Regierung plant Sterbehilfe (1 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 0, Gäste: 1)

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Ferdinand456

Gast
Karl Lauterbach:

stern 43, 2014: Wege aus der Angst - stern Magazin | STERN.DE

Als kleine Hilfestellung wird im neuen "Stern"-Magazin gleich ein Weg aufgezeigt, wie man sich aus angeblich überflüssigen "Phobien" befreit. "Wege aus der Angst" auf dem Titelblatt.

Hierzu möchte ich zwei kleine Skandale berichten:

Am 2. Oktober 2014 waren zu Maybritt Illners Sendung Mediziner und Sterbehelfer geladen. 10 Minuten vor Schluss wurde ein Einspieler gezeigt, der unter anderem auch den Suizid von Robin Williams beschrieb. Dieser nahm sich, noch recht jung im Alter von knapp über 60 Jahren, das Leben. Offiziell wurde berichtet, dass 40 % aller Suizide ab dem 60. Lebensjahr stattfinden.

Dr. Montgomery wurde von selbsternannten Sterbehelfern in dieser Sendung immer wieder dafür kritisiert, dass er das Wort "umbringen" erwähnte. Nach genanntem Einspieler nun seine berechtigt schockierte Frage: "Sollen wir all diese Leute in dieser Phase etwa umbringen????". Er meinte damit auch Menschen wie Robin Williams, denen eventuell durch kurzen Klinikaufenthalt hätte geholfen werden können.

Nun der Skandal: In darauf folgendem Wortschwall von Seiten einiger Beteiligter antwortete Maybritt Illner: "Herr Montgomery, diese Leute würden sich doch sowieso umbringen!!!". Ein weiterer Beteiligter erwähnte: "Dann hätte er sich nicht erschießen müssen!". Er meinte Gunther Sachs, der aufgrund seines vagen Verdachts, er leide unter Alzheimer, Selbstmord begangen hatte.

Domian, welcher sowieso öffentlich die Meinung vertritt, Arbeitslose könnten sich öfter mal einen Tritt in den Hintern geben, plädierte in selber Woche dafür, dass man nun "mit Hochdruck an der aktiven Sterbehilfe!!" arbeiten müsse. "Aktiv" bedeutet, dass der Arzt die Spritze setzen darf.

Mir kommt nun der vage Verdacht auf, dass die Kombination des "Stern"-Magazins (Lauterbach-Interview plus gleichzeitig per Schlagzeile "Wege aus der Angst") doch ein keiner Hinweis dafür sein könnte, dass Kritiker der aktiven Sterbehilfe in naher oder ferner Zukunft als "Phobiker" bezeichnet werden könnten.

Ich möchte an dieser Stelle nochmals daran erinnern, dass ich vor 17 Jahren für lebenslang geisteskrank erklärt wurde, obwohl ich mich bester Gesundheit erfreue. Erste Stimmen in der Bevölkerung finden sich bereits, dass man doch den "armen chronisch depressiven" Menschen beim Sterben helfen solle (was ja Maybritt Illner mit ihren Worten bestätigte, indem sie lapidar anmerkte, dass, hätte man Robin Williams nicht beim Sterben "geholfen", er sich sowieso umgebracht hätte).

In der Sendung "hart aber fair" stellte ein Sterbehelfer, der bereits 200 Menschen in den Tod begleitet hatte, ein selbst erfundenes System vor. Es leitet Gas in die Atemwege der Patienten, um sie beim Sterben zu betäuben. Er selbst, der ethisch dazu verpflichtet wäre, den Patienten zu verlassen, wenn er stirbt, oder aber ihm das Leben zu retten, sollte er bei ihm bleiben, hat nun offen zugegeben, dass er bei ihm bleibt, um zu beobachten, ob alles seinen richtigen Weg geht und sogar eine selbst erfundene kleine Maschine zur Gaseinleitung einsetzt. Als Dr. Marianne Koch vorsichtig erläuterte, sie sehe es nicht als ihre Aufgabe, Gas in Atemwege von Kranken zu leiten, wurde sie von dort anwesender Ethik-Professorin scharf angegangen, dass sie das aber (gefälligst) endlich so sehen solle.

In diesem Sinne wollte ich einen Warnschuss loslassen. ARD, ZDF und WDR haben sich mit Maybritt Illner und Domian einen kleinen Skandal geleistet, der nicht versteckt gehört, sondern an die Öffentlichkeit. Die Sendung "hart aber fair" war immerhin fair genug, auch den öffentlichen Druck auf Kranke darzustellen, der mittlerweile in Belgien und Holland entstanden ist.

