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privater Haus Telefon Anschluß # ZAF/JOBCENTER

DoppelPleite

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#1
Guten Abend

Man kann nicht beschreiben wie nützlich ein Forum wie dieses, für viele in der heutigen Zeit ist. Darum ein Danke Schön von mir und macht weiter denn es gibt hier noch viele Menschen die aus Unwissen total ausgebeutet werden.

Auch ich habe mich ein Jahrzehnt rum geschlagen mit ZAF, Jobcentren, Billiglöhnen, 3h Schlaf Freitag Spät zu Samstag Frühschicht.
Auch meine private Haustelefonnummer habe ich damals brav angegeben und hab mich bis Heute brav mit allen Daten beworben.

Nach jetzt weiteren 4 Zwangsbewerbungen, täglichen Telefonterror von früh bis spät und der Erkenntnis das man nicht verpflichtet ist ein Telefon zu haben. Habe ich kurzer Hand zum Ende des Jahres meine aktuellen Rufnummern wechseln und die alten anschliessend löschen lassen!

Kurz gesagt es bekommt weder das Amt, noch eine ZAF, noch mein Lebenslauf erst recht nicht meine Bewerbung die neue Telefonnummer aufgedrückt!
Die alte Nummer lass ich bewußt aus dem Verkehr ziehen, im Normalfall deaktivieren sie diese nur und der Anrufer hört ein ständiges Besetztzeichen. Das kann ich aber wie man sich denken kann in dem Fall überhaupt nicht gebrauchen.

Nicht nur das die Zeitbuden stressvoll mit Telefonen umgehen, auch das Amt kann zum Dauerbrenner werden. Dann klingelt mal eben das Telefon man ist ja immer erreichbar um nach zu fragen ob dieser oder jener Job nicht geklappt hat. Oder um Bescheid zu geben das man eine "rote Karte" aus dem *VB* bezahlen könnte.

Also starte ich in das neue Jahr mit einer neuen Telefonnummer und der Gewißheit das dort nie wieder jemand unerwünschtes anruft.


Meine Fragen dazu sind:

(1) Bin ich verpflichtet beim Amt an zu rufen und bekannt zu geben das mein Telefonvertrag ausläuft und ich ihn nicht verlängern lasse?

(2) Oder sollte ich versuchen mit einer schriftlichen Veränderungsmitteilung bekannt zu geben das kein Telefon mehr verfügbar ist?

(3) Verlangen die dann als Nachweis die Kündigung, die geht denen doch gar nichts an, richtig?

(4) Oder kann man sich das sparen, also die "Bekanntmachung" einfach weg lassen?

(5) Kann man Heut zu Tage damit rechnen das die es irgendwie Spitz bekommen, Anfragen bei den Netzbetreibern durch führen?

(6) Wäre wirklich schön wenn ein paar alten Hasen mir auf den rechten Weg leuchten könnten, es wird ja angegeben das man keine Telnr. angeben sollte auf Bewerbungen, wie habt ihr das gemacht wenn ihr vorher eine Nummer hattet?


Danke für jegliche Hilfe und hoffe das ich im richtigen Tread gelandet bin, wenn nicht bitte berichtigen.

Gruß
DoppelPleite
 

Texter50

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#2
Du kannst Dir nen Spaß draus machen - und aus Höflichkeit, die alten Nummern bei der Behörde nachweisbar löschen zu lassen.
Gibbet hier im Forum den passenden Vordruck für. :biggrin:

Da Du nur verpflichtet bist, auf schriftliche Dinge zu reagieren, muss das sicher nicht per Veränderungsmeldung angemeldet werden. :icon_stop:
Aber: man is ja höflich...
 

DoppelPleite

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#3
Danke Texter, das hört sich ja schon mal sehr positiv an, ich hab eigentlich mit schlimmeren gerechnet.
Wenn ich zu nichts verpflichtet bin zeige ich auch gern die kalte Schulter, selbst anrufen und Bescheid sagen graust mich schon ein wenig.

