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Reiche werden noch reicher

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Paolo_Pinkel

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#1
Die Schere zwischen Armen und Reichen ist in Deutschland weiter auseinandergeklafft. Die wohlhabendsten zehn Prozent der Bevölkerung haben ihr Vermögen vergrößert, so eine Studie der Hans-Böckler-Stiftung. Dagegen steige - gerade im Osten - die Gefahr der Altersarmut. Und die Wissenschaftler fürchten: Der Trend wird anhalten...

Studie zur Vermögensverteilung : Reiche werden noch reicher - Wirtschaft - STERN.DE

Gruss

Paolo
 

destina

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#2
Die Politik tut ja auch alles, dass es so bleibt! Und das Volk schaut zu.
 
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#4
Die Mehrheit interessiert sich auch nicht mehr so für Politik, ebenso wenig hinterfragt sie, was die Politik eigentlich will.
Vor 10 Jahren glaubte die Mehrheit noch, die Mandatsträger würden in ihrem Sinne Politik machen. Heute hat die Mehrheit aber verstanden, dass Politik zu ihrem eigenen Vorteil oder dem der Lobbies machen, egal ob sich Entscheidungen katastrophal auf uns auswirken. Man hat schon fast den Eindruck, die Politik wolle sich des Wahlviehs entledigen, sich selbst legitimieren. Dann wären wir wohl ganz überflüssig und sie könnte uns einfach krepieren lassen oder verwerten, und die Empörung darüber gleich mit.

Es wird einfach Zeit, dass Geld an Wichtigkeit verliert.

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ExitUser

Gast
#6
Die Schere zwischen Armen und Reichen ist in Deutschland weiter auseinandergeklafft. Die wohlhabendsten zehn Prozent der Bevölkerung haben ihr Vermögen vergrößert, so eine Studie der Hans-Böckler-Stiftung. Dagegen steige - gerade im Osten - die Gefahr der Altersarmut. Und die Wissenschaftler fürchten: Der Trend wird anhalten... Studie zur Vermögensverteilung : Reiche werden noch reicher - Wirtschaft - STERN.DE
Ein Prozent der Bevölkerung besitzt ein Viertel des Vermögens

Laut einer DIW-Studie besitzen die oberen zehn Prozent der Bevölkerung über 60 Prozent des gesamtdeutschen Vermögens. Superreiche: Ein Prozent der Bevölkerung besitzt ein Viertel des Vermögens
 

sickness

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#8
um das zu erkennen, müssen die bei der böckler stiftung ne studie in auftrag geben? alle achtung. hätte ich ohne die studie gar nicht für möglich gehalten, schau mal an...omg!! :icon_party::icon_neutral:
 
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Gast
#9
um das zu erkennen, müssen die bei der böckler stiftung ne studie in auftrag geben? alle achtung. hätte ich ohne die studie gar nicht für möglich gehalten, schau mal an...omg!! :icon_party::icon_neutral:
Möchte nicht wissen, was die für diese Studie bezahlt haben. :cool:
 

sickness

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#11
tja, die 6,6 bio € werden sie auch in den nächsten monaten und jahren dringend brauchen, um "rettungsschirme" generieren zu können...^^
 

wolliohne

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#13
Fata Morgana der Sozialpolitik


VON ROLAND BUNZENTHAL

Eines hat die Finanzkrise deutlich gemacht: Die Reichen können auch nicht besser mit dem Geld umgehen als die Armen. Für die Volkswirtschaft wird ein Euro in Händen der unteren Schichten im Zweifel sogar effektiver verwendet - sei es für ihren Konsum, für die Ausbildung oder die eigene Altersvorsorge.

Nun sind nicht alle Wohlhabenden wilde Zocker, die ihr am Fiskus vorbei transferiertes Kapital im Bermuda-Dreieck der Spekulation versenken.



Doch mit dem steigenden Anteil des ererbten Vermögens gegenüber einem selbst erarbeiteten Reichtum nimmt die gesellschaftliche Verantwortung der Besitzenden ab. Statt produktiv zu arbeiten, vagabundiert das ohne Schweiß erworbene Kapital durch die weite Welt der Derivate.


Kommentar zu Vermögen und Hartz IV: Fata Morgana der Sozialpolitik | Frankfurter Rundschau - Wirtschaft
 

Paolo_Pinkel

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#14
Bundesregierung weiter erfolgreich auf Kurs gegen die Mehrheit
Immer mehr werden immer ärmer
Von Hans-Dieter Hey

Die Altersarmut wird in den nächsten Jahren dramatisch zunehmen. Vor allem die wachsende Zahl von Menschen mit niedrigen Einkommen, falsche Vermögensverteilung und zunehmend lückenhafte Lebensläufe mir Hartz IV werden dazu führen. Trotzdem macht die Bundesregierung unter Angela Merkel weiter wie bisher, Vermögen von unten nach oben zu verteilen. Die neuen Erkenntnisse zur Altersarmut beruhen auf den aktuellen Daten des sozio-ökonomischen Panels (SOEP)...

Immer mehr werden immer ärmer - NRhZ-Online - Neue Rheinische Zeitung - info@nrhz.de - Tel.: +49 (0)221 22 20 246 - Fax.: +49 (0)221 22 20 247 - ein Projekt gegen den schleichenden Verlust der Meinungs- und Informationsfreiheit - Köln, Kölner, Leverk

Gruss

Paolo
 

Trajan

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#15
Seit 2009 besteht mit der Abgeltungssteuer von 25 Prozent die Kirchhofsteuer light und es würde mich sehr wundern, wenn nicht irgendein Abzocker vor dem BGH gegen diese Ungleichbehandlung klagt und z. B. auf seine freiberuflichen oder gewerblichen Einkünfte auch nur 25 Prozent zahlen will. Es wundert mich wirklich sehr, dass hieran noch niemand gedacht hat oder dies laut ausgesprochen hat.
 
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