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Probleme, Umschulung und chronische Krankheit

puschel1

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15 Jul 2011
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#1
Hallo an alle,

ich habe mich hier in diesem Forum angemeldet, weil auch ich einige Fragen und Sorgen zum Thema Umschulung habe und auf Hilfe und gute Ratschläge hoffe :icon_smile:

Meine Geschichte ist recht lang, ich versuche mal, sie so kurz wie möglich zu fassen. Falls ich in diesem Forum falsch sein sollte, bitte verschieben!

Im Jahre 2007 wurde bei mir ein chronisches Herzleiden diagnostiziert, kurz gefaßt resultierte aus den folgenden Einschränkungen eine Alkoholabhängigkeit. Wegen dieser war ich bereits auf Reha. Bis zum Ende des Jahres 2012 wurde mir aufgrunddessen und der Herzgeschichte ein GdB von 70 zuerkannt. Meinen ursprünglichen handwerklichen Beruf kann ich aufgrund der Herzkrankheit nicht mehr ausüben. Einen Antrag auf LTA habe ich bei der Rentenkasse bereits zweimal erfolglos gestellt. Die Argumentation war mein seitens der RK bestimmter "Bezugsberuf". Da ich in den letzten zehn Jahren meines Arbeitslebens drei Jahre als ungelernter Technischer Zeichner gearbeitet habe, wurde mir mitgeteilt, daß ich auch weiter in diesem Beruf arbeiten könne...wie denn ohne Ausbildung???

Seit etwas mehr als einem Jahr beziehe ich nun ALG II. In dieser Zeit habe ich einen Integrationsbeistand bekommen, dieses endete Dezember letzten Jahres. Mein Ziel ist eine Umschulung. Da dieses mit der RK nicht durchzusetzen ist, habe ich nun versucht, etwas über die ARGE/JC zu erreichen...

Mein Wunsch war eine Schule in einem anderen Bundesland, das Angebot klang hier sehr vielversprechend. Ich habe auch entsprechende Unterlagen, die ich meinem SB vorgelegt habe. Klare Absage: So etwas finanzieren wir nicht. Vielleicht können Sie etwas Ähnliches in der Nähe bekommen...es folgte eine EGV. Hierdurch verpflichtete ich mich, den ÄD aufzusuchen...habe ich auch gemacht, allerdings die Abgabe von Blut und Urin verweigert. Auf die Frage, was der Doc damit wollte, kam als Antwort: Wenn ich das nicht abgebe, kann ich mir die Umschulung sowieso abschminken....die übrigen Untersuchungen habe ich durchführen lassen.

Nachdem mein SB mitbekommen hat, daß ich beim ÄD einen Termin habe, hat er mir gleich den von ihm ausgefüllten Antrag auf Umschulung zugeschickt, den ich unterschreiben sollte. Ausgefüllt ist er unleserlich und wie ich glaube, nicht in meinem Sinne.

Aus mehreren Vorfällen heraus, die ich auch noch schildern kann, mißtraue ich meinem SB sehr, um nicht zu sagen, aufs Äußerste...:mad:

So, war für den Anfang viel Text...um es zusammenzufassen: Ich will eine qualifizierte Umschulung und arbeiten. Ich mag mich nicht mehr hinhalten und verar... lassen...ich will keine sinnlosen Maßnahmen und all so'n Zeugs...habt Ihr einen Rat?

Viele Grüße,

Puschel1
 

Anhänge

Laguna

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#2
Hallo Puschel,

ich habe so einen Antrag noch nicht ausgefüllt und habe keine eigenen Erfahrungen.
Dann versuche ich mich, an den Grundsatz zu halten: "Nix unterschreiben, dessen Folgen man nicht abschätzen kann".

Und nicht abschätzen kann man die Folgen bzgl. der Nr. 7 - obwohl da steht "in vollem Umfang". Mir ist nicht klar, ob da nicht doch noch Raum für Bösartigkeiten des JC verbleibt.
Schon diese gewisse Rest-Unsicherheit würde mich veranlassen, da "Nein" ankreuzen.
Die sollen ruhig mal schriftliche Bescheide schreiben. Denn nur gegen die kann man - notfalls - vorgehen (Widerspruch, Klage).
Es ist nicht unsere Aufgabe, Sachbearbeitern die Arbeit zu erleichtern. Immerhin werden wir erheblich drangsaliert, müssen jeden Cent beantragen...
 

teddybear

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#3
Ich kann nichts Problematisches darin sehen, wenn meinem Antrag im vollen Umfange stattgegeben wird. Bei der Erstattung von Bewerbungskosten steht das ja auch. Wenn ich also das Geld bekomme, brauche ich ja also auch keinen Bescheid um dagegen vorzugehen.