Ach dann lass ich es einfach :icon_hihi::icon_hihi:
 

dagobert1

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#4
(1) Bin ich verpflichtet beim Amt an zu rufen und bekannt zu geben das mein Telefonvertrag ausläuft und ich ihn nicht verlängern lasse?
Nein, deine Telefonnummer ist nicht "für die Leistung erheblich", wie es im SGB I so schön heißt.
(2) Oder sollte ich versuchen mit einer schriftlichen Veränderungsmitteilung bekannt zu geben das kein Telefon mehr verfügbar ist?
Nur wenn es dir Spaß macht.
(5) Kann man Heut zu Tage damit rechnen das die es irgendwie Spitz bekommen, Anfragen bei den Netzbetreibern durch führen?
Für Anfragen bei den Netzbetreibern fehlt es m.E. an einer Rechtsgrundlage, aber einen Blick ins Telefonbuch oder eine Suchmaschinen-Anfrage traue ich denen durchaus zu. Du solltest mit der Verbreitung der neuen Nummer also möglichst sparsam sein.
 

franky0815

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#5
(5) Kann man Heut zu Tage damit rechnen das die es irgendwie Spitz bekommen, Anfragen bei den Netzbetreibern durch führen?
falls das amt mal die kontoauszüge sehn will, solltest du drauf achten das anhand der überweisung/abbuchung nicht auf die nummer geschlossen werden kann, also schwärzen, und immer schön aufpassen wem man seine nummer weitergibt, ebenso beim abschluss des telefonvertrags darauf achten das die nummer weder im telefonbuch noch in sonstigen verzeichnissen erscheint.
 

DoppelPleite

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#6
Auch danke Dagobert, sehr schön ausgeführt und bestärkt mich in der Haltung das nichts weiter zu geschehen wird.
Auch danke für die Ausführung das ein Blick ins TelefonBuch geschehen könnte, hab an fast alles gedacht aber das ist mir entwichen! Natürlich bin ich dort nicht vertreten, mit dem Real Name sowieso nicht.
Also ich merke schon es muß einem schon viel egal sein um jemanden auf dem Leim zu gehen, hervorrragend!

Gute Nacht!
DoppelPleite
 

DoppelPleite

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#7
Franky du bist sehr gut, das schwärzen von Kontoauszügen auch daran habe ich nicht gedacht! Werd mich noch belesen müßen, dachte aber bis hier hin das Kontoauszüge dem Amt gar nichts an gehen. Natürlich das sollte nicht Preis gegeben werden, sehr gut!

Danke
DoppelPleite
 
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#8
Meines Wissens dürfen nicht nur freiwillige und zur Leistungserbringung unerhebliche Daten ausschließlich beim Leistungsbezieher selbst erhoben werden.
Irgendwo dümpelt ein Lesezeichen dazu rum und will sich nicht finden lassen...
Der Blick ins WWW-Telefonbuch und die Nutzung der daraus gewonnenen Erkenntnisse durch frei drehende SBs könnten den Datenschützer des jeweiligen Bundeslandes in Arbeit versetzen.

Wegen der persönlich beim Elo einzuholenden Erhebungen muß der die Kontoauszüge auch selbst besorgen und beim JC vorlegen - damit z. B. Ausgaben für diskret zu erbringende Dienstleistungen vor Sichtung geschwärzt werden können. :icon_wink:

Du hast ja die ganz harte Tour gewählt.
Wenn ich nachvollziehen sollte, wer alles die neue Nummer zu bekommen hat...
Och nöö....
Nachdem die Datenlöschung zwar vom JC schriftlich bestätigt, jedoch immer noch arglos vom Monitor ablesend gefragt wurde, ob sich meine Telefonnummer geändert habe...
...wurde die Fritzbox angewiesen, ganze Rufnummernblocks abzuweisen (JC), bzw. auf die Hotline des JC umzuleiten (parasitäre JC-Amigos).
Nein - die Notwehr wurde nicht extra "gemeldet". Das Wissen, den Kanal geerdet zu haben, reicht mir.
 

franky0815

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#9
was auch schon vorgekommen sein soll, zaf bzw. jc rufen notfalls die nacbarn an zum zwecke der nachrichten übermittlung, dass geht dann mal garnich und muss dann auch entsprechend verfolgt werden.
 

Chrisman

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#10
Ja, da gibt's ja einige Fälle hier im Forum.
Das sollten sie bei mir mal machen. Da würde meine dunkelste Seite zum Vorschein kommen.

