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{Psychologie} Nach jedem Termin ein Stück mehr innerlich kaputt!?

Trixi2011

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@ Trixi2011

Wenn Du Dich nicht in der Lage siehst, Deine Interessen mündlich vorzutragen, dann würde ich es eben in Ruhe zu Hause schriftlich (in Antragsform) formulieren und das Schreiben zum Termin mitbringen, dem SB in die Hand drücken und Dir die Abgabe auf einer Kopie quittieren lassen.

"Schriftlich" schafft emotionalen Abstand, schärft die Gedankengänge und ist verbindlich, dann ist es schwieriger für den SB, sich herauszumogeln und wenn er untätig bleibt oder Dir eine ungeeignete Stelle vermitteln will, dann kann man ihm sein fehlerhafte Vorgehen nachweisen, das weiß der auch...

Ansonsten lässt sich die Frage, wer nun zuerst da war, das Ei oder das Huhn, denke ich, nicht eindeutig beantworten. Wo liegen die Ursachen, wenn ein SB Termin zu einer großen Belastung wird?
Für Dienstag habe ich ein 5 Seiten langes Schreiben vorbereitet, welches nocheinmal klar und deutlich machen soll, in was für einer ausweglosen Situation ich mich befinde und dass wenn diese Flitzpippen wollen, dass ich arbeiten gehe, der ewige Kreislauf aus Bewerbungsphase und Maßnahmeteilnahme durchbrochen werden muss.

Ich bin auch sehr gut in der Lage mich mündlich zu äußern, wenn ich mal die Gelgenheit bekommen würde offen und frei zu sprechen und nicht immer nur ein Frage und Antwortspiel gespielt werden würde, dass jederzeit unterbrochen werden kann!

Leider aber haben die beim JC kein Interesse daran sich mit den Sichtweisen der Arbeitslosen zu befassen und schon gar nicht wollen sie von den Sorgen und Problemen erfahren, die man hat.

Begrüßung-Eigenbemühung checken-neue EGV unter die Nase halten-VV oder Maßnahmevorschlag mitgeben, wenn möglich-Verabschiedung-Nächster Fall

Das ist die opitmale Abarbeitung eines Termins für die SB! Kein überflüssiges Gespräch, keine überflüssige Diskussion, einfach abarbeiten und nicht von der Linie abweichen müssen...
 

Trixi2011

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Der SB sollte sich an die Empfehlung des medizinischen Dienstes halten. Ich würde jetzt am Dienstag auf keinen Fall den Aufstand proben, sondern ganz freundlich nochmals nachfragen, ob das geschehen ist. "Steter Tropfen hölt den Stein". Falls nichts geschieht, eine Woche später nochmals anrufen oder schreiben, und nochmals nachfragen. Wenn immer noch nichts passiert: Eine weitere Woche später ein Schreiben mit Fristsetzung (sei gnädig und erlaube 2 Wochen Spielraum) einreichen. Ist zur Frist nichts geschehen, Anwalt einschalten. So habe ich es in der Buchhaltung im Mahnwesen getan. Nicht aufregen, sondern erinnern, nachhaken, anmahnen, Frist setzen, Anwalt.
Natürlich werde ich am Dienstag nicht der Frau Vorwürfe machen, dass ist auch gar nicht möglich, weil sie schon wieder eine NEUE ist, die mit den vorherigen Ablauf nix zu tun hat.

Ich weiß dass ich ruhig bleiben sollte, aber beim bloßen Gedanken daran, dass diese Person mir in die Suppe spucken kann und mir irgendeine Maßnahme für Behinderte aufdrückt, wo ich wieder nur Zeit verplempern tue, anstatt der Empfehlung aus dem Gutachten folge zu leisten, bekomme ich schon jetzt ungeheure Aggressionen!:icon_dampf::icon_dampf::icon_dampf:

Wenn die mir dann auch noch irgendwie dumm kommen sollte und im Beisein meines Beistands anfängt irgendwelche Mutmaßungen gegen meine Person zu erheben z.B. "Sie wollen doch nur in die Rehaabteilung um sich vor Bewerbungsbemühungen zu drücken oder ohne Anstrengung an Arbeit zu kommen..."

Dann kann es passierenk, dass mir die Sicherung durchbrennt!