Was mich nur stört ist der Satz mit dem Vermittlungsbudget. Liegt dieses nicht nur
bei 260 € im Jahr? Können gar Mehrkosten entstehen, welche ich dann selbst tragen soll? Und, wenn ich 260 € bewilligt bekomme, dann wäre ja nichts mehr für die Zwangsbewerbungen da!
 

puschel1

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#4
Ja ich find es ja schon ne Frechheit, mir so einen vorausgefüllten Antrag zuzuschicken...davon ab, ich kann diesem Formular nicht mal entnehmen, WAS ich da beantrage (oder kann jemand von Euch das entziffern)? Und was bedeutet dieses "versicherungspflichtige Ausbildung"? Wie gesagt, mein SB ist nicht sonderlich vertrauenswürdig...

Auf das, was ich will (eben diese Schule, die ich für qualifiziert halte) geht er ja in keinster Weise ein, sondern schickt mir halt diesen Fetzen Papier zu, mit dem ich nicht so ganz viel anfangen kann. Darf er das überhaupt und in welche Nesseln würde ich mich mit einer Unterschrift setzen (was für ein Hohn, so unterschreib ich das Ding eh nicht, und wie geht es dann weiter)?

Gruß,
Puschel1
 

puschel1

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#5
Ich kann nichts Problematisches darin sehen, wenn meinem Antrag im vollen Umfange stattgegeben wird. Bei der Erstattung von Bewerbungskosten steht das ja auch. Wenn ich also das Geld bekomme, brauche ich ja also auch keinen Bescheid um dagegen vorzugehen.

Was mich nur stört ist der Satz mit dem Vermittlungsbudget. Liegt dieses nicht nur bei 260 € im Jahr? Können gar Mehrkosten entstehen, welche ich dann selbst tragen soll? Und, wenn ich 260 € bewilligt bekomme, dann wäre ja nichts mehr für die Zwangsbewerbungen da!
Versteh ich das in dem Fall richtig, daß ich da gar keine Umschulung, sondern eine wie auch immer geartete Vermittlung, beantragen würde???
 

nordlicht22

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#6
... ich kann diesem Formular nicht mal entnehmen, WAS ich da beantrage (oder kann jemand von Euch das entziffern)?
Die Übersetzung würde mich auch einmal interessieren - vielleicht einmal schriftlich anfordern?
Einfach fragen würde ich nicht, da nicht nachweisbar.
 

Laguna

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#7
Das Gekrakel bedeutet: Reisekosten. Das habe ich auch gerade erst entdeckt - das Gekrakel...

Das sieht ja dann so aus, als hätte man Dir die Umschulung gewährt?

Also hast Du Dir Gedanken gemacht, ob das entfernungsmäßig machbar ist oder eine auswärt. Unterbringung besser wäre???

Sehr merkwürdig!
 

nordlicht22

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#8
@ Laguna

da hast Du reichlich Phantasie reingesetzt. Selbst mit viel Wohlwollen ist da nichts mit Reisekosten für mich zu erkennen.
Ich bleibe bei der Übersetzung - getippt oder Druckbuchstaben.
 

Laguna

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#9
Ja, es wäre schon wichtig, zu wissen, was unter einer versicherungspflichtigen und unter einer schulischen Ausbildung zu verstehen ist - wo Du von e. Schule sprichst...

Jedenfalls müsste diese Ausbildung incl. der damit in Zusammenhang stehenden Kosten ja erst einmal in einer EGV vereinbart sein, man jemandem einen RK-Antrag aushändigt...

Ich denke, Du solltest - im Eigeninteresse - nachfragen was los ist.
 

puschel1

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#10
Ok, also auf reiskosten komme ich da nicht, ich hab diesen antrag zusammen mit dem normalen Reisekostenrückerstattung zugeschickt bekommen. Der für die fahrt zum ÄD ist.
Sind das zwei Anträge für die Reisekosten.... ???
Nachfragen werde ich da sowieso....
 

Laguna

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#11
Ich gebe zu - ich sehe da auch ein paar gekrakelte Zacken zu viel...
Sonst fällt mir nichts ein...
 

puschel1

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#12
Ich habe noch keinen Antrag auf Umschulung gestellt. Das solle anscheinend von meiner Gesundheitlichen Situation abhängen. Dafür war ich beim ÄD. Hierfür kamen eben 2 Anträge, der eine für die Rückerstattung für die Fahrt zum ÄD und eben dieser ominöse Antrag. Was hat dieser Antrag mit der Fahrt zum ÄD zu tun, bzw mit einer versicherungsplichtigen Ausbildung. Außerdem welche Auswirkung wird es haben, bezüglich meiner Umschulung, die ich anstrebe, daß ich Blut und Urin verweigert habe... ???
 

