Rente Die Vorsorge-Lüge

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wolliohne

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  1. Interview mit Holger Balodis, Journalist und Rentenexperte
    Auch Durchschnittsverdiener sind im Alter von Armut bedroht, wenn sie sich ausschließlich auf die gesetzliche Rentenversicherung verlassen. Nur wer zusätzlich privat vorsorgt, kann auf ein gutes Auskommen im Alter setzen. Doch die zum Ausgleich für das sinkende Rentenniveau von der rot-grünen Regierung geschaffene Riester-Rente ist wegen der oft hohen Kosten und undurchsichtigen Verträge in Verruf geraten. Oft verdienen vor allem die Versicherungen an den Verträgen.
    Quelle: WDR5
  2. Rente mit 67: SPD auf dem Rückzug
    Die SPD rückt von dem Konzept einer Rente mit 67 ab. Künftig solle es möglich sein, nach 45 Versicherungsjahren abschlagsfrei in Rente zu gehen und damit früher, als bisher geplant.
    Quelle: Frontal21 Anmerkung unserer Leserin N.M.: In dem Beitrag wird davor gewarnt, dass eine Abkehr von der Rente mit 67 nicht bezahlbar ist, denn, so äußert sich ein Prof. Dr. Franz Ruland (vorgestellt als Rentenexperte,nach 2020 schlägt die Demographie voll zu. Prof. Dr. Franz Ruland war übrigens auch Mitglied der Rürup-Kommission. Obwohl ich die SPD nicht mehr für sehr glaubwürdig halte, habe ich mich doch sehr über diesen Beitrag geärgert, da sehr einseitig über ein sehr komplexes Thema berichtet wird. Sinn des Beitrags ist meiner Meinung nach einzig und allein, dem Zuschauer/Wähler/Arbeitnehmer nach dem altbekannten Muster „Steter Tropfen höhlt den Stein“ klar zu machen, dass die Rente mit 67 „alternativlos“ ist. Es stellte sich mir allerdings auch die Frage, ob hier nicht auch von einem „unabhängigen“ Magazin Wahlkampf betrieben wurde: Für die CDU und gegen die SPD.
    Ergänzende Anmerkung MB: Und Prof. Ruland ist auch noch Vorsitzender des Sozialbeirats, der die Bundesregierung in Rentenfragen berät.
 
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