Die ganzen bisherigen Termine in mehr als 5 Jahren waren nur immer von Angst geprängt, jetzt tobt in mir eine unglaubliche Wut und unbändiger Zorn!!!!
 

hartaber4

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@trixi:

5 Jahre?

Insofern sei doch stolz auf dich, dass du den subtilen Terror bisher so "gut" ertragen hast....

Ich hatte das Vergnügen ca. 1,5 Jahre SGB II zu "geniessen".....wobei sich jetzt abzeichnet das SGB XII auch kein "Urlaub" ist....weiß nicht ob ich 5 Jahre gepackt hätte......
 

Ferdinand456

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Bei allem Respekt.
Einen größeren Schwachsinn habe ich hier noch NIE zu lesen bekommen.

Mein Hausarzt z.B. ist ein absoluter Mensch wie Du und ich. Er hinterfragt krtisch, kennt jedoch auch meinen Lebens/Krankheitsverlauf und kann sich schon deshalb ein fundiertes Urteil bilden.

Letzten Sommer stand ich kurz vor einem Zusammenbruch, nur war mir das nicht klar. Dank meines Arztes sehe ich verschiedene Dinge jetzt etwas distanzierter / aus anderem Blickwinkel.

Ich kann und möchte alle hier auffordern offen und ehrlich mit den Hausärzten zu sprechen. Speziell dort werdet Ihr auf mehr Verständniß stoßen als ihr glaubtet. Und dort wird euch auch geholfen!!!

Ärtzte nehmen sowas ernst!

Lasst euch nicht von so einem Ferdinant entmutigen!
Wo ist da jetzt dein Respekt? Erstens bin ich nicht "so ein Ferdinant", zweitens schrieb ich keinen "Schwachsinn" und drittens kannst du nicht von deiner eigenen wie einzelnen Erfahrung auf alle anderen schließen. Du hast ja gelesen, dass Gegenwind eben keinerlei Unterstützung bekommt und irgendwelche Probleme mit dem Amt zur Seite geschoben werden.
 

FOKUS

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@ Zackzarack

Lies doch mal im Forum die anderen Beiträge
von Ferdinand, dann erübrigt sich vielleicht eine Auseinandersetzung mit ihm.

FOKUS
 

Soldmann

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Schonmal drüber nachgedacht das eben all diese Massnahmen mit DIR Geld verdienen. Natürlich iss denen das Exkrementegal ob Du aktiv teilnimmst oder nur da sitzt! Denen geht es drum IHRE ´Kohle vom Staat zu bekommen, dafür das se Dich bespassen.
Alleine DAS (Geld aus dem Fenster schmeissen) geht mir schon so auf den Zeiger ........
Das kratzt mich nicht die Bohne, ist ja nicht mein Geld. Da müsste ich mich ja auch über die Mrden aufregen, die für Kriege am Hindukush oder zur Sanierung von Großbanken, die sich an der Börse verzockt haben, aufgewendet werden. Zu Geld habe ich zum Glück ein recht entspanntes Verhältnis.

Schonmal ohne nen Cent Kohle am 01. da gestanden?
Unter anderem DU verstehst scheinbar nicht das es hier um Existenzen geht!? Da hängen Leben dran!

Und Du verstehst die Angst nicht ....... unfassbar.
Das kam einmal vor, ja, die zwei Wochen bevor ich den ALG 2 Antrag gestellt habe, habe ich 10 Kilo abgespeckt, weil ich nix rechtes mehr zu Essen hatte, außer Nudeln und so. Ne Sanktion habe ich allerdings noch nie gekriegt. Die 10 Kilo sind aber längst wieder drauf, trotz ALG 2. ^^
 

Ferdinand456

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@ Zackzarack

Lies doch mal im Forum die anderen Beiträge
von Ferdinand, dann erübrigt sich vielleicht eine Auseinandersetzung mit ihm.

FOKUS
Du wirbst hier im Forum schon seit längerem für die Psychoanalyse, weil du gute Erfahrungen mit ihr gemacht hast, teilst Menschen in "arbeitsfähige nicht gestörte Persönlichkeiten" auf und andere in mehr oder weniger '"arbeitsunfähige gestörte Persönlichkeiten", bzw. in Persönlichkeiten, die irgendwie immer mit ihren Arbeitgebern oder anderweitigen "Autoritäten" Probleme haben werden, es sei denn, sie finden ihre Nische und ihren persönlichen "Ponyhof", oder aber, sie führen eine Psychoanalyse durch. Genau aus diesem Grunde wurden wir an unserer Universität vor der Psychoanalyse eindringlich gewarnt, und zwar von Beginn, vom ersten Semester, an. Insofern erübrigt sich für mich jede weitere Diskussion mit dir, denn anbetracht der Tatsache, dass du wohl seit 20 Jahren unter Depressionen leidest und einen guten Psychiater gefunden hast, könnte man einmal über das Thema "Krankheitsgewinn" sprechen und sich fragen, welche Nische du eigentlich gefunden hast, wenn nicht auf dem Arbeitsmarkt.