Willkommen im Forum, Doppel.
 

gila

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#11
Du kannst ganz schlicht ein neues Telefon anschaffen, dazu ein neues Nümmerchen, musst es nicht mal im Telefonbuch eintragen lassen ... und kannst dich in Schweigen hüllen - bis einer fragt: Haben Sie eine neue Telefonnummer.

DANN kannst du sagen: Ja - aber die jibbet nich ... :icon_hihi:
 
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#12
[...] bei einer ZAF antesten, die Tel. der Zentrale auf die Durchwahl eines ZAF-Schergen umleiten. [...]
Hmmm, ich weiß nicht, wer der von dir angepeilte Scherge ist.
Ist's (d)ein SB, halte ich dessen Durchwahl für einen zwar verständlichen, jedoch ungeschickten Schachzug.
Der Anrufer weiß mit Sicherheit, wessen Nummer er gewählt hat und wird es dem SB-Amigo unverzüglich mitteilen.
Vorsatz ließe sich kaum abstreiten.
Ahnungslose, per Zufallsprinzip angeklingelte und unmotivierte (JC-)Hotlinemitarbeiter in sonstwo dürften ein geringes Interesse haben, nachzuverfolgen, WER den Autoplay-Klingelstreich spielt.
Macht Arbeit. Puhhh...
"Zeit ist Geld" interessiert vornehmlich Träger und ZAF. :icon_wink:

Nachtrag:
Du kannst ganz schlicht ein neues Telefon anschaffen, dazu ein neues Nümmerchen, [...]
Das geht mit Auswahl von bisher unbenutzten (oder neu anzufordernden) MSNs (Festnetz) vielleicht kostengünstiger?
 

0zymandias

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#13
Meines Wissens dürfen nicht nur freiwillige und zur Leistungserbringung unerhebliche Daten ausschließlich beim Leistungsbezieher selbst erhoben werden.
Irgendwo dümpelt ein Lesezeichen dazu rum und will sich nicht finden lassen...
[...]
Hölfe hier vielleicht der gute, alte § 67a SGB X?
 

iSlave

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#14
In meiner EGV ist vermerkt, dass ich solche Änderungen mitteilen soll..... Wäre doch schlimm, wenn der Arbeitsvermittler seine wertvolle Zeit mit einer veralteten Telefonnummer vergeudet. Ein Sklaventreiber von Arbeitgeber könnte in der Zwischenzeit einen anderen gefunden haben und man verbaut sich die Chancen auf eine schnelle Vermittlung in Arbeit. :icon_evil:
 

DonOs

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#16
Meine Fragen dazu sind:

Im Hinblick auf zusätzliche Kommunikationswege (E-Mail, Telefon) steht und behälst du dir das Recht vor, über deren Einsatz und Weitergabe selbst zu bestimmen. Dem JobCenter steht eine Ladungsfähige Adresse für den üblichen Postweg zur täglichen Erreichbarkeit zur Verfügung. Diese nach dem Gesetz voll umfänglich ausreichend ist. Auch möchte ich anmerken, noch nie in meiner Hilfebedürftigkeit die Situation angetroffen zu haben, in der eine Kontaktaufnahme stündlich nötig wurde.

Und ZAF-Klitschen erst Recht nicht.
 

DoppelPleite

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#17
In meiner EGV ist vermerkt, dass ich solche Änderungen mitteilen soll..... Wäre doch schlimm, wenn der Arbeitsvermittler seine wertvolle Zeit mit einer veralteten Telefonnummer vergeudet. Ein Sklaventreiber von Arbeitgeber könnte in der Zwischenzeit einen anderen gefunden haben und man verbaut sich die Chancen auf eine schnelle Vermittlung in Arbeit. :icon_evil:
Oha, leider wurde mir so was auch aufs Auge gedrückt, also eine EGV!
Ob diese den selben Passus enthält werde ich später mal prüfen.

Gruß
DoppelPleite
 
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#18
Oha, leider wurde mir so was auch aufs Auge gedrückt, also eine EGV!
Ob diese den selben Passus enthält werde ich später mal prüfen.
Sofern du die unterschreiben hast, mußt du dich für die Laufzeit der EGV daran halten.
Im VA wäre das sofort angreifbar - spätestens seit deinem Antrag auf Datenlöschung ist diese Wünsch-Dir-Was-Klausel geerdet.
...den du hoffentlich längst abgegeben bzw JETZT für nachweissicheren Versand /Übergabe parat hast.
 

obi68

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#19
Meine Fragen dazu sind:

(1) Bin ich verpflichtet beim Amt an zu rufen und bekannt zu geben das mein Telefonvertrag ausläuft und ich ihn nicht verlängern lasse?

