Recht auf Teilzeit / H4 TROTZ gesicherter Kinderbetreuung?

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Sedativa

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Ich muss jetzt doch nochmal konkret fragen, mir kommen nämlich gerade Zweifel, ob ich wirklich H4 bekommen kann.

Situation:
Alleinerziehend mit drei zu Hause lebenden Kindern, das Jüngste ist 1,5.
Ab März habe ich einen Betreuungsplatz, ob halb oder voll steht noch nicht fest.
Ich arbeite ca 15h (freiberuflich).
Ich könnte mehr arbeiten, die Arbeit wäre da, möchte dies aber aus familiären Gründen noch nicht tun.


Kann ich TROTZ BETREUUNGSPLATZ H4 bekommen?
Muss ich voll arbeiten / einen vollen Betreuungsplatz nehmen, wenn der verfügbar ist?

Gibt es eine Mindeststundenzahl, die ich bei gesicherter Betreuung arbeiten muss?

Oder hab ich ein Recht auf Teilzeit?

Darf das Kind auch vollzeit in Betreuung, wenn ich nur Teilzeit arbeite und H4 bekomme?

Ich hoffe, das war nicht zu wirr.
Vielen Dank, Seda

Falls das wichtig ist, der Grund für meinen Wunsch, nur Teilzeit zu arbeiten trotz betreuten Kindern, sind massive Probleme des Ältesten, psych. Erkrankung, Schulverweigerung usw.
 

erwerbsuchend

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Im Bezug von ALG 2 hast du die Pflicht, deinen Lebensunterhalt möglichst selbst zu erwirtschaften und dabei den größtmöglichen Verdienst anzustreben. Wenn du also die Option hast, dass du Vollzeit arbeiten gehen kannst, weil deine Kinder in KiTa oder Schule sind, dann wirst du auch Vollzeit arbeiten müssen. Wenn du nur eine Teilzeitbetreuung sicherstellen kannst, dann kannst du eben auch nur Teilzeit arbeiten gehen. Dies wirst du jedoch alles dem JC entsprechend mit Belegen nachweisen müssen.
 

Sedativa

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Okay, vielen Dank.
Und solche Probleme älterer Kinder oder die Tatsache, ae zu sein, ändern auch nichts daran, also "berechtigen" auch nicht zu Teilzeit?
 

Doppeloma

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Hallo Sedativa

Ich muss jetzt doch nochmal konkret fragen, mir kommen nämlich gerade Zweifel, ob ich wirklich H4 bekommen kann.

Es geht eher weniger darum, ob es (theoretisch / rein rechnerisch) möglich ist Hartz 4 aktuell zu bekommen weil man nicht verdient, was man (eigentlich) verdienen könnte ODER ob man es als "Nothilfe" (Hartz4 ist Sozial-HILFE für Arbeitslose) wirklich finanziell benötigt, weil es sonst keine anderen Möglichkeiten gibt den laufenden Lebensunterhalt und die Miete zu sichern.

Situation:
Alleinerziehend mit drei zu Hause lebenden Kindern, das Jüngste ist 1,5.
Ab März habe ich einen Betreuungsplatz, ob halb oder voll steht noch nicht fest.
Ich arbeite ca 15h (freiberuflich).
Ich könnte mehr arbeiten, die Arbeit wäre da, möchte dies aber aus familiären Gründen noch nicht tun.

Wie ist die Versicherungs-Situation (KV für dich und die Kinder?) in diesem Falle, ich kenne mich mit Freiberuflicher Arbeit nicht aus, bekommst du Unterhalt für die Kinder, Kindergeld wirst du sicher bekommen nehme ich mal an und dazu das Einkommen aus deiner Tätigkeit (aktuell 15 Wochenstunden) ...

Ich habe keine Vorstellung davon wie deine Einkommenslage aktuell tatsächlich ist aber dir sollte klar sein, dass du ALLE diese Einkünfte beim JC angeben und nachweisen musst und sogar das Kindergeld (sowie Unterhaltsleistungen für die Kinder) wird auf den Gesamtbedarf der Bedarfsgemeinschaft (Anspruchsmindernd) angerechnet ...
Bekommst du keinen Unterhalt (oder nicht für alle Kinder, das was gesetzlich vorgesehen wäre) musst du das einleiten und / oder Unterhalts-Vorschuss beantragen ...
Dein Erwerbseinkommen hast du natürlich auch nachzuweisen und es wird zu einem gewissen Teil ebenfalls Leistungsmindernd angerechnet ... viele Gedanken um die Konsequenzen eines solchen Antrages auf Sozial-Leistungen hast du dir offenbar noch nicht gemacht.

