Probleme mit der Rehaklinik und der DRV wegen Entlassbericht bzw. Gutachten, könnt Ihr da bitte mal drübergucken? (1 Betrachter)

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Birt1959

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Grüß Euch,

ich war bis letzte Woche auf einer sechswöchigen psychosomatischen Reha, die auf eine durchgehende AU vom Juli letzten Jahres folgte. Dabei erfuhr ich im Abschlussgespräch, dass ich zwar völlig instabil, aber arbeitsfähig sei. Ich solle möglichst schnell meinen eigenen Therapeuten aufsuchen. Auf den ärztlichen Entlassbrief der DRV schrieb der Therapeut der Rehaklinik eine zeitliche Begrenzung der Arbeitszeit von 3 bis 6 Stunden, die diversen Einschränkungen und den Vermerk arbeitsfähig. Auf meinen Einwand mit Verweis auf die Bemerkung ich sei völlig instabil, bemerkte der bemerkenswerte Therapeut, er könne mich auch arbeitsunfähig schreiben und in die Rente und damit zum Sozialamt abschieben. (Mein ALG 1 ist etwas höher, wenigstens war es das im letzten Jahr). Es wurde massiv Druck erzeugt, den Entlassbrief gegenzuzeichnen.

Da ich letztes Jahr einen Antrag auf LTA bei der DRV stellte, die nach Ablehnung und Widerspruch als Klage beim SG liegt, meinte der Herr Therapeut noch, die AfA würde mich wohl in Ruhe lassen. Wer's glaubt, wird selig. Die AfA hier wird sich wohl kaum dafür interessieren, was irgendeine Rehaklinik meint.

Weil mir das ganze spanisch vorkommt, habe ich mich hier mal durchgewühlt und fand einen Hinweis der Foristin @gila in einem ähnlichen Fall, der Klinik die Weitergabe des Gutachtens bis durch die Absegnung nach einer Überprüfung durch den eigenen Therapeuten oder Arzt zu untersagen. Das habe ich per Fax gemacht. Und sollte prompt beim Chefarzt erscheinen, weil Arztgespräche vorrangig vor allem anderen sei. Ich schrieb zu dem Zeitpunkt gerade eine Bewerbung, die ich dann auch losschickte und teilte der Klinik nur noch mit, dass dies für mich wichtiger sei, da ich nach dem Wochenende sowieso zur Agentur müsse.

Nun trudelte hier ein Brief der DRV ein, in dem sie mir mitteilt, dass die Klinik mitgeteilt habe, ich hätte die Weitergabe des Abschlussberichtes untersagt und dass ich da kein Mitspracherecht hätte. Man benötige den Bericht zur Abrechnung. (Ich schrieb Rechnungen, wenn ich meine Übersetzungen bezahlt haben wollte.) Die Klinik sprach immer von einem Gutachten, nicht von einem Abschlussbericht. Für mich sind das zwei unterschiedliche Dinge.

Also habe ich mich hingesetzt und einen Antwortbrief geschrieben. Würdet Ihr den bitte mal durchschauen und wenn möglich die passenden SGB Paragrafen schreiben, damit der DRV klar wird, dass ich keinen Abschlussbericht, sondern das Gutachten überprüfen will. Ich fand leider den nicht. Ich vermute, es ist das sozialmedizinische Gutachten, das häufig in Zusammenhang mit solchen Reha-Aufenthalten erstellt wird.

Damit Ihr das besser beurteilen könnt, hänge ich meinen Entwurf und das DRV Schreiben an.

Für jede Hilfe dankbar

Birt
 

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grün_fink

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Hallo,
mir kommt das so vor, als ob das Gutachten und der Entlassbericht das gleiche ist.
Ich war ja 2mal in einer Klinik, und immer bekam der Psychiater diesen Bericht, wohl auch unaufgefordert. Da standen die Dinge so in der Art drin, wie im Schreiben der DRV aufgeführt. Der Psychiater hat mir den dann mehr oder weniger vorgelesen. Der Aufbau war glaube ich etwa gleich (ist alles schon lange her).
Die Frage nach dem Unterschied Entlassbericht-Gutachten kann man wahrscheinlich zusätzlich im Forum der DRV stellen.
Gegen den Bericht kannst du nicht direkt vorgehen, also den ändern lassen (Ärtze!) Mit deinem Arzt zusammen kannst du aber gegen alles vorgehen, was an seltsamen Bescheiden daraus erwachsen kann, er kann immer Stellungnahmen schreiben und dir helfen, Müll fernzuhalten.
Mich beurteilten sie heftig, und ich bekam dann Rente.
Vielleicht wenn dein ARzt den Bericht anfordert....
Dein Schreiben auf alle Fälle aufheben.
Gruß von hier
(y)
 

HermineL

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mir kommt das so vor, als ob das Gutachten und der Entlassbericht das gleiche ist.
Ist es auch. Der Entlassungsbericht hat den Stellenwert eines sozial-medizinischen Gutachtens.