(2) Oder sollte ich versuchen mit einer schriftlichen Veränderungsmitteilung bekannt zu geben das kein Telefon mehr verfügbar ist?

(3) Verlangen die dann als Nachweis die Kündigung, die geht denen doch gar nichts an, richtig?

(4) Oder kann man sich das sparen, also die "Bekanntmachung" einfach weg lassen?

(5) Kann man Heut zu Tage damit rechnen das die es irgendwie Spitz bekommen, Anfragen bei den Netzbetreibern durch führen?

(6) Wäre wirklich schön wenn ein paar alten Hasen mir auf den rechten Weg leuchten könnten, es wird ja angegeben das man keine Telnr. angeben sollte auf Bewerbungen, wie habt ihr das gemacht wenn ihr vorher eine Nummer hattet?
Du bist weder verpflichtet, einen Telefonanschluss zu haben, noch mit irgendjemandem zu telefonieren, noch irgendjemandem deine private Telefonnummer zu geben.

Von daher sind alle diese Fragen letztlich unerheblich.

Dabei ist es auch unerheblich, wer irgendwann mal welche Daten von dir hatte. Jetzt ist es eben anders.

Du musst auf dem Postweg erreichbar sein. Wenn du das nicht bist, kann man dir einen Strick draus drehen.
Aus allem anderen nicht.
 

0zymandias

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#20
Sofern du die unterschreiben hast, mußt du dich für die Laufzeit der EGV daran halten.
[...]
Im Prinzip schon. :wink:

Wenn es denn im Kästchen mit den Bemühungen von Frau/Herrn Erwerbslos steht.
Wenn nicht, dann nicht.

Hoffentlich kommt es bei der Übermittlung der neuen und sehr, sehr ungewohnten Nummer nicht zu unbeabsichtigten Zahlendrehern. *Röchel*

Und hoffentlich fummelt die beschriebene Fritz!Box-Guerilla nicht an den Einstellungen für die Rufbehandlung herum.
(Es wird ja kaum eine telefonische Erreichbarkeitsanordnung mit ultrafesten, unverbrüchlichen Zeiten unterschrieben worden sein. :biggrin:)
 

DoppelPleite

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#21
Sofern du die unterschreiben hast, mußt du dich für die Laufzeit der EGV daran halten.
Im VA wäre das sofort angreifbar - spätestens seit deinem Antrag auf Datenlöschung ist diese Wünsch-Dir-Was-Klausel geerdet.
...den du hoffentlich längst abgegeben bzw JETZT für nachweissicheren Versand /Übergabe parat hast.
Also in der EGV steht kein vergleichbares drin was mich dazu bringt telefonische
Veränderungen bekannt zu geben.

Gott sei dank, aber halt das übliche andere Zeugs, 2 Bewerbungen im Monat,
nicht Ortsabsässig sein über einen längeren Zeitraum, was mir auffiel das sogar
drin steht das ich per Post erreichbar zu sein habe.

Die EGV läuft noch 3 Monate, da steht ja nun meistens auch bei mir drin,
das meine Leistungen um 30% ect für 3 Monate gestrichen werden können.

Hab mal gehört das man die EGV nicht unterschreiben soll, mit nach Hause
nehmen und nicht zurück schicken.

Dann kommt der Verwaltungsakt vermutlich, und gegen diesen kann man dann
Widerspruch einlegen. Weil es gegen meine Grundrechte verstößt das sie einen
den Grundsatz sanktionieren können.

Dieser Einspruch wird dann angeblich oft statt gegeben und der SB muß ihn
anpassen. Wird aber nicht immer wieder auf Sanktionierungen hinaus laufen so eine EGV?

Grüße
DoppelPleite

Edit: Bin verpflichtet mich bei ZAF zu bewerben und mich bis zu 2 Wochen als Probearbeiter zu positivieren
 
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2 Jul 2011
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#23
[...] Hab mal gehört das man die EGV nicht unterschreiben soll, mit nach Hause nehmen und nicht zurück schicken.

