Rechtsfolgebelehrung aktuell???

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Hawk321

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Hallo zusammen,

habe vom Amt (trotz Merkmal das ich keine ZA mehr machen will) ein "Angebot" bekommen, von einer ZA...

Stelle selbst passt...aber ich will nie wieder ZA vom Amt machen (ausser ich suche selbst).

Die haben mir direkt einen Brief geschrieben (die ZA) wie toll die mich finden und meine Bewerbung sei so gut...(hab nie was hingeschickt)...

Nun bekomme ich einen Vorstellungstermin zugeschickt...(200km entfernt)...in denen auch geschrieben steht,...Fahrkosten uebernehmen wir nicht...soll das Amt machen....

Weiterhin wird mein Profil gelobt (immer noch nicht mich dort beworben)...
In der Post ist auch ein Bewerberbogen beigefuegt, welchen ich ausfuellen SOLL....meine Hobbys und die Kontaktdaten der frueheren Arbeitgeber geht denen nichts an...auch bin ich nicht einverstanden damit, das meine persoehnlichen Daten samt Bild an alle moeglichen potentiellen Kunden in der Republick weitergeleitet werden....

Nun zum wesentlichen, im Stellenvorschlag war keine Rechtsfolgebelehrung enthalten, die Stelle kam, bevor ich den ALG1 Antrag abgeben hab!
Nun hat sich 2009 so einiges geaendert....

Ist es immer noch aktuell, das Stellen ohne Rechtsfolgebelehrung in den Korb koennen???
 

Martin Behrsing

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Hier mal etwas zu den Sperrzeiten und den Anforderungen an ein Stellenangebot. P.S. Zeitarbeit kannst du nicht ausschließen, da diese ausdrücklich zumutbar ist.

 

Hawk321

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Boar!!! Das waere ja das aus fuer fast alle Stellen von denen! Zumal einige Firmen grossmundig TARIF schreiben und dann bei einer Vorstellung der Tarif nie bezahlt wird bzw. die Firma nur etwas so ausgewaehlt hat...

DANKE!!!
 

Paolo_Pinkel

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Hi,

äußerst interessant. Ich bin sowieso dafür, dass man festschreiben solle, dass die Vergütung explizint in Zahlen und nicht mit irgendwelchen Tariflohngruppen oder Paragraphen angegeben wird.

Somit wird das auch für den Arbeitssuchenden transparent. Das Märchen, dass ein Gehalt verhandelbar sei ist sowieso hinfällig. Zumindest für viele in unserer Lage. Heutzutage regiert das Lohndiktat.

Nimmt man an gut. Nimmt man nicht an kommt der nächste. So könnte man auch viel schneller evtl. sittenwidrige Vergütungen im Vorfeld filtern und müsste nicht erst persönlich bei einem AG vorstellig werden um dies zu erfahren.

Gruss

Paolo
 

Martin Behrsing

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Wenn Tarif angegeben wird, ist das ein konkretes Angebot. Man muss ja eine Stelle nicht annehmen, wenn der Arbeitgeber sich dann nicht daran halten will.

Unbedingt aber beachten, dass mit zunehmender Arbeitslosigkeit auch Jobs angenommen werden müssen, dessen Verdiensthöhe in Höhe des ALG 1 ist.

Bei ALG 2 ist leider fast alles zumutbar.
 

McMurphy

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Boar!!! Das waere ja das aus fuer fast alle Stellen von denen! Zumal einige Firmen grossmundig TARIF schreiben und dann bei einer Vorstellung der Tarif nie bezahlt wird bzw. die Firma nur etwas so ausgewaehlt hat...

DANKE!!!

Der Tarif ist unterteilt in Entgeltgruppen: 1-5 in der Regel.

Du wirst niemals egal wie gut qualifiziert du bist, ausser ein Kunde braucht sehr dringend jemanden, über EG 3 kommen.

Dieses ganze Tarifwerk gehört verboten - Equal-Pay muss her
 

Mario Nette

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Ich bin sowieso dafür, dass man festschreiben solle, dass die Vergütung explizint in Zahlen und nicht mit irgendwelchen Tariflohngruppen oder Paragraphen angegeben wird.
Das wir aber schwierig, wenn der Tarifvertrag diverse persönliche Gegebenheiten berücksichtigt. Wenn man den Bewerber nicht kennt oder überhaupt kein Angebot an einen konkreten Bewerber macht, geht das dann einfach nicht.

Mario Nette
 
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