Projekt Nil

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2010

Elo-User*in
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Vom Ablauf nichts Neues, zu vergleichen mit GANZIL.
Außerdem werden ständig neue derartige Projekte aus dem Boden gestampft. Sie setzen derzeit auf Einzelcouching. Reden sich den Unsinn gut. (Schließlich wird eine Daseinsberechtigung benötigt)
 

Der Ratlose

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Naja, es gibt eben in deutschland eine Gruppe von Menschen die der Auffassung ist das es sich bei solchen Geschichten um "Arbeit" an sich handelt und sie dafür gerne allimentiert werden möchten.

Aber, da müssen die beiden Damen jetzt ganz tapfer sein, wenn sie Pech haben, dann werden sie eines Tages richtig arbeiten gehen müssen und können solche projekte in ihrer Freizeit ehrenamtlich aufziehen.

Wenn ich soetwas lese dann hat der Böes oder wie der Mann mit dem roten Schal heißt doch recht, der wirkt ja auch aufklärerisch und hilft anderen, warum sollte der dann nicht einen Anspruch auf Geld vom Staat haben.
 

BibiBlocksberg2009

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Mit Einzelcoachings und tatkräftiger Bewerbungshilfe will die Projektverantwortliche H. so Menschen in den ersten Arbeitsmarkt bringen. Weg von Niedriglohn, Minijob oder gar keiner Beschäftigung, hin zu einer Arbeit, von der man ohne fremde Hilfe leben kann.
... die es bitte WO gibt? :icon_kinn:


Ah.... und schon wieder wird "gecoacht"
 
E

ExitUser

Gast
hallo zusammen,

aus dem bericht dieser beiden damen....

„Viele wollen den vertrauten Minijob nicht aufgeben, oft in der Hoffnung, ihre Arbeitszeiten dort aufstocken zu können“, sagt Habisreuther vom Sozialdienst Fairkauf Singen. Um dieses Problem zu umgehen, haben Eckert und Habisreuther die Coachings individuell an die Arbeitszeiten in den Minijobs angepasst. Dennoch bleibt die Einzelbetreuung ein mühsames Geschäft. Denn für manche Teilnehmer beginnen die Schwierigkeiten des Lebens schon jeden Tag mit dem Aufstehen. „Es geht da oft um ganz banale Dinge. Manche scheitern schon daran, ihren Tag zu strukturieren“, berichtet Gabriele Eckert von ihren Erfahrungen mit Langzeitarbeitslosen.

jetzt erklär mir mal einer wie es möglich ist einen minijob bei einer chaotischen lebensführung zu halten....ich kenne einige wahre jongleure im zeitmanagement wenn es um minijobs geht, weil oft mehrere nebeneinander bewältigt werden um überhaupt auf die 450€ zu kommen. ohne straffe organisation geht das gar nicht.

LG von barbara
 
S

Steamhammer

Gast
Wenn man den beitrag aus der Zeitung zwischen den Zeilen liest, steht da nur einmal mehr drin, dass das ganze erfolglos ist und erfolglos war4 und auch sein wired. Gottseidank. Denn es stünden ehe nur "Vermittlungen" in den Ausbeutersektor an.

Und drin sehet im Grunde genommen auch, dass Menschen dazu gezwungen werden sollen , ihre Minijobs aufzugeben um dann zu 100% die Sozialleistung erhalten zu müssen, selbst wenn sie noch zu den Jobs gehen "dürfen".

Das ganze liest sich wie einer der üblichen Rohrkrepierer, möchte mal wissen, ob das absichtlich so offen formuliert wurde.
 
E

ExitUser

Gast
hallo steamhammer,

was soll es auch anders sein als erfolglos? es gibt keine arbeitsplätze so einfach ist das, und ein sozialkaufhaus ist mitunter ein sehr potentieller arbeitsplatzvernichter.

weil das ganze so schön erfolglos ist, wäre es wünschenswert, wenn sich beide damen mal der knallharten real arbeitswelt stellen müssen bei freisetzung aus ihrer second hand kuschel bude.

meine empfehlung: mal in einem McDoof am drive arbeiten, zu den üblichen stoßzeiten. hab ich mal gemacht vor etlichen jahren, schon damals das letzte an arbeit, mit einer dienstkleidung die an bademäntel erinnerte.....ganz zu schweigen von den 6 DM stundenlohn...

LG von barbara
 

JulieOcean

Priv. Nutzer*in
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Die beiden Sozialarbeiterinnen versuchen seit Februar, Langzeitarbeitslosen Brücken in den ersten Arbeitsmarkt zu bauen. Dazu nehmen sie unter dem Dach des Singener Secondhand-Kaufhaus Fairkauf Menschen unter ihre Fittiche, ....

