Psychische Krankheiten....sind hier Leute, die davon betroffen sind?

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Celeste

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Ich leide seit Jahren an einer sozialen Phobie, das heisst, ich ertrage es nicht unter Menschen zu sein, wenn ich unter Menschen muss, habe ich Depressionen und Angstzustände und ich fühle mich psychisch nur dann stabil, wenn ich mit anderen Menschen gar nichts zu tun habe und in Ruhe gelassen werde, ich bin von Natur aus eher eine Einzelgängerin.

Da die Maßnahmen und ein Euro Jobs für mich die Hölle auf Erden sind und ich dort ohne Ende gemobbt werde, habe ich nun beschlossen, meinem Sachbearbeiter zu sagen was Sache ist, dass ich mit den Nerven völlig am Ende bin und diese Maßnahmen nicht mehr besuchen kann. Ich habe aber panische Angst, dass ich dann zum Amtsarzt muss, denn über die Amtsärtze habe ich in anderen Foren Schlimmes gelesen, dort stand, dass die die Leute ohne Ende niedermachen und im GEspräch richtig hart rannehmen:icon_kotz2:

DA ich psychisch im Moment absolut am Ende bin, weiss ich nicht, ob ich so ein Gespräch durchstehen würde. Und was, wenn so ein Amtsarzt mich als arbeitsfähig einstufen würde, obwohl es mir so schlecht geht und ich andere Menschen um mich herm nicht ertragen kann?

Müsste ich denn überhaupt zum Amtsarzt, oder könnte ich auch zu einem psychiater meiner Wahl gehen und mich durchchecken lassen?
Und lässt die Arge einen wirklich mit Maßnaahmen und ein Euro Jobs in Ruhe, wenn man ein Attest vom Psychiater hat?
Ist hier jemand, der schon Erfahrungen mit sowas gemahct hat?
Ich hatte bis jetzt immer Angs tzu einem Arzt zu gehen, aber mittlerweile ist mein Leidensdruck so groß, die Arge lässt mich mit Maßanhmen und ein Euro Jobs einfahc nicht in rueh und ich bin völlig runter mit den Nerven, ich habe Angst an den Briefkasten zu gehen und wieder Post von denen zu haben.

Mich würden mal eure Erfahrungen wirklich seh rinteressieren.
Ich bin nervlich total am ende, jeder weitere Maßnahme oder Ein Euro Job könnte bei mir zum Suizid führenm.
Aber das kann ich meinem Sachbearbeiter oder dem Psychiater ja kaum so sagen, sonst weisen die mich ja gleich ein.

In diesen Maßnahmen wurde ich jahrelang gemobbt, ich habe deswegen schwere Depressionen, leid eunter Panikattacken, Angstzuständen und Schlafstörunge, außerdem habe ich eine Esstörung.

Ich wäre für Erfahrungsberichte von Elos, die das ganze Procedere mit Psychiatern und der Arge schon hinter sich haben, sehr dankbar
 

verona

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Lass dich vom Hausarzt erstmal krankschreiben lassen, damit du ein wenig Ruhe bekommst. Auch wenn du Angst hast, versuche es.
Lass dir keine Medis aufschwatzen, die helfen bei Sozialer Phobie nicht.

Dann, falls noch nicht erfolgt, einen Verhaltenstherapeut und/oder eine spezielle Selbsthilfegruppe aufsuchen.

Wenn die dich ständig in Maßnahmen stecken, hast du wohl eine EGV unterschrieben? Beim nächsten Mal dringend vermeiden.
 

Celeste

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@Verona

Danke für deine Antwort.
Die EVG habe ich unterschrieben, weil der SA mich immer mehr oder weniger unter Druck setzte und sagte, die müsse ich unterschrieben, sonst gäbe es kein Geld mehr. :frown:
Aber mittlerweile weiss ich, dass man dafür nicht gekürzt werden kann und werde auch nichts mehr unterschreiben.
Ich werde mir jetzt einen neuen Hausarzt suchen müssen, da meine Hausärztin mir Faulheit unterstellte, sie sagte mir ganz dreist"Sie müssen doch in diesen Maßnahmen nur anwesene sein und es wird nicht viel von IHnen erwartet..sind Sie denn so faul, dass Ihnen das schon zu viel ist? Und wenn sie gemobbt werden, wehren Sie sich doch einfach!":icon_kotz:
Ich hoffe, dass ich da einen verständnisvolleren Arzt finde, denn das war für mich echt ein Alptraum, mir das von dieser Ärztin anzuhören. Allerdings las ich dann im Internet, das ssie nicht nur mit mir so umging, sondern mit mehreren anderen Patienten auch.
Eine Therapie möchte ich nicht unbedingt machen, da ich von Natur aus eine Einzelgängerin bin..kann die Arge mich denn zu einer Therapie zwingen?
 

verona

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@Verona


Ich werde mir jetzt einen neuen Hausarzt suchen müssen, da meine Hausärztin mir Faulheit unterstellte, sie sagte mir ganz dreist"Sie müssen doch in diesen Maßnahmen nur anwesene sein und es wird nicht viel von IHnen erwartet..