Es soll tatsächlich Jobcenter und Maßnahmeträger geben, die dazu neigen, ihre ALG-II-Empfänger zu gängeln und nicht gerade nett zu behandeln. Eine Psychoanalyse ist da sicher nicht immer die richtige Lösung, oft hilft nur der Anwalt oder anderweitige Mittel, um das abzuwehren. Sollte jemand wie Gegenwind mit seinem Therapeuten nicht zufrieden sein und sich nicht ernst genommen fühlen, kann ich nicht anders als zu empfehlen, die Ärzteschaft aus deren Sicht zu betrachten, denn viele Ärzte sind ausgebrannt und leiden ebenso unter dem System, somit nicht zu hoffen, dort all zu viel Verständnis zu finden, oder aber so lange zu suchen, bis er einen Arzt oder Therapeuten gefunden haben, der besseres Verständnis für seine Situation zeigt.

Ob Gegenwind da mit jeder Menge Dampf und Druck über die Angelegenheiten erzählt und deswegen den Therapeuten verärgert, wie du es hier vermutet hast, ist überhaupt nicht gesagt oder bewiesen. Und selbst wenn, dann hat der Therapeut nicht genervt zu sein, oder aber, wenn er es ist, muss sich Gegenwind einen anderen suchen, der es noch aushält, was ihm erzählt wird, ohne dabei an seine eigene Situation mit Kassen und unserem Sozialsystem zu denken.
 

jimmy

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Bezugnehmend auf den Eingangsbeitrag, ja, kenne ich sehr gut! Häufig ist es schon ausreichend, wenn ein Termin ansteht um ein dauerhaftes Unwohlsein zu erzeugen. Das war schon in meiner Kindheit so! Wenn z.b. die Schularztuntersuchung anstand, war ich stark aufgeregt. Während andere Kinder im Wartebereich geblödelt haben, habe ich darauf gewartet, dass es schnell vorbei ist.
 

FOKUS

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@ Ferdinand456

Als ich in einem anderem Thread mal kritisch nachgefragt bzw. Zweifel an Deinen Sichtweisen oder Erlebnisberichten hatte, wolltest Du mich doch zukünftig ignorieren...oder?

Zu Deiner Orientierung: ich erfreue mich mich seit längerer Zeit (etwa 7 Jahre) bester psychischer Stabilität...

Ansonsten ist es mir zu mühsam, den Kram, den Du hier mir und anderen vor die Füsse kippst, für mich zu sortieren, zu relativieren und einzuordnen. Desweiteren werde ich mir auch zukünftig erlauben, "laut" zu denken und zu spekulieren, an den Stellen, wo es mir angebracht erscheint.

"Btw. Was genau ist eigentlich Deine Intention hier?"

@ Zackzarack

Das finde ich eine sehr gute Frage von Dir...! Da fehlt mir auch ein klares Bild und jeder Versuch, mir ein klares Bild durch Nachfragen und Diskussion zu verschaffen, scheint mir aussichtslos. Na ja, es
gibt eben auch Unklares und man muss nicht alles verstehen können.

FOKUS
 

torssen

Neu hier...
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Jetzt wäre ich auch froh, wenn wir zum Ursprungsthema zurückkommen. Es ist ja nicht so, dass ich es nicht höchst erfreulich finde soviele unterschiedeliche Sichtweisen kennen zu lernen dürfen.

Aber manchmal muss einer die Pfeife bedienen.

