psychsich krank...

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Revolver

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hey geiles forum, hab da ne frage bin psychsich krank, aber nicht schwerbehindert,habe auch keinen behinderten ausweis. steht mir mehr geld zu ?
 

kalle

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Kurz und knapp: NÖ

Mehrbedarf gibt es nur für Schwerbehinderte mit min. 50% und ab G.
Oder wegen besonderer Ernährung, aber da muß man nicht einmal Schwerbehindert sein.
 

kalle

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Doch, so stimmt das leider. Den einzigen Mehrbedarf, den man bekommen kann ist der als Schwerbehinderter mit 50 % und G. Und auch nur als erwerbsunfähiges Mitglied der BG .

Alles andere wäre Mehrbedarf wegen Ernährung oder Alleinerziehend.

Es sei denn Du meinst den Mehrbedarf wegen Arbeit. Das sind dann 35 % und nur dann.
 
E

ExitUser

Gast
Allerdings gibt es durchaus Möglichkeiten

Beispielsweise kann es sein, daß aufgrund der psychischen Erkrankung erheblich mehr Fahrten beispielsweise zu Ärzten oder Psychologen etc. anfallen, als in der Fahrtkostenkalkulation der ALG II Gelder vorgesehen sind. In dem Fall sollte man unbedingt Antrag auf Übernahme der Fahrtkosten stellen. Da diese Fahrtaufwendungen zwingend notwendig sind stehen die Chancen gut spätestens bei einer Sozialgerichtsklage Recht zu bekommen. Allerdings sollte man unbedingt mit den behandelnden Ärzten reden, damit diese auch die Notwendigkeit bestätigen.

Beim Sozialgericht sollte man falls nötig, um einen vom Gericht gestellten Gutachter bitten. Dieser wird dann einen fallbezogenen Fragebogen an die Ärzte schicken.
 

Arania

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Tritt da nicht eher die Krankenkasse mit einer Härtefallregel ein? Oder anders gefragt: Könnte sie nicht dafür zuständig sein?
 

kalle

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Laut Auskunft der Arge (selbst erlebt) ist dafür die KK zuständig. Geht die Arge nix an, uch wenn die KK nicht zahlt.

KK zahlt nur unter bestimmten Umständen.
 

thomas

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psychisch krank

hallo zusammen,
ich weiß nicht, ob ich mit meiner frage hier richtig bin - andererseits sieht es so aus, als ob dieses forum meine letzte chance ist, mal 'ne vernünftige antwort zu bekommen. also, das problem ist folgendes: ich bin seit vielen jahren psychisch krank (chronische schwerste depressionen usw.). das ist so schlimm, daß es mir einfach nicht mehr möglich ist, wie andere leute arbeiten zu gehen. auch ertrage ich die gegenwart anderer nur sehr begrenzt - glaubt mir, spaß macht das nicht. nun will mein behandelnder therapeut aber in keiner weise an irgend etwas 'ran, das nach erwerbsunfähigkeit aussieht - angbelich kennt er sich mit so etwas nicht aus und kann mir da nicht weiterhelfen.
ich weiß, daß es völlig sinnlos ist, den sachbearbeiterInnen der arge irgend etwas von meinen schwierigkeiten zu erzählen - erstens geht die das nix an und zweitens sind sie ja wohl fachlich damit überfordert. ich weiß echt nicht weiter. ich habe versucht, mich bei diversen einrichtungen (sozialverband etc.) beraten zu lassen, wie ich aus dieser tretmühle rauskomme - vergeblich, keiner weiß irgend etwas. folglich werde ich von der arge weiterhin massiv drangsaliert. obwohl die mir kein einziges angebot machen können, bestehen sie darauf, daß ich aller 6 wochen 10 bewerbungen nachweise. ich bin ein hochqualifizierter akademiker, meine güte, wo soll ich mich denn bewerben - und als was? als bäcker, kraftfahrer, gärtner ...?
ich kann nicht mehr. weiß irgend jemand rat?
mfg
thomas
 

