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Prozeßauftakt gegen Berliner Antifaschisten

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#1
Prozeßauftakt gegen Berliner Antifaschisten

Verteidigung sieht in Neonazis »unglaubwürdige« Belastungszeugen. »Schikanöse Kontrollen« beim Gericht kritisiert
Von Theo Schneider

Unter großen Sicherheitsvorkehrungen hat am Donnerstag vor dem Amtsgericht Berlin-Tiergarten der Prozeß gegen den Antifaschisten Matthias Z. begonnen. (siehe jW-Interview am Mittwoch). Ihm wirft die Staatsanwaltschaft vor, im November 2006 mit unbekannten Mittätern in einem U-Bahnhof zwei stadtbekannte Neonazis attackiert zu haben. Diese treten nun bei der Verhandlung als Nebenkläger und einzige Belastungszeugen gegen den 22jährigen auf. Z. wies alle Anschuldigungen zurück. Neben rund 40 Unterstützern waren als Prozeßbeobachter auch die Bundestagsabgeordnete der Linkspartei Sevim Dagdelen sowie Benedikt Lux, der für die Grünen im Berliner Abgeordnetenhaus sitzt, erschienen.
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http://www.jungewelt.de/2007/11-16/055.php
Nazigegner vor Gericht
15.11.2007 / Abendschau (rbb)
Wer ist Opfer und wer Täter? Vor Gericht sollte das eigentlich klar sein. Oder etwa nicht? Der junge Mann, der seit Donnerstag wegen gefährlicher Körperverletzung auf der Anklagebank sitzt, beteuert seine Unschuld. Trotzdem hatte er schon 100 Tage in U-Haft gesessen, weil ein Paar ihn schwer belastet hat. Doch wie glaubwürdig sind die Aussagen der Beteiligten und wie groß ist die Beweiskraft in diesem Verfahren? Viele Fragen und ein ungewöhnlicher Blickfang zum Auftakt des Prozesses

Beitrag von Norbert Siegmund

Der 22-jährige Matthias Z. ist Gewerkschafter, Nazigegner und angeklagt, obwohl Indizienbeweise fehlen. Die DNA-Spuren am Tatort stammen nicht von ihm. Allein die Aussage der Opfer belastet ihn, zwei Neonazis, die er überfallen haben soll.

Ein Fall, der für Aufsehen sorgte. Am Tatort Bahnhof Weitlingkietz, bekämpfen sich Rechtsextremisten und Nazigegner zunehmend gewalttätig. Ende November 2006 werden hier zwei stadtbekannte Neonazis angegriffen und mit einer Stahlrute geschlagen, so Sebastian Z., selbst ein gefürchteter Schläger - und einschlägig vorbestraft.

Ebenso das andere Opfer, ebenfalls als Schlägerin bekannt und einschlägig vorbestraft: Stefanie P.,
ehemalige Funktionärin der NPD-Jugend in Pankow und zeitweilig aktiv im Umfeld der verbotenen Nazi-Kameradschaft Thor. Am Tag nach dem Überfall wollen die Rechtsaktivisten plötzlich einen der Vermummten erkannt haben und geben der Polizei ein Foto.
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http://freiheitfuermatti.com/index.php?option=com_content&task=view&id=115&Itemid=71
dazu ein rbb abendschau video
http://www.rbb-online.de/suche/suche.jsp?text=Nazigegner+vor+Gericht&submit.x=8&submit.y=14
 

Borgi

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#2
Es muss halt über alle Grenzen hinweg verkündet werden, dass Deutschland rechtsradikal ist und Rechtsradikale einen besonderen staatlichen Schutz genießen.
Erst wenn sich Deutschland in der ganzen Welt den Ruf "Nazistaat" erkämpft hat werden die Angriffe gegen Linke nachlassen.

Deutschland einig Nazistaat
 
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