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Qualifizierte Zuwanderer meiden Deutschland

KristinaMN

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Qualifizierte Zuwanderer meiden Deutschland - idowa mediendienste

Nur 170 beruflich qualifizierte Fachkräfte sind zwischen Juli 2013 und Juli 2014 über die sogenannte Positivliste gekommen, wie laut Zeitung "Die Welt" Zahlen der Bundesagentur für Arbeit (BA) belegen.

https://de.finance.yahoo.com/nachrichten/kaum-jemand-will-deutschland-125300516.html

Der ganze Aufwand für 170 Fachkräfte?
Kosten / Nutzen = ..... %

Für das Geld hätte man besser mehr als 170 unqualifizierte Arbeitslose ausbilden können = Synegieeffekt.
 
E

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Gast
Deutschlands (qualifiziertes) Personal wandert ab, weil die hiesigen Bedingungen für Arbeitnehmer katastrophal sind und nun beklagt man, dass Ausländer nicht dumm genug sind, für diese Bedingungen auch nur einen Finger krumm zu machen. Sehr amüsant.
 

Neudenkender

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Der ganze Aufwand für 170 Fachkräfte?
Kosten / Nutzen = ..... %
Hast das Prinzip nicht verstanden. In deren "Logik" dienen derlei gesteuerte Berichte nur dazu zu belegen, dass der bisherige Aufwand viel zu gering war, um echte Erfolge zu erzielen. Also wird man mehr Aufwand, mehr Gelder, mehr PR, mehr Personal usw. fordern.

Steht im Prinzip auch schon so da. Und es wird immer so weitergehen. Weil es das Prinzip war und ist. Und aus Sicht der Strippenzieher ja auch absolut Sinn macht.

In Wirklichkeit geht es aber sowieso um etwas anderes, "Größeres". Übrigens EU-weit. Demokratisch legitimiert.
 

Anna B.

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ich kann in diesem Zusammenhang immer noch von dem ehemaligen Arbeitskollegen meines Sohnes reden...

Ingenieur mit Diplom, aus Polen, 2 Jahre in Deutschland gearbeitet....

dann wurde seine Abteilung aufgelöst..

er wurde entlassen..

er ging zum Arbeitsamt und wollte ALG I beantragen und Unterstützung für Bewerbungen..

zuerst knallte man ihm vor den Latz, dass Amtssprache deutsch wäre...
desweiteren..bevor er sich überhaupt in Deutschland bewerben darf, muß er erst einmal eine Art Integrationskurs besuchen....da würden ihm dann wichtige Grundlagen zum Leben in Deutschland bei gebracht..
(er lebte und arbeitete bereits als Fachkraft 2 Jahren !! in Deutschland)...

als er Fragen stellte, wurde er mit der Bemerkung abgebügelt: man müsse sich nicht mit ihm in englisch unterhalten...Amtssprache wäre deutsch..

er ging wutentbrannt...nach knapp 4 Wochen hatte er eine tolle, supergut bezahlte Arbeitsstelle, in seinem erlernten und studierten Beruf, in .... England!!

Hurra, BA, das habt ihr wieder einmal gut hinbekommen...
 
G

Gast1

Gast
@Anna B.:

ich kann in diesem Zusammenhang immer noch von dem ehemaligen Arbeitskollegen meines Sohnes reden...

[...]
Über diesen Menschen wurde doch vor mehreren Monaten im Fernsehen berichtet, auf einem öffentlich-rechtlichen Kanal, richtig?

Aber vielleicht ist meine Frage ja zu indiskret, hm. Falls ja: tschuldige bitte.
 
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Verwaltungsverfahrensgesetz der Bundesrepublik Deutschland (VwVfG)

In der Fassung der Bekanntmachung vom 21. 9. 1998 (BGBl. I S. 3050).

§ 23 Amtssprache

(1) Die Amtssprache ist deutsch.

(2) Werden bei einer Behörde in einer fremden Sprache Anträge gestellt oder Eingaben, Belege, Urkunden oder sonstige Schriftstücke vorgelegt, soll die Behörde unverzüglich die Vorlage einer Übersetzung verlangen. In begründeten Fällen kann die Vorlage einer beglaubigten oder von einem öffentlich bestellten oder beeidigten Dolmetscher oder Übersetzer angefertigten Übersetzung verlangt werden. Wird die verlangte Übersetzung nicht unverzüglich vorgelegt, so kann die Behörde auf Kosten des Beteiligten selbst eine Übersetzung beschaffen. Hat die Behörde Dolmetscher oder Übersetzer herangezogen, werden diese in entsprechender Anwendung des Gesetzes über die Entschädigung von Zeugen und Sachverständigen entschädigt.

(3) Soll durch eine Anzeige, einen Antrag oder die Abgabe einer Willenserklärung eine Frist in Lauf gesetzt werden, innerhalb deren die Behörde in einer bestimmten Weise tätig werden muß, und gehen diese in einer fremden Sprache ein, so beginnt der Lauf der Frist erst mit dem Zeitpunkt, in dem der Behörde eine Übersetzung vorliegt.

(4) Soll durch eine Anzeige, einen Antrag oder eine Willenserklärung, die in fremder Sprache eingehen, zugunsten eines Beteiligten eine Frist gegenüber der Behörde gewahrt, ein öffentlich-rechtlicher Anspruch geltend gemacht oder eine Leistung begehrt werden, so gelten die Anzeige, der Antrag oder die Willenserklärung als zum Zeitpunkt des Eingangs bei der Behörde abgegeben, wenn auf Verlangen der Behörde innerhalb einer von dieser zu setzenden angemessenen Frist eine Übersetzung vorgelegt wird. Andernfalls ist der Zeitpunkt des Eingangs der Übersetzung maßgebend, soweit sich nicht aus zwischenstaatlichen Vereinbarungen etwas anderes ergibt. Auf diese Rechtsfolge ist bei der Fristsetzung hinzuweisen.
:wink:
 

KristinaMN

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...Amtssprache wäre deutsch...
Ich bin froh darüber und möchte auch nicht das dies geändert wird. Wenn ich diesen ganzen Mist in Englisch lesen müßte um seine Rechte zu kennen ......



Wurden hier Asylbewerber berücksichtigt? Vermutlich nicht. Wie würde dann die Statistik aussehen und die Frage nach noch mehr Zuwanderung beeinflussen?
 

Anna B.

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@Anna B.:



Über diesen Menschen wurde doch vor mehreren Monaten im Fernsehen berichtet, auf einem öffentlich-rechtlichen Kanal, richtig?