Ich selbst bleibe dabei, mich nicht als "Phobiker" bezeichnen lassen zu müssen, wenn ich politische Dinge wie ärztliche Diagnosen oder weitere merkwürdige Dinge kritisch betrachte. Ich bin kein "Phobiker", wenn ich nachfrage, bevor mich ein Arzt in eine kleine Gaskammer stecken möchte und ich bin kein Phobiker, wenn ich mich daran stoße, dass ein nicht gerade arbeitslosenfreundlich gesinnter Domian (SPD-Mitglied übrigens) fröhlich in seiner Sendung für die aktive (!) Sterbehilfe plädiert.

An dieser Stelle möchte ich nochmals daran erinnern, dass auch die zur Vergasung vorgesehenen Opfer der Euthanasie keine Angst zeigen durften, als sie in Lastwagen geführt und abgefahren wurden. Streckenweise wurden sie dazu aufgefordert, fröhlich "Mussi denn zum Städele hinaus" zu singen, während sie in den LKW liefen. Als weitere Erläuterung nochmals einen Beitrag zur Geschichte der Euthanasie im Anhang.
 

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ExitUser

Gast
Danke für den Posting.

Ich kenne selbst aus eigener Anschauung diese Sprückeklopferei über Sterbehilfe. Meist auch mit einer kleinen Anspielung auf den Zustand meines Mannes.

Es bleibt dabei, mir geht jedesmal das Messer im Sack auf, denn es bleibt MORD MORD MORD....es gibt immer einen Weg, auch den der natürlichen Akzeptanz, des Schwerstkranken.

Wo die Diskussion fehlt, ist bei der Schmerzprävention, Palliativ Medizin, Hospizbegleitung. Aber dafür muß man ja Zeit investieren und ein Höchstmaß, um die Würde und Rechte Todkranker zu schützen. Ein rechzteitiges Eingreifen mit psychologischer Unterstützung. Schwersterkrankte müssen ein Anrecht auf ein langes und erfülltes Leben haben. Sonst schei**e ich auf diese ganze unsägliche Gleichmachergeschichte der Inklusion, die lediglich dazu dient Kranken und Behinderten oft notwendiges vorzuenthalten, was für Nichtbetroffene selbstverständlich ist.
 

hartz5

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Ich hoffe ganz ehrlich, dass , wenn ich mich in einer aussichtslosen gesundheitlichen Situation befinde, ich jemanden habe, der mir hilft, mein Leben selbstbestimmt und in Würde zu beenden und mich auf diesem Weg begleitet, ohne dafür bestraft zu werden.

Ich weiß, eine sachliche Diskussion kann es bei dem Thema nicht geben, weil es keine Grauzone gibt.

Und wenn man nicht selber in einer aussichtlosen Situation ist, wird man nie mit 100%iger Sicherhaeit sagen können, wie man sich entscheiden würde.
Wenn mich jemand aus meinem Umfeld bitten würde, würde ich aber helfen. Solange derjenige noch selbst entscheiden kann, sollte er dies auch tun dürfen.
 
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diese Sätze spiegeln ganz genau meine persönliche Einstellung, die auch aus sehr persönlichen und beruflichen Erfahrungen resultieren.


Er reduziert den Arzt zum Todescocktailverschreiber, der dem Patienten gerade in der schwersten Stunde seines Lebens, im Tode, nicht zur Seite stehen darf. Der ärztlich assistierte Suizid eröffnet nur scheinbar Freiräume, in Wirklichkeit jedoch engt er das Leben ein. Auf diejenigen, die unheilbar krank, dement oder vereinsamt sind, wüchse der gesellschaftliche Druck.
Mehr zum Thema.

Das aber wollen die Menschen nicht. Diejenigen, die als Gesunde, weit entfernt von der konkreten Entscheidung zwischen Leben und Tod, für die ärztliche Sterbehilfe plädieren, glauben, dass Ärzte den Suizid dann für sie übernähmen.

Die letzten Stunden eines finalen Patienten abzukürzen, wenn Erstickungsängste aufkommen, Krampfen und Panikattacken können ein Gnadenakt sein. Etliche Ärzte tun schon heute diesen letzten barmherzigen Akt und dosieren Schmerzmittel oder Beruhigungsmittel sehr hoch so das sich der Sterbende friedvoll hinüberschläft. Genau hier muß jedoch eine sehr scharfe Grenze gezogen sein, die kompromisslos das Leben schützt.
 

hartz5

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Freier Wille für die, die entscheiden KÖNNEN und Respekt vor der Entscheidung des Betroffenen und Hilfe, die derjenige sich wünscht.
 