Dieses Vorurteil vertreten Ärzte leider häufig. Dabei wird zwischen den Maßnahmen nicht differenziert. Sehr wohl gibt es welche, die hohe Anforderungen stellen.

sind Sie denn so faul, dass Ihnen das schon zu viel ist? Und wenn sie gemobbt werden, wehren Sie sich doch einfach!":icon_kotz:

Zu der bitte nie, aber nie wieder gehen. Die hat offensichtlich nichts verstanden, was im Leben so abläuft.


Eine Therapie möchte ich nicht unbedingt machen, da ich von Natur aus eine Einzelgängerin bin..kann die Arge mich denn zu einer Therapie zwingen?

Nein, die ARGE kann nicht zur Therapie zwingen. So etwas geht letztendlich auch nur auf freiwilliger Basis. Die Kassen zahlen ja auch nicht, nur weil so ein SB meint, jemanden soll in Therapie.
Allerdings würde ich mir das gut überlegen, vielleicht doch eine zu beginnen. Du musst ja keine Gruppentherapie beginnen.
Alleine da raus zu kommen, halte ich für utopisch. Zumal meistens noch Depressionen mit einhergehen.

............
 

Trixi2011

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Ich selber würde mich bis vor kurzen psychisch auch auf ziemlich dünnen Sohlen beschreiben und auch die Gutachten machen Aussagen zu psychischen Instabilitäten in gewissen Situationen, das reicht von Tendenz zur Selbstverletzung hin bis zur Suizitgefahr...

Resultat: Arbeitsunfähig bis auf weiteres und Zuweisung in eine Behindertenwerkstatt, wo ich mich in den nächsten zwei Jahren gesundheitlich, seelisch und leistungsmäßig rehabilitieren soll, dann wird weitergeschaut.

Aktuell geht es mir relativ gut, auch weil ein großes menschliches Problem aus meinen Leben verschwunden ist, das eigentlich die Hauptursache für meine psychische Instabilität war.

Allerdings und das ist zu befürchten, wird sich der Zustand spätestens dann wieder verschlechtern, wenn ich nach zwei Jahren für rehabilitiert erklärt werde, von der Grundsicherung wieder in Hartz IV komme und damit der ganze Horror wieder von vorne losgeht.

Der permanente Druck seitens der Behörde mich um jeden Preis -ungeachtet der körperlichen Schwerbehinderung (ohne Psyche) - mich in Beschäftigung zu pressen, stellt dabei die Hauptproblematik dar.

Ich bin willens etwas zu leisten, aber nicht in dem Umfang, wie sich das die Behörde vorstellt und weil die mir jederzeit das Geld kürzen können, sitzen die am längeren Hebel und ich muss brav Männchen machen, was meiner Gesundheit natürlich absolut nicht dienlich ist.
 

Celeste

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@Trixi

Danke für das Hereinstellen deiner GEschichte, das tut mir wirklich leid, dass die Arge dich in eine Behindertenwerkstatt gesteckt hat.
Dann ist es für mich wohl doch nicht der richtige WEg, meinem SA zu sagen was mit mir los ist, denn ich will auf keinen Fall in so eine Werkstatt.
Für mich wäre selbst eine Arbeit in einer Behindertenwerkstatt schon zu viel, ich könnte nur irgendwo arbeiten, wo gar keine anderen Menschen sind.
Wie ist es denn bei dir, gehst du gerne in diese Werkstatt, oder kämpfst du dich dort nur mit Widerwillen jeden Tag hin? Was genau musst du denn dort machen?
Da du ja an einer körperlichen Schwerbehinderung leidest, dürfte die Arge dich eigentlich nicht immer wieder in Maßnahmen pressen wollen....haben die dich denn nie gefragt, was du gerne machen würdest? Es ist eine Schande, wie die Arge mit uns Elos umgeht, echt ein Armutszeugnis. Ich finde ja, sie sollten den Menschen dabei helfen, eine Arbeit zu finden, die ihren Bedürfnissen entspricht, mit der sie vernünftig verdienen, die zu ihnen passt.
 

Trixi2011

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Es kann dich NIEMAND zwingen in eine Werkstatt zu gehen! Ich bin freiwillig dort, weil ich nur die Wahl hatte zwischen Werkstatt oder einer regulären Hartz IV Maßnahme für angeschlagene Personen und da erschien mir die Werkstatt das geringere Übel. Besonders weil ich für die Dauer aus Hartz IV raus bin und Grundsicherung bekomme.

