Randstad-Chef Noteboom „Missbrauch von Zeitarbeit gesetzlich verbieten“

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Aras

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[...] Aber wir haben in den Niederlanden nur 15 Prozent unserer Beschäftigten fest unter Vertrag. 85 Prozent sind ohne Beschäftigung und ohne vertragliche Absicherung, sobald ihr Einsatz endet. In Deutschland hingegen beschäftigen die Personaldienstleister die Zeitarbeitskräfte unbefristet und müssen neue Einsatzmöglichkeiten für sie finden. Dort sind wir viel mehr richtiger Arbeitgeber als in den Niederlanden und weniger flexibel.

Fest angestellt?
Das meint wohl die paar Tage Kündigungsfrist, wenn man keinen neuen Einsatz findet?

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Roter Bock

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Dann soll er mal seinen eigenen Laden zuerst zumachen, damit hätte er dann einen wichtigen Beitrag für Dauerhafte Arbeit geleistet.

Roter Bock
 
H

HolgerKanns

Gast
@RoterBock

Beitrag wenig hilfreich.
Er kann von seiner Arbeit (hoffentlich) leben.

Gruß auch an S. Wage****
 
E

ExitUser

Gast
So sehe ich das auch, gerade Randstad hat einen besonders schlechten Ruf.
 

Tarps

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Randstad in OS - arrogant und unfreundlich!
 

left

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WirtschaftsWoche: Herr Noteboom, befürchten Sie wie Ihr Konkurrent Manpower einen Umsatzeinbruch, wenn nun ab November der längerfristige Einsatz von Zeitarbeitern in der deutschen Wirtschaft erheblich teurer wird?

Noteboom: Wenn unsere Dienstleistung teurer wird, wird sie weniger verkauft – klar. Und komplizierte Änderungen wie die Branchenzuschläge drücken immer das Auftragsvolumen. Aber andererseits sind die Branchenzuschläge gut für den Ruf unserer Branche in Deutschland. Wir haben ja bisher keinen so guten Job gemacht in Sachen Imagebildung und müssen das ändern. Bessere Bezahlung ist dabei ein gutes Argument.

Dem kann ich so nicht folgen.
Die Arbeit wird nicht teuer, die Gewinne schrumpfen ein wenig, für die geldgierigen Unternehmen und die Zeitarbeitsverleiher.
Hoffentlich!
 

Aras

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Für Deutschland mag das ja stimmen.In der Schweiz hat Randstad einen sehr guten Ruf bei Arbeitgeber und ARBEITNEHMER.

In der Schweiz gibt es meines Wissens nach auch einen allgemeinverbindlichen Mindestlohn. Das verhindert einen großen Teil dieser Machenschaften, die in D laufen.
 
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