Für ein Kind bis zum 3. Lebensjahr kann man offiziell Elternzeit beanspruchen, was bedeuten würde, dass man dich (noch) nicht zwingen kann dir eine ertragreichere Arbeit zu suchen als du aktuell hast ... oder die Tätigkeit auszuweiten soweit das möglich ist.
Wenn du bereits Betreuungsplätze hast für deine Kinder wird man dich natürlich fragen warum du bisher ohne dieses Geld ausgekommen bist und warum das nun anders ist ... denn das Ziel (vom JobCenter / des SGB II) ist natürlich, dass du (möglichst bald) so viel verdienen wirst / sollst (womit auch immer), dass du vom JC und Hartz 4 wieder unabhängig leben kannst ...

Kann ich TROTZ BETREUUNGSPLATZ H4 bekommen?
Muss ich voll arbeiten / einen vollen Betreuungsplatz nehmen, wenn der verfügbar ist?

Damit beantworten sich diese Fragen eigentlich schon fast von selber ...
Bis das jüngste Kind 3 Jahre alt ist kann man dich (wegen gesetzlicher Schonung bei Elternzeit) nicht zwingen dir mehr Arbeit aufzuladen oder eine Vollzeitstelle zu suchen ... danach durchaus ... besonders dann wenn du problemos auch eine Voll-Betreuung für deine Kinder absichern kannst.

Gibt es eine Mindeststundenzahl, die ich bei gesicherter Betreuung arbeiten muss?

Die "Mindest-Stundenzahl" hängt vorrangig davon ab, in welcher Zeit du genug verdienen kannst um das Geld vom Amt NICHT mehr zu benötigen ... allgemein wird davon auszugehen sein, dass man dafür Vollzeit arbeiten gehen muss (besonders wenn es auch für 3 Kinder reichen soll).

Oder hab ich ein Recht auf Teilzeit?

Im Bezug von Sozial-Leistungen gibt es kein Recht auf Teilzeit ... wenn man theoretisch Vollzeit arbeiten könnte ohne die Kinder zu vernachlässigen.

Darf das Kind auch vollzeit in Betreuung, wenn ich nur Teilzeit arbeite und H4 bekomme?

Das ist in der Regel mit der Kindereinrichtung zu klären und örtlich (je nach Versorgungsgrad) auch sehr unterschiedlich geregelt.
Vollzeit-Betreuung kostet ja in der Regel auch mehr Geld, das Amt muss diese Kosten ja normalerweise nicht übernehmen, jedenfalls nicht für Vollzeit wenn du nur Teilzeit arbeitest.

Ich hoffe, das war nicht zu wirr.

Etwas schon, wenn du Teilzeit arbeiten willst um mehr Zeit für ALLE deine Kinder zu haben, weiß ich nicht warum sie dann (teilweise) trotzdem Vollzeit "fremd"- betreut werden sollen.

Falls das wichtig ist, der Grund für meinen Wunsch, nur Teilzeit zu arbeiten trotz betreuten Kindern, sind massive Probleme des Ältesten, psych. Erkrankung, Schulverweigerung usw.

Ist zwar nun eher nachvollziehbar aber das müssen andere Eltern (oder auch alleinerziehende Mütter / Väter) die arbeiten gehen bei ähnlichen Problemen auch irgendwie anders geregelt bekommen ... ich glaube kaum, dass ihm ein "Familien-Leben in Hartz 4" da raus helfen wird.
Das sollte dann wohl besser über die nötige medizinische / psychologische Betreuung und vielleicht über zusätzliche Familienhilfe / Unterstützung für dich vom Jugendamt geregelt werden, dafür ist nicht das JobCenter mit Hartz 4 zuständig zu machen.

Das soll nur helfen akute finanzielle Not zu überbrücken, die aus ungewollter Arbeitslosigkeit entstanden ist ... vorrangiges Ziel ist dort wieder seinen Lebensunterhalt aus eigenen Mitteln bestreiten zu können.
Verständnis und Hilfe für deine besondere private Situation solltest du da besser nicht erhoffen ... :icon_evil:

MfG Doppeloma
 

Kerstin_K

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Irgendwie kann ich das ganze auch noch nicht wirklich nachvollziehen. Was bringt es dir in Bezug auf den ältesten, weniger zu arbeiten. Als die Kinder in Betreuung sind?

Ich koennte es verstehen, wenn ein Kind krankheitsbedingt nicht so lange in die Betreuun kann dann muss man das aber sicher durch ein Attest vom Kinderarzt nachweisen.
 