Anna B.

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#13
Hallo,

ich lese da auch "Reisekosten"....und halt versicherungspflichtige schulische Ausbildung..

hast du dir eine Schule ausgesucht in der du entsprechend ausgebildet wirst, versicherungspflichtig als AN angemeldet wirst und ggf. Schulgeld zahlen musst?
...und der Zuschuss, der mit diesemWisch beantragt werden soll, betrifft nur die Reisekosten?

ich würd mir das noch einmal neu vernünftig ausgefüllt übersenden lassen und vor allen Dingen mit einer Erklärung...

Gruß
Anna
 

puschel1

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#14
Ne ne...das ist jetzt ein bißchen durcheinandergekommen...

Ich habe mir eine Schule ausgesucht, in einem anderen Bundesland. Dieses wurde vom SB direkt abgelehnt. Das zahle er mir nicht, ich könne aber gerne umziehen, da "würde er mir keine Steine in den Weg legen". Ah ja... Seine weitere Aussage war, daß er mir vielleicht etwas Ähnliches oder so in der Nähe gewähren könnte. Mehr nicht.

Also, es gibt keinen schriftlichen Antrag auf Umschulung oder ähnliches.

Er wollte, daß ich hinsichtlich meiner Umschulungstauglichkeit zum ÄD gehe. Und im Zuge dessen hat er mir zwei Formulare zugesandt: eine Reisekostenabrechnung und das, was ich eingescannt habe. Ich dachte erst, das sei der Antrag auf eben eine Umschulung, aber was es genau ist, hmmm...

Ich glaube auch, eine Erklärung ist hier zwingend notwendig...habe auch schon versucht, das, was da steht zu entziffern...ich unterschreib doch nix, was ich nicht lesen kann, hinterher hab ich zig Waschmaschinen im Flur stehen ;-)
 

pesto

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#15
Ich glaube auch, eine Erklärung ist hier zwingend notwendig...habe auch schon versucht, das, was da steht zu entziffern...ich unterschreib doch nix, was ich nicht lesen kann, hinterher hab ich zig Waschmaschinen im Flur stehen ;-)
würd ich auch so machen:icon_klatsch:

für mich ist das auch nicht zu entziffern und für Reisekosten sind da paar "Krakel" zu viel....:icon_kinn:

LG
 

Anna B.

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#16
Hallo,

naja, wenn du die Waschmaschinen dann zum EK bekommst, dann kannst du sie ja noch gewinnbringend weiter verkaufen..

nein, im Ernst, ich würd dem das Schriftstück, mit dem Umweg über seinen Teamleiter, schriftlich um die Ohren hauen...mit der Frage, was das soll...und um was es da überhaupt geht und ob neuerdings Verträge nur mit einem unleserlichen Wort aufgesetzt wserden und vor allen Dingen...wo denn die versicherungspflichtige Ausbildung zu beginnen wäre...
Unglaublich das...

Gruß
Anna
 

Erolena

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#17
An deiner Stelle würde ich das Formular komplett ignorieren.

So wie du schreibst, möchtest du eine schulische Ausbildung (Umschulung).
Dann ruf doch unbedingt die betreffende Schule an und informiere dich näher. Mach das sofort, bevor der letzte Fachrichtungsleiter im Urlaub verschwunden ist.

Wenn du die nötigen Infos hast, dann reich einen fomlosen Antrag beim Jobcenter ein. Mit ein paar Zeilen beantragst du die Umschulung im anderen Bundesland, die dich interessiert. Und behalt unbedingt eine Kopie für dich.
 

Togro

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#18
Salut ...

Wenn ich in dem Scan versicherungspflichtige Ausbildung lese,
dann verbinde ich dieses mit einer Ausbildung,
bei der man auch ein Entgelt für eine solche erhält,
welches zu versteuern ist und der Sozialversicherung unterliegt.

Bei einer Umschulung hingegen bekommt man kein Entgelt,
sondern das ALG II weiter gezahlt und dazu die notwendigen Fahrtkosten erstattet.
Der Rest wird über den sog. Bildungsgutschein abgedeckt.

Wenn man eine Umschulung machen möchte,
dann braucht man normalerweise keine Anträge stellen.
Das wird in einer EGV (Ziele der Integration) vereinbart.

