Probearbeiten trotz Festeinstellung? (1 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 0, Gäste: 1)

Rekinap

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Hallo ,
ich habe folgendes Problem.
Ich arbeite zur zeit geringbeschäftigt als Pflegehilfskraft in einem Seniorenheim.
Habe mich da ich gerne eine Festeinstellung hätte in einem anderen Pflegeheim beworben.In diesem soll ich ab Montag 5 Tage Probearbeiten und wenn alles klappt könnte ich da eine Einstellung für 30 Stunden pro Woche bekommen.(von dem Heim habe ich allerdings nur schlechtes gehört von allen Seiten)
Heute ruft mich die Chefin von dem Heim an in dem ich Stundenweise beschäftigt bin und sagt sie würde mich ungern verlieren und würde mich desshalb ab ersten August Fest einstellen auf 20 Stunden pro Woche welche sich aber ganz sicher erhöhen werden.Natürlich würde ich viel lieber jetzt in dem Heim Arbeiten in dem ich schon seit monaten arbeite.
Was mach ich jetzt?
Muss ich Probearbeiten gehen obwohl ich ab 01.08.2015 eine Festeinstellung hätte.
Hab heute auch niemenden mehr im Jobcenter erreicht.
 

Fritz Fleißig

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Probearbeit - vermutlich unbezahlt - ist sittenwidrig. Auf so etwas brauchst du dich überhaupt nicht einzulassen. Erst recht nicht, wenn dir das neue Angebot nicht sonderlich attraktiv erscheint.

Wenn du bei deinem Wunsch-Arbeitgeber eine Festanstellung mehr oder weniger sicher hast, dann auf keinen Fall. Kannst du vielleicht den Vertrag zum 01. August schon jetzt abschließen, damit alles sicher ist?

Nebenbei: geht deine Bewerbung in dem "unattraktiven" Pflegeheim überhaupt auf einen verbindlichen VV des JC zurück?
 

Wutbuerger

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Hört sich doch eigentlich einfach an --wenn du mit 20 Stunden finanziell hinkommst dann bleibste da wo du bist und zum 1.8. heißt ja nicht Vertrag erst am 1.8. unterschreiben . Ich würde die Verträge sofort bzw so schnell wie möglich abschließen , solange du noch das Angebot der Konkurrenz hast biste oben auf .
Von daher würde ich den Konkurrenten warm aber auf Abstand halten -- Probearbeiten ist dann wohl mit JC abgesprochen die bekommen Zuschuss und du 1,50 die Stunde ...
 

Rekinap

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Habe vom JC folgendes schreiben erhalten nachdem ich gesagt hatte das ich kostenlos 5 Tage Probearbeiten soll.
Nun weiss ich nicht ob ich das Probearbeiten antreten muss .
Was für eine Förderung hab ich beantragt?Hab doch nur Bescheid gegeben das ich Probearbeiten bin unentgeldlich.
 

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Das ist das übliche was die Jobcenter machen um eine unbezahlte Probearbeit möglich zu machen. Es wird einfach als Maßnahme deklariert und schon bekommt man nicht nur kein Geld, nein man muss auch noch dahin.
 
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Habe vom JC folgendes schreiben erhalten nachdem ich gesagt hatte das ich kostenlos 5 Tage Probearbeiten soll.
Probearbeit - ... unbezahlt - ist sittenwidrig. Auf so etwas brauchst du dich überhaupt nicht einzulassen.
Mehr muss man dazu eigentlich nicht sagen.

Wenn du zum Probearbeiten nicht antrittst wird das JC sehr wahrscheinlich eine Sanktion versuchen, bereite dich also schon mal auf die Gegenwehr vor.
 

Wutbuerger

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Und dann mußt du dem bisherigen Altenheim erklären das die die entspr Woche nicht kommst weil du in die andere Bude mußt ?? hoffe für dich du hast deinen Vergrag vor dem Termin unterschrieben , dann würde sich die Maßnahme vielleicht abbiegen lassen .
ansonsten ....
 

