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Raus aus der EU: Kein leichter Fall

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bin jetzt auch da

Elo-User/in

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#1
EU-Vertrag. Erstmals ist eine Ausstiegsklausel vorgesehen.
Doch der Schritt hinaus hätte dramatische Folgen, warnen Experten.
BRÜSSEL. Was, wenn man nicht mehr zur EU gehören will? Rechtlich ist das kein Problem: Für diesen Fall wird der neue EU-Vertrag erstmals eine eigene Ausstiegsklausel anbieten. Innerhalb von zwei Jahren kann ein EU-Staat künftig den geordneten Rückzug antreten. In dieser Zeit soll ein Austrittsabkommen formuliert werden, das die politischen und wirtschaftlichen Beziehungen der EU-Staaten mit dem Abtrünnigen regelt. Doch Experten weisen daraufhin, dass EU-Flüchtlinge mit dramatischen Folgen vor allem für ihre Wirtschaft und Industrie rechnen müssten. Denn die Kosten, nicht mehr aktiv beim Binnenmarkt oder bei der Währungsunion dabei zu sein, wären enorm.
http://www.diepresse.com/home/politik/eu/343826/index.do?_vl_backlink=/home/politik/eu/index.do
 

ofra

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#2

jane doe

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#3
bei austritt des "nettozahlers" sind die folgen eher für andere ein problem ...
 

ofra

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#4
bei austritt des "nettozahlers" sind die folgen eher für andere ein problem ...
das fällt gleich auf, wenn da ein zahler fehlt ...
der kauft sich den lolli lieber zum selber-lutschen, als ihn anderen in den mund zu schieben!
 

Jenie

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#5
ja super was soll den der blödsinn....

zitiert? das kommt doch immer darauf an was jemanden wichtig ist.....

soll das eine lapidare vor entschuldigung sein und andeuten das wir so weitermachen trotz allem???

wenn es mir als Bundeskanzler - in wichtig ist das mein Land genug für alle hat dann bruch ich keine eu dazu dann kann ich auch zusehen das wir zu machen und erst mal zusehen für uns selbst genug zu produzieren usw....

Auch könnte die eu das anderst handhaben wenn sie den wollte.....
 
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