Für mich wäre Entmündigung das passendere Wort. Ich brauche niemanden, der mich an die Hand nimmt, ich kann meinen eigenen Weg gehen.

Bei solchen "Projekten" kriege ich schon beim bloßen Lesen Wut. :icon_dampf:

Die beiden Caritassmitarbeiterinn grinsen noch blöd in die Kamera - kapieren die überhaupt, was sie da verbocken?

Was uns die Caritas verschweigt, ist wie viel sie für diese Dumm-Maßnahme kassiert.
 
E

ExitUser

Gast
hin zu einer Arbeit, von der man ohne fremde Hilfe leben kann.
... die es bitte WO gibt? :icon_kinn:

Es gibt welche. Nicht genug, sicherlich, aber so zu tun, als gäbe es gar keine gut bezahlten Arbeitsplätze mehr, ist übertrieben.

Ich habe einen, meine gut 4.000 Kollegen haben einen, und wir haben auch noch freie Ausbildungsplätze (duales Studium), für die wir geeignete Kandidaten suchen und die auch zu gut bezahlten Arbeitsplätzen führen werden.
 
E

ExitUser

Gast
ein sozialkaufhaus ist mitunter ein sehr potentieller arbeitsplatzvernichter.

:icon_question: Was Du uns damit wohl wieder sagen möchtest?

:icon_idee:"potenter"?


Meine Empfehlung an Dich: Verzicht auf Fremdwörter. Geht auch ohne, und gar keine Fremdwörter einzusetzen wirkt in jedem Fall besser als falsch eingesetzte Fremdwörter.

Der Duden sagt zu "potentiell":

möglich (im Gegensatz zu wirklich), denkbar; der Anlage, Möglichkeit nach [vorhanden]; vielleicht zukünftig

Und zu "potent":

1.(vom Mann) fähig, den Geschlechtsakt zu vollziehen, zeugungsfähig
2. a.(bildungssprachlich) stark, einflussreich, mächtig
b.(bildungssprachlich) finanzstark, zahlungskräftig, vermögend
3.(bildungssprachlich) [schöpferisch] leistungsfähig, tüchtig; fähig
 
E

ExitUser

Gast
Zitat von backaway
z.B 219 offene Stellen bei EON

Und ?

Anstatt hier zu posten, solltest du dein Arbeit machen u. vermitteln, real !

Sehr argumentativ untermauert, Deine Antwort. Insbesondere unter dem Aspekt, daß Sonntag ist und backaway, selbst wenn er SB wäre, wie Du hier unterstellst, also gerade frei hätte.

:confused:

Eon will 6000 Stellen bundesweit streichen. Hier steht's

Das ist eine sehr viel bessere Antwort!
 
E

ExitUser0090

Gast
Dass das nicht Jedermanns Sache ist, zeigt die Fluktuation. Nur einer der derzeit sieben NIL-Teilnehmer ist seit dem Start im Februar noch dabei. „Wir sehen hier recht schnell, wer verlässlich kommt und für den Arbeitsmarkt tatsächlich geeignet ist“, sagt Eckert.
Oder die haben vielleicht erkannt, dass die Maßnahme schlicht Zeitverschwendung ist?

Ansonsten die übliche Maßnahme die nur dem Träger nützt.
 

Schadbär

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Oder die haben vielleicht erkannt, dass die Maßnahme schlicht Zeitverschwendung ist?

Ansonsten die übliche Maßnahme die nur dem Träger nützt.

Genau so ist es. Fairkauf "ernährt" sich seit Jahren von Steuergeldern. Letztes Jahr wurde immerhin eine längst überfällige Kürzung in Gang gesetzt:

Konstanz: Radikale Kürzung beim Fairkauf | SÜDKURIER Online

Dass die Caritas Konstanz / Singen e. V. Langzeitarbeitslose betreut, ist nichts Neues. Seit Jahren (genauer gesagt, seit Einführung der 1-Euro-Jobs im Jahr 2005) fungierte sie als "Vermittler" zwischen Jobcenter und Arbeitgebern. Der Arbeitslose "durfte" sich in einem dicken Katalog aussuchen, bei welchem gemeinnützigen Arbeitgeber er arbeiten "wollte", natürlich unter Sanktionsdrohung (Sozialstationen, Musikschule, Stadtbibliotheken und -archive, Museen und andere Kultureinrichtungen, Tourismus, usw.). Fast alle Tätigkeiten stellten sich als reguläre Arbeitsplätze heraus, so dass der Katalog auf "Fairkauf" und "Stromspar-Check" schrumpfte.

