Psychologische Eignungsuntersuchung beim Berufsförderungswerk

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stefanj22

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Hallo,

ich habe mal eine Frage und zwar wer hatte schon mal erfahren mit der Psychologische Eignungsuntersuchung und hat man dort anschließend überhaupt noch ein Mitspracherecht weil ja ein Gutachten ausgestellt wird? Mir wurde mal gesagt wenn man dort einen Fehler macht bei der Untersuchung dann kann einem das bei seinem späteren Berufsziel negativ ausgelegt werden. Zum Beispiel das wenn man zu lange braucht das man dann ein negatives Gutachten bekommt? Oder wird dort alles nach Schema F abgewickelt? Weil man amcht ja erst den Test und dann folgt das Gespräch. In folge dessen kann es ja sein das wenn der Test negativ ist das man nicht die gwünschte Umschulung machen kann
 

Muzel

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Als ich zum ersten Mal beim Rentengutachter war, musste ich auch einen psychologischen Test machen. Mein Mann war dabei und so haben wir den Test gemeinsam ausgefüllt.
 

Dark Vampire

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Stefan meint bestimmt die Intelligenztests bei den BFW wegen Umschulung.
Die sind pillepalle, habe mehrere gemacht und immer überm Durchschnitt.
Es wird auch da immer heisser gekocht als gegesssen, das heisst mach die nicht zuviele Gedanlen das macht dich nur nervöser und wirkt sich negativer aus als erwünscht.
 

saurbier

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Hallo,

die Tests sind wie mein Vorredner schon schrieb pille palle.

O.K. man darf nicht vergessen, es kommt immer darauf an auf was man Umschulen will, denn danach richten sich auch die Anforderungen in den Tests.

Da aber die überwiegende Zahl ja nur in Lehrberufe umschult, läuft das locker ab, solange man keine echten psychischen Probleme hat.



Gruss saurbier
 
E

ExitUser

Gast
Ich sag es mal so: wenn man sich selbst einigermaßen realistisch einschätzen kann, sind die Tests ziemlich egal, denn wie hier schon geschrieben: sehr anspruchsvoll sind die nicht.

Aber: ich habe durchaus Leute erlebt, die UNBEDINGT Fachinformatiker machen wollten und beim entsprechenden Test nicht mal wussten, was eine CPU ist, und die auch in Mathe wirklich nur die Grundrechenarten beherrschten. Die konnten sich den Fachinformatiker dann abschminken.

Eine wollte unbedingt Groß- und Außenhandelskauffrau machen. Englisch konnte die gar nicht und ihr Deutsch war auch, ich sag mal, kreativ.

Wenn man aber realistische Berufswünsche hat, sind diese Tests halb so wild.
 

Muzel

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Man muss auch bedenken, dass viele Leute lange aus der Schule sind. Da ist das Gleichungssystem mit 2 Unbekannten nicht so prickelt. Auch der Dreisatz ist nicht mehr jedem präsent.
 

Julchen68

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Man muss auch bedenken, dass viele Leute lange aus der Schule sind. Da ist eine Gleichung mit 2 Unbekannten nicht so prickelt.

Mag ja sein ... aber wer auf die Idee kommt, einfach mal so plötzlich nach vielen vielen Jahren Fachinformatiker werden zu wollen, obwohl er sich in all der Zeit für Mathe nicht das kleinste bißchen über Grundrechnung hinaus interessiert hat ... der ist allein deswegen schon an der falschen Adresse.
Manche Berufe setzen den "privaten" Spaß an gewissen Dingen schlichtweg voraus.
Das ist doch auch der tiefere Sinn dieser Tests... ob man die Anforderungen entspannt ausfüllen kann und ob einen die Anforderungen wiederum "ausfüllen", "erfüllen" ohne einen auf Dauer zu unter- oder überfordern.
Das ist etwas völlig anderes als im hauruck-Verfahren, sprich einer Nacht- und Nebel-Pauk-Aktion 12 Stunden vor einer Klausur sich Zeug in die Birne zu ballern, um es gleich danach wieder vergessen zu können.
 

Muzel

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Ich kann es nicht beurteilen, wie wichtig der Dreisatz (und ob man den aus dem Ärmel in einem Test schütteln muss) für die Ausbildung eines Fachinformatikers ist. Als ich mein Abi auf dem 2. Bildungsweg gemacht habe, wurde mir der Eignungstest nach dem BVFG erspart, den die anderen machen mussten. Ich habe trotzdem ein prima Abi gemacht.
 
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