Rekinap

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Hab den Vertrag noch nicht unterschrieben.Die Chefin hat mir das heute ja erst gesagt das sie mich einstellen wird ab 01.08.2015
 

Wutbuerger

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ja aber du bist ab Montag an die andere Bude verkauft ...
Da läßt sich ja dann nichts mehr ändern . Alles enorm kurzfristig .
Was haste für den Montag denn so geplant ?
 

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Mehr muss man dazu eigentlich nicht sagen.

Wenn du zum Probearbeiten nicht antrittst wird das JC sehr wahrscheinlich eine Sanktion versuchen, bereite dich also schon mal auf die Gegenwehr vor.
Falsch, jetzt ist es keine Probearbeit mehr die bezahlt werden muss. Das JC hat das, wie üblich , in ein Maßnahme gewandelt und zugewiesen. Bei Nichtantritt gibt es eine Sanktion. Steht zwar nicht explizit drinne ist aber von auszugehen.Das ist die gängige Vorgehensweise des JC.


Da nicht jeder die Zip-Datei runterlädt hier noch einmal das was der TE hochgeladen hat.
 

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Purzelina

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Habe mich da ich gerne eine Festeinstellung hätte in einem anderen Pflegeheim beworben.In diesem soll ich ab Montag 5 Tage Probearbeiten und wenn alles klappt könnte ich da eine Einstellung für 30 Stunden pro Woche bekommen.
Sollst du in der Maßnahme 30 oder 40 Stunden arbeiten?
 

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Sollst du in der Maßnahme 30 oder 40 Stunden arbeiten?
Es ist Probearbeit.

Es läuft so ab:
Man stellt sich bei einem Betrieb vor und die sagen kommen Sie 5 Tage zum Probearbeiten. Man fragt ob das denn geht und die schicken einen zum Jobcenter.
Dort macht dann der SB eine Maßnahme daraus und der Arbeitgeber ist glücklich. So muss er Probearbeit nicht bezahlen. Ich kenne Betriebe die haben ständig Leute zur Probe. Klappt ja wunderbar im Zusammenspiel mit der BA.

Legal, illegal, Exkrementegal.

Wenn man das dann ablehnt dann wird einem gesagt das man jede Arbeit anzunehmen hat um seine Hilfebedürftigkeit zu verringern. Bei einer Ablehnung würde man ja eine evtl. Vollzeitstelle die einen aus der Hilfebedürftigkeit bringt ausschlagen.

Wie sagt einmal ein SB zu mir nachdem ich Ihn darauf hingewiesen habe das Probearbeit zu entlohnen ist: Stimmt, druckte diesen Wisch aus und sagte weiter "Jetzt nicht mehr, ist ja eine Maßnahme und kein Probearbeiten".

So macht die BA zusammen mit den Arbeitgebern ein perfides Spiel da raus. Das Probearbeit eigentlich entlohnt werden muss interessiert ja keinen. Ist ja jetzt eine Maßnahme.
 

Muzel

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Denke immer daran, als Probearbeiter bist du kein AN und hast also nicht die die Rechte. Du haftest also für die leichteste Fahrlässigkeit. Das müssen AN nicht. Frage die Afa nach einer einer Berufshaftpflichtversicherung, die sie für dich abschließt. In der Pflege kann doch viel passieren.
 
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Gelöschtes Mitglied 28373

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Vermutlich kommst du aus der Nummer mit der Probearbeit am einfachsten über eine AU-Bescheinigung raus. Wenn du die Woche aber auch bei deinem aktuellen Job arbeten willst und musst, ist das ungünstig.

Dennoch solltest du deiner aktuellen Chefin auf jeden Fall sagen, dass der Vertrag eilt. Den solltet ihr am besten im Laufe der nächsten Woche schon abschließen. Sonst gibts womöglich Stress, wenn der andre Laden dich nehmen will, und du dem ja absagen müsstest.