Thanks Leute....es ist ein geiles Thema.:icon_klatsch:
 

Nefarian

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...
Ganz gerne übernehmen die SB auch mal die Opferrolle, nämlich wenn man versucht sich zu wehren. Da ist man dann ganz schnell der "Böse". Sie schaffen es tatsächlich, einen zu sanktionieren und einem die komplette Schuld in die Schuhe zu schieben, bis hin zu "selber Schuld, wenn Sie keine Therapie machen", im übertragenen Sinne.
...
Dem stimme ich zu. Erlebe das gerade selber mit dem JC. Habe zwei Klagen gegen die eingereicht und nun wollten die eine fingierte Unterbringung nach den PsychKG erwirken. Man wird als Gemeingefährlich deklariert und der Anwalt, der eigentlich deine Interessen wahren soll, wirkt da auch noch mit. Das JC ist wie eine Krake, zu viele Arme, zu viel Einfluss. Man selber steht irgendwann dem ohnmächtig gegenüber und hat keine Ahnung mehr, wie man noch agieren soll, ohne das es nicht auf die persönliche Schiene geht. Normalerweise bin ich ein stock-sachlicher Mensch. Meine Briefe am SB eröffne ich gerne mit Sätzen wie "Hiermit stelle ich einen Antrag auf XXX in der Hoffnung Sie nicht zu überfordern...". Man legt mir das dann aus, als hätte ich ein persönliches Problem mit dem SB. Ist auch kein Wunder, wenn der versucht einen in die Klapse zu bekommen oder auch potentiellen AG etwas über meiner angeblichen Krankheit erzählt.
Die Zeitarbeitsfirma Manpower hat eine Kündigung fingiert, einige Tage später dann ein Termin bei äD um aktenkundig zu machen, dass ich angeblich depressiv oder so etwas sei. Na welch Zufälle es doch gibt...
Dieser Staat mit seinen Instrumenten ist das Letzte und ich hoffe jeden Tag darauf, dass sich das ändert.

Wie ich mich nach einem Termin beim JC fühle? Ich nenne drei Worte...EGV...Verwaltungsakt...VerGEwaltigungsakt...

das wars schon.
 

Ferdinand456

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[...]Normalerweise bin ich ein stock-sachlicher Mensch. Meine Briefe am SB eröffne ich gerne mit Sätzen wie "Hiermit stelle ich einen Antrag auf XXX in der Hoffnung Sie nicht zu überfordern...". Man legt mir das dann aus, als hätte ich ein persönliches Problem mit dem SB. Ist auch kein Wunder, wenn der versucht einen in die Klapse zu bekommen oder auch potentiellen AG etwas über meiner angeblichen Krankheit erzählt..[...].
Zur Deeskalation solltest du solche Eröffnungssätze in offiziellen Schreiben unbedingt vermeiden, gleich, wie sehr du dich aufgeregt hast. Mach dir im Hinterkopf irgendwie klar, dass du ein Mensch voller Werte bist, gleich ob arbeitsuchend oder nicht. Aber schreib solche Sätze nicht mehr. Ich schluck auch vieles und habe dann drei Tage Bauchgrimmen und Bluthochdruck. Sport hilft dann immer. Aber nie solche Sätze schreiben, wirklich nicht. Hände weg.

[...]Die Zeitarbeitsfirma Manpower hat eine Kündigung fingiert, einige Tage später dann ein Termin bei äD um aktenkundig zu machen, dass ich angeblich depressiv oder so etwas sei. Na welch Zufälle es doch gibt...
Dieser Staat mit seinen Instrumenten ist das Letzte und ich hoffe jeden Tag darauf, dass sich das ändert.[...].
Das sind die Konzerne. Selbst Anwälte bleiben nicht verschont. Ein mir bekannter Anwalt erlebte bereits Mitte der Neunzigerjahre folgendes: Kaufte ein Puzzlespiel, in der Packung ganz andere Teile, zudem viel weniger als angegeben. Dachte sich "mach ich nicht über den Verbraucherschutz, ich schreib denen mal 'nen Brief, bin ja selber Anwalt". Schrieb also einen Brief, warf mit Paragraphen so um sich, dass die wohl Angst bekamen. Rückantwort der Rechtsabteilung dieses Konzerns: Mein Bekannter sei eine "Gefahr für die Öffentlichkeit", zudem wurde seine Prüfung über die Kammer veranlasst. Ende vom Lied: Konzern bekam Ärger mit dem Verbraucherschutz, meinem Bekannten passierte gar nichts.

Wenn ein kleiner Anwalt aus Dorf XYZ mal eben so einem Konzern einen Brief schreibt und mit Paragraphen um sich wirft, ist es, als ob ein Pinscher einer Dogge ans Bein pinkelt. Das gibt Ärger. Darauf folgen Drohgebärden, die in ähnlicher Form jetzt auch bei uns, bzw. bei den Jobcentern, ankommen, damit die Konzerne ihre Arbeitskräfte bekommen. Gleichzeitig siehst du am Beispiel, dass auch Selbständige (Anwälte, etc.) nicht von diesen Drohgebärden verschont bleiben. Man muss nur wissen, dass es sie gibt.