Aber vielleicht ist meine Frage ja zu indiskret, hm. Falls ja: tschuldige bitte.

wenn das in HH war...dann ist er das...
 

Walter999

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Deutschlands (qualifiziertes) Personal wandert ab, weil die hiesigen Bedingungen für Arbeitnehmer katastrophal sind und nun beklagt man, dass Ausländer nicht dumm genug sind, für diese Bedingungen auch nur einen Finger krumm zu machen. Sehr amüsant.
Genau so ist die Realität. Bei den Ärzten ist es genau so. Hier gut ausgebildet, dann wandern viele ab ins Ausland wo sie natürlich sehr gerne genommen werden. Bei sehr viel besseren Arbeitsbedingungen und mehr Gehalt. Und so ist auch auch bei allen anderen hochqualifizierten Menschen.
Deutschland ist lediglich für Sozialempfänger interessant. Deshalb wird D auch das Armenhaus Europas und der Welt werden. Wir gehen diesen Weg ja sehr konsequent seit langer Zeit. Also muss ich annehmen, dass dies so von der Mehrheit gewollt ist.
 

Der aufmüpfige

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Ich bin froh darüber und möchte auch nicht das dies geändert wird. Wenn ich diesen ganzen Mist in Englisch lesen müßte um seine Rechte zu kennen ......



Wurden hier Asylbewerber berücksichtigt? Vermutlich nicht. Wie würde dann die Statistik aussehen und die Frage nach noch mehr Zuwanderung beeinflussen?
@Neudenker
Sehr richtig, immer auch mal hinter die Fassade sehen, da läuft viel mehr als man uns zeigt, das ganze hat System, wer hat denn die Vorteile wenn sich die Gehaltsspirale der "Fachkräfte" immer weiter dreht, und zwar nach unten?

Und wer hat von dem ganze so wie es jetzt läuft denn die Vorteile, das sollte sich die Allgemeinheit mal fragen, dann würde hoffentlich der ein oder andere mal wach werden und mal darüber nachdenken wer davon profitiert...

Es wird Zeit das sich viel mehr Menschen mal Gedanken machen!


@ KristinaMN
Auch wieder sehr gut Kristina, aber von wegen „Amtssprache“ da haben wir doch noch mehr zu zu sagen und bei zu tragen.
Hallo Kristina, ja, also Amtssprache ist also „deutsch“, wenn die darauf bestehen dann aber auch bitte WEG mit solchen Dreck wie „Jobcenter“ oder „Ticket ziehen“ oder „Bach Office“ oder auch ähnliche Bezeichnung.

Also wenn unsere Amtssprache deutsch ist, warum halten die sich dann nicht SELBST daran?

Hierzu gibt es auch interessante Links:
Verwaltungsgericht Gießen hat erhebliche Zweifel, dass es sich bei den Jobcentern um eine Behörde handelt mit Urteil vom 24.2.2014 | Der Nachrichtenspiegel

http://data9.blog.de/media/342/7741342_9878a168ad_d.pdf

Ja, wie was gleich noch mal mit dem Glashaus und den Steine werfen?
 

Neudenkender

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Also wenn unsere Amtssprache deutsch ist, warum halten die sich dann nicht SELBST daran?
Also ausgerechnet ich muss hier einmal eine Art Lanze für die Ämter brechen. Dort komme ich mit Deutsch immer noch hervorragend durch!

Ganz anders sieht das hier inzwischen in vielen Läden, Apotheken und einigen Arztpraxen aus. Von Hotlines ganz zu schweigen ... die scheinen inzwischen fast alle in Osteuropa zu residieren?

Selbst rudimentärstes Deutsch wird zum Teil weder verstanden noch gesprochen. Zwar geben sie sich durchaus manchmal Mühe, aber es reicht einfach nicht. Man hat sich hier schon etlichenorts darauf verständigt, gleich nur noch in Englisch zu reden, um wenigstens eine gemeinsame Basis in dem Babylon zu haben. Aber manche können nicht mal das ... das wird alles noch was werden hier, zumindest in den Großstädten. Die Ämter sind da noch die letzte Bastion. Die wird aber auch fallen. Nur eine Frage der Zeit ...
 

Der aufmüpfige

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Also ausgerechnet ich muss hier einmal eine Art Lanze für die Ämter brechen. Dort komme ich mit Deutsch immer noch hervorragend durch!

Ganz anders sieht das hier inzwischen in vielen Läden, Apotheken und einigen Arztpraxen aus. Von Hotlines ganz zu schweigen ... die scheinen inzwischen fast alle in Osteuropa zu residieren?

Selbst rudimentärstes Deutsch wird zum Teil weder verstanden noch gesprochen. Zwar geben sie sich durchaus manchmal Mühe, aber es reicht einfach nicht. Man hat sich hier schon etlichenorts darauf verständigt, gleich nur noch in Englisch zu reden, um wenigstens eine gemeinsame Basis in dem Babylon zu haben. Aber manche können nicht mal das ... das wird alles noch was werden hier, zumindest in den Großstädten. Die Ämter sind da noch die letzte Bastion. Die wird aber auch fallen. Nur eine Frage der Zeit ...
So gesehen sind wir einer Meinung, ich bin allgemein gegen diese Aufweichung unserer Sprache und diese ganzen schwachsinnigen und unsinnigen unnötigen Anglismen wie "Coffe to go" oder "Ticket" oder "Hotline" und diese ganzen vermeintlich "modernen" Bezeichnungen.

Übrigens haben so einige hier gerne verwendete Bezeichnungen in den USA, wo sie ja vermeintlich her kommen eine ganz andere Bedeutung. Auch die Bezeichnung "Handy", die sollte man gegenüber Amerikanern auch lieber vermeiden, die hat in den USA nämlich eine ganz andere Bedeutung, so was kann also böse nach hinten losgehen...:icon_lol:
 
E

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Gast
Ich denke mal, dass die Ansichten von Leihkeule und Co sich schon in allen Herren Länder rumgesprochen haben.
 
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Weil der Thread lautet: "Qualifizierte Zuwanderer meiden Deutschland". Hat erstmal/eigentlich nichts mit den inländischen Arbeitslosen zu tun. Aber ich gebe Dir dahingehend Recht, dass eine Einwanderung gar nicht notwendig wäre, wenn man den inländischen Arbeitslosen die Jobs geben würde, die die (wenigen) qualifizierten Einwanderer annehmen. Nur das wollen die Arbeitgeber nicht.
 