Bevor man auf die Bildungsgutscheinliste gesetzt wird,
prüft der SB oftmals vorab die Tauglichkeit mittels PD,
da eine solche Umschulung teilweise sehr teuer sein kann
und der SB dafür gerade stehen muss.
Auch dafür muss kein Antrag gestellt werden,
da man von der BA - zwecks PD Termin - angeschrieben wird.

Wenn die Prüfung durch den PD erfolgreich verlaufen ist
und noch entsprechende Bildungsgutscheine im Quartal frei sind,
dann setzt der SB den HE auf die Liste.

Nach bestimmter Zeit erhält man dann den Bildungsgutschein,
der alle Kosten für die Umschulung deckt.

Den Bildungsträger kann man sich frei auswählen,
sofern dieser von der BA zugelassen ist und nicht zu weit weg ist.

...

Zu dem Wisch aus dem Scan:
Auf einen Bescheid sollte man nie verzichten.
(Wegen dem Kreuz bei Verzicht)

Und das Gekrikelte da, was nicht zu entziffern ist,
würde mich schon dazu veranlassen, sowas nicht zu unterschreiben!

Ergo: Mann weiss nicht (wirklich) was man da beantragt und verzichtet zudem noch auf einen Bescheid. :icon_evil:
 

puschel1

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#19
Hallo an alle,

ergänzend das komplette Schriftstück, das ich bekommen habe...
die Anlage habe ich ausgefüllt, aber noch nicht abgegeben, die nötige Fahrkarte, die ich erstattet haben will liegt aufm Tisch..
Bin für jede Antwort dankbar !

Grüße
Puschel1
 

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Pünktchen

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#20
Mein Wunsch war eine Schule in einem anderen Bundesland, das Angebot klang hier sehr vielversprechend. Ich habe auch entsprechende Unterlagen, die ich meinem SB vorgelegt habe. Klare Absage: So etwas finanzieren wir nicht. Vielleicht können Sie etwas Ähnliches in der Nähe bekommen...es folgte eine EGV.

Eine mündliche "Absage" ohne einen schriftlichen Antrag??? :icon_kinn:
 
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#21
Hallo,

ich habe mich heute hier angemeldet, weil ich wegen des Thema von google hergeleitet wurde.
Es geht mir wie all denen, die hier bereits geschrieben haben, dass sie das Gekritzel nicht entziffern können, ich kann es beim besten Willen auch nicht, allerdings sehe ich mit sehr viel Fantasie auch Reisekosten darin.
Auf den schriftlichen Bescheid würde ich keinesfalls verzichten, damit verzichtet man auf Rechtsmittel wie z.b. Widerspruch einlegen usw.
Ansonsten würde ich versuchen, vom Berater einen lesbaren Antrag zu bekommen.
 

puschel1

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#22
:icon_klatsch: Hallo und erstmal Danke an alle !!

Das mit diesem Antrag werde ich beim SB (mit Beistand klären) und
dem Kollegen mal auf die Finger hauen. :icon_evil:

Könnt Ihr mir evtl. noch was dazu sagen, was ich zu der Nummer, daß
ich beim ÄD Blut und Urin verweigert habe, mit meiner angestrebten
Umschulung zu erwarten habe...

Vielen Dank !

LG Puschel1
 

Pünktchen

Elo-User/in

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#23
Hiernach geht es bei dem Gekrakel um dieses Budget, aus dem Du Deine Reisekosten geltend machen kannst. Dieser Schrieb hat mit Deiner Umschulung gar nichts zu tun. Allerdings hättest Du diesen Anspruch VOR Antritt der Reise anzeigen müssen.

Wie ich Deinen Beiträgen entnehme, hast Du keinen SCHRIFTLICHEN Antrag auf Umschulung o. ä. gestellt. Von daher wirst Du auch keine Zu-/Absage oder sonstwas in der Richtung bekommen.

Was war die Zielfrage beim ÄD? Soll heißen, WAS und WARUM sollte da untersucht werden? Bitte auch hier im Hinterkopf behalten: Es wurde KEIN Antrag auf Umschulung gestellt. Möglicherweise, und vielleicht sehe ich hier etwas schwarz (die erfahreneren Forenbenutzer mögen mich dann korrigieren), geht es hier um sowas wie: Ist weniger als 3 h täglich einsetzbar = ab zum Sozialamt, ist mehr als 3 h täglich einsetzbar = kann alle zumutbaren Tätigkeiten durchführen. Dann wirst Du Dich wahrscheinlich in einem Bewerbungstraining oder bei einer ZAF wiederfinden.

Oder zusammengefaßt: Warum sollte Dir das Jokecenter etwas bewilligen, was Du gar nicht beantragt hast?
 
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