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Private Rentenversicherung gekündigt, muß ich das angeben?

Gast2121

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#1
Hallo an alle :icon_smile:

Bin leider auch im Hartz 4, bei der Antragsstellung hatte ich nur ein Konto, nun habe ich vorübergehend zwei, das neue in der Stadt in der ich wohne, nicht weit vom JC.

Ich habe meine private Rentenversicherung gekündigt, wurde mir von der Verbraucherzentrale empfohlen. Habe nicht genug eingezahlt, so würde sich die Rentenversicherung eh nicht lohnen.

Muss ich das jetzt melden beim JC? Holen die sich Auskünfte bei Banken ob ich ein zweites Konto besitze? Sollte ich es lieber auf ein online Bankkonto geben?

Was nun, was mache ich am besten oder womit hab ich zu rechnen? Bin ganz besorgt.
 

FrankyBoy

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#2
Da alle Jobcenter Kontoabgleiche machen dürfen, ist dir dringend anzuraten dieses Konto aufzuführen und ehrlich zu sein.

Es gibt auch Freibeträge die man haben darf und jetzt stellt sich in erster Linie die Frage ob die Summe deine Freibeträge übersteigt oder nicht, hängt in erster Linie von deinem Alter ab.

Ich denke, dass auch möglicher Weise eine Investition in einen Tresor sinnvoll ist, aber wie gesagt, hierbei kommt es auf die Summe an die zu berücksichtigen ist und eben dein Lebensalter spielen hier die Hauptrollen.
 

Gast2121

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#3
Danke Frankyboy.

Wie macht das JC denn die Kontoabgleiche? Wie funktioniert das?
Wie gesagt ich hatte bis jetzt doch nur ein Konto, jetzt bei einer anderen Bank das neue.
Das Geld hatte ich als private Rentenversicherung geplant, aber dazu ist es zu wenig, drum hat man mir geraten ich soll den Vertrag kündigen.
Hilfe!!! Ich kann das Geld doch jetzt nicht verlieren, bin dringend darauf angewiesen. Muss auch Schulden noch abzahlen.
Am besten gleich wieder alles abheben und meine Schulden bezahlen?
Bitte antwortet mir, gerne auch als private Nachricht.
Vielen Dank.
 

teddybear

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#4
Ich denke nicht, dass das Konto gesucht und gefunden wird, sondern gegebenenfalls ehr die ausgezahlte Summe in irgendeiner Form selbst durch die Versicherung gemeldet werden muss und man deshalb beim Datenabgleich auf die Auszahlungssumme kommen wönnte.

Hinter ein nicht gemeldetes Konto kommen die beim automatischen Datenabgleich nur dann, wenn ein Freistellungsauftrag zu den dort etwaig zu erzielenden Guthabenzinsen gestellt worden ist. Ansonsten müssten die erst Verdacht Nachforschungen anstellen, was aufgrund der Masse von Hartz IV Bedürftigen natürlich eher unwahrscheinlich ist, da hier ja sicher nicht einmal ein Verdacht besteht.
 

FrankyBoy

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#5
In Deutschland werden alle Buchungen ab 15.000,-- € erfasst und automatisch an eine Finanzbehörde gemeldet, die diese Infos dann bekommt.

Wenn du Schulden damit begleichen kannst dann würde ich das tun und was dann übrig bleibt, dürfte aufgrund deiner Schilderung eh mit den Freibeträgen in Übereinstimmung zu bringen sein, ohne genauere Daten bezüglich deines Alters und den zur Verfügung stehenden Summen kann man aber nur raten.

Gast2121, ich weis nur, dass jedes Jobcenter seit wenigen Jahren die technische Möglichkeit besitzt, jegliches Konto dass es in Deutschland gibt, mit dem aktuellem Saldo abzufragen und als Informatiker kann ich dir berichten, dass es keine Kunst ist diese Daten gezielt abfragen zu können.

teddybear hat mit seiner Aussage, dass die Wahrscheinlichkeit doch eher gering ist sicherlich Recht aber ich würde hier keinerlei Risiko eingehen, denn die Konsequenzen sind einfach zu schwerwiegend und richten sich dann 100% gegen deine Interessen und strafbewährt ist ein diesbezügliches Verschweigen auch.
 

Solanus

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#6
Danke Frankyboy.