Wenn du die Sanktion verkraften kannst, würde ich mit deiner Chefin besprechen, dass du von ihr eine schriftliche Einstellungszusage bekommst, datiert auf heute.
Dann informierst du das andre Heim und das Jobcenter, dass du anderweitig eine Einstellungszusage hast und der Vertrag demnächst unterschrieben wird (auch in diesem Fall wäre es gut, das mit dem Vertrag eben schnell zu machen).
Wenn dann die Sanktion kommt, kannst du ihr widersprechen, mit der Begründung, dass die Maßnahme hinfällig geworden sei, weil du anderweitig schon vorher eine Stellenzusage erhalten hast, zu der du den Vertrag sogar schon unterschrieben hast. Gegen eine Ablehnung kann man dann auch noch klagen. Du müsstest aber dennoch erstmal drei Monate mit der Sanktion leben, und das Risiko besteht durchaus, dass die Klage abgewiesen wird. Der gesunde Menschenverstand sagt zwar, dass es logisch ist, ein Probearbeiten nicht anzutreten, wenn man anderweitig eine Stelle hat, aber Logik und SGB verstehen sich nicht so. :wink:
 

AnonNemo

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Leute, habt ihr euch den Bescheid ganz genau durchgelesen?

Es fängt schon an, mit:
Betreff: Förderung einer Maßnahme zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung
... meine Begründung: siehe Zitat.

§ 16 Abs. 1 Satz 2 SGB II Leistungen zur Eingliederung meinte:
(1) [durchgestrichen]Zur Eingliederung in Arbeit erbringt die Agentur für Arbeit Leistungen nach § 35 des Dritten Buches.[/durchgestrichen]
Sie kann folgende Leistungen des Dritten Kapitels des Dritten Buches erbringen:
  1. die übrigen Leistungen der Beratung und Vermittlung nach dem Ersten Abschnitt,
    in der MAG erfolgt keine Beratung durch das JC! Es erfolgt auch keine Vermittlung in Arbeit!!!
  2. Leistungen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung nach dem Zweiten Abschnitt,
    dieses hier könnte passen, aber @Rekinap ist - durch den Mini-Job - Aktiviert und Eingegliedert!!
  3. Leistungen zur Berufsausbildung nach dem Vierten Unterabschnitt des Dritten Abschnitts und Leistungen nach § 54a,
    Berufsausbildung?
  4. Leistungen zur beruflichen Weiterbildung nach dem Vierten Abschnitt und Leistungen nach den §§ 131a und 131b,
    wo soll hier eine Weiterbildung stattfinden? Im Bescheid steht doch: das ist ihr ausgeübter Beruf, ABER bei einem anderen Arbeitgeber = Weiterbildung??? :icon_evil:
  5. Leistungen zur Aufnahme einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung nach dem Ersten Unterabschnitt des Fünften Abschnitts.
    eine MAG bringt nicht in Arbeit!!! Das JC schreibt selber: Feststellung, Verringerung oder Beseitigung von Vermittlungshemmnissen.!!!
Meiner Meinung nach, ist die Grundlage, auf dem dieser Bescheid begründet ist, falsch.
... und wenn ich jetzt noch die Erbsenkrümmel zähle: Zur Eingliederung in Arbeit erbringt die AfA!!! Ist die AfA überhaupt zuständig? NEIN, sondern das Landratsamt xx JC!

(...) Sie wurde unter Würdigung der Gesamtumstände Ihres Einzelfalles nach pflichtgemäßer Ermessensausübung getroffen.
... aha, und die da wären??? Glaskugel?? Wo steht, auch nur ein Wort, dazu??

Am (...) beantragten Sie die Förderung (...)
... wo ist der Antrag von @Rekinap? Den soll das JC mal zeigen!

Die Maßnahme dient der Unterstützung Ihrer beruflichen Eingliederung (...)
... siehe oben! Zitat: Hierbei handelt es sich um eine Tätigkeit, die Sie in dieser Form zwar schon ausgeübt haben jedoch bei einem anderen Arbeitgeber. Zitat ende. :icon_neutral:

Die Maßnahme soll vom x bis x dauern. Sie werden verpflichtet, an allen Maßnahmetagen teilzunehmen.
... und was sagt der Arbeitgeber(!!!) vom Mini-Job dazu?? Urlaub nehmen, für ein unbezahltes Praktikum??

Hinweise: 1. (...) Kosten (...) können diese auf Antrag (...) erstattet werden
... sofort und fürsorglich beantragen! Diesem Bescheid kann erst, wenn überhaupt(!!), nachgekommen werden, wenn; die Kosten ausbezahlt sind!!

