Psychologische Untersuchung

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Gelöschtes Mitglied 31400

Gast
Hey,


Mein Termin bei einer Psychologien des Jobcenters/Landratsamtes steht bevor.


Ich mache mir jetzt sorgen, da die ja meistens gegen einen Entscheiden. Berichte habe ich keinen, da ich zurzeit keinerlei Ärztliche Betreuung habe und mit meinen starken Depressionen, Tablettenabhängigkeit alleine gelassen werde.


Ebenso weiß ich nicht, was ich bei diesem Termin erwähnen DARF??!!


So wie ich hier im Forum gelesen habe bin ich ja auch nicht verpflichtet, eine Schweigepflichtsentbindung zu unterschreiben, wie es ja laut Jobcenter Pflicht sei!! :icon_neutral:


Vielleicht kann mir jemand Tipps geben was ich erwähnen sollte/kann/darf. Auch was mich da genau erwartet. Ich denke mal bis auf ein evtl. nicht nettes Gespräch, dass gegen mich ausläuft...


Habe bisher sehr schlechte Erfahrung schon mit meiner damaligen Rehabetreuerin gehabt die mich als Psychisch gestört!!! diagnostiziert hat und das noch vor meiner Sozialbetreuerin.



grüßle
 

Muzel

StarVIP Nutzer*in
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15 Dezember 2008
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Was erwartest du von der Untersuchung? Möchtest du, dass deine psychische Erkrankung anerkannt werden soll oder nicht?
 

Muzel

StarVIP Nutzer*in
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15 Dezember 2008
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Wer hat dir denn gesagt, dass du tablettenabhängig bist? Ich schlucke auch jede Menge Beruhigungspillen, ob ich abhängig bin, weiß ich nicht.
 
G

Gelöschtes Mitglied 31400

Gast
Ich bin abhängig da ich bei Schlaftablettenentzug Haluzinationen bekomme (Habe es mal auf eigenverantwortung probiert) und wenn ich die Anti-Depressiva absetze erhalte ich Entzugserscheinungen mit Bewusstseinsverlust/Störung. Habe das alles schon ausprobiert. Ist mir auch zu riskant das ohne Arzt abzusetzen. Aber habe aktuell keinen der mir dabei hilft.

Was ich erreichen möchte ist, dass ich vom Jobcenter gelöst bin, was auch mein alter Psychiater wollte, in die Grundsicherung und dann kann ich mich meiner Gesundheit widmen und schauen wie sich die verbessern kann, was es für Therapiemöglichkeiten gibt, sei es Klinik oder Ambulant.

Aber in meiner aktuellen Situation bin ich keineswegs Arbeitsfähig. Und ständig Krankschreiben nervt auch langsam.

Schon daran, dass ich früh morgens nicht aufstehen kann.
 
G

Gelöschtes Mitglied 31400

Gast
Ich glaube kaum, dass die das akzeptieren. Die bilden ihre eigene Meinung. Ich sage das natürlich auch so, aber was ist wenn die im Bericht das gegenteil schreibt??
 

Holger01

Elo-User*in - temp. eingeschränkt
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26 Januar 2012
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Ich bin abhängig da ich bei Schlaftablettenentzug Haluzinationen bekomme (Habe es mal auf eigenverantwortung probiert) und wenn ich die Anti-Depressiva absetze erhalte ich Entzugserscheinungen mit Bewusstseinsverlust/Störung. Habe das alles schon ausprobiert. Ist mir auch zu riskant das ohne Arzt abzusetzen. Aber habe aktuell keinen der mir dabei hilft.

Was ich erreichen möchte ist, dass ich vom Jobcenter gelöst bin, was auch mein alter Psychiater wollte, in die Grundsicherung und dann kann ich mich meiner Gesundheit widmen und schauen wie sich die verbessern kann, was es für Therapiemöglichkeiten gibt, sei es Klinik oder Ambulant.

Aber in meiner aktuellen Situation bin ich keineswegs Arbeitsfähig. Und ständig Krankschreiben nervt auch langsam.

Schon daran, dass ich früh morgens nicht aufstehen kann.


Erzähle das genau so.
Das ist die Wahrheit, und das kommt am besten 'rüber.
 
G

Gelöschtes Mitglied 31400

Gast
Ok, dann werde ich das so machen. Hoffe mal, dass die mich auch al Psychisch gestört abstempelt. Wobei das natürlich auch Positiv für den bericht wäre.



Danke euch allen :icon_daumen:
 

Kleeblatt

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
5 März 2008
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Ok, dann werde ich das so machen. Hoffe mal, dass die mich auch al Psychisch gestört abstempelt. Wobei das natürlich auch Positiv für den bericht wäre.



Danke euch allen :icon_daumen:
Damit hättst du eine reelle Chance vom JC in eine Behindertenwerkstatt abgeschoben zu werden.
DAS machen die selbst mit geistig völlig Gesunden.
Bei dir werden sie ja dann keinerlei Probleme haben.
 
G

Gelöschtes Mitglied 31400

Gast
Doch werden sie. Dann werde ich mich weiterhin Krank schreiben lassen, wenn das mal mit meinem neuen Psychiater läuft lass ich mir attesttieren, dass ich zurzeit nicht Arbeitsfähig bin - ende

Ich war schon in so einer Werkstatt, und ich werde dort nicht mehr hingehen.:icon_rolleyes:
 
G

Gelöschtes Mitglied 31400

Gast
Ja und schön ausgenutzt wird. Wenn ich nicht als Betreuer dort Arbeiten kann dann mach ich das nicht. :icon_evil:

DU bekommst für täglich 8 Std Arbeit gerade mal wenn es hoch kommt 400€, Wahnsinn. Davon wird dann alles vom Jobcenter abgezogen.

Und ich bleibe weiterhin tablettenabhängig, bis ich mal dadurch den Löffel abgebe und Rente wird es später nicht mehr geben. Da bringt es auch nichts Rentenpunkte zu sammeln.
 
N

Nustel

Gast
Hey,


Mein Termin bei einer Psychologien des Jobcenters/Landratsamtes steht bevor.


Ich mache mir jetzt sorgen, da die ja meistens gegen einen Entscheiden. Berichte habe ich keinen, da ich zurzeit keinerlei Ärztliche Betreuung habe und mit meinen starken Depressionen, Tablettenabhängigkeit alleine gelassen werde.


Ebenso weiß ich nicht, was ich bei diesem Termin erwähnen DARF??!!


So wie ich hier im Forum gelesen habe bin ich ja auch nicht verpflichtet, eine Schweigepflichtsentbindung zu unterschreiben, wie es ja laut Jobcenter Pflicht sei!! :icon_neutral:


Vielleicht kann mir jemand Tipps geben was ich erwähnen sollte/kann/darf. Auch was mich da genau erwartet. Ich denke mal bis auf ein evtl. nicht nettes Gespräch, dass gegen mich ausläuft...


Habe bisher sehr schlechte Erfahrung schon mit meiner damaligen Rehabetreuerin gehabt die mich als Psychisch gestört!!! diagnostiziert hat und das noch vor meiner Sozialbetreuerin.



grüßle
Ich kann Dir auch keinen Ratschlag gebe, aber diese Kaffeesatzleser die Dir geantwortete haben sind nun wirklich keine Bereicherung. Bitte such Dir ein anderes Forum mit Leuten die sich auskennen oder der Arzt deines Vertrauens,.
 
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