Die Weitergabe des Entlassungsberichts kannst du an jeden verhindern aber nicht an die DRV wenn diese Träger der Reha war.
Die DRV benötigt dafür nicht dein Einverständnis im Gegensatz zu allen anderen wie z.B. KK, JC oder AFA

2.4 Patientenrechte und Datenschutz
Der Rentenversicherungsträger erhält in jedem Fall eine Ausfertigung des Reha-Entlassungsberichtes. Die Weiterleitung des Reha-Entlassungsberichtes durch die Reha-Einrichtung an den Rentenversicherungsträger ist im Rahmen der datenschutzrechtlichen Vorschriften zulässig. Es bedarf hierfür nicht der Einwilligung der Rehabilitanden.
Quelle: Leitfaden Reha Entlassungsbericht
Wenn du den Brief der DRV richtig liest wirst du auf Seite 2 feststellen das dir die DRV dort auch mitteilt das sie deine Erlaubnis dafür nicht braucht.
 

Birt1959

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Danke euch dreien. Wieso ich trotz Gegoogle den Leitfaden nicht fand, verstehe ich zwar nicht. Aber manchmal bin ich dem Gockelchen einfach nicht gewachsen.
 

Kerstin_K

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Seit wann muss man eigentlich einen Entlassingsbericht gegenzeichnen ?
 

4ever29

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Seit wann muss man eigentlich einen Entlassingsbericht gegenzeichnen ?
Man quittiert quasi, dass man es besprochen hat. Und ein fixer Teil des Berichts ist dann quasi, ob die Einschätzung des Patienten/Versichterten sich mit der ärztlichen Einschätzung deckt - oder eben auch nicht.
 

Kerstin_K

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@Birth:
Ich blicke noch nocht so ganz durch bei dir. Wie ist dein Status, bist du ausgesteuert? Also ALG I nach Aussteuerung oder nrmalses ALG I?

Warum ist es für dich so schlimm, nicht au entlassen widen zu sein? Deine Arzt kann dich doch sofort wieder krankschreiben. Sieht die KK nicht gern, aber wen du ausgesteuert bist, kümmert die das nict und wenn du noch nicht ausgesteuert bist, dann braucht es halt einen Arzt mit ********** in der Hose.

Was hat es mit der LTA aus sich, wegen der du klagst, was ist da dein Ziel? Welche Art von LTA? Umschulung? Als Übersetzerin könntest du sogar von zu Hause arbeiten, etwas leidensgerechteres kann ich mir kaum vorstellen. Anndererseits, wie verträgt sich au mit LTA?

Die Rehaklinik kann ich aber auch nicht verstehen. Dich au zu entlassen muss doch nicht gleich heissen, dass man eie Rente empfielt.
 

HermineL

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Seit wann muss man eigentlich einen Entlassingsbericht gegenzeichnen ?
Seit einiger Zeit kommen die damit weil man dann hinterher nicht mehr behaupten kann man wäre nicht damit einverstanden gewesen.
Es gibt aber keine Verpflichtung das zu unterschreiben. Ich habe das bisher immer abgelehnt.
 

Birt1959

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@Birth:
Ich blicke noch nocht so ganz durch bei dir. Wie ist dein Status, bist du ausgesteuert? Also ALG I nach Aussteuerung oder nrmalses ALG I?

Warum ist es für dich so schlimm, nicht au entlassen widen zu sein? Deine Arzt kann dich doch sofort wieder krankschreiben. Sieht die KK nicht gern, aber wen du ausgesteuert bist, kümmert die das nict und wenn du noch nicht ausgesteuert bist, dann braucht es halt einen Arzt mit ***** in der Hose.