"Manpower" stellt jetzt also schon psychiatrische Diagnosen, soso....:icon_party: .(In meiner letzten Maßnahme hatte ich auch das dumpfe Gefühl, man habe alle Ex-Arbeitgeber angerufen und sie mal gefragt, wie wir so drauf sind. Das ist, als ob man den Ex der Neuen anruft und fragt, wie sie so drauf ist. Selbst schuld, wer glaubt, was er erzählt).
 

Nefarian

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Zur Deeskalation solltest du solche Eröffnungssätze in offiziellen Schreiben unbedingt vermeiden, gleich, wie sehr du dich aufgeregt hast. Mach dir im Hinterkopf irgendwie klar, dass du ein Mensch voller Werte bist, gleich ob arbeitsuchend oder nicht. Aber schreib solche Sätze nicht mehr. Ich schluck auch vieles und habe dann drei Tage Bauchgrimmen und Bluthochdruck. Sport hilft dann immer. Aber nie solche Sätze schreiben, wirklich nicht. Hände weg.



Das sind die Konzerne. Selbst Anwälte bleiben nicht verschont. Ein mir bekannter Anwalt erlebte bereits Mitte der Neunzigerjahre folgendes: Kaufte ein Puzzlespiel, in der Packung ganz andere Teile, zudem viel weniger als angegeben. Dachte sich "mach ich nicht über den Verbraucherschutz, ich schreib denen mal 'nen Brief, bin ja selber Anwalt". Schrieb also einen Brief, warf mit Paragraphen so um sich, dass die wohl Angst bekamen. Rückantwort der Rechtsabteilung dieses Konzerns: Mein Bekannter sei eine "Gefahr für die Öffentlichkeit", zudem wurde seine Prüfung über die Kammer veranlasst. Ende vom Lied: Konzern bekam Ärger mit dem Verbraucherschutz, meinem Bekannten passierte gar nichts.

Wenn ein kleiner Anwalt aus Dorf XYZ mal eben so einem Konzern einen Brief schreibt und mit Paragraphen um sich wirft, ist es, als ob ein Pinscher einer Dogge ans Bein pinkelt. Das gibt Ärger. Darauf folgen Drohgebärden, die in ähnlicher Form jetzt auch bei uns, bzw. bei den Jobcentern, ankommen, damit die Konzerne ihre Arbeitskräfte bekommen. Gleichzeitig siehst du am Beispiel, dass auch Selbständige (Anwälte, etc.) nicht von diesen Drohgebärden verschont bleiben. Man muss nur wissen, dass es sie gibt.

"Manpower" stellt jetzt also schon psychiatrische Diagnosen, soso....:icon_party: .(In meiner letzten Maßnahme hatte ich auch das dumpfe Gefühl, man habe alle Ex-Arbeitgeber angerufen und sie mal gefragt, wie wir so drauf sind. Das ist, als ob man den Ex der Neuen anruft und fragt, wie sie so drauf ist. Selbst schuld, wer glaubt, was er erzählt).
Die Sätze werde ich zukünftig vermeiden - Schweren Herzens.
Die Diagnose wurde gestellt von einem Arzt bereits vor meiner Arbeitslosigkeit. Als ich dann erwerbslos wurde, wurde mir eine Schweigepflichtsentbindung abverlangt (siehe meine Signatur). Dadurch kam dieses Arztwissen zum Amt. Das Amt schickt einen dann nach Manpower, die gaben mir dann Arbeit. Noch vor Arbeitsaufnahme stellte ich einen Antrag auf Akteneinsicht beim äD. Nach einigen Tagen wurde ich gekündigt und bekam "zufällig" einen Termin bei äD für die Akteneinsicht. Komischerweise fragte mich die Dame der ZAF, wie ich mich denn nun fühle nach der Kündigung (Zufall oder beauftragt vom Amtsarzt?). Auf jeden Fall denke ich, dass der äD einige Tage nach meiner Kündigung dann in die Akte notiert hätte, ich wäre angeblich depressiv o.Ä. weil ich gekündigt wurde - Nur damit man mich unterbringen kann.
Eine solche Sache, da ist kein Kraut gegen gewachsen. Wie kann ich mich gegen so etwas denn überhaupt wehren?


