privater Verkauf eines Gerätes - als Einkommen angeben...? (1 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 0, Gäste: 1)

amiga523

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Hallo,
kennt sich da jemand aus...?
Bin Bezieher von (aufstockendem) Hartz IV... und werde demnächst ein kleines Elektro-Gerät von mir privat - an privat - verkaufen... handelt sich vermutlich dann um eine zweistellige Summe, die ich dafür bekommen werde bzw. vermutlich soll... (ca. 60 EUR...)
Muss ich soetwas als "Einkommen" dem "Amt" angeben...?
LG... und vielen Dank schonmal im Voraus für Antworten...
 

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AW: privater Verkauf eines Gerätes - als Eikommen angeben...?

Hallo

nein das ist kein Einkommen sondern nur eine Vermögensumwandlug.
Materielles Gut in Bargeld-

Da das eh bar über die Bühne gehen sollte gibt es auch keinen Grund des Jokecenters da irgendwas anzurechnen, selbst wenn die das machen dann wäre das illegal und man muss klagen.
Keinesfalls ist da seinkommen
 

Chrisman

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AW: privater Verkauf eines Gerätes - als Eikommen angeben...?

Jokecenter... :icon_surprised:

Der Betrag kann sogar 3-stellig sein, wenn Du beispielsweise Möbel verkaufst. Es gab doch sogar so eine perverse Broschüre, in der, comic-stylig, eine Familie schnell Geld braucht und dann von einer anderen Comicfigur den Tip des Möbelverkaufs bekommt.

Beim Arbeitsamt lag diese Broschüre mal aus.
 

amiga523

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AW: privater Verkauf eines Gerätes - als Eikommen angeben...?

Hallo, ja... vielen Dank für die schnellen Antworten...!
Ja, ich hatte auch (aus ziemlich großer Not (Geldnot...) ) gehofft, dass das bar über die Bühne geht... (so hatte ich es auch eig. geplant...)
Aber jetzt hat sich herausgestellt, dass der Käufer (über Internet...) doch in einer ganz anderen Stadt wohnt... (damit habe ich iwie nicht gerechnet... dachte, man sucht bei Kleinanzeigen lokal... eher... aber naja... man lernt nie aus... :icon_dampf: )
...und jetzt steht halt doch (gezwungenermaßen...wohl...) ne Überweisung ins Haus...
daher die Frage...
Aber vielen Dank... dann werde ich es wohl nicht angeben...
(ist ja ohnehin - im Vergleich zu meinen Schulden... - ein verschwindend geringer... kaum merklicher Betrag... aber iwie brauch ich ja auch was zum Essen... so krass es klingt... (so krass isses aber leider auch..) )... also doch ...danke nochmal...
 

Caso

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AW: privater Verkauf eines Gerätes - als Eikommen angeben...?

Aber vielen Dank... dann werde ich es wohl nicht angeben...
Ich würde das angeben, wenn es auf dem Konto ist.
Kurze Mitteilung: Einnahme aus Vermögensumwandlung X €

Das erspart dir vielleicht eine ätzende Diskussion beim nächsten WBA, wenn man die KA sehen will.
 

Maxenmann

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AW: privater Verkauf eines Gerätes - als Eikommen angeben...?

In bar abwickeln und nicht über das eigene E.bay oder Bank Konto laufen lassen
 

Chrisman

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AW: privater Verkauf eines Gerätes - als Eikommen angeben...?

Ich würde das angeben, wenn es auf dem Konto ist.
Kurze Mitteilung: Einnahme aus Vermögensumwandlung X €

Das erspart dir vielleicht eine ätzende Diskussion beim nächsten WBA, wenn man die KA sehen will.
Mit einer ganz Eifrigen Drecksau im EIngangsbereich hatte ich schon Diskussionen, da auf meinem Kontoauszug eine bei Amazon verkaufte CD (Betrag: 8,99€) auftauchte.
Da ich es nicht vor der Durchsicht mitgeteilt hatte, käme das einem Vertrauensmissbrauch gleich.
 

romeo1222

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Hallo,
kennt sich da jemand aus...?
Bin Bezieher von (aufstockendem) Hartz IV... und werde demnächst ein kleines Elektro-Gerät von mir privat - an privat - verkaufen... handelt sich vermutlich dann um eine zweistellige Summe, die ich dafür bekommen werde bzw. vermutlich soll... (ca. 60 EUR...)
Muss ich soetwas als "Einkommen" dem "Amt" angeben...?
LG... und vielen Dank schonmal im Voraus für Antworten...