Wie macht das JC denn die Kontoabgleiche? Wie funktioniert das?
Freistellungsaufträge beim Bundeszentralamt für Steuern. Wo, welche Bank, welche Höhe?

Daraus lässt sich ableiten:
Wo gibt es welche Konten?

Aus dem jeweiligen Zinssatz der jeweiligen Bank läßt sich das Guthaben ermitteln.

Daraus errechnen sich die möglichen Zinsen.

Im Rahmen der Amtsermittlung Abfrage beim zuständigen FinAmt, welche Kapitalerträge wurden gemeldet und welche Zinsertragsteuer wurde automatisch abgeführt.

Dann bleibt nur noch die Prüfung der Akte und schon ist der Sozialschmarotzer gefunden, der sein Millionenvermögen nicht angegeben hat.


Wie gesagt ich hatte bis jetzt doch nur ein Konto, jetzt bei einer anderen Bank das neue.
Das Geld hatte ich als private Rentenversicherung geplant, aber dazu ist es zu wenig, drum hat man mir geraten ich soll den Vertrag kündigen.
Hilfe!!! Ich kann das Geld doch jetzt nicht verlieren, bin dringend darauf angewiesen. Muss auch Schulden noch abzahlen.
Am besten gleich wieder alles abheben und meine Schulden bezahlen?
Bitte antwortet mir, gerne auch als private Nachricht.
Vielen Dank.
War das Geld bei Antragstellung angegeben, dann ist es jetzt eine Vermögensumwandlung, mit Ausnahme der erwirtschafteten Überschußanteile / Zinsen.

War das Geld nicht angegeben, dann hasst Du ein Problem.

Bei Vermögensumwandlung darf nichts angerechnet werden. Bei "Wiederfinden" gibt es u. U. ein Strafverfahren und auf alle Fälle eine Anrechnung.
 

Gast2121

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#7
Vielen Dank erstmal für Eure Antworten. Nehme gerne jeden weiteren Rat an und alle Infos die Ihr habt!!! Auch als PN.
Habe keinen Freistellungsauftrag erteilt, wusste nicht mal was das ist.
Und da das Geld da sowieso nur kurz auf der Bank sein soll, da ich es dringend brauche, habe ich mir keine Gedanken gemacht.
Beim Antrag habe ich glaube ich keine Angaben der privaten Rentenversicherung gemacht. Ich habe keine ruhige Minute mehr, aus Unwissenheit hab ich mich jetzt in eine schlimme Situation begeben. Am besten ich gehe diese Woche noch das Geld abheben und das Konto löschen, dann meine Schulden zahlen.
Was meint Ihr ? Der Herr von der Verbraucherzentrale hätte mich auch besser informieren sollen, der weiss das ich Hartz4 bin, also wie kann ich nur so dumm sein und immer alles falsch machen.
Bin verzweifelt.
 

Solanus

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#8
Vielen Dank erstmal für Eure Antworten. Nehme gerne jeden weiteren Rat an und alle Infos die Ihr habt!!! Auch als PN.
Habe keinen Freistellungsauftrag erteilt, wusste nicht mal was das ist.
Und da das Geld da sowieso nur kurz auf der Bank sein soll, da ich es dringend brauche, habe ich mir keine Gedanken gemacht.
Beim Antrag habe ich glaube ich keine Angaben der privaten Rentenversicherung gemacht. Ich habe keine ruhige Minute mehr, aus Unwissenheit hab ich mich jetzt in eine schlimme Situation begeben. Am besten ich gehe diese Woche noch das Geld abheben und das Konto löschen, dann meine Schulden zahlen.
Was meint Ihr ? Der Herr von der Verbraucherzentrale hätte mich auch besser informieren sollen, der weiss das ich Hartz4 bin, also wie kann ich nur so dumm sein und immer alles falsch machen.
Bin verzweifelt.

Sorry, aber der Herr ist nicht verantwortlich. Du musst Dich informieren, und zwar im Vorfeld.

Lerne daraus und mache es in Zukunft besser. Hier im Forum findest Du alles, was Du brauchts um gegen das JC bestehen zu können. Nur lesen und anwenden mußt du das Wissen!
 

Gast2121

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#9
Es sollte ja kein Vorwurf sein, sorry, weiss schon dass ich selbst verantwortlich bin, so hart ich das auch spüren muss.
Trotzdem sitz ich jetzt mit dem Problem da und bin verzweifelt und weiss nicht was tun.
Wird wohl das Beste sein alles aufzulösen.
 

