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Reisekosten und Fahrgastentschäddigung

paulegon05

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#1
Hallo zusammen,

mal eine etwas hypothdisches Thema/Szenario:

ein Elo fährt mit der Bahn zum Vorstellungsgespräch (Reisekosten übernimmt Afa/JC) wer muss die Fahrgastentschäddigung augrund Verspätung, Streik etc. machen? muss mann der Afa nur das Formular der Bahn ausgefüllt mit geben oder muss mann sich das geld von der Bahn selber zurückholen und dann angeben das eine Dritte Partei einen Teil der Kosten übernimmt?
Ist mann überhaupt verpflichtet diese entschädigung einzufordern? - Mann ist ja verpflichetet so kostengünstig wie möglich zu reisen.
 

ZynHH

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#2
Eine Entschädigung setzt auch einen Schaden bei dir voraus.
Nun, nehmen wir an du konntest dadurch rein hypothdisch ein Vorstellungsgespräch nicht führen. Dann musst du ja , rein hypothdisch , der AfA mitteilen, das du sozusagen umsonst, aber eben nicht kostenlos dorthin unterwegs warst. Dann könnte man erwarten, das du , natürlich nur rein hypothdisch, Schadensminderung betreibst und den Anspruch anmeldest und durchsetzt.

Hypothdisch gesehen, würde man dann die volle Erstattung durch die AfA verlangen, abwarten wieviel von der DB kommt und diesen Betrag dann der Afa überweisen... rein hypothdisch....:icon_mrgreen:
 

Texter50

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#3
Theoretisch bestünde ja auch die Möglichkeit, gar nicht zu wissen, dass man einen Erstattungsanspruch gegenüber der Bahn hat? :biggrin:
 

franky0815

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#4
da das ding ja fahrgastentschädigung heisst steht die entschädigung natürlich auch dem zu der fährt und nicht dem der die karte zahlt, schliesslich hat ja auch der fahrgast die unannehmlichkeiten.

beim hilfeempfänger wird die entschädigung vll. als einkommen angesehen?
 

Texter50

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#5
beim hilfeempfänger wird die entschädigung vll. als einkommen angesehen?
Darauf wollte ich ja hinaus.
Es kann sein, dass der HE mehr Arbeit mit dem Kram hat, als für ihn rausspringen würde.
In diesem Fall könnte man das auch lassen? :biggrin:
 

franky0815

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#6
Darauf wollte ich ja hinaus.
Es kann sein, dass der HE mehr Arbeit mit dem Kram hat, als für ihn rausspringen würde.
In diesem Fall könnte man das auch lassen? :biggrin:
in dem fall kann man versuchen ob die das nich in bar auszahlen gegen quittung, oder in form von gutscheinen.
 

Kerstin_K

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#7
Ich hatte den Fall mal wegen einer beträchtlichen Zugverspätung. Die Zgbegkeiter haben dann im Zug an die Fahrgäste Formulare verteilt. Die nusste man nur fertig ausfüllen.

Mit deisen Formularen kann man dann eintweder ins Fahrastzentruum gehen, dann bekommt man den Betrag bar ausgezahlt, oder man schickt das Formular ein und bekommt den Betrag aufs Konto.
 

paulegon05

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#8
Mir gehtr es eigendlich darum WEM das geld zusteht ELO oder Afa?
 

ZynHH

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#9
Schadensersatzzahlungen werden angerechnet.
 

franky0815

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#10
Mir gehtr es eigentlich darum WEM das geld zusteht ELO oder Afa?
das geld steht dem zu der die unannehmlichkeiten hatte und nicht dem der das ticket bezahlt hat.

gutes beispiel dafür sind die bonusmeilen beim fliegen, die bekommt der der fliegt und nich der das ticket zahlt.

deshalb heisst das kind auch fahrgastentschädigung und nicht etwa reisepreisminderung.

Schadensersatzzahlungen werden angerechnet.
aber nur wenn das jc davon erfährt, wenn die bahn das in bar auszahlt is das jc aussen vor.
 
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