G

Gast1

Gast
@Merkur: zu Deinem Beitrag in #11, hatte dazu geschrieben, dass das ein anderer Sachverhalt sei. Im Grunde stimmt das ja, ganz strikt gesehen. Nur hast Du eben auch auf ein anderes Phänomen hingewiesen. Und das ist meiner Meinung nach legitim.
 

Walter999

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Haste Belege für Deine Behauptung? Was ich in den Medien höre, ist, dass viele Menschen aus dem Ausland hierherkommen um hier zu arbeiten.
Klar. Schau dich mal in deiner Umgebung um. Die Auffanglager sind überall überfüllt. Die Kommunen ächzen aus dem letzten Loch, weil sie nicht mehr wissen wo sie die ganzen "Flüchtlinge" unterbringen sollen. Geschweige denn, wie sie das alles finanzieren sollen.
Ich war zwar jetzt schon länger nicht mehr auf dem Amt, aber als ich dort noch verkehrte war das überwiegende Publikum augenscheinlich nicht von hier, was man nicht zuletzt an der Sprache merkte.
Und als ich noch in der Industrie arbeitete hatte ich es äußerst selten mit ausländischen Fachkräften zu tun. Kann mich spontan eigentlich nur an einen Chinesen erinnern, der in der Konstruktion arbeitete.
Wo sind denn die ganzen hochqualifizierten Zuwanderer? Im Maschinenbau jedenfalls nicht.

P.S.: Klar, arbeiten will offiziell jeder. Warum das wohl so ist? Ich meine das offizielle "Wollen", nicht das, was sie tatsächlich tun.
 
G

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Gast
@Walter999: streitest Du etwa ab, dass die Flüchtlinge vor allem aus Kriegs- und Krisengebieten hierherkommen?

Und ist Dir bekannt, dass Asylbewerber gar nicht einer Arbeit nachgehen dürfen?

Und ist Dir bekannt, dass so mancher Flüchtling eine Qualifikation mit nach Deutschland bringt?

Und was hat das alles mit dem Thema dieses Threads eigentlich zu tun? Das Thema gleitet ab in den Modus "Das Boot ist voll in Deutschland".
 
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@Walter999: streitest Du etwa ab, dass die Flüchtlinge vor allem aus Kriegs- und Krisengebieten hierherkommen?

Und ist Dir bekannt, dass Asylbewerber gar nicht einer Arbeit nachgehen dürfen?

Und ist Dir bekannt, dass so mancher Flüchtling eine Qualifikation mit nach Deutschland bringt?

Und was hat das alles mit dem Thema dieses Threads eigentlich zu tun? Das Thema gleitet ab in den Modus "Das Boot ist voll in Deutschland".
Und Walter "Das Boot ist voll in Deutschland"
Und als nächstes musst du dir anhören Ausländerhetze zu betreiben,kommt noch.
 
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Gast1

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Und Walter "Das Boot ist voll in Deutschland"
Und als nächstes musst du dir anhören Ausländerhetze zu betreiben,kommt noch.
Schornstein, Du meinst mich damit. Es gab (mehrmals) Zeiten im Forum, da tummelten sich hier viele Rechtsradikale rum. Und die stellten hier ihre Meinungen über Ausländer ab und an auch sehr vorsichtig formuliert hier ein (deswegen "Holzauge sei wachsam"). Deswegen weiß man nie, vor allem bei neuen Usern, aus welchem Bereich des politischen Spektrums sie kommen.

Falls ich Dir ungerechtfertigterweise Ausländerhetze unterstellt habe (mir fällt grad meine entsprechende Formulierung Dir gegenüber nicht ein), dann tut mir das leid. Entschuldige bitte.
 
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Schornstein, Du meinst mich damit. Es gab (mehrmals) Zeiten im Forum, da tummelten sich hier viele Rechtsradikale rum. Und die stellten hier ihre Meinungen über Ausländer ab.
Da gibt es doch einen Thread,da wolltest du mich auch schon mehr oder weniger hinschieben.

http://www.elo-forum.org/news-diskussionen-tagespresse/136646-muenchens-arbeiterstrich-neuen-nomaden-suedosteuropa.html#post1727531


Falls ich Dir ungerechtfertigterweise Ausländerhetze unterstellt habe (mir fällt grad meine entsprechende Formulierung Dir gegenüber nicht ein), dann tut mir das leid. Entschuldige bitte.
Entschuldigung von Dir angenommen.
 

Walter999

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@Walter999: streitest Du etwa ab, dass die Flüchtlinge vor allem aus Kriegs- und Krisengebieten hierherkommen?

Und ist Dir bekannt, dass Asylbewerber gar nicht einer Arbeit nachgehen dürfen?

Und ist Dir bekannt, dass so mancher Flüchtling eine Qualifikation mit nach Deutschland bringt?

Und was hat das alles mit dem Thema dieses Threads eigentlich zu tun? Das Thema gleitet ab in den Modus "Das Boot ist voll in Deutschland".
Davon, dass ich im JC Asylbewerbern über den Weg laufen kann ist mir neu.
Und ja, es ist mir bekannt, dass so mancher Flüchtling eine "Qualifikation" mit nach D bringt. Das sehe ich gelegentlich in den Nachrichten, wenn dann diese Asylbewerber die Konflikte ihrer Heimat mitbringen und hier auszutragen versuchen.
Und Flüchtlinge, ich meine jetzt mal die tatsächlichen Flüchtlinge, die politisch verfolgt werden (nicht die Wirtschaftsflüchtlinge), haben natürlich mit diesem Thema nichts zu tun. Das ist ein anderes, leidiges Thema.

Ich meine die Zuwanderer, teilweise in 2. oder 3. Generation inkl. deutschem Pass, die sich hier auf den Strassen herumtreiben und allerlei illegalen Geschäften nachgehen und sich so ihr H4 aufbessern. An Arbeit denken die nicht. Da könnte man ja schnutzige Hände bekommen....und das muss ja nun wirklich nicht sein.
Nebenbei fallen die auch nicht in der Statistik unter Ausländerkriminalität....haben ja den deutschen Pass....

