Probearbeiten trotz Festeinstellung? (1 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 0, Gäste: 1)

Rekinap

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Ich werde mir das mal anschauen gehen dort.Es entscheidet sich ja frühestens am Freitag ob ich dort genommen werde oder nicht.Ich wollte nur wissen ob das Jobcenter mich verdonnern kann wenn die mich da nehmen sollten das ich das machen muss. Denn wie gesagt ich habe ja nichts in der Hand von der anderen Stelle das ich da festeingestellt werde. Nur die mündliche Zusage.
 

gelibeh

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Ich wollte nur wissen ob das Jobcenter mich verdonnern kann wenn die mich da nehmen sollten das ich das machen muss.
Die können nur sanktionieren, wenn Du einen schriftlichen Vermittlungsvorschlag für diesen Job hattest.
 
E

ExitUser

Gast
Ich werde mir das mal anschauen gehen dort. Es entscheidet sich ja frühestens am Freitag ob ich dort genommen werde oder nicht.
Ich wollte nur wissen ob das Jobcenter mich verdonnern kann, wenn die mich da nehmen sollten, dass ich das machen muss.
Ja sicher. Denn die Arbeit ist vermutlich nicht unzumubar nach den Regeln des § 10 SGB II. Wenn der Arbeitsvertrag auf dem Tisch liegt, spielt es auch gar keine Rolle mehr, wie es dazu kam.

Denn wie gesagt ich habe ja nichts in der Hand von der anderen Stelle, das ich da festeingestellt werde. Nur die mündliche Zusage.
Die ist zwar durchaus ein rechtsgültiger Arbeitsvertrag, aber Gespräche kann man nicht abheften. Im Sanktionsverfahren hast Du also absolut nichts in der Hand. Zudem hast Du, wenn die 20 Stunden nicht martialisch besser bezahlt werden als die 30, mit Deiner Einschätzung Recht, was die Präferenzen des Jobcenters betrifft.

Unterm Strich: Deine jetzige Chefin meinte es entweder nicht wirklich ernst mit dem Angebot oder ist die Blauäugigkeit in Person. Dabei müßte man in der Branche eigentlich genau wissen, wie die Sozialbehörden ticken. So wie die sich angestellt hat - ein flotter Spruch von einer Handvoll Mehrstunden und dann ab in den Urlaub - ist sie Dich vermutlich bald los. Das scheint ihr im Grunde auch egal zu sein, sie will das nur nicht offen zugeben, weil man Dich zur Konkurrenz geschickt hat.

Es ist aber überhaupt nicht sicher, ob Du den anderen Job bekommst. Das hat man ja ein wenig auch selbst in der Hand :wink:. Darf man nur nicht zu auffällig machen.
Gefährlich. Die Fredstarterin ist eine ausgebildete Kraft und kein Azubi. Und zudem aktuell im Beruf beschäftigt. Wenn sie sich blöd anstellt, kommen Zweifel auf, wieso das andere Heim sie nicht schon lange rausgeschmissen hat. Das muß unglaubhaft wirken.
 

gelibeh

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Wenn sie sich blöd anstellt, kommen Zweifel auf, wieso das andere Heim sie nicht schon lange rausgeschmissen hat.
Das gibt es doch bestimmt auch noch andere Möglichkeiten. Eventuell mögen die keine Gewerkschaftsmitglieder oder Ähnliches.
 

Muzel

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Ne, Gewerkschaftsmitglieder mögen die nicht. Eigenlich ist so eine Frage nach der Gewerkschaftszugehörigkeit unzulässig und man darf lügen.
 

barbar

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würde ich auch nicht machen..das wird erstens nicht bezahlt und zweitens sind die chancen meist schlecht
 
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