Probearbeiten und dem Jobcenter melden,geht das auch ohne das der Arbeitgeber weiß, das ich im ALG II Bezug bin,AG kann Versicherung selbst anmelden?

  • Starter*in Gelöschtes Mitglied 54224
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Gelöschtes Mitglied 54224

Gast
Hallo zusammen, ich weiß nicht in welcher Kategorie man diese Frage am besten stellt, deshalb stelle ich sie hier.

Wenn ein Arbeitgeber will dass ein Probearbeiten gemacht wird, braucht man dafür eine Genehmigung des Jobcenters, und ein entsprechendes Formular für den Arbeitgeber, damit dieser den Probearbeiter anmeldet.

Warum kann der Arbeitgeber nicht von sich aus, zur Versicherung anmelden?

Gibt es da auch eine andere Möglichkeit, denn ein Arbeitgeber sollte es nicht wissen müssen, dass jemand dort Geld bekommt.
 

Seepferdchen 2010

Super-Moderation
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Hallo @Jamaz

ich möchte dir noch mal meinen Hinweis aus diesem Thread Post 5 in Erinnerung bringen, bitte lesen!


Beim Erstellen neuer Themen/Threads ist darauf zu achten, eine aussagekräftige Überschrift zu wählen. Themen mit nichtssagenden, allgemeinen Überschriften, oder wie z.B. Alle Reinschauen!!! oder Hilfeee!!!oder "Probearbeiten und Jobcentergenehmigung" sowie Topics mit irreführenden Angaben werden von den Moderatoren i.d.R ohne Ankündigung entfernt!

Ich wünsche dir weiterhin einen angenehmen Aufenthalt im Forum.
 

Matt45

Priv. Nutzer*in
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Ich bin leider kein "Freund" des Probearbeiten und sehe es dadurch natürlich anders.

Erstens gibt es Probezeit und zweitens sehe ich es versicherungstechnischen Gründen immer "Heikel". Für mich auch eine Grauzone der "Schwarzarbeit". Ich kenne Fälle aus meinen "Kreis" wo "Ketten" in der Weihnachtszeit gerne 25 Leute jeweils einen Tag arbeiten ließen.
Praktisch, so spart man Geld in einem Monat. Zumindest die Sichtweise der AG.

Von einem Formular JC > AG weiß ich nichts. Ich weiß nur, dass es gemeldet werden muss.

Wie lange möchtest du Probearbeiten?
Welche Branche?

Schau mal hier:


 
G

Gelöschtes Mitglied 54224

Gast
Ich bin leider kein "Freund" des Probearbeiten und sehe es dadurch natürlich anders.

Erstens gibt es Probezeit und zweitens sehe ich es versicherungstechnischen Gründen immer "Heikel". Für mich auch eine Grauzone der "Schwarzarbeit". Ich kenne Fälle aus meinen "Kreis" wo "Ketten" in der Weihnachtszeit gerne 25 Leute jeweils einen Tag arbeiten ließen.
Praktisch, so spart man Geld in einem Monat. Zumindest die Sichtweise der AG.

Von einem Formular JC > AG weiß ich nichts. Ich weiß nur, dass es gemeldet werden muss.


Eben wegen diesen Gründen muss ein Formular beim Arbeitgeber abgegeben werden. Nicht nur eine Probezeit gibt es, sondern meist sind es dann ohnehin nur befristete Arbeitsstellen.

Wenn der Bewerber mitarbeiten muss, ist das Probearbeiten auch zu bezahlen.
 

atasteofbunny

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Bitte beantworte mal die Fragen :smile:. Wie lange sollst du denn probearbeiten? Und ist es wirklich ein Arbeiten, oder eher ein Über-die-Schulter-schauen? Soll die Probearbeit bezahlt werden?

Wenige Stunden oder 1 Tag Über-die-Schulter-schauen würde ich nicht melden. Das ist vielleicht nicht okay, aber ich hätte einfach keine Lust auf den bürokratischen Aufwand und würde das auch den potenziellen AG nicht zumuten wollen.

2 oder 3 Tage (egal ob Schauen oder Arbeiten) würde ich aber mit dem Jobcenter abstimmen. Ich habe so ein Formular hier, es heißt hier "Maßnahme bei einem Arbeitgeber zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung" - Geld gibt es keins.

Mehr als 3 Tage Probearbeit ohne Bezahlung sehe ich sehr sehr kritisch. Wenn das Probearbeiten aber mit Bezahlung sein soll, könnten du und der Arbeitgeber einfach einen kurz befristeten Arbeitsvertrag abschließen und du teilst dem Jobcenter nur die Einkommenserhöhung mit. Dann würde der auch nicht erfahren, dass du im ALG-II-Bezug bist.
 
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