Regelsatzerhöhung: Anpassung an die Einkommens- und Verbraucherstichprobe erst 2017

Status

Dieses Thema ist geschlossen.
Geschlossene Themen können, müssen aber nicht, veraltete oder unrichtige Informationen enthalten. Bitte erkundige dich im Forum bevor du eigenes Handeln, auf Information aus geschlossenen Themen aufbaust.
Themenstarter können ihre Themen erneut öffnen lassen indem sie sich hier melden...

franzi

VIP Nutzer*in
Startbeitrag
Mitglied seit
23 März 2009
Beiträge
3.735
Bewertungen
1.425
Sozialleistungen - Wie viel Hartz IV ist genug? - Wirtschaft - Süddeutsche.de

"Derzeit beruhen die Hartz-IV-Sätze noch auf der EVS von 2008, obwohl es 2013 eine neue Stichprobe gab. Die umfangreichen Daten musste das Statistische Bundesamt aber erst auswerten. Jetzt hat die Behörde in Wiesbaden die Ergebnisse vorgelegt. Hartz-IV-Bezieher sollten sich jedoch nicht zu früh freuen: Mit einer Erhöhung der Regelsätze aufgrund der neuen Daten können sie erst Anfang 2017 rechnen."
 


Surfing

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
15 Juli 2013
Beiträge
2.373
Bewertungen
1.661
AW: Regelsatzerhöhung: Anpassung an die Einkommens- und Verbraucherstichprobe erst 20

Das sog. statistische Bundesamt handelt nach politischem Auftrag von ganz Oben!
 

CanisLupusGray

Priv. Nutzer*in
Mitglied seit
22 Dezember 2007
Beiträge
1.025
Bewertungen
1.513
AW: Regelsatzerhöhung: Anpassung an die Einkommens- und Verbraucherstichprobe erst 20

Na ja, das passt doch wie immer:

ab 4 Jahre Realitätsentfernung sind hinzunehmen :icon_hihi:
 
G

Gelöschtes Mitglied 30227

Gast
AW: Regelsatzerhöhung: Anpassung an die Einkommens- und Verbraucherstichprobe erst 20

So ist das.
Wir leben immer so ca. 6 Jahre in der Vergangenheit.
Das die damaligen Preise heute natürlich anders sind und zu einer immerwährenden Unterversorgung führen sollte jedem klar sein.
Das man die Fehlbeträge nicht nachzahlt, wo doch der Bedarf statistisch ermittelt wurde, ist ne ganz große Sauerei - nach dem Motto die sollen lieber ruhig sein die Schmarotzer.
Leute hört endlich auf diese Müllparteien, die nur ans eigene und das Ihrer "Klienten" Geld denken, wo sie die Krümel, die bei uns Torten sind, absahnen, zu wählen. Geht wählen - das geht denen nämlich dann an den Geldbeutel wenn sie weniger Prozente bekommen.

Aber anscheinend sind die meisten mit den Krümel zufrieden.
 

Wutbuerger

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
21 August 2012
Beiträge
4.803
Bewertungen
2.356
AW: Regelsatzerhöhung: Anpassung an die Einkommens- und Verbraucherstichprobe erst 20

So ist das.
Wir leben immer so ca. 6 Jahre in der Vergangenheit.
Das die damaligen Preise heute natürlich anders sind und zu einer immerwährenden Unterversorgung führen sollte jedem klar sein.
Das man die Fehlbeträge nicht nachzahlt, wo doch der Bedarf statistisch ermittelt wurde, ist ne ganz große Sauerei - nach dem Motto die sollen lieber ruhig sein die Schmarotzer.
Leute hört endlich auf diese Müllparteien, die nur ans eigene und das Ihrer "Klienten" Geld denken, wo sie die Krümel, die bei uns Torten sind, absahnen, zu wählen. Geht wählen - das geht denen nämlich dann an den Geldbeutel wenn sie weniger Prozente bekommen.

Aber anscheinend sind die meisten mit den Krümel zufrieden.
Wo kann man besser an der Nase rumgeführt werden als mit der Statistik ?
Was nutzt es mir , wenn Fernreisen und Neuwagen billiger werden ? Dafür aber Strom und Lebensmittel teurer ?
Wie sagte es mal ein Comedian ..wer mit dem Hintern auf einer heißen Herdplatte sitzt und den Kopf in Eiswasser hält dem ist im Durchschnitt angenehm warm .
 

Nimschö

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
6 August 2007
Beiträge
2.070
Bewertungen
833
AW: Regelsatzerhöhung: Anpassung an die Einkommens- und Verbraucherstichprobe erst 20

Die Daten sind da. Diese Daten auszuwerten sollte für Menschen mit Realschulabschluss so etwa 1 Monat dauern, wenn sie es besonders gründlich machen wollen. Selbst für die Verwaltung sollte das Steigern des Standardsatzes kein problem darstellen, FALLS die ihre Software halbwegs vernünftig programmiert haben. Da setzt man einmal den Standardsatz, der irgendwo hinterlegt ist aufs neue Niveau hoch und dann sollte die Klapperatur ab dann alles neu berechnen.

Aber Schäuble und Merkel wollen wohl nicht, dass die Sozialausgaben steigen( und das müssen sie, dringend!), so lange sie noch an den Hebeln sitzen. So können sie dann, wenn hier eine andere Parteienkonstellation das Sagen bekommt DENEN vorwerfen die würden so viel Geld ausgeben... Das ist Monopoly auf Staatsniveau.

...und eine Sauerei ist es, dass so viele Menschen hängen gelassen werden, nur für parteipolitisches Kalkül.
 

Wolly

Elo-User*in
Mitglied seit
3 September 2015
Beiträge
688
Bewertungen
0
AW: Regelsatzerhöhung: Anpassung an die Einkommens- und Verbraucherstichprobe erst 20

Arbeitslose sind doch nur noch der Indikator für arbeitende Niedriglöhner,deshalb immer schön die Sätze unten behalten.
Gäbe man angemessene Sätze,dann müssten auch die Niedriglöhne angehoben werden,so alles nach dem Motto ,Arbeit muss sich lohnen.
 
Status

Dieses Thema ist geschlossen.
Geschlossene Themen können, müssen aber nicht, veraltete oder unrichtige Informationen enthalten. Bitte erkundige dich im Forum bevor du eigenes Handeln, auf Information aus geschlossenen Themen aufbaust.
Themenstarter können ihre Themen erneut öffnen lassen indem sie sich hier melden...
Oben Unten