Archibald

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Ich hoffe ganz ehrlich, dass , wenn ich mich in einer aussichtslosen gesundheitlichen Situation befinde, ich jemanden habe, der mir hilft, mein Leben selbstbestimmt und in Würde zu beenden und mich auf diesem Weg begleitet, ohne dafür bestraft zu werden.
Solange derjenige noch selbst entscheiden kann, sollte er dies auch tun dürfen.
Du kennst den "Menschen"? Ich möchte nicht dass jemand auch nur den Hauch einer Chance bekommt es für mich als Kassenpatienten so aussehen zu lassen als hätte ich meinem Leben selbst ein Ende gesetzt.

Wir leben in einer Zeit in der zugunsten des Kommerz alle Dämme brechen.
Organspenden werden manipuliert. Wer weiß wie viele Leben hätten nicht enden und für Hirntod erklärt werden "müssen", wäre da nicht ein potenter Empfänger in der Datei gewesen.

Wer den daraus Vorteile generierenden Kräften auch noch entgegen arbeitet muss bei der €SPD sein, oder doch zumindest ähnlich abgestumpft wie diese oder die CDUler, die z.B. Hüftgelenke für ältere Menschen einem wirtschaftlichen Damokles unterwerfen wollten.

Ich bin sicher dass wenn man nur etwas tiefer gräbt, wer denn letztlich hinter dieser Diskussion steckt, man sehr schnell bei jenen ankommt, die einen nicht zu verachtenden monetären Vorteil aus den "sich selbst" tötenden Menschen ziehen. Und ist dieser Damm erst gebrochen dauert es nicht lange bis Menschen regelrecht in Todessehnsucht manövriert werden.

LG, Archibald
 

hartz5

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Es gibt halt nur schwarz und weiß...

Ich bin für an strikte Regeln gebundene Sterbehilfe, weil ich es für absoluten Schwachsinn halte, wenn diese Panikmache ala "alle Ärzte scharren schon mit den Hufen um Kassenpatienten um die Ecke bringen zu dürfen" losgeht....

Ist doch verlogen...da endlagern in deutschen Altersheimen Tausende von alten Menschen, die vegetieren ohne ausreichende medizinische Hilfe vor sich und niemanden scherts, wenn die schneller übern Jordan gehen....Autopsien von in Heimen verstorbenen Menschen dürften gen Null gehen, weil Kostenfaktor.....und wenns um ein paar Einzelfälle von Menschen geht, die selber entscheiden wollen und um Hilfe bitten, dann wird gleich was von staatlich organisiertem Massenmord gefaselt....

Kein Arzt wird da mitmachen und hier gehts um Sterbehilfe durch Ärzte....die es aber eh in D nie geben wird, weil die Kirchen viel zu grossen Einfluss haben.
 

Archibald

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diese Sätze spiegeln ganz genau meine persönliche Einstellung, die auch aus sehr persönlichen und beruflichen Erfahrungen resultieren.


Er reduziert den Arzt zum Todescocktailverschreiber, der dem Patienten gerade in der schwersten Stunde seines Lebens, im Tode, nicht zur Seite stehen darf. Der ärztlich assistierte Suizid eröffnet nur scheinbar Freiräume, in Wirklichkeit jedoch engt er das Leben ein. Auf diejenigen, die unheilbar krank, dement oder vereinsamt sind, wüchse der gesellschaftliche Druck.
Mehr zum Thema.

Das aber wollen die Menschen nicht. Diejenigen, die als Gesunde, weit entfernt von der konkreten Entscheidung zwischen Leben und Tod, für die ärztliche Sterbehilfe plädieren, glauben, dass Ärzte den Suizid dann für sie übernähmen.

Die letzten Stunden eines finalen Patienten abzukürzen, wenn Erstickungsängste aufkommen, Krampfen und Panikattacken können ein Gnadenakt sein. Etliche Ärzte tun schon heute diesen letzten barmherzigen Akt und dosieren Schmerzmittel oder Beruhigungsmittel sehr hoch so das sich der Sterbende friedvoll hinüberschläft. Genau hier muß jedoch eine sehr scharfe Grenze gezogen sein, die kompromisslos das Leben schützt.
Ein :danke: aus tiefster Seele, und von jemandem, der das Fett markierte 2003 bei einem nahen Familienmitglied, das an einem malignen Pleuramesotheliom erkrankt war, selbst miterlebte.

LG, Archibald
 

Charlot

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Ich hoffe ganz ehrlich, dass , wenn ich mich in einer aussichtslosen gesundheitlichen Situation befinde, ich jemanden habe, der mir hilft, mein Leben selbstbestimmt und in Würde zu beenden und mich auf diesem Weg begleitet, ohne dafür bestraft zu werden.

Ich weiß, eine sachliche Diskussion kann es bei dem Thema nicht geben, weil es keine Grauzone gibt.