Qualifikationen können die allermeisten lediglich auf Gebieten vorweisen, die hierzulande laut StGB nicht erlaubt sind.
 

ikarus

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Ärzte werden dringend gesucht,aber Voraussetzung ist einwandfreies Deutsch.
Ja, stimmt aber nur teilweise!
1. Nur Abiturienten mit einem einser Zeugnis dürfen Medizin studieren!
Warum nicht Abgänger mit 1,5 oder 2 ??????
Zweitens werden Unikapzitäten nicht erhöht?
Tja, unsere Ärzte wollen nicht das mehr ausgebildet
werden, da dann der zu verteilende Kuchen kleiner wird!
3. In den Ballungsgebieten stapeln sich die Ärzte, auf xem
Land fehlen sie!
Fazit der angebliche Ärztemangel ist künstlich erzeugt!
Und da wo es unakrativ ist oder Fachgebiete die durch Fehlplanung unterbesetzt sind, braucht man ausländische Ärzte.
Und dann werden diese ausländischen Ärzte auch noch
missbraucht, denn sie waren in ihrem Heimatland leitende Ärzte
und bekommen hier Stellen als Assistenten!
Das schlimme daran ist, das damit die Unterversorgung an Ärzten in ihren
Heimatländern nur noch vergrößert werden!
Unsere Götter in weiß sind die größten Heuchler vor
dem Herrn!
 
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Ja, stimmt aber nur teilweise!
1. Nur Abiturienten mit einem einser Zeugnis dürfen Medizin studieren!
Warum nicht Abgänger mit 1,5 oder 2 ??????
Zweitens werden Unikapzitäten nicht erhöht?
Es geht um Zuwanderung von fertig ausgebildeten Ärzten für Kliniken und nicht um Studenten.
Ausbildung kostet.
Mein Zahnarzt hat sich vom Acker gemacht,in die Schweiz.
 

Neudenkender

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Das (medizinische) Fachpersonal, das im Ausland eine wirklich gute Ausbildung erhalten hat, wird in der Regel einen Teufel tun und ausgerechnet nach Doitschland kommen ... Wer irgend kann, und vor allem echte Qualifikationen hat, sollte dieses Gebilde hier verlassen ... und damit nicht allzu lange warten.
 

Markus1977

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Medizinberufe anzustreben, Das ist doch in der BRD schon grundsätzlich unattraktiv, finde ich, weil das staatliche Gesundheitswesen sichtbar am Ende ist und schon seit Jahrzehnten permanent zur zukünftigen reinen ambulanten Notversorgung umgebaut wird.

Stell Dir vor du bist Arzt und möchtest dem Patienten helfen, weil dir Was an den Menschen liegt.
Du kannst aber nicht helfen, weil du auf Schritt und Tritt von einem völlig ausgebrannten Gesundheitswesen Daran gehindert wirst.

Wer will sich Sowas noch freiwillig antun?? Hat doch überhaupt keinen Sinn mehr.
 

KristinaMN

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1. Nur Abiturienten mit einem einser Zeugnis dürfen Medizin studieren!
Warum nicht Abgänger mit 1,5 oder 2 ??????
Das stimmt nicht ganz:

Eine Bekannte vermietet Zimmer an ausländische Studenten unter. Die machen zuerst einen Deutschkurs innerhalb eines Jahres mit Prüfung. Weil die Studenten oft grotten schlechte Abi´s in ihren Heimatländern hingelegt haben, ist das Ergebnis in der Prüfung auch dementsprechend (Wiederholung der Prüfung). Sie macht denen deshalb ständig Druck und lernt mit den Studenten.

Hier muss es für ausländische Studenten Ausnahmezulassungen geben.
 

ikarus

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Das stimmt nicht ganz:

Eine Bekannte vermietet Zimmer an ausländische Studenten unter. Die machen zuerst einen Deutschkurs innerhalb eines Jahres mit Prüfung. Weil die Studenten oft grotten schlechte Abi´s in ihren Heimatländern hingelegt haben, ist das Ergebnis in der Prüfung auch dementsprechend (Wiederholung der Prüfung). Sie macht denen deshalb ständig Druck und lernt mit den Studenten.

Hier muss es für ausländische Studenten Ausnahmezulassungen geben.
Hier geht es um deutsche Abiturienten!
Die keinen Studienplatz bekommen, weil sie einen Notendurchschnitt von einer miserablen
2 haben!???????
Kenne solch einen Fall!

Ach die armen deutschen Ärzte, langsam bekomme ich Mitleid!
Also ich kenne keinen Arzt der am Hungertuch nagt!
Und wenn einer seine unwirtschaftliche Praxis schließen mußte war er auch
grottenschlecht!

Und der Zahnarzt soll ruhig in die Schweiz gehen, da bekommt er mehr Kohle aber
die Lebenshaltungskosten sind dort auch enorm!
Und die Arzthelferin in der Schweiz lässt sich nicht mit dem Minilohn abspeisen wie die
deutsche Arzthelferin!
 

KristinaMN

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Hier geht es um deutsche Abiturienten!
Die keinen Studienplatz bekommen, weil sie einen Notendurchschnitt von einer miserablen
2 haben!???????
Kenne solch einen Fall!!
Wenn eine bestimmte Anzahl von Plätze bevorzugt an ausländische Studenten, trotz schlechterer Notenschlüssel vergeben werden, bleibt für den Rest weniger übrig. In München m.W. 1/3.
 

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Deutschlands (qualifiziertes) Personal wandert ab, weil die hiesigen Bedingungen für Arbeitnehmer katastrophal sind und nun beklagt man, dass Ausländer nicht dumm genug sind, für diese Bedingungen auch nur einen Finger krumm zu machen. Sehr amüsant.
In der Kürze liegt die Würze! :icon_klatsch:
 

Snickers

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Hierher kommen die Gestrandeten...die im Ausland gescheitert sind und sich "Erholen".

Habe eben mit meinem türkischen Freund gesprochen, er kam direkt aus dem Türkeiurlaub.

Er will in 2 Jahren ganz zurück gehen...........da ist es schöner als hier.....sein Freund ist 48 und seit 1. Jahr Rentner.

Und die armen Schweine hier dürfen sich tot schuften...........
Ich kann ihn sehr gut verstehen!
 

Snickers

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Genau,er bekommt jeden Monat mindestens 2000 € Rente überwiessen.:wink:
Du glaubst wenn Jemand zurück in die Türkei geht bekommt man mit 47 Rente wie es in der Türkei üblich ist?

Sein Freund war noch nie in Deutschland! Er hat in der Türkei gearbeitet und ist dort Rentner.
 

Don Vittorio

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Du glaubst wenn Jemand zurück in die Türkei geht bekommt man mit 47 Rente wie es in der Türkei üblich ist?