Gast2121

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#10
Hoffe Ihr könnt nochmal helfen bitte.
War bei der Bank, habe das Konto gelöscht und mein Geld abgehoben, habe gefragt, wie das nun ist wegen Zinsen die ich ja sicher bekomme auch wenn nur für die kurze Zeit. Ob ich das versteuern muss für die drei Monate. Ich habe keinen Freistellungsauftrag beantragt und mach das auch nicht. Der Berater meinte man muss auch 1Euro versteuern und es spiele keine Rolle wie lang das Geld auf der Bank war. Ich sagte ihm dass ich dann keine Zinsen möchte.
Ist das nun so , dass ich tatsächlich das versteuern muss oder hätte müssen?
Aber der Bankberater wird mich doch jetzt nicht melden beim Finanzamt oder irgendwo? Muss nochmal diese Tage zurück zu dieser Bank, aber dann nie wieder.
Kann ich nun unbesorgt wieder atmen?
 

teddybear

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#11
In welchem Paragraphen steht, dass ich alle Girokonten angeben muss? Ich lese da immer nur, dass man Einkommen und Vermögen, welches zusätzlich ab dem Tage des ALG II Bezuges zufließt, melden muss. Ein neues Konto ist nicht automatisch zusätzliches Vermögen noch ist es zusätzliches Einkommen. Ich darf knapp 10.000 € haben und, wenn ich es später auf 10 neue Konten verteile, dann bin ich deshalb im Sinne des SGB II ja nicht reicher geworden, sondern immer noch bedürftig.

Meine Mitwirkungspflichten können sich vom Gesetz her nur auf leistungsrelevante Angaben erstrecken! Ein Konto mehr oder weniger ist aber nicht automatisch Leistungsrelevant, solange dort keine zusätzlichen Einnahmen eingehen, welche ich im Rahmen der Mitwirkungspflichten angeben müsste.

So kann ich mir auch ein neues kostenloses Konto aus dem Grunde anlegen, weil mir die neue Bank eine VISA-Karte gratis gibt, mit der ich überall kostenlos Bargeld abheben kann. Sprich einfach von meinem alten Konto auf die neue VISA-Karte bei der anderen Bank Geld überweise, damit ich bei der Bargeldabhebung an einem Geldautomaten bei einer Fremdbank, keine Gebühren zahlen muss. Also zwei Konten habe, um insgesamt den bestmöglichen Service genießen zu können!

Also woher kommt die These, dass ich jedes Konto melden muss? Wo ist die schlüssige und nachvollziehbare Rechtsgrundlage?

Gast2121 Zinsen werden automatisch versteuert!
 

jockel

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#12
Danke Frankyboy.

Wie macht das JC denn die Kontoabgleiche? Wie funktioniert das?
Wie gesagt ich hatte bis jetzt doch nur ein Konto, jetzt bei einer anderen Bank das neue.
Das Geld hatte ich als private Rentenversicherung geplant, aber dazu ist es zu wenig, drum hat man mir geraten ich soll den Vertrag kündigen.
Hilfe!!! Ich kann das Geld doch jetzt nicht verlieren, bin dringend darauf angewiesen. Muss auch Schulden noch abzahlen.
Am besten gleich wieder alles abheben und meine Schulden bezahlen?
Bitte antwortet mir, gerne auch als private Nachricht.
Vielen Dank.
Private Rentenversicherung - besonders der Riester-Mist - ist eine Mogelpackung, wo nur die Versicherungen selbst profitieren. Man betont zwar die staatlichen Zuschüsse, die dabei anfallen. aber von denen hat der Versicherte absolut nichts, weil nur die Versicherungen und ihre Drücker (Versicherungsagenten im Außendienst) davon sofort profitieren.

Die verlangen sofort ihre Abschlußprovisionen, die nicht auf die gesamte Laufzeit der Verträge verteilt werden.
Außerdem macht man nur Plus mit dem Riestermist, wenn man ein tatsächliches Lebensalter von derzeit 93 erreicht.
Wird dier Riestermist ausgeschüttet, liegen 30% Kapitalertragssteuer drauf - also kassiert der Bundesfinanzminister Dich ab.
Und auf diese Einlagen hast Du nur eine Auszahlungsanspruch, wenn Du kurz vor dem Renteneintritt bist und dann nur als Leibrente und nicht alles sofort retour.