PS:
Nein, ich war natürlich nicht beim äD zum Termin. Da kam auch nichts nach. RFB fehlte usw. :biggrin:
 

Ferdinand456

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[...] Eine solche Sache, da ist kein Kraut gegen gewachsen. Wie kann ich mich gegen so etwas denn überhaupt wehren?[...]
Gegen so etwas ist jede Menge Kraut gewachsen. Geh in mein Profil und stöber dich mal durch meine Beiträge.

Eine Diagnose, die geeignet ist, Kredit, Freiheit und körperliche Unversehrtheit (= Zwangsverwahrung) zu gefährden, gehört peinlichst genau bewiesen. Hier gilt die Beweislast-Umkehr. Das bedeutet: Nicht der Patient muss beweisen, dass er gesund ist, sondern der Arzt muss beweisen, dass du krank bist. Selbst Behauptungen wie "hat Halluzinationen", etc., müssen bewiesen werden, um bei einer Behörde oder vor Gericht wirksam zu werden.

Deine Aufgabe dabei: Freundlich bleiben, auch und vor allem sämtlichen Behördenmitarbeitern gegenüber, keine Gefahr für dich selbst und die Öffentlichkeit darstellen (bist du suizidal? Permanent an Streitigkeiten, Verkehrsdelikten, Prügeleien, etc. beteiligt? Eher weniger, nehme ich mal an) und vor allem: Überzeugunsarbeit leisten. Reden, erklären, nachfragen (insbesondere nach Begründungen fragen). Hast du je einen SB vom Amt bedroht? Ihn lautstark beschimpft, dich körperlich vor ihm aufgebaut, ihm ein Messer an den Hals gelegt, mit der Faust auf den Tisch geschlagen? Wo ist die Begründung für eine Unterbringung? Mindestens so etwas müsste da einmal vorgekommen sein.

Falls alle Stricke reißen und du verwahrt werden sollst, freundlich bleiben, entsprechende Briefe bezüglich einer Unterbringung in Kopie (!) beim Staatsanwalt einreichen, ihn freundlich aber eindringlich davon überzeugen, dass du weder eine Gefahr für dich noch für die Öffentlichkeit darstellst und weiter freundlich dein Leben leben, dich bewerben, fertig. Wie du ihn überzeugst, kann ich dir nicht erklären, das musst du selbst schaffen. Ggfs. deine gesamte Persönlichkeit, Person und Vergangenheit vor ihm ausbreiten. Das Ganze nicht als Strafanzeige einreichen, sondern als Hilferuf, eine sogenannte Petition. Im Allgemeinen, wenn Grundrechte (Freiheit, körperliche Unversehrtheit, usw.) gefährdet sind, braucht es keine Woche, bis der Staatsanwalt antwortet (wenn er gut ist).

Falls dann jemand klingelt und dich abholen möchte, freundlich erklären, dass du den Staatsanwalt eingeschaltet hast und den Namen des Staatsanwalts nennen, denn er hat im Antwortschreiben unterschrieben. Ggfs. noch die Abholer davon überzeugen, dass du Nerven bewahren kannst, ruhig bleibst und immer freundlich bist, selbst wenn du innerlich zitterst wie Espenlaub und dir die Knie drohen wegzubrechen. Ruhig bleiben, reden, freundlich bleiben.

Im Allgemeinen aber klingelt niemand, so lange du nicht permanent bei Polizei und Öffentlichkeit auffällst, so lange du nicht auf einem Kran stehst und brüllst "ich springe jetzt!", und so lange du einigermaßen auf deine Gesundheit und Körperpflege achtest, nicht säufst, nicht permanent Kette rauchst, keine Drogen nimmst.

Deiner SB vom Jobcenter erklärst du, dass du zwar deine Lage als schwierig betrachtest, aber diesem arbeitslosen Leben durchaus etwas abgewinnen kannst, zudem nie die Hoffnung aufgibst, ein gutes Leben hier in Deutschland führen zu können, sei es mit oder ohne Arbeit. Und du hältst dich an die Anweisungen. Bewerbungen schreiben, usw. Zur Not, falls du beruflich in eine unmögliche Situation kommst, raus da, Sanktion schlucken und Rechtsstreit vermeiden. Das aber nur zur Not.
 