Arania

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Als allererstes würde ich- wenn Dein Fall so liegt wie geschildert- mal den Therapeuten wechseln, das kann Wunder wirken wie ich schon mal in einem Fall bei Bekannten gesehen habe, denn sonst weiß ich nicht warum DEIN Therapeut sich nicht auskennt oder auskennen will
 

kalle

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Hallo Thomas !
Da gibt es mit Sicherheit einige Möglichkeiten.
Hier mal einen Weg, den ich an Deiner Stelle Schritt für Schritt gehen würde.
Deine Ärzte haben ja sicherlich umfangreiche Unterlagen über Deinen Zustand.
Also mußt Du folgendes unternehmen:
1. Du stellst bei Deinem zuständigen Versorgungsamt einen Antrag auf Schwerbehindertenausweis. Dieses kannst Du schriftlich, formlos machen.
Auch für psychische Krankheiten gibt es den Status des Schwerbehinderten. Kann sogear bis Hundert % gehen.
2. Du stellst bei der Arge einen Antrag auf Überprüfung der Erwerbsfähigkeit. Bitte mit in den Antrag hineinschreiben, das Du eine persönliche Untersuchung beantragst. (Dieses auch beim Versorgungsamt).
3. Du stellst bei der Rentenversicherung einen Antrag auf EU Rente. Den Antrag kannst Du selber stellen.

Alle Anträge kannst Du schriftlich formlos stellen. Die schicken Dir dann jeweils noch einen Formularvordruck zu den Du dann ausfüllen mußt.

Wichtig: Stelle die Anträge jetzt. Maßgeblich ist das Datum des Einganges des Antrages.

Wenn Du den Antrag auf Rente gestellt hast und den Überprüfungsantrag , dann sollten die lieben Leute von der Arge Dich in Ruhe lassen.

Es ist zwar ein schwieriger, langwieriger Weg und gerade mit Deiner Krankheit sicherlich nicht einfach, aber m.E. nach der einzige Weg.
Nach dem Motto: Da mußt Du durch.

Viel Glück, und wenn Du noch Fragen hast, dann her damit.

PS: Du kannst für Dein Problem auch einen eigenen Thread aufmachen.

PPS: Arania war schneller mit Schreiben: Auch ich würde Dir den Wechsel des Therapeuten raten. Aber erst nach den ben beschriebenen Wegen. Be den heutigen Wartezeiten wird das sowieso nicht so schnell was. Ein guter Therapeut kann sicherlich was für Deine Gesundheit tun.
 

thomas

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psychisch krank

so, ich noch mal - da es mit meinem therapeuten wirklich nicht ging, habe ich das ganz nun erst mal abgebrochen. der mann hat zugegeben, mit meinen problemen überfordert zu sein - war halt leider nur so ein wald- und wiesenpsychologe, der meinte, alles würde gut, wenn man nur drüber redet ... :dampf:
nun steh ich aber dumm da, denn bis ich da jemand anders gefunden habe (und die kk einer behandlung/therapie zustimmt) steh ich sozusagen im wald und die rehlein sagen du zu mir ...
wenn ich die von euch (nochmal danke!!) gemachten vorschläge befolge (was ich vorhabe), dann sehe ich im augenblick das problem, daß da niemand ist, der entsprechende gutachten etc. verfassen kann, die ich wo auch immer in die ganze sache einbringen könnte.
wie schwer man einen termin bei psycho-docs bekommt, ist wohl hinlänglich bekannt ...
der größte spaß aber ist, daß die arge gar keine atellenangebote für mich hat - und trotzdem ständig von mir haufenweise nachweise über "eigenbemühungen" fordert, also von mir zehn bewerbungsnachweise aller sechs wochen haben will. erstens geht das ins geld (und die hiesige arge tut alles, um bewerbungskosten NICHT ersetzen zu müssen!), zweitens weiß ich nicht mehr, wo ich mich noch bewerben soll - ich bin, wie gesagt, ein doch etwas spezialisierter akademiker, und drittens KANN ich einfach nicht mehr (und schon gar nicht arbeiten gehen, auch wenn das furchtbar blöd klingt und von jemandem, der nicht unter chronischen, massivsten depris leidet, wohl auch kaum verstanden werden wird.)
seit einiger zeit gerate ich da sowohl im freundeskreis, in der familie als auch bei der arge zunehmend unter rechtfertigungsdruck - das gibt mir den rest. so langsam geht mir das alles unheimlich auf den zeiger ... :motz:
sorry, daß ich mich hier so ausgelassen habe.
mfg
thomas
 

kalle

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Hallo Thomas !
Schön wenn wir Dir helfen können.
Du brauchst aber auch keine Angst haben, wenn Gutachten erforderlich werden muß Dein bisheriger Therapeut diese erstellen, auch wenn er nicht mehr Dein Therapeut ist. Es geh ja um die zurückliegenden behandlungen.
Und wenn Du die obigen Dinge durchführst, dann kannst Du bei der Arge "neu verhandeln". ;) Dann müssen die ämlich die veränderte Sachlage berücksichtigen. Dann können die nicht mehr so einfach wie sie wollen.
 