Was hat es mit der LTA aus sich, wegen der du klagst, was ist da dein Ziel? Welche Art von LTA? Umschulung? Als Übersetzerin könntest du sogar von zu Hause arbeiten, etwas leidensgerechteres kann ich mir kaum vorstellen. Anndererseits, wie verträgt sich au mit LTA?

Die Rehaklinik kann ich aber auch nicht verstehen. Dich au zu entlassen muss doch nicht gleich heissen, dass man eie Rente empfielt.
Liebe Kerstin,
ich war noch nicht ausgesteuert. Mein Psychiater war blöderweise krank, also bin ich dann doch mal zur Agentur. Ich muss ja irgendwie meine Kosten gedeckt bekommen.

Die Geschichte mit der LTA: in meinem Bundesland übernimmt die DRV die spezielle Vermittlung von Behinderten anstelle des IFD. Da meine dusselige Agentur alle Schwerbehinderten in einen Topf schmeißt - ob im Rollstuhl sitzend, mit besonderen Allergien "gesegnet" oder aber psychisch krank, spielt irgendwie bei der Vermittlung keine Rolle. Ich wollte eben eine gezieltere Vermittlung als die Art wie die Agentur hier vermittelt. Für eine Umschulung bin ich viel zu alt, weil 60. Eine 62 oder 63 Jahre alte Berufsanfängerin stellt doch keiner mehr ein.
 

Kerstin_K

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Naja, ob eine DRV jetzt der richtige Ansprechpartner für gezielte Arbeitsvermittlung ist? Die können höchstens einem Arbeitgeber, den du dir selber icen darfst, einen Lohnkostenzuschuss zahlen.

Meine Ewfahrung mit dem IFD beziehungsweise dem Integrationsamt: Lustlos (Anträge auf Zustimmung zur Kündigung von Schwerbehinderten werden immer durchgewunken, egal was die Arbeitgeber für einen offensichtlicen Schwachfug erzählen.) bis zu bevormundend (Behinderte sind, egal welche Behinderung Sie haben, grundsätzlich ertmal zu doof, sich selber zu vertreten und sie wissen auch selten, was das richtige für die ist. Wor ind die Fachleute, wir wissen das viel besser.). Die wenigen Berührungspunkte , die ich da bisher hatte haben gereicht, ich kann auf die Herrrshaften vrzichten.

Was mir noch immer nicht klar ist: Was hätte sich für dich geändert, wenn du au aus der Reha emtlasen worden währest?
 

Birt1959

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Seit einiger Zeit kommen die damit weil man dann hinterher nicht mehr behaupten kann man wäre nicht damit einverstanden gewesen.
Es gibt aber keine Verpflichtung das zu unterschreiben. Ich habe das bisher immer abgelehnt.
Hätte ich das gewußt... Now it's crying over spilt milk.

Meine Ewfahrung mit dem IFD beziehungsweise dem Integrationsamt: Lustlos (Anträge auf Zustimmung zur Kündigung von Schwerbehinderten werden immer durchgewunken, egal was die Arbeitgeber für einen offensichtlicen Schwachfug erzählen.) bis zu bevormundend (Behinderte sind, egal welche Behinderung Sie haben, grundsätzlich ertmal zu doof, sich selber zu vertreten und sie wissen auch selten, was das richtige für die ist. Wor ind die Fachleute, wir wissen das viel besser.). Die wenigen Berührungspunkte , die ich da bisher hatte haben gereicht, ich kann auf die Herrrshaften vrzichten.

Was mir noch immer nicht klar ist: Was hätte sich für dich geändert, wenn du au aus der Reha emtlasen worden währest?
Deine Erfahrung mit dem IFD teile ich bedingt - Arbeitsvermittlung macht der in meinem Bundesland z.B. für LBs nach dem SGB II nicht, lediglich bei Beziehern von Leistungen nach dem SGB III. Die DRV springt aber mit den LTA bei den LBs nach SGB II mit der Arbeitsvermittlung ein. Und genau darum ging es mir, bzw. um eine Weiterbildung. Scheinbar geht oder ging der Agentur in diesem Lande dafür das Geld aus. Sie drängt(e) die LBs massenweise zum LTA-Antrag, sobald die nur einen GdB 30+ haben. Meine letzte Vermittlerin in der Agentur stammte übrigens aus dem STadtarchiv und ist da auch wieder. (Überbrückung der 3 Jahres-Frist nach dem TzBfG.) Was eine Archivarin oder aber eine Verwaltungskraft des Archivs (die Berufsbezeichnung ist mir entfallen) zur qualifizierten, wenn auch befristet angestellten, Mitarbeiterin in der Arbeitsvermittlung macht, entzieht sich meiner Kenntnis.:icon_rolleyes:

Bezüglich der Entlassung als AU: erstens hätte ich mich angstfreier stabilisieren können und zweitens war ich nach Angaben dieses eigenartigen Therapeuten ja völlig instabil. Welcher Arbeitgeber stellt jemanden ein, der/die offenkundig psychisch völlig instabil ist. Blöd sind Personaler*innen doch nicht - so etwas kann auch nur bedingt mit Schauspielerei überdeckt werden, wenn man/frau den Beruf nicht erlernte und die Techniken nicht kennt.
 

Kerstin_K

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Ich verstehe es immer noch nicht ganz. Eine au-Entlassung gilt doch nicht ueber die Reha hinaus.
 

saurbier

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Also ich war damals aus meiner Reha auch bis auf weiteres AU entlassen worden, eben weil während der Reha noch Probleme mit meiner Hüfte aufgetreten sind. Da stand auch extra im Reha-bericht vermerkt, daß der Orthopäde zur weiteren Abklärung entscheiden müsse.

Also bin ich zum Hausarzt und hab den Kurzbericht dort vorgelegt. Theoretisch hätte der mich dann erst einmal weiter AU schreiben müssen, nur wäre das ja unsinn gewesen, denn ich hatte ja gar keinen Anspruch mehr auf KG. Ich hab mich ja nach der Reha gleich bei der AfA arbeitslos nach Aussteuerung (§ 145 SGB III) gemeldet.

Wenn man natürlich im ALG-II Bezug ist, dann muß der Arzt einen allerdings AU schreiben, sofern man eben nicht der Vermittlung aus gesundheitlichen Gründen zur Verfügung stehen kann. Das wäre dann aber der Unterschied zwischen ALG-I und ALG-II.

Irgendwie schon etwas merkwürdig.


Grüße saurbier
 

HermineL

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Also bin ich zum Hausarzt und hab den Kurzbericht dort vorgelegt. Theoretisch hätte der mich dann erst einmal weiter AU schreiben müssen, nur wäre das ja unsinn gewesen, denn ich hatte ja gar keinen Anspruch mehr auf KG. Ich hab mich ja nach der Reha gleich bei der AfA arbeitslos nach Aussteuerung (§ 145 SGB III) gemeldet.
Das wäre kein Unsinn gewesen. Wenn es auf eine EMR-Rente zu läuft ist es sinnvoll das man lückenlos AU ist. Die DRV kommt sonst gerne auf den Gedanken zu argumentieren das man ja gar nicht krank ist weil eben keine AU vorliegt. Also immer zusehen das eine AU vorliegt aber bei Nahtlosigkeit diese nicht an die AFA weitergeben.

Wenn man natürlich im ALG-II Bezug ist, dann muß der Arzt einen allerdings AU schreiben, sofern man eben nicht der Vermittlung aus gesundheitlichen Gründen zur Verfügung stehen kann. Das wäre dann aber der Unterschied zwischen ALG-I und ALG-II.
Auch hier gilt das gleich wie zuvor. Es geht um lückenlose AU. Für die Vermittlung ist das nicht relevant wenn die Erwerbsfähigkeit unklar ist. Dann geht der Weg erst über den ÄD.
 

Kerstin_K

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Birth ist ja nichtmal ausgesteuert, da macht eine Krankschreibung schon noch Sinn.
 

saurbier

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Hallo Kerstin_K,

ja ich hab gerade nochmals alles nachgelesen und echt du hast recht.

Da ist dann die Frage ob man nicht sogar mal das komplette KG ausnutzen sollte, bei dem aktuellen Alter.

Ob da überhaupt was mit LTA geht, nun ich hab da mal eher Zweifel, aber er klagt ja deswegen bereits und dürfte sich dann wohl was davon erhoffen.

Und ja, HermineL hat natürlich mit ihrer Betrachtungsweise schon recht, wer noch nicht in Rente ist, für den kann eine fortlaufende AU z.B. nach einer Reha vorteilhaft gegenüber der DRV im Rentenverfahren sein. Allerdings kommt es vorliegend ja auch darauf an, worum es bei den individuellen LTA Vorstellung geht.


Grüße saurbier
 
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