Muzel

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Als es mir richtig dreckig ging, weil ich von der Regierung massiv gemobbt wurde und meine normalen Körperfunktionen nicht mehr geklappt haben, hat mein HA nichts gemerkt. Bei dem bin ich schon Jahrzehnte in Behandlung.
 

Christi

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Man muss sich immer klar machen ,was hat man zu verlieren ?
GELD wenn man sanktioniert wird.

Die Person die mir gegenübersitzt im Jobcenter (Sachberarbeiter) sollte in mir keinerlei Emotion auslösen.Vor allen Dingen sollte man keine ANGST haben vor dem Argegesindel.
 

Muzel

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Christi, es geht nicht nur um das Geld, was schon schlimm genug ist, es geht auch um die Maßnahmen, die einem aufbebrummt werden können und dann spielt der Zeitfaktor eine große Rolle. Außerdem ist man sich nie sicher, was beim nächsten Besuch auf einen zukommt, was eine gewaltige Unsicherheit hervorruft.
Vielleicht hilft das, dass man sich mit den SBs die Unterlagen geben lässt, keine Gespräche führt und einfach "auf wiedersehen" sagt geht, wenn der Sb eine Redepause macht.
 

Sonntagsmaja

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Man muss sich immer klar machen ,was hat man zu verlieren ?
GELD wenn man sanktioniert wird.

Die Person die mir gegenübersitzt im Jobcenter (Sachberarbeiter) sollte in mir keinerlei Emotion auslösen.Vor allen Dingen sollte man keine ANGST haben vor dem Argegesindel.

Meinst Du "nur" Geld??
Davon lebe ich aber, so wie wohl die allermeisten hier.
Also verliere ich meine Lebensgrundlage!

Angst vor dem A-Gesindel habe ich auch nicht, aber es nagt und nagt...und wühlt.....wühlt in einem....mehr und mehr, noch und nöcher.

Und warum? Weil 95% die Scharmützel mit dem JC so überflüssig sind wie ein Kropf denn der Gesetzgeber hat im Laufe der Zeit vieles klargestellt und die BSG-Urteile sind eindeutig.
Interessiert beim JC nur niemanden.

Also nagt es weiter.... immer weiter....und immer wieder.
Und wenn Dein SB bei Dir keine Lust mehr hat, kommt der nächste: neuer SB, altes Spiel: er keine Ahnung (absichtlich oder zu blöde) und ich stehe immer noch da. Ohne Pause, ohne eine "Jetzt-läufts-endlich-mal-korrekt"-Phase....nix .:icon_neutral:

So macht man Menschen kaputt, zerstört Existenzen.
Vorsätzlich.
 

Nefarian

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Gegen so etwas ist jede Menge Kraut gewachsen. Geh in mein Profil und stöber dich mal durch meine Beiträge.

Eine Diagnose, die geeignet ist, Kredit, Freiheit und körperliche Unversehrtheit (= Zwangsverwahrung) zu gefährden, gehört peinlichst genau bewiesen. Hier gilt die Beweislast-Umkehr. Das bedeutet: Nicht der Patient muss beweisen, dass er gesund ist, sondern der Arzt muss beweisen, dass du krank bist. Selbst Behauptungen wie "hat Halluzinationen", etc., müssen bewiesen werden, um bei einer Behörde oder vor Gericht wirksam zu werden.

Deine Aufgabe dabei: Freundlich bleiben, auch und vor allem sämtlichen Behördenmitarbeitern gegenüber, keine Gefahr für dich selbst und die Öffentlichkeit darstellen (bist du suizidal? Permanent an Streitigkeiten, Verkehrsdelikten, Prügeleien, etc. beteiligt? Eher weniger, nehme ich mal an) und vor allem: Überzeugunsarbeit leisten. Reden, erklären, nachfragen (insbesondere nach Begründungen fragen). Hast du je einen SB vom Amt bedroht? Ihn lautstark beschimpft, dich körperlich vor ihm aufgebaut, ihm ein Messer an den Hals gelegt, mit der Faust auf den Tisch geschlagen? Wo ist die Begründung für eine Unterbringung? Mindestens so etwas müsste da einmal vorgekommen sein.