Wo man hinblickt - nur Verlust!!!!

Der Riestermist ist das Ergebnis von Hartz IV. Alle Arbeitslosen wurden gezwungen, ihre Kapitallebensversicherungen zum Zweck aufzulösen, damit die daraus erhaltenen Mittel zum Lebensunterhalt verbraucht würden. So sparte sich der Staat sofort Alg diesen Arbeitslosenneulingen zahlen zu müssen und machte sie gleichzeitig psychologisch bereit, Prekärjobs annehmen zu müssen. Damit wurde die Lüge offensichtlich, daß Kapitallebensversicherungen zur Altersabsicherung dienen.

Kapitallebensversicherung - Es ist eine äußert unrentable und nicht flexible Geldanlage. Du bist über Jahrzehnte an diese Geldanlage gebunden und kannst nicht auf eintretende Wechselfälle des Lebens angepasst und angemessen reagieren.

Von der Auflösung der Kapitallebensversicherung wurdest Du befreit, wenn die Auflösung mit einem Riesenverlust verbunden war.

Ein Gejammer ging durch die Versicherungen, da Hartz IV so bei Ihnen Umsatzeinbrüche verursachte.

Da kam der IGM-Metall-Gewerkschaftfunktionär und zeitweilige Bundesarbeitsminister auf die Ersatzlösung mit der nach seinem Namen versehenen Mogelpackung.

Ca. 7 Mio. Menschen sind auf den Dreck gehuppt und sind darin gefangen.

Hinzu kommt noch die Auswirkung der Finanz- und Wirtschaftskrise, die zu weiteren Umsatzeinbrüchen in dieser Absicherungsart führten. Die gesetzlich zu garantierente Gewinnanteile schraubten die Versicherungen Stück um Stück runter.

Die andere Müllschiene mit den privaten Rentenversicherungen im Vergleich zur gesetzlichen Rentenversicherung:

Man lockt junge Menschen mit hohem Einkommen in die private Rentenversicherung einzutreten, indem man ihnen die Rentenversicherung mit niedrigen Beiträgen anbietet, weit unterhalb dessen der Beiträge der gesetzlichen Versicherung. Der Pferdefuß: Jahr um Jahr steigen die Beiträge mit zunehmenden Alter. Bist Du älter als 55 und hast auch Deinen lukrativen Job verloren - kannst Du nicht mehr von privat zu gesetzlich zurück. Da schiebt der Gesetzgeber einen Riegel vor.

Viele der Privatversicherten können im Alter die Beiträge nicht mehr zahlen und auch nicht mehr die Privatrentenversicherung verlassen durch die 55-Jahres-Regel. Sie sind dann gefangen und werden von der Versicherung systematisch pleite gemacht. Darauf reagierte der Gesetzgeber notgedrungen mit der Einführung eines Billigbeitragstarifs, was den Privatversicherern nicht paßt.

Ich kann nur jeden raten, in der gesetzlichen Kranken- und Rentenversicherung zu bleiben, weil die noch solidarischen Charakter hat und auch noch über den Umweg der Familienversicherung funktioniert, wenn man sozial schwach wird, dann ist man über den Ehepartner versichert.

Wenn Du arbeitslos bist, so steht Dir ein Schonvermögen zu, das Dir die Arbeitsagentur, ARGE oder Jobcenter nicht anrechnen darf. Für die meisten Arbeitslosen, im Speziellen für Alg-II-Empfänger, gilt pro vollendetem Lebensalter 150 Euro als Schonvermögen, aber mit einer Höchstgrenzen versehen, die nicht überschritten werden darf.

siehe auch auf der Homepage der Wuppertaler Arbeitsloseninitiative Tacheles e.V. unter http://www.tacheles-sozialhilfe.de/harald/SGB_II_Folien.pdf

auf Folie 8, 97.

Du kannst also Ersparnisse und andere Vermögenswerte bis zu diesen Höchstgrenzen haben, die Dir kein Amt anrechnen darf, sondern erst ab der Überschreitung des angesetzten Grenzwertes.
 

jockel

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#13
In Deutschland werden alle Buchungen ab 15.000,-- € erfasst und automatisch an eine Finanzbehörde gemeldet, die diese Infos dann bekommt.