Sein Freund war noch nie in Deutschland! Er hat in der Türkei gearbeitet und ist dort Rentner.
Ironie (griechisch εἰρωνεία eironeía, wörtlich „Verstellung, Vortäuschung“) bezeichnet zunächst eine rhetorische Figur (auch als rhetorische Ironie oder instrumentelle Ironie bezeichnet).[1] Dabei behauptet der Sprecher etwas, das seiner wahren Einstellung oder Überzeugung nicht entspricht, diese jedoch für ein bestimmtes Publikum ganz oder teilweise durchscheinen lässt. Sie kann dazu dienen, sich von den zitierten Haltungen zu distanzieren oder sie in polemischer Absicht gegen angesprochene Personen zu wenden.
Ironie ? Wikipedia

Ich bin auch nicht davon ausgegangen,dass er das Geld aus Deutschland bekäme.
 

Snickers

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Ich bin auch nicht davon ausgegangen,dass er das Geld aus Deutschland bekäme.
Er hat mich gefragt was und wann er Rente bekommt aus Deutschland. Steht im ja auch zu! Weißt du ob er sich die Auszahlen lassen kann?

Oder kannst du nur "griechisch"?
 

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Normale Rente oder die Beiträge ?
 

Don Vittorio

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Er hat mich gefragt was und wann er Rente bekommt aus Deutschland. Steht im ja auch zu! Weißt du ob er sich die Auszahlen lassen kann?

Oder kannst du nur "griechisch"?
Auszahlen geht nicht,da zwischen der Türkei und Deutschland ein Sozialversicherungsabkommen besteht.Er muss sich an die Deutschen Rentenbeginnzeiten halten und kann dann die Rente aus Deutschland bekommen.

In diesem Alter konnte man nur bis 1999 in Rente geben.

Es gab kein Mindestalter für einen Rentenbeginn. Dieser konnte, sofern die Mindestbeitragszeit von 25 Jahren (7.000 Tage, 4.000 bei Teilrente) erfüllt war, jederzeit erfolgen. Zahlreiche Frühverrentungen waren Flucht aus der Arbeitslosigkeit, sie belasten das System heute stark. Festangestellte Landarbeiter werden seit 1984 erfasst, hatten aber keinen Lohnfortzahlungsanspruch. Saisonarbeiter und mithelfende Familienangehörige in der Landwirtschaft sind erst seit 1992 geschützt.

2005 hatte die SSK 5,65 Mio. Beitragszahler (35 % der Erwerbstätigen). Dem standen 4,3 Mio. Rentner und 29,4 Millionen Mitversicherte in der Krankenkasse gegenüber.
Jetzt sieht es so aus:

Die Bedingungen für den Rentenbezug wurden zu Lasten der Versicherten verschärft. Beiträge setzen sich für Beschäftigte zusammen aus 9 % AN, 11 % AG, Selbständige 20 % ihres Einkommen nach eigenen Angaben. 25 % der gesamten Beitragseinnahmen werden als Zuschuss aus Steuermittel finanziert. Das Renteneintrittsalter für Altersrenten ist 60 für Männer und 58 für Frauen, dieses soll bis 2046 auf einheitlich 65 Jahre angehoben werden. Es müssen mindestens 7.200 Tage Beiträge gezahlt worden sein (9.000 für Staatsdiener und Selbstständige). Für Versicherte, die vor dem 1. Oktober 2008 Beiträge gezahlt haben, sind in Ausnahmefällen vereinfachte Bedingungen gültig (3.600 Beitragstage über 15 Jahre).
Sozialversicherung in der Türkei ? Wikipedia
 

Don Vittorio

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Wieso gar nicht ?

Dies ist schlicht eine Luege.Viele Staaten haben lange gut funktioniert mit einer Rente ab 50 bis die EU kam und diese dann systematisch auf 67 angehoben wurden.
Nenn einmal konkrete Beispiele,wo das so war und auch finanziell tragfähig war.

Und zur Frage bezueglich deines Freundes.....wenn er eine tuerkische Staatsangehoerigkeit hat und die Mindestanforderungen in der Turkei erfuellt (kenne sie nicht) dann kann er in Rente gehen.Die tuerkische Rentenversicherung wird dann von der deutschen seine bisherige Rente kassieren und im diese dort auszahlen aber mit sicherheit keine 2000 euro ;)
Das ist Blödsinn,Rente aus Deutschland nur ab den Deutschen Rentenbeginnzeiten.
Die Türkische Rentenversicherung kassiert garnichts,die Rente aus Deutschland wird ohne Abzüge dann auf sein Konto überwiesen.

Vor 65 geht garnichts,außer er hat einen SB von GdB 50.
 

Walter999

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Dann wander doch z.B. nach Erithrea aus. Wünsche dort viel Spaß.
Zu heiß gebadet? Was soll ich da? Sozialhilfe beantragen?
Sorry, ich bin hier in D geboren, so wie meine Vorfahren auch. Und deren Vorfahren.....und deren Vorfahren usw.
Nicht mal in Urlaub würde ich solche Länder besuchen wollen :popcorn:
 

Snickers

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Danke Don Vittorio

@Kampfratte..........die Türkei hat richtig Probleme was die Zahlungen der Rente betrifft, die Kassen sind leer, was glaubst du weshalb Erdogan in die EU will, immer noch.

Noch ist die Türkei Rentnerparadies

10.12.2007, 10:30 Uhr
Die Türkinnen und Türken werden in Zukunft länger arbeiten und sich zugleich auf niedrigere Renten einstellen müssen: Die türkischen Pensionsfonds stecken tief in den roten Zahlen. Durch harte Reformen hofft die Regierung den drohenden Zusammenbruch der Rentenkassen abwenden zu können
Tiefe Einschnitte: Noch ist die Türkei Rentnerparadies - International - Politik - Handelsblatt



Und das war 2007, da ist finanziell nichts besser geworden.

Kindergeld 10,- Euro!
Ein Rentner hat im Schnitt keine 300,- zum Leben.

Gäbe es das abkommen aus den 70 Jahren nicht, wären viele nicht Kranken versichert so sind sie es über den deutschen Beitragszahler, was auch nicht fair ist.

Denn unsere eigenen Eltern sind nicht in der Familienversicherung umsonsnst mitversichert!

