Rente bei schlechter Vermittelbarkeit? (1 Betrachter)

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E

ExitUser

Gast
Wer wegen Krankheit nur noch leichte Tätigkeiten ausüben kann, mag auf dem Arbeitsmarkt schlecht vermittelbar sein; ein Anspruch auf Rente wegen Erwerbsminderung besteht deswegen aber nicht.
Nach jahrelanger schwerer Arbeit macht der eigene Körper manchmal nicht mehr mit. Häufig wird dem Beschäftigten dann attestiert, dass er keine schweren Tätigkeiten mehr ausüben darf, was wiederum zu einer schlechteren Vermittlungschance auf dem Arbeitsmarkt führt. Kann der Arbeitssuchende in diesem Fall eine Rente wegen Erwerbsminderung verlangen?
Ein Mann ohne abgeschlossene Berufsausbildung hatte jahrzehntelang verschiedene Arbeitertätigkeiten als z. B. Wald- oder Lagerarbeiter ausgeübt. Danach wurde er arbeitslos und erhielt zuletzt Arbeitslosengeld II........

Sozialrecht: Rente bei schlechter Vermittelbarkeit? - WELT ONLINE



 
H

hass4

Gast
ja, das ist leider so, deshalb sollte man in widerspruch gehen mit der begründung dass es weder berufserfahrung noch eine qualifikation für leichte tätigkeiten gibt, denn diese finden wie gewöhnlich nicht im wald, straßenbau, müllabfuhr etc. statt.

in den meissten fällen wird dann hilfe zur teilhabe am arbeitsleben in form einer umschulung bewilligt!

ein versuch ist es wert, so war es bei mir, vom schlosser und schweißer zur kaufmännischen fachkraft für edv sachbearbeitung umgeschult.

monatlich 980,00 netto, fahrkarten, mittagessen, sauna und anwendungen.

richtet sich dann auch nach dem letzten verdienst vor arbeitslosmeldung, wenn sie nicht schon jahrelang besteht!!!!
 
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