Und wenn man nicht selber in einer aussichtlosen Situation ist, wird man nie mit 100%iger Sicherhaeit sagen können, wie man sich entscheiden würde.
Wenn mich jemand aus meinem Umfeld bitten würde, würde ich aber helfen. Solange derjenige noch selbst entscheiden kann, sollte er dies auch tun dürfen.
Ganz meine Meinung.
Als ich mal meinen Hund, der mich 13 Jahre begleitete, einschläfern lies, war dies eine sehr schwere Entscheidung und ich habe 3 Tage nur geheult.
Trotzdem war es das beste für dieses Lebewesen, da ich die Qual nicht mehr vertreten konnte.
 

hartz5

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Ich finde es einfach nur schockierend, dass Sterbehilfe in engen Regeln von den Gegnern gleich zum staatlich organisierten und verordentem Massenmord gepuscht wird.
 
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Du wirst doch einen Hund nicht mit einem Menschen vergleichen wollen?

Ganz meine Meinung.
Als ich mal meinen Hund, der mich 13 Jahre begleitete, einschläfern lies, war dies eine sehr schwere Entscheidung und ich habe 3 Tage nur geheult.
Trotzdem war es das beste für dieses Lebewesen, da ich die Qual nicht mehr vertreten konnte.
Eine sehr verschrobene Ethik finde ich....und voll daneben in der Diskussion.
 

Archibald

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Es gibt halt nur schwarz und weiß...
Ja, offensichtlich für dich. bar jeglicher Kenntnis wichtiger Faktoren.
Deine Einlassung hört sich für mich an wie wenn einer hier hereinschneit, und uns rät uns doch endlich um Arbeit zu bemühen anstatt unsere Zeit mit hier und mit herumjammern zu verschwenden.

Dein Argument mit den heute in Altersheimen herumliegenden regelrecht verreckenden Alten ist in Wirklichkeit Bestätigung für meine Ansicht, denn wie einfach wird es mit legaler Sterbehilfe jemand so verkommen zu lassen und ihm/ihr "beizeiten" einen Cocktail anzubieten oder einfach nur aufs Nachtkästchen zu stellen.

Sterbehilfe gibt es bereits heute, nur haben finanzielle Erwägungen dabei in der Regel (noch) keinerlei Relevanz. Das wird sich jedoch mit ihrer absoluten Legalisierung schnellstens ändern.

LG, Archibald
 

hartz5

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Wenn Panikmache zur Meinung und persönliche Anfeindungen anders meinender der einzige Weg sind, dann fühl ich mich bestärkt.....
 

Archibald

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Ich finde es einfach nur schockierend, dass Sterbehilfe in engen Regeln von den Gegnern gleich zum staatlich organisierten und verordentem Massenmord gepuscht wird.
Der Staat ist wie bei HatzIV nur Marionette verschiedener Interessen und Politiker Vorteilsgewährung erwartende Ausführende, auf ihn spiele ich daher nicht an wenn ich "kommerzielle Interessen" in den Raum stelle.

LG, Archibald
 
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Ja und genau hier fehlt es bei der "Endlagerung", statt legal kommerzialisierte Sterbehilfe zu diskutieren, sollte der Ansatz lauten, Leben lebenswert machen, auch im Alter, unheilbarer Krankheit und Behinderung. Wer noch nicht erlebt hat wieviel Spaß, Dankbarkeit und Freude es bringt aus einem alten Buch vor zu lesen, oder ein altes Plüschtier auszupacken um eine Freude zu bereiten, ein Lieblingsessen zu füttern, soll bitte die Klappe halten oder sich erst mal selbst diesen Aufgaben stellen. Dann denkt man anders.
 

hartz5

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Ich hab Dich schon verstanden....Du stellst finazielle Interessengruppen in den Vordergrund, die durch die Regierung zum verordneten Massenmord ärmerer Bevölkerungsschichten kommen wollen.....

Kannst Du ja auch glauben...
 

Sansiveria

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Wer noch nicht erlebt hat wieviel Spaß, Dankbarkeit und Freude es bringt aus einem alten Buch vor zu lesen, oder ein altes Plüschtier auszupacken um eine Freude zu bereiten ...
Sieht das der Pflegebedürftige auch so oder würde der es unter Umständen anders sehen, wenn er selber entscheiden dürfte?

Das muss natürlich nicht bei Jedem der Fall sein - ist sicher individuell.

Das, was du sagst, klingt mir etwas sehr nach ... Selbstbestätigung suchen ...

Sorry, wenn das jetzt ein falscher Begriff ist, aber ein anderer fällt mir grade nicht ein.
 
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saniveria,

ich habe meine Eltern gepflegt und meinen Mann, einige Jahre auf einer Onkologie und Neurologie verbracht. Da weiß man was Sache ist. Selbstbestätigung brauche ich bestimmt nicht....was dahinter wohl für verquere Gedanken stecken hinter solchen Meinungen? auf jeden Fall von meiner Warte aus Unwissen.
 
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