Deutsche Krankenversicherungen müssen für Familienmitglieder ausländischer Arbeitnehmer die Kosten für ambulante und stationäre Behandlungen bezahlen - selbst wenn diese gar nicht in Deutschland wohnen, sondern in ihrem Heimatland. Das gilt sogar für viele Eltern von in Deutschland krankenversicherten Ausländern aus der Türkei und den Nachfolgestaaten Jugoslawien
In den türkischen Dörfern reicht eine Krankenkarte für ein ganzes Dorf!

Krankenkassen müssen für Eltern von Ausländern in deren Heimat zahlen - Nachrichten WELT am SONNTAG - DIE WELT
 

Don Vittorio

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Alle osteuropaeischen Staaten ,sowie Staaten im Sueden.Z.B Griechenland
Super Beispiele.Man beachte die Quelle !

Lebensqualität für Rentner: Russland schneidet schlecht ab
Auf den ersten drei Plätzen landeten Schweden, Norwegen und Deutschland. Ihnen folgen die Niederlande, Kanada, Schweiz, Neuseeland, USA, Island, Japan, Österreich, Irland und Großbritannien. Schlusslichter sind Pakistan, Tansania und Afghanistan.

Russland steht in dem Ranking fast auf einer Stufe mit Nepal und Laos. Selbst in Weißrussland (Platz 60) und der Ukraine (Platz 66) ist die Lebensqualität der Rentner besser.
Lebensqualität für Rentner: Russland schneidet schlecht ab | Zeitungen | RIA Novosti

Und anscheinend hast Du die letzten Jahre irgendwo in einer Höhle verpennt,denn gerade Griechenland als Beispiel zu nennen ist schon wieder Real Satire.:biggrin:


Natuerlich kann er seine Rente bekommen ,sofern er tuerkicher Staatsbuerger ist.Die meisten neuen BRD Gesetze sind nicht rechtens ,wie z.B die Minderung des Arbeitslosengeldes ,welches aber man einklagen kann.
Dies kann man auch mit der Rente
:icon_lol:

Die muessen nicht nur das ,sondern auch Kindergeld + Kinderzuschlag usw zahlen,falls deren Kind im Ausland wohnt.
Mann schreibst Du einen Käse.

Kinder mit Wohnsitz in der Türkei können nur dannberücksichtigt werden, wenn der Antragsteller Arbeitnehmer im Sinne des deutsch
-türkischen Abkommens über Soziale Sicherheit ist
(siehe hierzu Nr.
2 dieses Merkblattes)
http://www.arbeitsagentur.de/web/wcm/idc/groups/public/documents/webdatei/mdaw/mdk1/~edisp/l6019022dstbai378763.pdf
 
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Gast1

Gast
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Du glaubst wirklich, "was in der Zeitung steht":
Die von der Wirtschaft vergewaltigten Medien sprechen die Wahrheit? Kaum.
Meist stimmt dasGegenteil.
Du meinst also, nach Deutschland kommen nur Sozialleistungstouristen? Tja, so was kommt wohl vor, aber nicht immer. Die Kampagne der CSU "Wer betrügt, der fliegt" war ein Flop.
 
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@Schlaraffenland:Bei mir geht das Video.Aber ich benutze auch einen Unblocker.

Der Text, der ist hier:

Was in der Zeitung steht | Reinhard Mey | Liedermacher

Du meinst also, nach Deutschland kommen nur Sozialleistungstouristen
Ich schliesse mich dem an, was @Walter und @Schornstein vorher geschrieben haben, schränke aber ein, dass Ausländer aus Ost-und Südeuropa gleichzeitig auf infamste Weise ausgepresst und ausgebeutet werden von deutschen Arbeitgebern.

Die wirklich Begabten kommen sicher nicht mehr in dieses Land, Arbeitsbedingungen und Gehälter sind einfach jenseits alles anständigen.

So kannst Du Dir ausrechnen, dass die Einwanderer eigentlich oft nicht die Menschen sind, die unserer Gesellschaft auch im täglichen Miteinander (nimmt man mal das Thema "arbeiten" vollständig aus.)benötigt, um freundlicher und offener werden zu können.

Ich habe wirklich alles andere als einen guten menschlichen Eindruck von den Nordafrkanern oder Syrern aus dem sunnitischen Umfeld, oder gar von den Tschetschenen. Wirklich nicht.

In den Asylbewerberunterkünften sieht man fast ausnahmslos junge, kräftige, islamisch-religiöse Männer, die ihre Frauen hinter Scheiern verstecken, die sich stets in den Vordergrund stellen. Nein, da stimmt was nicht. Und er Arbeitsmarkt wird für diese Leute auch immer verschlossen sein, weil die nichts können, was gebraucht würde, selbst dann, wenn, wie geplant, diese Leute schnell Arbeitserlaubnisse erhalten sollten.

Wenn die Wirtschaft sagt, wir brauchen Zuwanderung, stimmt automatisch daS Gegenteil.
 
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Zudem:

Es hat sich halt herumgesprochen in Arbeiterkreisen weltweit.
In Deutschland zählt die Arbeit nicht mehr viel. Deshalb werden Facharbeiter in Zeitarbeitsfirmen gedrängt, schlecht bezahlt, mies behandelt und Sicherheit gibt es nur noch für Wenige. Die werden aber auch langsam aussterben.
Wer Arbeiter will, soll diese anständig bezahlen und unbefristet anstellen.
Dann wird es auch nicht an Arbeitswilligen mangeln.

Wer keine Arbeiter will, macht es so wie Deutschland.
Selbst Schuld...aber was soll dieses scheinheilige Gejammere der Wirtschaft?

Wer soll da schon herkommen?Die meisten gehen lieber, wenn sie gut ausgebildet sind.
 

Neudenkender

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Und er Arbeitsmarkt wird für diese Leute auch immer verschlossen sein, weil die nichts können, was gebraucht würde, selbst dann, wenn, wie geplant, diese Leute schnell Arbeitserlaubnisse erhalten sollten..
Stimmt einfach nicht, mit dem für die Genannten verschlossenen Arbeitsmarkt. Weil du die Parallelgesellschaften und Communities vergisst, in die weder du noch ich noch der Staat großartig Einblick haben.

Hier wo ich (hier Angehöriger einer ethnischen Minderheit) lebe, arbeiten in den migrantengeführten Läden usw. erkennbar ausschließlich Angehörige der jeweiligen Community bzw. Ethnie. Da ist vielmehr dieser jeweilige Arbeitsmarkt für Angehörige anderer Ethnien oder Communities völig verschlossen. Im Asiamarkt um die Ecke arbeiten ausschließlich Asiaten, im türkischen Supermarkt offenbar nur Türkischtämmige, im griechischen Restaurant nur Griechen, in einem "meiner" Spätkaufs nur Kroaten, weil der Laden eben einem Kroaten gehört, im thaigeführten Nagelstudio nur Thais usw. ad infinitum. Kann dir Tausende von Beispielen zeigen.

