Psychologischer Dienst Lebensgeschichte

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guinan

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Hi,

mein Gutachten vom psychologischen Dienst enthält außer der Beantwortung der Frage, ob ich für eine Umschulung geeignet sei, auch Teile meiner Lebensgeschichte und dass ich keine Medikamente nehme. Nun hab ichs erlebt, dass eine Sachbearbeiterin mich nötigte "Ja wenn sie vielleicht Medikamente nehmen würden, DANN können wir vielleicht helfen". Ich weiß, dass das eine Nötigung ist. Darum gehts mir aber in meiner Frage nun nicht.

Mir gehts darum, dass der psychologische Dienst erklärte, einen Teil A und Teil B gäbe es nur beim ärztlichen Dienst, nicht aber beim psychologischen Dienst. Und dass in ihren Amtsanweisungen stände, dass sie nicht nur die gestellte Frage beantworten sollten, sondern auch darlegen, wie sie zu einer Einschätzung kommen.

Ist das so korrekt? Oder erzähen die mir wieder einen vom Pferd?

Ich habe darum gebeten, dass mir diese Amtsanweisungen gezeigt werden. Nachdem sie verweigert wurden, begründete ich mit dem Informationsfreiheitsgesetz. Nun will der Herr an höherer Stelle nachfragen und ich erfahre nächste Woche, ob ich die Amtsanweisungen zu Gesicht bekäme.
 

guinan

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Danke Anna, aber bei den Links war nichts dabei, was meine Frage beantwortet.

Abgesehen davon sind alleine die Einschränkungen verbindlich, die diese "Dienste" bemerken. Die vorgeschlagenen Förderungen sind nur Vorschläge und können dennoch vom Sachbearbeiter abgelehnt werden. Was bei mir auch so geschieht. Bei mir führten diese Untersuchungen bisher nur zur Entziehung des Bildungsgutscheines, nicht aber zur Reha oder sonstigen Hilfen.

Heute hatte ich Post vom Sozialgericht. Insgesamt 10 neue Aktenzeichen haben sie meinen Klagen zugewiesen (1 oder 2 davon zum Datenschutz). Die Richterin schrieb: " Bitte beachten Sie bei der Übersendung der Schriftsätze, dass das richtige Aktenzeichen angegeben wird"

Ja langsam wirds unübersichtlich.
 
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