Frank2

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kalle meinte:
Doch, so stimmt das leider. Den einzigen Mehrbedarf, den man bekommen kann ist der als Schwerbehinderter mit 50 % und G. Und auch nur als erwerbsunfähiges Mitglied der BG .

Zumindest nach SGB XII kann man auch diverse individuelle Mehrbedarfe bekommen.
Meine Frau bekommt doppeltes Bekleidungsgeld (seit 2005 umgerechnet auf den Monat) und
monatlich 25,- Euro Stromkostenzuschlag wg . Laden des E-Rollis und häufiger Waschmaschinennutzung

Das ist doch schon was.
mfg
Frank
 

kalle

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Das ist wohl richtig. Aber nur nach SGB XII.
Dann bist Du erwerbsunfähig und dann steht Dir neben den 17 % auch andere Mehrbedarfe zu.

Aber als AlgII- Empfänger oder Mitglied einer AlgII-BG steht Dir eben fast nur das obige zu.
Und der Bezug von SGBXII- Leistungen ist für SGBII Empfänger fast gänzlich ausgeschlossen
 

Spride66

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Antwort für Thomas!!!

Hallo aus Hamburg,
viele haben ja schon was geschrieben , sehe aber, das du noch unter Druck stehst!! Geh erstmal zu Deinem Hausarzt oder such Dir nen Neurologen am besten mit Psychiatrie Erfahrung!! Dann schilderst Du dem das Problem mit Deiner Depression usw. wichtig is das Du alle Deine Symptome schilderst!!! Dann lässt Du Dich krank schreiben!!!! Gaaaanz wichtig für die Anträge!! Dann lässt Dich die Arge erstmal in Ruhe und Du kannst Dich erstmal um deinen Kram kümmern!!

Die Suche nach Therapeuten hat erstmal Zeit, da hilft Dir auch die Krankenkasse, es gibt (je nach Stadt ) ein Zentrum(Balint usw. KK fragen) die Dir erstmal in Krisenzeiten zu Seite stehen!!!!
Dann sagst Du Deinem Arzt( Ärzte) Du musst die Anträge stellen aus den angegebene Gründen der Krankheit!! Gleichzeitig trittst du dem VDK ein!!! im internet is die Page!!! Die helfen dir mit allen was mit EU und Schwerbehinderten zu tun hat!!!!

so, dann kannst erstmal warten(3-4 Monate) die Zeit kannst du nutzen, dich weiterhin krankschreiben zu lassen und Therapie anzufangen, besprich mit deinem Arzt oder im Beratungsinstitut welche Therapie die richtige ist und was für ein Ziel du hast, nicht immer hilft reden evtl. Verhaltens oder andere Therapie. Es kann sein, das man Dich erstmal zur Kur schickt, auch gut...........nutze alles was die Dir anbieten!! Auch mit ner Ablehnung kannst du rechnen, dafür ist aber der VDK für dich da!!!

Es heisst immer das es nervenzerreissen ist, stimmt man braucht Geduld aber wenn Du erstmal Krank geschrieben bist und Dich die Arge in Ruhe lässt, dann lass die Zeit für Dich arbeiten und konzentrier dich auf deine neue Therapie und geniess den Sommer, mehr kannst du dann nicht machen!! geh auchmal in das "psychosomatik Homepage des ""Angstnetz.de""" da hast du alle Antworten auf viele Fragen!