Zum einen ist da nichts mit Inklusion von Deutschstämmigen oder jeweils Andersstämmigen, zum anderen kümmern sich Staat und Zivilgesellschaft offenbar überhaupt nicht um diese eventuell "Inklusion"/Integration verhindernden Verhältnisse. Das organisiert sich selbst, funktioniert von selbst. Aber zusätzlich sind das eben auch Arbeitsmärkte, die sich offenbar autark gestalten und damit ihren entsprechenden Landsleuten usw. eben Arbeitsplätze etc. bieten. Im Unterschied zu deiner Behauptung. "Wir" haben da kaum Einblick. Aber gearbeitet wird da reichlich. Nach jeweils eigenen Regeln. Mit mir versucht man aber meist noch verständnisvoll bemüht, wenigstens ein bisschen Deutsch zu sprechen ... Substantive, Preise ...
 
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Stimmt einfach nicht, mit dem für die Genannten verschlossenen Arbeitsmarkt. Weil du die Parallelgesellschaften und Communities vergisst, in die weder du noch ich noch der Staat großartig Einblick haben.

Hier wo ich (hier Angehöriger einer ethnischen Minderheit) lebe, arbeiten in den migrantengeführten Läden usw. erkennbar ausschließlich Angehörige der jeweiligen Community bzw. Ethnie. Da ist vielmehr dieser jeweilige Arbeitsmarkt für Angehörige anderer Ethnien oder Communities völig verschlossen. Im Asiamarkt um die Ecke arbeiten ausschließlich Asiaten, im türkischen Supermarkt offenbar nur Türkischtämmige, im griechischen Restaurant nur Griechen, in einem "meiner" Spätkaufs nur Kroaten, weil der Laden eben einem Kroaten gehört, im thaigeführten Nagelstudio nur Thais usw. ad infinitum. Kann dir Tausende von Beispielen zeigen.

Zum einen ist da nichts mit Inklusion von Deutschstämmigen oder jeweils Andersstämmigen, zum anderen kümmern sich Staat und Zivilgesellschaft offenbar überhaupt nicht um diese eventuell "Inklusion"/Integration verhindernden Verhältnisse. Das organisiert sich selbst, funktioniert von selbst. Aber zusätzlich sind das eben auch Arbeitsmärkte, die sich offenbar autark gestalten und damit ihren entsprechenden Landsleuten usw. eben Arbeitsplätze etc. bieten. Im Unterschied zu deiner Behauptung. "Wir" haben da kaum Einblick. Aber gearbeitet wird da reichlich. Nach jeweils eigenen Regeln. Mit mir versucht man aber meist noch verständnisvoll bemüht, wenigstens ein bisschen Deutsch zu sprechen ... Substantive, Preise ...
Interessante Betrachtungsweise, danke!


Ich habe den Eindruck, die einzigsten, die krampfhaft und fast ideologisch international sein wollen,weltweit, sind die Deutschen.Wär ja toll, wenn das ginge: 22 Kulturen, alle freundschaftlich vereint, einer lernt vom anderen....Ich dachte ach mal, das geht. Nein, die Realität offenbart das Gegenteil. Sie ist hart, diese Realität. Nicht schön und freundschaftlich, sondern abgrenzend und zur Revierverteidigung mit allen Mitteln neigend.

170 hoch qualifizierte Zuwanderer, Chapeau...*ironie*. Um die geht es mir gar nicht. Wenns denn allesamt ALG2 Bezieher wären, menschlich aber zugänglich und offen, wärd ok. Die BRD ist reich genug.Holts bei den Reichen.. Sind diese Leute aber wirklich nicht.Im Gegenteil.Wenn mir beschriebene kurdische Freunde sagen, hüte Dich vor diesen Menschen aus dem muslimisch geprägten Teil von Afrika, dann glaube ich es ihnen.


Wie hab ich vorhin irgendwo gelesen: Die, die uns die Wirtschaft als qualifiziert verkaufen will, wandern meist über Lampedusa oder die spanischen Exklaven ein.....
Wenn Du mit den türkischen Einzelhändlern oder ich mit meinen jesidischen Freunden rede, die werden alle ein sehr schlechtes Bild von denen zeichnen.

Wie gesagt, ich selber habe subjektiv absolut kein gutes Bild von den ganzen Nordafrikanern oder Tschetschenen.Tut mir leid, es wäre besser, wenn man das haben könnte.Und ich schreib das auch nicht gerne, aber ich denke, ich irre mich da nicht.
 

sixthsense

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@Geistl

Mit dem Eindruck bist Du nicht gerade allein.

Das Zusammengehörigkeitsgefühl von Migranten ist um Galaxien ausgeprägter als bei den Deutschen. Den Deutschen wurde das so ziemlich aberzogen und wenn es noch so etwas wie Zusammenhalt gibt - so mein ganz persönlicher Eindruck - dann besteht das mehr in Form von Zweckbündnissen (so nach dem Motto: "Bringt mir eine Bekanntschaft mit diesem und jenem in irgend einer Form Vorteile?") oder oberflächlichem Gequatsche.

Von den zahlreichen Grabenkämpfen (Ossi gegen Wessi, Dick gegen Dünn, Arm gegen Reich, Bayer gegen alle anderen, Ideologie gegen Ideologie gegen Ideologie gegen Ideologie, Arbeiter gegen Hartzer, Hartzer gegen Rentner, Rentner gegen Arbeiter, Hartzer der seinen Regelsatz drei Tage später als der andere Hartzer erhält usw. usf. die Liste ist sehr, sehr lang) ganz abgesehen.

Die Menschen wurden auseinanderdividiert und das (leider) sehr erfolgreich.
 

sixthsense

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Minderheiten anderer Kulturen,raffen sich eher zusammen,wenn sie sich in einem anderen Land befinden.
So auch die Deutschen in anderen Ländern.
Da mag tatsächlich etwas dran sein, aber nunja, bei Migranten ist der Zusammenhalt aber auch in deren Ländern i. d. R. deutlich ausgeprägter.
 