Typisch in genanntem Artikel, dass beide Projektleiterinnen automatisch davon ausgehen, dass ihre Schäfchen, die das Schlachtfeld verlassen, nicht arbeitsfähig sind, oder aber keine Struktur in den Alltag bringen können. Andere Maßnahmeträger der Region (z. B. BFZ gGmbH) gingen dazu über, diejenigen dann nicht nur als "arbeitsunfähig" darzustellen, sondern als "psychiatrisch auffällig". Abbrechern drohte nicht nur eine Sanktion, sondern die Vorladung zum Amtspsychiater (unter Androhung einer weiteren Sanktion). Fragte der Abbrecher nach fundierter Begründung für die Vorladung zum Psychiater, wurde die Vorladung zurückgezogen. Es gab nämlich keine Begründung, es war nur ein Druckmittel der Schikane und Beleidigung.

Ihn Wahrheit waren es oft hoch intelligente, hoch kreativeund voll arbeitsfähige Teilnehmer, die dem Mob von Fairkauf nicht weiter ausgeliefert sein wollten, die nicht einsahen, immer wieder in solche Projekte gesteckt zu werden, um am Ende doch wieder mit Unterbezahlung, Zeitarbeit, Befristung, Praktikum oder Ähnlichem abgespeist zu werden, die den Sinn in ihrem Berufsleben nicht im Möbelpacken oder Herumlaufen auf einem Sperrmüll-Abladeplatz sahen, oder im stupiden Eingeben von Zahlen in irgendeine Rechenmaschine, die auch nicht darin den Sinn sahen, Blätter alphabetisch in Ablage und Registratur zu sortieren.
 

jockel

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Vom Ablauf nichts Neues, zu vergleichen mit GANZIL.
Außerdem werden ständig neue derartige Projekte aus dem Boden gestampft. Sie setzen derzeit auf Einzelcouching. Reden sich den Unsinn gut. (Schließlich wird eine Daseinsberechtigung benötigt)

Einzelcouching auch bei mir für 3 Monate ab Juni 2013 zwangsverordnet oder sofort totaler Leistungsentzug. Der zugewiesene Bildungsträger Deutsche Private Finanzakademie Großenhain guckte dumm aus der Wäsche und hatte von dem Quark keine Ahnung, da ich völlig aus deren Klientel falle.

Scheint wohl vom Alt ein neu herausgegebenes Zauberwort zu sein, um Steuergelder massenhaft und sinnlos verbrennen zu können.

Natürlich kommt am Ende keine einzige Jobvermittlung raus, sondern nur das Kostenlos-Ausplündern der Erwerbslosen in Praktikas.

So wie in ARD Exclusiv: Alt, arm, arbeitslos

Wann kann man endlich Fallmanager, Beamte, Sachbearbeiter strafrechtlich für diesen Unfug zur Verantwortung ziehen?
 

jockel

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Für mich wäre Entmündigung das passendere Wort. Ich brauche niemanden, der mich an die Hand nimmt, ich kann meinen eigenen Weg gehen.

Bei solchen "Projekten" kriege ich schon beim bloßen Lesen Wut. :icon_dampf:

Die beiden Caritassmitarbeiterinn grinsen noch blöd in die Kamera - kapieren die überhaupt, was sie da verbocken?

Was uns die Caritas verschweigt, ist wie viel sie für diese Dumm-Maßnahme kassiert.

Caritas mal anders!!!!

05.04.2013, 21:00 Uhr: 3sat - makro - Der Konzern Kirche und die Geldwäsche-Machenschaften der Vatikanbank in Rom für die italienische Mafia

Die Finanzierung von Caritas und Co. durch den deutschen Steuerzahler und nicht durch die katholische Kirche.

Darunter Die reichste Diözese in Deutschland - Köln und der deutsche Steuerzahler.

Der Staat zahlt mit

Der erste Priester in Köln jedoch, Kardinal Meisner, erhält sein Salär ebenfalls von Nordrhein-Westfalen. Das Land muss wegen uralter Verträge rund 11.000 Euro im Monat berappen.