Doppeloma

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Hallo Kerstin_K

Irgendwie kann ich das ganze auch noch nicht wirklich nachvollziehen. Was bringt es dir in Bezug auf den ältesten, weniger zu arbeiten. Als die Kinder in Betreuung sind?

Ich denke mal, dass ich langsam in etwa verstehe was die TE meint, sie will sich mehr dem älteren Kind widmen können, um die psychischen und Schulprobleme (vermeintlich) damit irgendwann alleine in den Griff zu bekommen.
Dafür sollen die anderen beiden Kinder dann Vollzeit in die Betreuung (Kindereinrichtung) gehen und sie möchte trotzdem auf (eigentlich Mögliches) Vollzeit-Einkommen verzichten und Hartz 4 in Anspruch nehmen, um sich intensiver um das älteste Kind zu kümmern.

Wie sie dadurch die Probleme dieses Kindes in den Griff bekommen will, ohne andere (geeignete) professionelle Hilfe zu suchen (und anzunehmen) weiß ich nicht, denn das kann ja auch keine Lösung sein, dass die anderen Zwei deswegen quasi "auf das Abstellgleis" kommen werden ... und für diesen Zweck die ganze Familie von Hartz 4 leben soll ...

Für gut durchdacht und Vorteilhaft (alle Kinder betreffend) halte ich diese Überlegungen allerdings nicht, das Letzte was ich meinen Kindern je angetan hätte, wäre ohne tatsächlich zwingenden (finanziellen) Grund Hartz 4 beziehen zu müssen ...

MfG Doppeloma
 

Sedativa

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Danke für Eure ausführlichen Gedanken, ich möchte mich mal erklären.

Also die Probleme meines großen Sohnes werden selbstverständlich professionell begleitet, er war und ist in ärztlicher / stationärer Behandlung. Ich will das keinesfalls "alleine in den Griff bekommen"! Nichtsdestotrotz braucht er mehr Zeit von mir als wenn er gesund wäre, ich muss mich im Alltag mehr kümmern, ich muss ihn sehr intensiv bei den schulischen Dingen begleiten, ich muss Termine bei Ärzten und in Kliniken mit ihm wahrnehmen, ich muss selber mitwirken bei den Therapien - allein für diese Termine brauch ich z.B. "kleinkinderfreie" Zeit.
Wenn die jüngeren Geschwister in Betreuung wären (also der eine ist es schon, das Kleinste noch nicht), hätte ich ein paar Stunden am Tag Zeit, um erstens Haushalt zu erledigen, zweitens therapeutische Termine (mit dem Großen) wahrzunehmen und mich drittens diesem mit der notwendigen Aufmerksamkeit zu widmen (schulisch, Lernen usw.). Nachmittag hätte ich dann Zeit, mich auch ausreichend den Kleinen zu widmen.
Ohne Betreuung für die Kleinste fallen diese Dinge entweder in die sehr knappe Zeit, wenn sie Mittags schläft, oder sind nicht (befriedigend) möglich.

Würde ich während der Betreuungszeit arbeiten, hieße das ca. 6h reine Arbeitszeit (Fahrten zu den einzelnen Betreuungsstätten abgezogen), davon gingen nochmal mindestens 1h Buchhaltungszeit weg, bleiben 5h. Davon könnte ich wahrscheinlich leben, allerdings müsste dann eben alles oben genannte (Haushalt, (ärztliche) Termine, schulische Hilfe, generelle Aufmerksamkeit) in die kurze Zeit nachmittag/abends nach Arbeitsschluß fallen und dann wären die Kleinen immer anwesend, was wie gesagt manche Dinge schlecht bis nicht möglich macht und natürlich wäre dann weniger Zeit für die Kleinen da.

Ich hoffe, es ist jetzt einigermaßen verständlich, warum ich (vorrübergehend) Teilzeit arbeiten möchte. Selbst da, mit 3-5h Arbeitszeit am Tag am Tag, bleibe nicht so sehr viel Zeit für Obiges, ich hätte vielleicht 1-2h am Tag kleinkinderlos.

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Zum Wirtschaftlichen: Ich habe bisher von Rücklagen gelbent seit Ende des Elterngeldbezuges, diese gehen nurn langsam zur Neige.
Laut der Rechner im Internet dachte ich, ich könne H4-berechtigt sein. Ich würde ca. 600€ verdienen in Teilzeit (das schwankt), plus Kindergeld, plus Mindestunterhalt für den Großen und ca. je 200€ für die Kleinen (das muss noch festgelegt werden. Ich bin mit dem Mindestsatz freiwillig gesetzlich krankenversichert. Mir ist völlig klar, daß ich das alles angeben muss, daß das aufwändig ist und ich mich nackig machen muss und wir dann von relativ wenig Geld leben werden.
Aber das ist vorrübergehend, und momentan geht für mich einfach die Gesundheit und Zukunft des Großen vor (bzw. meine Kinder insgesamt).