Dann kommt der Verwaltungsakt vermutlich, und gegen diesen kann man dann
Widerspruch einlegen. [...]
Da hast du richtig gehört. :icon_wink:
Da hier sicher keiner bei Adam und Eva anfangen mag, um Noobs voll umfassend ins Bild zu setzen, gebe ich dir den Rat, die Suchfunktion des Forums zum Thema EGV zu bemühen, diverse Threads EINGEHEND zu studieren, damit du deine Strategie in Ruhe erarbeiten kannst, ohne bei falsch aufgesagtem Text gleich vom SB abgewatscht zu werden.
 
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28 Apr 2013
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#24
Hallo DoppelPleite,

du solltest prüfen, ob du wirklich
verpflichtet mich bei ZAF zu bewerben
... bist, oder nur ZAFs bei Bewerbungen zu berücksichtigen sind!

Ist nämlich ein großer Unterschied!!!
Pflicht = du musst! :icon_evil: Was aber nicht Zulässig wäre!
Berücksichtigen = nur wenn dir nichts anderes übrig bleibt :icon_hihi:! D. h., wenn du deine Bewerbungsvorgaben auch ohne ZAF-Bewerbungen erreichst, hat SB keine Recht dich zu bestrafen!!!

AnonNemo
 

hellucifer

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456
#25
In meiner EGV ist vermerkt, dass ich solche Änderungen mitteilen soll..... (geänderte Telefonnummer)
Das mag ja dummerweise so sein. Aber erstens muss man ja nicht ans Telefon gehen, und zweitens schließt die Inhaberschaft eines Telefonievertrags nicht ein, dass man auch über ein Telefon verfügt. Denkbar ist auch, dass die Akkus erschöpft sind oder die Akkus hinüber, und man sich keine neuen leisten kann oder will.
 

qwertz123

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#26
Man muss ja kein Telefon haben aber um trotzdem nen guten Eindruck zu machen bei maximaler Ruhe habe ich trotzdem eine angegeben.
Ich habe bei Kabel Deutschland ja 3 Nummern und 2 Telefonanschlüsse, meine Hauptnummer die keiner weiß nur Freunde, Verwandte etc... ist in Leitung 1 die steht nirgends im Telefonbuch. Auf Leitung 2 läuft ne andere Nummer, die im Telefonbuch steht und die das Jobcenter und unliebsame Jobs bekommt. In Leitung 2 ist aber absolut nichts angesteckt, also läuft es ins leere, wenn man anruft ist das auch nicht ersichtlich es scheint eben als ob nie jemand abhebt.
Wenn ich mich auf Stellen bewerbe die ich sicher will sage ich das dem Jobcenter nie und gebe die normale Nummer an. Auf Bewerbungen für Jobs die auf dem Nachweiszettel stehen und VVs steht die Nummer von Leitung 2 wo nichts angeschlossen ist. Könnte ich mir alles sparen ich weiß ich muss kein Telefon haben und angeben, aber es macht eben einen engagierten Eindruck, ich heuchele interesse vor und stehe besser da was mir zugute kommt wenn es mal wieder um unliebsame Sachen wie Kurse etc... geht.
 

Kone

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266
#27
In dem Zusammenhang ganz wichtig;

Erteilung von einfachen Melderegisterauskünften beim Einwohnermeldeamt unbedingt widersprechen!

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ich widerspreche gem. MeldFortG § 44 Abs. 1 Satz 3 der Erteilung von einfachen Melderegisterauskünften zu Zwecken der Werbung oder des Adresshandels für folgende Adresse:

Hier kommt der Name und eure Adresse rein!

Freundliche Grüße
 

DoppelPleite

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#28
In dem Zusammenhang ganz wichtig;

Erteilung von einfachen Melderegisterauskünften beim Einwohnermeldeamt unbedingt widersprechen!

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ich widerspreche gem. MeldFortG § 44 Abs. 1 Satz 3 der Erteilung von einfachen Melderegisterauskünften zu Zwecken der Werbung oder des Adresshandels für folgende Adresse:

Hier kommt der Name und eure Adresse rein!

Freundliche Grüße
Hallo, in wie fern ist das von Wichtigkeit meinst du das Amt könnte dort die neue Nummer raus bekommen?

Gruß
DoppelPleite
 
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