Dabei verfügt der Bischof noch über eine besondere Geldschatulle, nicht privat, sondern in seiner Amtsfunktion. Zum sogenannten "Erzbischöflichen Stuhl" gehören wohl Beteiligungen, Aktien, Fonds und Immobilien. Millionenwerte werden vermutet, Genaues weiß kaum jemand. Da in diesen Topf keine Kirchensteuer fließt, ist die Kirche hier auch nicht offenlegungspflichtig. Sollte die Kirche Besitz verstecken wollen, so Kirchenkritiker Carsten Frerk, stecke sie es in den Bischöflichen Stuhl, denn der wird nicht öffentlich kontrolliert.

Die schwarze Hinterziehungskasse - der erzbischöfliche Stuhl.

Darunter Vorbild Italien? Kulturabgabe für jedermann statt Kirchensteuer

Darunter Enteignung der katholischen Kirche in Frankreich und in den linksrheinischen Provinzen Deutschlands mit der Französischen Revolution - Revolutionäre Idee

Das machten sich in den deutschen Kleinstaaten die Fürsten zu nutzen

Die Enteignung der Kirche in Frankreich im Zuge der Revolution brachte auch den deutschen Adel auf den Geschmack. Mit den Verpflichtungen, die so auf den Staat übergingen, stiegen auch die Kosten. Am Ende stand die Kirchensteuer.

Im Mittelalter mussten die Gläubigen den zehnten Teil der Ernte und des Viehs an die Kirche abgeben - sofern sie Grund besaßen. Den "Zehnt" zahlte man in Naturalien - später auch in Geld. Bis ins 18. Jahrhundert machte er die Hälfte der Einkünfte der Kirche aus. Eine zweite gewichtige Einnahmequelle waren die Erträge aus dem über die Jahrhunderte angesammelte Grundbesitz. Beides zusammen sicherte bequem z.B. den Unterhalt von Kirchen und Pfarrern.

Bis ein weltliches Ereignis das kirchliche Finanzierungsmodell ins Wanken brachte: Die französische Revolution. Gleich zu ihrem Beginn schafften die Abgeordneten der Nationalversammlung den verhassten Zehnt ab. Und: Die Kirche wurde zugunsten des Staates enteignet. Damit begann das Zeitalter der "Säkularisation". Kirchen wurden zu Theatern, Klöster zu Gefängnissen - und sind es zum Teil noch heute.

Es begann mit der Revolution Die Aufhebung kirchlicher Institutionen und die Verstaatlichung des Kirchenbesitzes waren erstmals denkbar - und machten schnell Schule. Als Napoleon mit der französischen Revolutionsarmee die Gebiete links des Rheins eroberte, wurden auch dort die Kirchengüter eingezogen. Aber dabei blieb es nicht.

Was den französischen Revolutionären recht war, war nämlich den deutschen Fürsten billig:

Im "Reichsdeputationshauptschluss" von 1803 nahmen sie der Kirche große Teile des Grundbesitzes und Vermögens. Deutsche Fürstentümer, die Gebiete links des Rheins an Napoleon verloren hatten, sollten so entschädigt werden.

Geburtsstunde der Kirchensteuer

Allerdings gingen die Fürsten dabei auch Verpflichtungen ein: Sie übernahmen z.B. den Unterhalt von Bischöfen, Priesterseminaren oder Domkapiteln. Diese Zahlungsverpflichtungen werden zum Teil heute noch von den Bundesländern erfüllt.

Im 19. Jahrhundert wurde schließlich auch in Deutschland der Zehnt abgeschafft. Industrialisierung und Bevölkerungszunahme ließen gleichzeitig die Ausgaben für die Kirche steigen. Die deutschen Staaten wollten dafür nicht mehr alleine zahlen.

Und deshalb gestatteten sie der Kirche bei ihren Mitgliedern eine eigene Steuer zu erheben: Das war die Geburtsstunde der Kirchensteuer. Dieses Recht wurde erstmals in der Weimarer Verfassung festgeschrieben und galt auch noch im Nationalsozialismus.

Wegen des "Reichsdeputationshauptschluss" und des Reichskonkordariats von 1933 blechen die deutschen Steuerzahler für alle sozialen Einrichtungen (Krankenhäuser, Spitäle, Domkapitel, Kindergärten), wo die katholische Kirche sich die Verwaltung alleinherrschaftlich anmaßt zu beherrschen, aber selbst keinen einzigen Cent hineinbezahlt - festgeschrieben in der Weimarer Verfassung 1919 und übernommen ins Grundgesetz der BRD.

Die katholische Kirche als Schmarotzer

Zwischen 1,5 Mrd. bis 15 Mrd. Euro vermutet man auf den geheimgehaltenen Konten der Vatikanbank in Rom im Nikolausturm. Transparenz gegenüber den Völkern und den Gläubigen - gleich Null!!!!
 
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