2. (...) kein soz.vers. Beschäftigungsverhältnis.
... so? Den § 16 Abs. 1 (5.) lesen!! Ich gebe es gleich zu; den Ersten Unterabschnitt des Fünften Abschnitts, habe ich nicht durchgelesen.

Zum Schluss:
Die Rechtsbehelfsbelehrung!!! = Widerspruch erheben?

Unentgeltliches Praktikum
BAG Az. 6 AZR 564/01 v. 13.03.2003 Urteil meinte:
Auszug aus: https://www.jurion.de/Urteile/BAG/2003-03-13/6-AZR-564_01
RN16a) Arbeitnehmer ist, wer auf Grund eines privatrechtlichen Vertrages im Dienst eines anderen zur Leistung weisungsgebundener, fremdbestimmter Arbeit in persönlicher Abhängigkeit verpflichtet ist (...). Der Arbeitnehmer erbringt seine vertraglich geschuldete Leistung im Rahmen einer von Dritten bestimmten Arbeitsorganisation. Seine Eingliederung in die Arbeitsorganisation zeigt sich insbesondere daran, daß er einem Weisungsrecht unterliegt, das Inhalt, Durchführung, Zeit, Dauer und Ort der Tätigkeit betreffen kann (...).
RN17b) Demgegenüber ist ein Praktikant in aller Regel vorübergehend in einem Betrieb praktisch tätig, um sich die zur Vorbereitung auf einen - meist akademischen - Beruf notwendigen praktischen Kenntnisse und Erfahrungen anzueignen. Allerdings findet in einem Praktikantenverhältnis keine systematische Berufsausbildung statt. Vielmehr wird eine darauf beruhende Tätigkeit häufig Teil einer Gesamtausbildung sein und beispielsweise für die Zulassung zu Studium oder Beruf benötigt (...). Demnach steht bei einem Praktikantenverhältnis ein Ausbildungszweck im Vordergrund.
Wann hast du den Bescheid bekommen? Zu kurzfristig vor, vielleicht sogar erst nach (wegen Poststreik, Wochenende?), Beginn der MAG?
Wie hast du den Bescheid bekommen? Einfacher Brief, PZU oder ...?
Falls nicht schon, durch die beiden Fragen, eine Möglichkeit entsteht die MAG zu umgehen, ...

... würde ich hergehen und Widerspruch einlegen, gleichzeitig - hilfsweise, falls der Widerspruch abgelehnt wird - die Kostenerstattung beantragen, den fehlenden Versicherungsschutz (den @Muzel angesprochen hat) klären und versuchen vom Mini-Job-Chef/in etwas schriftliches zu bekommen (Schichtplan für nächste Woche wäre ein Anfang) wegen der, vom JC angeordneten, Woche Fehlzeit ... ist ja auch DEIN Geld, welches du durch die Fehlzeit nicht bekommst. D. h., du würdest, durch die MAG, deine Hilfsbedürftigkeit erhöhen!

Die ganzen Schriftstücke (ans Amt) mit dem Lieblingssatz von @Pixelschieberin garnieren:
Bitte um zeitnahe Antwort. In dieser Angelegenheit hinzunehmende Verzögerungen habe ich weder zu verantworten noch zu vertreten.

AnonNemo
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G

Gelöschtes Mitglied 28373

Gast
Beginn der MAG ist Montag, also übermorgen. Selbst wenn die Zuweisung zur so deklarierten MAG ungültig ist, hätte ein Widerspruch keine aufschiebende Wirkung.

Und selbst wenn, würde das alles das JC nicht daran hindern, dennoch zu sanktionieren, wenn sie denn Lust drauf haben.

Also muss sich die TE erstmal überlegen, ob sie mit 30% Sanktion für drei Monate leben könnte - um dann vielleicht irgendwann in zwei Jahren nach erfolgreicher Klage die Kohle zurückzubekommen.

Ich persönlich denke, dass der Ansatz über die Jobzusage vielversprechender für eine zügige Klärung und evtl. sogar Abwendung einer Sanktion im Vorhinein ist, als der Ansatz über die Ungerechtigkeit, dass hier ein unrechtmäßiges Praktikum vom AG gefordert und vom JC begeistert als MAG erklärt wird.