Bis das jüngste Kind 3 Jahre alt ist kann man dich (wegen gesetzlicher Schonung bei Elternzeit) nicht zwingen dir mehr Arbeit aufzuladen oder eine Vollzeitstelle zu suchen ... danach durchaus ... besonders dann wenn du problemos auch eine Voll-Betreuung für deine Kinder absichern kannst.
Bedeutet das nun, bis das Kleinste 3 ist, könnte ich nur Teilzeit arbeiten, TROTZ Betreuung? Oder, wenn Betreuung möglich ist, MUSS ich Vollzeit arbeiten?
Meine laienhafte Recherche hat ergeben, daß es Alleinerziehenden auch mit älteren Kindern (verschiedenen Angaben, WIE alt), nicht zugemutet werden kann, Vollzeit zu arbeiten.
 

Kerstin_K

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Aus meiner Sicht ist das deine Entscheidung, bis das jüngste Kind drei Jahre alt ist.

Wenn das JC rumzicken wuerde ich mir vom Arzt für den grossen eine Bescheinigung ausstellen lassen, dass er eben derzeit allein Erregung benötigt und dann sollte Ruhe sein.
 

RoxyMusic

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Hallo @Sedativa,

ich kann dich gut verstehen. Ich habe auch mal für einen kurzen Zeitraum ALGII-Leistungen beantragen müssen, nachdem meine Ersparnisse für mich und meine beiden Kinder um einiges unterhalb des Schonvermögens reduziert worden waren. Bei der Antragstellung erfuhr ich dann, dass z.B. die Umzugskosten (Eigenbedarfskündigung) und Klassenfahrten (u.a. Skireise 800€) übernommen worden wären, allerdings empfanden wir die ganze Situation schon als sehr unangenehm - 'so don't cry over spilt milk'.

Wie @Kerstin_K schon geschrieben hat - eine entsprechende ärztliche Bescheinigung solltest du einreichen, um zu erklären, dass du derzeit für die Betreuung deiner Kinder mehr Zeit benötigst. Hier noch mal zur "Zumutbarkeit" (Hervorhebung von mir):

§ 10 SGB II Zumutbarkeit § 10 SGB II Zumutbarkeit

"(1) Einer erwerbsfähigen leistungsberechtigten Person ist jede Arbeit zumutbar, es sei denn, dass
...
3. die Ausübung der Arbeit die Erziehung ihres Kindes oder des Kindes ihrer Partnerin oder ihres Partners gefährden würde; die Erziehung eines Kindes, das das dritte Lebensjahr vollendet hat, ist in der Regel nicht gefährdet, soweit die Betreuung in einer Tageseinrichtung oder in Tagespflege im Sinne der Vorschriften des Achten Buches oder auf sonstige Weise sichergestellt ist; die zuständigen kommunalen Träger sollen darauf hinwirken, dass erwerbsfähigen Erziehenden vorrangig ein Platz zur Tagesbetreuung des Kindes angeboten wird."

Habt ihr denn Unterstützung seitens der Familien (wie du schreibst, eher nicht)? Ich wünsche dir weiterhin viel Kraft, um für deine Kinder da zu sein. :)
 

ela1953

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Da kann ich ja froh sein, dass ich 1999 einen Teilzeitjob hatte und Sozialhilfe für meine Kibder 12, 16, 18.
Der SB guckte mich ganz entrüstet an, als ich um "Arbeit statt Sozialhilfe" bat.
Das wäre nur für Alleinerziehende mit EINEM Kind. Ich hätte drei und bräuchte nicht arbeiten. Ich bräuchte nicht arbeiten und hätte trotzdem den Job.

Ich bekam dann eine von der EU geförderte 30 Std- Teilzeit- Maßnahme. Da konnte ich nur teilnehmen, wenn die Betreuung meines 12jährigen gesichert wäre. Gab es gar nicht. Meine Nachbarin hat dann unterschrieben, dass sie aufpasst. Dann bekam ich sogar Betreuungsgeld.

Hat sich daran vielleicht gar nichts geändert? (An dem einen Kind)

Denn in dem Paragraphen 10 lese ich IHRES Kindes, EINES Kindes,
 
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