Protokolierter(Empfang) Schriftverkehr mit der Arge.

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Turtleman

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Hallöchen,

..leider kommt es vor, das bei der Arge eingereichte Schriftstücke etc.
"verschwinden",bei Abgabe wird Empfangsbestätigung verweigert..

Deshalb mal die Frage; Hat das mal schon jemand gemacht, per
Gerichtsvollzieher etc. der Arge was "zukommen " zu lassen ??

Was kostet das und wie läuft das ab, bzw. was kann man machen, wenn selbst dem GVZ die Empfangsbestätigung verweigert wird ?

Gruss
 
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Turtleman meinte:
Hallöchen,

..leider kommt es vor, das bei der Arge eingereichte Schriftstücke etc.
"verschwinden",bei Abgabe wird Empfangsbestätigung verweigert..

Deshalb mal die Frage; Hat das mal schon jemand gemacht, per
Gerichtsvollzieher etc. der Arge was "zukommen " zu lassen ??

Was kostet das und wie läuft das ab, bzw. was kann man machen, wenn selbst dem GVZ die Empfangsbestätigung verweigert wird ?

Gruss

GV ???

Warum nicht die billigste und bequemste Lösung? Brings zur gesetzlichen Krankenkasse, und sag denen, laut SGB sind die verpflichtet, alles weiter zu leiten, was nicht für sie bestimmt ist...

da bekommst dann einen Eingangsstempel auf die Kopie... und die leiten deine Schreiben weiter an die ARGE ... mach ich regelmäßig :)

Hat richtig Laune gemacht, als ich mal was kurz vor knapp abgegeben hab und die Widerspruchsstelle mir mitteilte: leider zu spät... da hab ich freudestrahlend meine Kopie rausgezogen und gesagt: rechtzeitig abgegeben... da ist der Eingangsstempel!

So ein Pech aber auch :twisted:

Tja, damit hatte sich das erledigt... laut Stempel der AOK fristgerecht... hat die ARGE akzeptieren müssen!

Man muß sich nur zu helfen wissen :)


Gruß aus Ludwigsburg
 

kalle

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Jeder kann einen Gerichtsvollzieher beauftragen, ein Schriftstück zuzustellen.
Dazu braucht man kein Urteil oder einen vollstreckbaren Titel.

Aber aufgrund der Kosten empfiehlt sich das nur, wenn es absolut wichtig ist.
Da ist mir die Lösung von Ludwigsburg schon viel symphatischer.
 

Bruno1st

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kalle meinte:
Jeder kann einen Gerichtsvollzieher beauftragen, ein Schriftstück zuzustellen.
Dazu braucht man kein Urteil oder einen vollstreckbaren Titel.

Aber aufgrund der Kosten empfiehlt sich das nur, wenn es absolut wichtig ist.
Da ist mir die Lösung von Ludwigsburg schon viel symphatischer.

Der Vorteil des Gerichtsvollzieher gegenüber einem "Einschreiben mit Rückschein" liegt darin, daß der Gerichtsvollzieher den Inhalt kennt, während bei einem Einschreiben/Rückschein die Gegenseite immer noch behaupten kann, daß nur ein leeres Blatt drin war.

Wieso verweigert die Arge denn die Quittung ?
Bei mir versuchen die es immer mit dem Kullerblick am Empfang mit "aber das passiert doch nicht", aber da "kullere" ich immer genauso zurück und dann gibt es doch die Bestätigung - manchmal sogar mit Arge Stempel, meistens nur Tagesstempel/Handzeichen. Einmal hat das "kullern" und meine Haltung nicht ausgereicht, abe rnachdem ichmeine Stimme leicht abgesenkt habe und nach dem Geschäftsführer gefragt habe, ging es blitzschnell.
Aber insgesamt : Primitivste Trickserei und Schikane.
 

Turtleman

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Hallo (@Ludwigsburg)

..alles schön und gut, aber es kann doch NICHT sein, das die
KK Dinge wieder richten muss, was die ARGE verbockt hat.

Die ARGE muss man zum KORREKTEN Handeln zwingen.

Gruss
 
E

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Gast
Tagesstempel und Handzeichen habe ich abgelehnt.
Zum einen hab ich so nen Stempel zu Hause, naja und das Handzeichen ist auch nicht so sicher.
Hab mir jedesmal den Argestempel geben lassen.
Die Tante am Empfang muss dann jedes mal ihren Tresen verlassen und ein paar Zimmer weiter laufen.
Ich bin sonst nicht so, aber die hat es verdient.Wirklich.
Die letzten Anstregungen, mich nun endlich aus dem Leistungsbezug zu entlassen, sind in drei Bescheide ausgeartet, auf die ich natürlich Widerspruch eingelegt habe, weil stimmen immer noch nicht.
Hatte drei Kopien zusammengeheftet und das Spiel am Empfang ging los.
Leider ist sie diesesmal mehrmals gelaufen, weil man ja auch mal schauen kann, beim abstempeln, wieviele Blätter da dran hängen.
Die kriegt es auch fertig, die Originale über den Tresen zurück zu reichen und die Kopien zu behalten.
Bin ich jetzt gemein?
 
E

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Turtleman meinte:
Hallo (@Ludwigsburg)

..alles schön und gut, aber es kann doch NICHT sein, das die
KK Dinge wieder richten muss, was die ARGE verbockt hat.

Die ARGE muss man zum KORREKTEN Handeln zwingen.

Gruss

Ich weiß grad nicht, worauf du antwortest. Warum zitierst nicht?

Mit dem, was du schreibst, hast du - ganz allgemein - schon recht... nur zwingen kann man selbst nicht... und wann ein gericht tätig wird... das kann sehr, sehr lang dauern... vielleicht zu lang!

Gruß aus Ludwigsburg
 

Wernersen

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@Ludwigsburg

Der Hinweis mit der KV ist gut, nehm ich in mein Repertoire auf.
Danke schön.

LG Werenrsen :hug: :hug: :hug:
 
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