Keine VV`s, Eingliedrungsvereinbarungen... mehr :biggrin:
 

Celeste

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@Trixi

Danke für die Info. Es braucht wohl jeder andere Unterstützung..mir msüste die Arge wohl eher helfen, einen Job zu finden, bei dem ich nicht mit anderen Menschen in Berührung komme. Mir ist jedenfalls klar geworden,d ass ich bei der Arge klartext reden muss, und ihnen sagen muss,d ass ich nichts mehr kann, dass ich nervlich am Ende bin, wenn ich weiter von maßnahme zu Maßnahme gehe werde ich nur noch kränker.
Wie hoch ist denn eigentlich diese Grundsicherung=? ich bkeomme im Moment ca. 564 Euro pro Monat, ist die Grunsicherung auch so hoch? Und ist die auch wie Hartz IV an Bedigungen geknüpft oder kann man auch daheim bleiben, während man die bekommt?

@all

Ich habe leider an beiden Armen Narben vom Ritzen, neuere und ältere...deswegen hätte ich auch Angst vor dem Amtsarzt und andern Ärzten, die würden mich doch bestimmt sofort einweisen, wenn sie diese Narben sehen.
 

ZynHH

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@all

Ich habe leider an beiden Armen Narben vom Ritzen, neuere und ältere...deswegen hätte ich auch Angst vor dem Amtsarzt und andern Ärzten, die würden mich doch bestimmt sofort einweisen, wenn sie diese Narben sehen.

Nein, da weist dich keiner für ein, denn du hast dir ja Hilfe geholt. Bist aus eigenem Antrieb zum Arzt gegangen. Dafür sperrt dich niemand weg. Ich drück dir feste die Daumen.
 

kelebek

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...

Ich habe leider an beiden Armen Narben vom Ritzen, neuere und ältere...deswegen hätte ich auch Angst vor dem Amtsarzt und andern Ärzten, die würden mich doch bestimmt sofort einweisen, wenn sie diese Narben sehen.

Woraus schließt Du das?

Rufe doch anonym, vielleicht auch unter ausgedachtem Namen einfach oder 'für einen Freund' mal beim einen und anderem Psychiater an ... oder bei einem 'Sorgen-'Telefondienst (wie heißen die doch gleich ...; die machen das eh anonym) oder bei einer (psychiatrischen) Institutsambulanz oder einer Betroffenenvereinigung (e.V.s und so weiter) ... oder bei allen zusammmen.

Stelle dort genau diese Frage:
Droht die (erzwungene) Einweisung in eine stationäre psychiatrische Station/Klinik bei den (von Dir - um so präziser, desto besser - zu benennenden) Symptomen?​

Ich selbst habe nicht das Recht, Dir zu raten, Celeste. Allerdings finde ich es schlimm, wenn Du keine (professionelle) Hilfe bekommst - falls Du die willst -, bloß weil Du genau diese Angst hast: (Einfach nur) eingewiesen zu werden.
 

kelebek

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...

Ich habe leider an beiden Armen Narben vom Ritzen, neuere und ältere...deswegen hätte ich auch Angst vor dem Amtsarzt und andern Ärzten, die würden mich doch bestimmt sofort einweisen, wenn sie diese Narben sehen.

Nein, da weist dich keiner für ein, denn du hast dir ja Hilfe geholt. Bist aus eigenem Antrieb zum Arzt gegangen. Dafür sperrt dich niemand weg. Ich drück dir feste die Daumen.

Ich schliesse mich ZynHHs Einschätzung an. Dazu ziehe ich auch meine eigenen Erfahrungen mit den borderlinenden* meiner Mitpatienten aus meinem 16wöchigen Klinikaufenthalt (mit allerdings anderer Diagnose / anderer Symptomatik bei mir) in einer 'psychosomatischen, psychotherapeutischen u. psychiatrischen' Klinik in 2007 heran. Die Borderliner dort waren nicht erzwungen dort. ((Fast) niemand war erzwungen dort.)

Mir scheint - aus dieser Erfahrung heraus -, dass es eben gerade so ist, wie ZynHH hier bereits sagte:
... [D]u hast dir ja Hilfe geholt. Bist aus eigenem Antrieb zum Arzt gegangen. Dafür sperrt dich niemand weg. ...



* Ungefragt einfach mal provisorisch benutzt aus Ermangelung einer von Dir genannten Diagnose (die ja auch niemanden hier etwas angehen muss!); emotional instabile Persönlichkeitsstörung: Borderline-Typ: ICD F60.31
 

ekel

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Leider gehöre ich auch zu den Betroffenen (schwere Depressionen). Mittlerweile bin ich gut auf Medi´s eingestellt, habe aber auch eine Sozialphobie (entwickelt). Zwar kann ich unter Leute gehen, aber sobald ein gewisses Maaß erreicht ist, ziehe ich mich zurück.