Viel Glück! 8)
 

mo

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hallo thomas,

habe jetzt den thread nur überflogen, aber hinsichtlich der thematik würde ich folgendes empfehlen:

ein gutachten sollte erstens unbedingt von einem facharzt/-ärztin für psychiatrie und neurologie verfasst sein, und nicht von einem psychotherapeuten (der könnte ergänzend was verfassen). wäre sowieso ein naheliegender schritt, bei solch krassen depressionen zweigleisig zu fahren, kann ich aus eigener erfahrung nur empfehlen. das problem, eine/n psychiater/in zu finden, wo du dich aufgehoben fühlst, ähnelt dabei dem problem, einen passenden therapeuten zu finden - es gibt wirklich bei beiden berufsgruppen auch schwer inkompetente leute, bei denen ich mich frage, wer zum teufel die auf die menschheit losgelassen hat. aber vielleicht kennst du leute in deinem umfeld, die dir jemanden empfehlen können? wenn nicht, würde ich auch ruhig bei selbsthilfegruppen in deiner nähe nachfragen.

ich würde dir die arztsuche unbedingt vor einem eventuellen antrag beim amt bzw. einem kontakt mit den zuständigen amtsärzten empfehlen - das bietet dir nicht nur sicherheit, sondern nötigenfalls auch eine professionellen "beistand" für den fall, dass die amtsärztliche seite irgendwelche krummen dinger versucht. dazu werden fachärztliche aussagen bei den ämtern "schwerer" gewichtet als "nur" therapeutische.

wünsche dir viel glück,
gruß mo
 

The_Vulcan

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Ist jemand der Psychisch Krank ist überhaupt ALG2 berechtigt (dem Arbeitsmakt verfügbar) ?

Ich selber war über 1 Jahr in Psychotheraphie....


Aber habe dadurch auch eher feststellen müsen das die Gesellschaft Psychisch Krank ist und ich einfach zu normal.

Das Deprimiert einen auch eher noch mehr....
 

gelibeh

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Vulcan so pauschal kann man das nicht sagen. Ich hab einige Jahre Psychotherapie auf dem Buckel. Bin aber meiner Meinung nach in begrenzten Maße auch für den ersten Arbeitsmarkt geeignet. Kommt eben auf den Job und die Arbeitszeit an. Hab jetzt einen Minijob mit 11,5h die Woche und das klappt gut, da alles für mich passt. Aber wo gibt es schon solche Jobs, die für jemanden passend sind?
 

The_Vulcan

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Ja 40-90h/woche finde ich auch physisch&Psychich sehr belastend.

Das ideal wäre eigentlich
8h Schlaf
6h Arbeit + 2h Fahrzeit (5 Tage/Woche)
8h Freizeit.
=24h

Man arbeitet ja um zu Leben, wenn man aber mehr arbeitet als Lebt kehrt sich das ganze um.
Meine letzte Stelle war ehr so verteilt

7h Schlaf
9h Arbeit + 2,5h Fahrzeit (6 Tage/Woche)
5,5h Freizeit

Ich kenne aber Leute bei denen das gravierender aussieht (12h/Tag 5Tage/Woche).

Und Jobs die für jemanden passend sind die sid wirklich schwer zu finden...
Das Problem ist aber, durch den Druckzwang eine Stelle zu suchen & Anzunehmen die einem auch nicht unbedingt zusagt, nimmt man denjenigen diese Stelle weg welche sich genau dafür interessieren (Wenn der Bauarbeiter im Verkauf landet und der Verkäufer aufm Bau sozusagen) Das macht die Leute psychisch zusätzlich fertig.

Ein bekannter von mir schaltet absolut auf Ignore wenn man über ein Thema redet was seine Arbeit btrifft weil er davon so wenig wie möglich hören will...
 

gelibeh

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Ich hab einen Schwerbehindertenausweis und schon deshalb schaut man bei mir schon etwas genauer hin, was ich machen kann. Dann hatte ich einen Untersuchungstermin bei der ARGE -Ärztin wegen Erwerbsfähigkeit. Da kommt eine wöchentliche Stundenzahl von max 20 bei raus. Das würde ich mir auch zutrauen. Im Moment lieg ich drunter, aber besser als Nix.

Ich hab bis zum Jahr 2000 8Stunden täglich gearbeitet, dann noch 3Stunden Fahrzeit(Hin/Rück) gehabt. Einkaufen, Haushalt und danach war ich platt. Da der Job auch immer stressiger wurde bin ich dann im September 2000 mit Panikatacken zusammengeklappt. Ich tut mir den Stress auf sicher nicht mehr an.
 
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