Wie schon geschrieben, ist es eine Vermögensumwandlung, und darf daher nicht angerechnet werden.

Mitteilen würde ich es dem Jobcenter auch nicht. Vorsichtshalber vielleicht einen Ausdruck der Kleinanzeige machen.

Bei einem meiner WBA wurde auch nachgefragt, was für 4 Posten mit ca. 100€ das waren. Hatte aufgeschrieben was ich da verkauft hatte, für wieviel und wann, es bei der Vorlage der Kontoauszüge mitgeteilt, und gut war es. Natürlich versuchte mein lieber SB mir eins noch reinzudrücken, aber sein Chef, mit wem er wegen der Sache sprechen wollte, hat ihm wohl den Wind aus den Segeln genommen.
 

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AW: privater Verkauf eines Gerätes - als Eikommen angeben...?

Hallo

Mit einer ganz Eifrigen Drecksau im EIngangsbereich hatte ich schon Diskussionen, da auf meinem Kontoauszug eine bei Amazon verkaufte CD (Betrag: 8,99€) auftauchte.
Da ich es nicht vor der Durchsicht mitgeteilt hatte, käme das einem Vertrauensmissbrauch gleich.

dem hätte ich erzählt das es ihn nichts angeht sondern er nur die Papiere entgegen zu nehmen hat
ausserdem soller er sich mal mit Vermögensumwandlung befassen
 
S

Snickers

Gast
AW: privater Verkauf eines Gerätes - als Eikommen angeben...?

Mit einer ganz Eifrigen Drecksau im EIngangsbereich hatte ich schon Diskussionen, da auf meinem Kontoauszug eine bei Amazon verkaufte CD (Betrag: 8,99€) auftauchte.
Da ich es nicht vor der Durchsicht mitgeteilt hatte, käme das einem Vertrauensmissbrauch gleich.
Dem Handlanger hätte ich keine Kontoauszüge gezeigt.
 

Chrisman

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Handlanger?? Die Leute im Eingangsbereich machen immer die Durchsicht / Kopien der Belege.
 
S

Snickers

Gast
Handlanger?? Die Leute im Eingangsbereich machen immer die Durchsicht / Kopien der Belege.
Richtig..HANDLANGER und blöd auch noch! Man darf keine Kopien der Kontoauszüge machen, das ist verboten.
Und weshalb den Handlangern denn seine Kontoauszüge vorlegen?
 

Chrisman

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Äh, die Kopieren jedes Mal! BEi jedem !!

WIe verhalte ich mich denn richtig??
 
S

Snickers

Gast
Äh, die Kopieren jedes Mal! BEi jedem !!

WIe verhalte ich mich denn richtig??
schaue mal hier:

Die Kopien stellen Beweisurkunden dar. Das Gesetz spricht von "vorlegen". Ihrer Auslegung nach, darf sich der Sachbearbeiter dann diese anschauen, nicht jedoch Kopien fertigen.

Das Bundessozialgericht hat auch der Ansicht einiger Landessozialgerichte eine Abfuhr erteil, in dem es urteilte, dass Mitwirkungsobliegenheiten der §§ 60 ff SGB Iauch grundsätzlich unabhängig vom Vorliegen von Verdachtsmomenten gegen den Leistungsempfänger bestünden.

Das Gericht stellte jedoch fest, dass personenbezogene Daten geschwärzt werden dürfen.
Jobcenter/Leistungsabteilung fordert Kopien von Kontoauszügen
 
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