Man wollte mich auch als "Simulant" abstempeln, aber dank meines Psychiaters, habe ich ganz schnell klar gestellt, dass ich krank und nicht faul bin.

Es ist nun so, dass meine EGV´s, seeehr human sind, ohne jegliche Forderungen, im Gegenteil, es wurde nach meinen "Wünschen" geändert. Es gibt auch bei uns noch SB´s, die Rückrat haben.

Mittlerweile rät mir mein Doc eine Hypnosetherapie zu machen, da ich zwar den Auslöser meiner Krankheit kenne, aber nicht die Ursache. Ich hoffe, dass mir die Ursachenfindung hilft, die Depressionen "zu heilen".
 

Hexe45

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@ verona , sicher gibt es Ärzt die ELOS als faul ansehen, aber so häufig sind die auch wieder nicht.

Die meisten habe realisiert, das das JC mit seinen unverhältnismäßigen Druck ausüben die Menschen durchaus krank machen kann.

Ich weiß ja von meinen Pat um die Problematik mit dem JC.

Vor allem gabs da ein paar mal Ärger mit der Wegunfähigkeitsbescheinigung. Diese stelle ich nicht aus. Wenn ich sage das Pat au dann ist es es.

Ich habe die Verantwortung für meine Pat. Und wenn ein SB das torpedieren will steige ich dem auf´s Dach.

Bisher hat noch keine ein zweites Mal eine Bettada verlangt.

@ celeste du solltest dir vielleicht doch psychologische Hilfe holen.

Ich bin zwar keine Psychologin, aber das liest sich schon dramatisch bei dir.
Du mußt erst mal aus dem JC Betrieb herausgenommen werden.

Klar kann ich keine Ferndiagnose stellen und wie schon gesagt bin ich keine Psychologin, aber im Mom. scheinste Hilfe zu brauchen.

Gruß
Hexe
 

verona

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@ verona , sicher gibt es Ärzt die ELOS als faul ansehen, aber so häufig sind die auch wieder nicht.

Sicher kann man das nicht generalisieren. Aber woher hast du Zahlen/Daten, dass es nicht so häufig ist?

Die meisten habe realisiert, das das JC mit seinen unverhältnismäßigen Druck ausüben die Menschen durchaus krank machen kann.

Da ist wieder meine Frage von eben.

Ich weiß ja von meinen Pat um die Problematik mit dem JC.

Vor allem gabs da ein paar mal Ärger mit der Wegunfähigkeitsbescheinigung. Diese stelle ich nicht aus. Wenn ich sage das Pat au dann ist es es.

Ich habe die Verantwortung für meine Pat. Und wenn ein SB das torpedieren will steige ich dem auf´s Dach.

Bisher hat noch keine ein zweites Mal eine Bettada ?? verlangt.


Gruß
Hexe
...............
 

Hexe45

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"Bettada":= Aus dem Kontext heraus nehme ich an, dass Hexe45 sich in #13 hiermit auf gelegentlich von JCs geforderte sog. "Bettlägerigkeits-" bzw. "Wegeunfähigkeitsbescheinigungen" bezieht.

Ganz genau, die Wegeunfähigkeitsbrscheinigung, ein rotes Tuch für mich.
Ich habe meinen Pat. zu helfen und keine gelangweilten SB´s mit Bescheinigungen zu befriedigen, die es genau genommen gar nicht gibt.

@ Verona, einen Augenblick dachte ich jetzt, du wolltest mich mit deinen Fakten verarschen.

Hast du Fakten, das die meisten Ärzte ELO´s für faul halten?

Als Medizierin muß ich oft auf Fortbildungen und Tagungen. Dort trifft man Kollegen/ innen.
Und dort tauscht man sich aus. Und die meisten halten Elos eben nicht für faul.

Sonst hätten wir auch viel mehr Threads mit den Themen, hilfe ich bin krank aber mein Arzt hält mich für faul.

Die sind aber nicht so häufig.

Aber nun laßt uns wieder zu eigentlichen Thema zurückkommen.

Hier braucht jemand Hilfe
 

verona

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@ Verona, einen Augenblick dachte ich jetzt, du wolltest mich mit deinen Fakten verarschen.

Hallo, geht es noch!

Hast du Fakten, das die meisten Ärzte ELO´s für faul halten?

Als Medizierin muß ich oft auf Fortbildungen und Tagungen. Dort trifft man Kollegen/ innen.
Und dort tauscht man sich aus. Und die meisten halten Elos eben nicht für faul.

Dafür halten unter Kollegen, das kann sein. Aber wie sie sich bei patienten geben, ist wieder etwas anderes.
Und lese meinen Beitrag mal richtig.

............
 
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