Falls alle Stricke reißen und du verwahrt werden sollst, freundlich bleiben, entsprechende Briefe bezüglich einer Unterbringung in Kopie (!) beim Staatsanwalt einreichen, ihn freundlich aber eindringlich davon überzeugen, dass du weder eine Gefahr für dich noch für die Öffentlichkeit darstellst und weiter freundlich dein Leben leben, dich bewerben, fertig. Wie du ihn überzeugst, kann ich dir nicht erklären, das musst du selbst schaffen. Ggfs. deine gesamte Persönlichkeit, Person und Vergangenheit vor ihm ausbreiten. Das Ganze nicht als Strafanzeige einreichen, sondern als Hilferuf, eine sogenannte Petition. Im Allgemeinen, wenn Grundrechte (Freiheit, körperliche Unversehrtheit, usw.) gefährdet sind, braucht es keine Woche, bis der Staatsanwalt antwortet (wenn er gut ist).

Falls dann jemand klingelt und dich abholen möchte, freundlich erklären, dass du den Staatsanwalt eingeschaltet hast und den Namen des Staatsanwalts nennen, denn er hat im Antwortschreiben unterschrieben. Ggfs. noch die Abholer davon überzeugen, dass du Nerven bewahren kannst, ruhig bleibst und immer freundlich bist, selbst wenn du innerlich zitterst wie Espenlaub und dir die Knie drohen wegzubrechen. Ruhig bleiben, reden, freundlich bleiben.

Im Allgemeinen aber klingelt niemand, so lange du nicht permanent bei Polizei und Öffentlichkeit auffällst, so lange du nicht auf einem Kran stehst und brüllst "ich springe jetzt!", und so lange du einigermaßen auf deine Gesundheit und Körperpflege achtest, nicht säufst, nicht permanent Kette rauchst, keine Drogen nimmst.

Deiner SB vom Jobcenter erklärst du, dass du zwar deine Lage als schwierig betrachtest, aber diesem arbeitslosen Leben durchaus etwas abgewinnen kannst, zudem nie die Hoffnung aufgibst, ein gutes Leben hier in Deutschland führen zu können, sei es mit oder ohne Arbeit. Und du hältst dich an die Anweisungen. Bewerbungen schreiben, usw. Zur Not, falls du beruflich in eine unmögliche Situation kommst, raus da, Sanktion schlucken und Rechtsstreit vermeiden. Das aber nur zur Not.
Es besteht kein Anlass, mich nach PsychKG unterzubringen. Einen Anlass gebe ich für so etwas mit Sicherheit nicht. Weder klettere ich auf Kräne herum, noch drohe ich einem SB oder Andere. Das würde mir im Traum nicht einfallen. Freundlichkeit beim SB ist natürlich immer so eine Sache. Selbstverständlich bleibe ich ruhig, gelassen und höflich, kann mir aber zynische Bemerkungen oder ein hämisches Lachen kaum verkneifen. So zeige ich meinem gegenüber meine Verachtung. Was erwartet ein SB auch von mir?! Der sitzt da und gibt arztrelevante Infos an ZAF weiter, die "reden" dann mit einem darüber in einem Vorstellungsgespräch und geben dann dem Amtsarzt die Rücksprache...
Reines suggestives Vorgehen. Das erlebe ich mittlerweile fast nur noch. Man schickt den Vermittlungsgutschein (Kopie) zur ZAF, da ist der Stempel vom SB drauf, und alles weitere ergibt sich durch den Anruf der ZAF beim SB.
Komischerweise könnte man ja behaupten, das wäre ein paranoides Verhalten. Lustigerweise kommen aber in meinem privatem Bereich, solche suggestiven Vorgehensweisen nicht vor.

Ich kann bestätigen, dass SBs das Gespräch mit einem führen und nicht umgekehrt. Egal was man sich vornimmt, sei es noch so wichtig für einen selbst. Man kann beim SB nichts und noch weniger durchbekommen. Antrag abgewiesen :biggrin:
Leider ist es oftmals wirklich nur per Klageweg möglich überhaupt seine Ideen zu verwirklichen beim JC. Irgendwie armseelig.
 

Christi

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Mir geht es darum,von den Angstgefühlen runterzukommen.
Da heiligt noch immer der Zweck die Mittel.Alles passiert im Kopf.
Wenn ich mich minderwertig fühle,ist das mein Gefühl das ich mir schaffe.
Ich lasse mir von den Jobcenter nicht mein Selbstwertgefühl nehmen.
Also denke ich noch mal : Was habe ich zu verlieren wenn ich vor einem
Sachbearbeiter sitze vom Jobcenter ? Geld wenn ich sanktioniert werde.
 
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