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dat Thomas

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Hallo,

ich habe Anfang des Jahres mich selbstständig gemacht, und eine nette Sachbearbeiterin gehabt.

Diese wurde nun ersetzt durch eine neue SB, die ich ja bereits beim Anblick gefressen hatte ( dieser sehen, verarbeiten für nicht vertrauenswürdig Effekt)

Nunja ihr brav, obwohl ich erst noch vor kurzem bei meiner alten SB war, in ihr Domizil gefolgt, und los ging das Geplänkel.

Nach ein paar belanglosen Fragen kam dann die ultimative Frage:

Was machen sie eigentlich in ihrer Selbstständigkeit ???

Die Frage musste ich doch erstmal verdauen, ich werde also eingeladen, um über meine berufliche Situation zu sprechen, und dann werde ich gefragt was ich überhaupt mache, ahja.

also die Frage beantwortet mit :

wäre das nicht Ihre Aufgabe gewesen sich im Vorfeld anhand der vorliegenden Daten darüber schlau zu stoßen ?

Uppsssssssssssssssssssssss !!

die Antwort kam wie ein Kanonenschuss auf mich zu gerast:
ich lasse mich nicht von ihnen anmachen, wir beenden das Gespräch an dieser Stelle, und begleitete mich bis zur Tür.

Und nun ???
Was ist jetzt mit meiner beruflichen Situation ?
Nicht mal mehr den Fahrtkostenantrag wollte sie rausrücken, *schicke ich ihnen zu*

Ich bin wirklich tief erschüttert, und jetzt harren wir mal der Dinge die da kommen mögen.
 

gelibeh

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Nächstes Mal Beistand mitnehmen.
 

hartaber4

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Und falls du nach § 59 SGB II "eingeladen" wirst, ggf. den Fahrkostenantrag nicht vergessen (Aktion/Reaktion).
 

FrankSchmidt

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Wieso hast Du überhaupt sowas gesagt? Willst Du die Leute im JC mit Gewalt sauer auf Dich machen?Das wird sicher nicht zu deinem Vorteil sein. Die erste Konsequenz hast Du ja nun mal gleich zu spüren bekommen. Lass sowas in Zukunft bleiben. Rede nur das was Du musst, bereite Dich auf jedes Gespräch vor und erwarte 0 Entgegenkommen und schon gar keine Beratung bzgl. deiner beruflichen Situation.Wie wenig dieses "wir wollen mit Ihnen über Ihre berufliche Situation sprechen" aussagt hast Du ja nun selbst mitbekommen. Das sind rein formelle Alibitermine die oft mal verlegt werden damit sie dann einen Sanktionierungsgrund haben um Dir Leistungen zu kürzen. Bedenke immer: Eine Sanktions zu deinen Lasten = Positive, interne Beurteilung desjenigen der die Sanktion anbringen konnte.Das ganze ist ein Interessenskonflikt ersten Ranges also biete denen ja keine Angriffsfläche.Die wollen Dir nicht helfen, die wollen Dich nur loswerden, so billig und einfach wie es geht.Dein Schicksal interessiert die nen Scheissdreck.
 

dat Thomas

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Wieso hast Du überhaupt sowas gesagt? Willst Du die Leute im JC mit Gewalt sauer auf Dich machen?Das wird sicher nicht zu deinem Vorteil sein. Die erste Konsequenz hast Du ja nun mal gleich zu spüren bekommen.

wieso ich es gewagt habe diese Frage zu stellen ?

Weil ich das einfach erwarte das mein Gegenüber der mir eine Einladung zusendet, Bescheid weiß, zumindest in den Grundzügen.

Vorteil, Nachteil, weder das eine noch das andere kann ich erkennen, wenn ich wiedermal stumpfsinnig zum Bla bla geladen wurde.

Und ob die gute nun sauer ist oder nicht, ist mir eigentlich auch völlig egal.
Vielleicht bin ich ja sauer und mache jetzt mal Rabatz und beschwere mich über die Dame :icon_hihi:

und wenn man es genau betrachtet ist es doch eher ein Armutszeugnis, das Gehabe der "Fallmanagerin"

Ich warte jetzt mal die nächsten Ereignisse ab was jetzt so kommen mag :)
 

Julchen68

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Ich muß sagen, daß ich Deiner Frage keinerlei Anmache erkennen kann. Wenn Du sie denn genauso formuliert hast wie Du hier schreibst.
Hätte von mir kommen können. Wenn jemand einen Job hat, erwarte ich auch, daß er ihn erledigt und mich nicht als Störfaktor wahrnimmt oder behandelt :cool:

Anstelle einer Beschwerde würde ich persönlich eine schriftliche Anfrage an Nürnberg richten, inwieweit Bearbeiter angehalten sind, sich vor einem Termin mit den Akten vertraut zu machen. So richtig hinterhältig.

Ich hatte mal einen ähnlichen (telefonischen) Zusammenprall mit der Mitarbeiterin einer Bank, weil mir aufgrund des Bekanntwerdens meiner arbeitslos-Phase meine Kreditkarte gesperrt wurde. Pikantes Detail am Rande: Ich habe dieses Konto immer im Plus gehalten, um mich nicht mit Schulden zu verzetteln und es befand sich zum Zeitpunkt der Sperrung ein 2stelliges Guthaben auf der Karte. Das wollte ich natürlich umgehend ausgezahlt bekommen. O-Ton am Telefon "Wenn Sie Ihren Ton nicht mäßigen, dann beende ich das Gespräch und übergebe die Sache an unsere Anwälte." Na, DAS hätte ich gerne gesehen. Ich wäre schneller mit einer Unterschlagungsanzeige bei unseren helfenden Freunden gewesen als die Anwälte überhaupt hätten piep sagen können. Aber oh Wunder, sie nahm dann doch meine Kontodaten entgegen und ein paar Tage später war das Geld - sogar mit den bis dahin angefallenen Zinsen - bei mir.

Es ist schon sehr seltsam, was inkompetente Mitarbeiter als unmäßig zu betrachten in der Lage sind, wenn gerade sie es sind, die die Situation herausgefordert oder verbockt haben.
 

Couchhartzer

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wieso ich es gewagt habe diese Frage zu stellen ?

Weil ich das einfach erwarte das mein Gegenüber der mir eine Einladung zusendet, Bescheid weiß, zumindest in den Grundzügen.
Das ist auch dein gutes Recht, denn schliesslich werden die Schnarchnasen dort von unser aller Geld in Form der öffentlichen Lasten aus Steuern bezahlt, und dann haben die gefälligst auch ordnungsgemäße Arbeit zu leisten, zu der selbstverständlich auch die notwendige vorherige Eigeninformation über dort lange vorliegende und damit bekannte Tatsachen gehört.
Wenn SB mit solchen berechtigten Fragen (aufgrund seiner vorherigen schlampigen Arbeitsweise) ein Problem hat, sollte sich SB einen Psychologen suchen der ihre/seine Befindlichkeitsstörungen fachgerecht behandeln kann.
 

gila

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... und schließlich sollen Einladungen nach 59 + 309 immer noch einem KONKRETEN Zweck dienen und kein "Laberstündchen" werden,
bei dem einem Selbstständigen noch Verluste entstehen können in der Zeit ...
im Zweifel sollten die Meldetermine auch ein ERGEBNIS haben und der Leistungsberechtigte mit möglichst unterstützender Leistung
nach Hause gehen können und nicht mit einem "schlechten Gewissen" überflüssigerweise im Gepäck, weil er es immer noch nciht geschafft hätte, seine "Hilfebedürftigkeit" zu beenden... :mad:
 
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