Neudenkender

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Minderheiten anderer Kulturen raffen sich eher zusammen,wenn sie sich in einem anderen Land befinden.
So auch die Deutschen in andeen Ländern.
Genauso ist das! Wenn ich beispielsweise will, wandere ich aus, samt Arbeitsplatz und Arbeitserlaubnis. Bei bzw. über einen deutschstämmigen Verwandten, der eine Firma hat, in der wiederum fast nur deutschstämmige Leute beschäftigt sind. Im Betrieb wird deutsch gesprochen. Nur mit den "normalen" Kunden eben in den Landessprachen.

Ist in vielen anderen Ländern so. Über die jeweilige deutschsprachige Community findest du den Einstieg am besten. Ist die Community groß genug, kannst du auch weitgehend nur in einer "deutschen" Parallelgesellschaft dort leben.

Also prinzipiell absolut nix Besonderes hier. Unterschiede liegen nur in den Auprägungsgraden.
 
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@Geistl

Mit dem Eindruck bist Du nicht gerade allein.

Das Zusammengehörigkeitsgefühl von Migranten ist um Galaxien ausgeprägter als bei den Deutschen. Den Deutschen wurde das so ziemlich aberzogen und wenn es noch so etwas wie Zusammenhalt gibt - so mein ganz persönlicher Eindruck - dann besteht das mehr in Form von Zweckbündnissen (so nach dem Motto: "Bringt mir eine Bekanntschaft mit diesem und jenem in irgend einer Form Vorteile?") oder oberflächlichem Gequatsche.

Von den zahlreichen Grabenkämpfen (Ossi gegen Wessi, Dick gegen Dünn, Arm gegen Reich, Bayer gegen alle anderen, Ideologie gegen Ideologie gegen Ideologie gegen Ideologie, Arbeiter gegen Hartzer, Hartzer gegen Rentner, Rentner gegen Arbeiter, Hartzer der seinen Regelsatz drei Tage später als der andere Hartzer erhält usw. usf. die Liste ist sehr, sehr lang) ganz abgesehen.

Die Menschen wurden auseinanderdividiert und das (leider) sehr erfolgreich.
:danke:

DA sprichst Du wahre Worte.
Ich denke , man kann auf die Solidarität der eigenen Landsleute am wenigsten zählen.
Ich war jetzt 4 Tage in Hamburg. War auch einen ganzen Tag in Blankenese. Kinder:Null fast, dafür überall Villen.Alles schön anzusehen, doch steril und kalt.
Ich dachte mir: Von den dort wohnenden könnte man im Notfall nicht nur keine Solidarität, sondern eher noch einen Fall in den Rücken erwarten.Ausländer sah ich da wirklich keinen einzigen, in 12 Stunden nicht.
Ich war auch in den verschrieenen Stadtteilen . auch nicht besser; nur anders schlimm im Hinblick auf Parallelgesellschaften.Ich kam mir vor wie in einem Armenviertel in Tanger oder so.
Absolut nicht vertrauenswürdig, so wie Blankenese. Nur anders nicht.

Du kannst das alles hier vergessen und wieso sollen Einwanderer in dieses Land kommen???
Ich würde das Land auch meiden, ginge es mir allein um eine faire Arbeitswelt und ein passendes Miteinander.
 
E

ExitUser

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Das Zusammengehörigkeitsgefühl von deutschen Rentnern in Spanien ist um Galaxien ausgeprägter als bei Rentnern in Deutschland.
 
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Da mag tatsächlich etwas dran sein, aber nunja, bei Migranten ist der Zusammenhalt aber auch in deren Ländern i. d. R. deutlich ausgeprägter.
Was das Familiäre anbetrifft schon,aber wenns ums Geschäft geht,dann nicht.
Sind sie in einem fremden Land,dann suchen sie automatisch die Nähe zu ihren Landsleuten und bilden sogar ganze Geschäftsviertel.
Also ich fühle mich nicht Wohl in so einem Viertel ,das sollte schon durchmischt sein.
 

Nustel

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Interessante Betrachtungsweise, danke!


Ich habe den Eindruck, die einzigsten, die krampfhaft und fast ideologisch international sein wollen,weltweit, sind die Deutschen.Wär ja toll, wenn das ginge: 22 Kulturen, alle freundschaftlich vereint, einer lernt vom anderen....Ich dachte ach mal, das geht. Nein, die Realität offenbart das Gegenteil. Sie ist hart, diese Realität. Nicht schön und freundschaftlich, sondern abgrenzend und zur Revierverteidigung mit allen Mitteln neigend.

170 hoch qualifizierte Zuwanderer, Chapeau...*ironie*. Um die geht es mir gar nicht. Wenns denn allesamt ALG2 Bezieher wären, menschlich aber zugänglich und offen, wärd ok. Die BRD ist reich genug.Holts bei den Reichen.. Sind diese Leute aber wirklich nicht.Im Gegenteil.Wenn mir beschriebene kurdische Freunde sagen, hüte Dich vor diesen Menschen aus dem muslimisch geprägten Teil von Afrika, dann glaube ich es ihnen.


Wie hab ich vorhin irgendwo gelesen: Die, die uns die Wirtschaft als qualifiziert verkaufen will, wandern meist über Lampedusa oder die spanischen Exklaven ein.....
Wenn Du mit den türkischen Einzelhändlern oder ich mit meinen jesidischen Freunden rede, die werden alle ein sehr schlechtes Bild von denen zeichnen.

Wie gesagt, ich selber habe subjektiv absolut kein gutes Bild von den ganzen Nordafrikanern oder Tschetschenen.Tut mir leid, es wäre besser, wenn man das haben könnte.Und ich schreib das auch nicht gerne, aber ich denke, ich irre mich da nicht.
Das Problem ist das unsere Eliten sich nicht die Fachkräfte aus qualifizierten, intellektuell höher stehenden Ländern sucht. Auch kulturell hat der asiatische raum mehr zu bieten Religiös, leider ist es so, sollte man sich klar und strikt dazu äussern, das ein Buddhismus eher passend zur westlichen religiösen Welt passt.

Natürlich passt das nicht das Gefüge der Eliten, die uns verkaufen wollen, das Facharbeiter besonders aus dem nordafrikanischen Raum bereichern. Der eine oder andere mag sein. Der Andere aber nicht.

Als Unternhemer stelle ich Leute ein die zu mir passen, ich suche sie aus. Und nicht Vordenker einer Idelogie.
Warum denkt der Volksvertreter nicht wie ein Unternhemer?

Intelligenz bereichert.
 
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