Natürlich wäre es zu bevorzugen, gegen die grundlegende Ungerechtigkeit vorzugehen, aber es ist ja auch bekannt, wie viele SGs für die JC entscheiden und eine Klage auf dieser Basis abschmettern, egal wie berechtigt sie eigentlich ist.
 

Wutbuerger

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Besser is ..wie kann man so kurzfristig eine Maßnahme ansetzen ? Ein Arbeigeber der sich so Leute sucht würde ich nur mit größter Vorsicht wählen...also besser beim anderen anheuern ..
 
E

ExitUser

Gast
Vorausgesetzt natürlich, daß die Fredstarterin sich bis morgen abend noch einmal an ihre Fragestellung erinnert. Es ist immer wieder interessant zu sehen, wie schnell die dringendsten Probleme in Vergessenheit geraten.

... wie kann man so kurzfristig eine Maßnahme ansetzen ?
Och, damit haben die im JC kein Problem. Schließlich winkt da ein Abendbrot. Zumindest sollte man das annehmen dürfen, wenn sich das Heim auf die nahtlose Zurverfügungstellung kostenloser Arbeitskräfte verlassen kann. Irgendwie muß so ein Ruf ja nicht nur erarbeitet, sondern auch erhalten werden.
 
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Gelöschtes Mitglied 28373

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Gerinfügig Beschäftigte in der Pflege arbeiten idR (nur) an Wochenenden. :wink: Da hat man vielleicht mal 24 Stunden keine Zeit, am PC zu hocken. Bis Montag früh lässt sich ja eh nix machen.
 

SB Feind

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Es steht doch eindeutig im Schreiben vom Amt drinnen keine Sozialversicherungspflichtige Beschäftigung. Also wäre es auch keine Ablehnung einer Beschäftigung. Außerdem geht ein Minijob vor da er die hilfebedürftigkeit verringert was ist wenn Rekinap dadurch sein Minijob verliert?

Das hatte ich auch schon durch hatte kein Praktikum gemacht wegen Mini Job und wurde sanktioniert aber Gericht hat das aufgehoben.
 

Rekinap

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Hallo

Vielen Dank für eure zahlreichen Antworten.

Ich habe mich vielleicht verkehrt ausgedrückt.Ich bin pauschal angestellt in dem anderen Heim und gehe mal hier mal da paar Stunden dort arbeiten.Nachdem ich meiner Chefin erzählt habe das ich jetzt bei der Konkurenz, Probearbeiten gehen muss und da die Chance besteht auf 30 Stunden Festeinstellung fühlte sie sich scheinbar ein wenig unter Druck gesetzt und bat mir halt eine Festeinstellung auf 20 Stunden ab August an.Wenn es nach mir gehen würde dann würde ich schon gerne in dem heim bleiben aber was sagt das Jobcenter?30 Stunden wären ja mehr Geld als 20 Stunden.Ich kann auch nichts vorweisen das die Chefin mich einstellen will.Komme auch erstmal nicht an die Chefin ran da sie jetzt erstmal in Urlaub gefahren ist.
Ich gehe morgen erstmal hin ins andere Heim und schaue mir das da an bevor es doch noch Ärger mit dem Jobcenter gibt denn eine Sanktion kann ich mir überhaupt nicht erlauben.Ich habe noch drei Kinder hier zu versorgen.
Ich werde versuchen den Vermittler vom Amt morgen irgendwie zu erreichen und ihm das sagen das ich Freitag das Angebot bekommen habe mit den 20 Stunden.
Was denkt ihr,muss ich wenn die Chefin vom Probearbeiten mich nehmen würde, den Job annehmen oder kann ich selbst entscheiden ob ich im alten Heim oder im neuen den Job annehme?Bin mir da nämlich nicht ganz so sicher.
 

gelibeh

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30 Stunden wären ja mehr Geld als 20 Stunden
Es ist aber überhaupt nicht sicher, ob Du den anderen Job bekommst. Das hat man ja ein wenig auch selbst in der Hand :wink:. Darf man nur nicht zu auffällig machen.
 
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