Probearbeit - Abgelehnt - Folgen? (1 Betrachter)

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Sasha

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Ich hoffe, ich bin in diesem Bereich des Forum richtig. Habe hin und her überlegt, wo es am besten reinpasst. Sollte der Thread hier falsch sein, bitte ich um Entschuldigung und Verschiebung desjenigen.

Nun ich habe eine Frage die mir sehr wichtig ist.
Ich gerate ständig an unseriöse Arbeitgeber... In einem Jobcoaching lernte ich, dass, wenn man "sofort" den Arbeitsvertrag bekommt, oft etwas faul an der Sache ist.

Nun folgender Sachverhalt:
Ich sehe bei der arbeitsagentur.de eine Stelle, bewerbe mich (natürlich) freiwillig, habe somit keinen Vermittlungsvorschlag. Am nächsten Tag bekomme ich den Anruf, dass ich so schnell wie möglich zum Gespräch kommen soll.
Jetzt hält der Arbeitgeber mir auch schon den Vertrag vor die Nase, weil er es sehr eilig hat (und obwohl ich eigentlich nicht kann, was er verlangt). Wenn ich also vorschlage, dass ich Probearbeiten möchte und erst DANN den Vertrag unterschreibe und der AG dies ablehnt und ich daraufhin sage, dass ich die Stelle dann nicht antreten werde.... resultieren hieraus Rechtsfolgen für mich, wenn die ARGE dies herausfindet?

Immerhin hat mein Coacher gesagt, dass ich nie was unterschreiben soll, wenn man merkt, dass der AG etwas zu verbergen hat. Hier z. B. die Ausbeutung und möglicherweise ein böses Betriebsklima.

Ich habe ja guten Willen bewiesen und bot Probearbeiten an...

Hat hier jemand schon mal Erfahrungen gemacht oder kann mir sagen, wie die Rechtslage hier wohl wäre?
 

Jesaja

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Ich hoffe, ich bin in diesem Bereich des Forum richtig. Habe hin und her überlegt, wo es am besten reinpasst. Sollte der Thread hier falsch sein, bitte ich um Entschuldigung und Verschiebung desjenigen.

Nun ich habe eine Frage die mir sehr wichtig ist.
Ich gerate ständig an unseriöse Arbeitgeber... In einem Jobcoaching lernte ich, dass, wenn man "sofort" den Arbeitsvertrag bekommt, oft etwas faul an der Sache ist.

Nun folgender Sachverhalt:
Ich sehe bei der arbeitsagentur.de eine Stelle, bewerbe mich (natürlich) freiwillig, habe somit keinen Vermittlungsvorschlag. Am nächsten Tag bekomme ich den Anruf, dass ich so schnell wie möglich zum Gespräch kommen soll.
Jetzt hält der Arbeitgeber mir auch schon den Vertrag vor die Nase, weil er es sehr eilig hat (und obwohl ich eigentlich nicht kann, was er verlangt). Wenn ich also vorschlage, dass ich Probearbeiten möchte und erst DANN den Vertrag unterschreibe und der AG dies ablehnt und ich daraufhin sage, dass ich die Stelle dann nicht antreten werde.... resultieren hieraus Rechtsfolgen für mich, wenn die ARGE dies herausfindet?

Immerhin hat mein Coacher gesagt, dass ich nie was unterschreiben soll, wenn man merkt, dass der AG etwas zu verbergen hat. Hier z. B. die Ausbeutung und möglicherweise ein böses Betriebsklima.

Ich habe ja guten Willen bewiesen und bot Probearbeiten an...

Hat hier jemand schon mal Erfahrungen gemacht oder kann mir sagen, wie die Rechtslage hier wohl wäre?
Sanktioniert werden kannst du nur, wenn du Vermittlungsangebote mit Rechtsfolgenbelehrung erhälst.
Solange du deinem Vermittler nicht mitteilst, dass du ein Vorstellungsgespräch erhalten hast zu einem Stellenangebot, bei dem du dich freiwillig beworben hast, wüsste ich nicht, woher dieser das erfahren sollte.
 

Kerstin_K

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Warum so eine Umstand? Bei den Meisten Arbeitsverhältnissen wird eh eine Probezeit von 6 Monaten vereinbart. Wenn Du eh nicht kannst, was der AG verlangt, wird er Dich schnell wieder freigeben.
 
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