Regressforderung aus EGV - Chanceneinschätzung zur Abwehr benötigt - (1 Betrachter)

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Tante Berta

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Tach,

mir wurde soeben der Teil einer EGV (kein VA) überstellt.Hintergrund:
Dem Betroffenen wurden bereits für diesen Monat nur 129.- RL ausbezahlt, offenbar wurden Fahrtkosten abgezogen. Der Rattenschwanz der Rückforderung ist obendrein ein ganz fetter...noch ist aber kein Rückforderungsbescheid erstellt.
Gemäß den Angaben seiner Mutter war er mehrfach erkrankt. Unklar ist, ob der Bildungsträger abgebrochen hat, vermutlich ja (mir ist er bekannt, das macht er immer ab einer gewissen Anzahl von Fehlzeiten, da dann das Bildungsziel nicht erreicht werden kann).
Die Mutter gibt weiter an, dass AUB eingereicht wurden.
Ich habe ihr angeraten, dass Sohn sich sofort (!) an einen fähigen Sozialrechtler wenden soll, da AU kein von ihm zu vertretender Grund ist und keine Regressforderung nach sich ziehen kann...so meine "Einschätzung"

Achso, es ist kein "Intensiv-Klient" :biggrin: von mir, diese EGV hätte er sonst nicht unterschrieben.
Habt Ihr ggf noch einen Rat, den ich weiterleiten kann?
Danke vorab
 

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