Wenn du Schulden damit begleichen kannst dann würde ich das tun und was dann übrig bleibt, dürfte aufgrund deiner Schilderung eh mit den Freibeträgen in Übereinstimmung zu bringen sein, ohne genauere Daten bezüglich deines Alters und den zur Verfügung stehenden Summen kann man aber nur raten.

Gast2121, ich weis nur, dass jedes Jobcenter seit wenigen Jahren die technische Möglichkeit besitzt, jegliches Konto dass es in Deutschland gibt, mit dem aktuellem Saldo abzufragen und als Informatiker kann ich dir berichten, dass es keine Kunst ist diese Daten gezielt abfragen zu können.

teddybear hat mit seiner Aussage, dass die Wahrscheinlichkeit doch eher gering ist sicherlich Recht aber ich würde hier keinerlei Risiko eingehen, denn die Konsequenzen sind einfach zu schwerwiegend und richten sich dann 100% gegen deine Interessen und strafbewährt ist ein diesbezügliches Verschweigen auch.
Naja, arbeitslose Untertanen werden in ihren Geldanlagegeschäften nicht so geschützt wie die Bessersortierten, die in den Kreisen von Politikern, Beamten und Unternehmern verkehren und ihre Nummernkonten auf Geldwascheplätzen und Steuerparadiese mit Hilfe unserer Gaunerbanken hegen und pflegen. Ich denke da an den Schäubledeal mit der Schweiz.
 

jockel

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#14
Vielen Dank erstmal für Eure Antworten. Nehme gerne jeden weiteren Rat an und alle Infos die Ihr habt!!! Auch als PN.
Habe keinen Freistellungsauftrag erteilt, wusste nicht mal was das ist.
Und da das Geld da sowieso nur kurz auf der Bank sein soll, da ich es dringend brauche, habe ich mir keine Gedanken gemacht.
Beim Antrag habe ich glaube ich keine Angaben der privaten Rentenversicherung gemacht. Ich habe keine ruhige Minute mehr, aus Unwissenheit hab ich mich jetzt in eine schlimme Situation begeben. Am besten ich gehe diese Woche noch das Geld abheben und das Konto löschen, dann meine Schulden zahlen.
Was meint Ihr ? Der Herr von der Verbraucherzentrale hätte mich auch besser informieren sollen, der weiss das ich Hartz4 bin, also wie kann ich nur so dumm sein und immer alles falsch machen.
Bin verzweifelt.
Das Geld jetzt auf die Schnelle abzuheben, nutzt Dir gar nichts, da interessierte Ämter das Recht haben, alle Kontenbewegungen eines Untertanen-"Täters" rückwirkennd bis zu 3 Jahren zurückzuverfolgen. Und damit bist Du geliefert.

Wenn Du kriminelle Geldanlagegeschäfte machen willst, dann schonmit kleinen Beträgen unterhalb der Geldwäschebedingungen langfristig planen und handeln. Das setzt aber voraus, daß Du im voraus wissen müsstest, was deine Gaunerregierung langfristig mit den Untertanen vor hat.

Das werden die aber nicht an der nächsten Litfaßsäule veröffentlichen.

Anzuraten ist, seine Schulden zu tilgen und bei unerwartetem Geldzugang größerer Art das für die Aktualisierung des eigenen Haushalts auszugeben - z.B. Ersetzung alte gegen neue Waschmaschine, Kühlschrank, Möbel usw.
 

Gast2121

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#15
Also woher kommt die These, dass ich jedes Konto melden muss? Wo ist die schlüssige und nachvollziehbare Rechtsgrundlage?

Gast2121 Zinsen werden automatisch versteuert!
@teddybear Danke , aha, Zinsen werden automatisch versteuert, also in meinem Fall mag ich dann eben nicht die Zinsen dieser kurzen 3 Monate Konto bei dieser Bank haben um sicher zu gehen dass nichts gemeldet wird, hab durch die Kündigung dieser privaten Rentenversicherung eh schon Geld verloren.
Sehe ich das richtig, das ich lieber aif die Zinsen verzichten soll?


Und Danke auch an den anderen User, mit dem ausführlichen Beiträgen.
 

teddybear

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#16
Zinsen werden als Einkommen dem Arbeitslosengeld II (Hartz IV bzw. ALG II) angerechnet. Aus diesem Grunde hättest du so oder so nichts von den Zinsen. Zudem erfolgt zweimal im Jahr ein automatischer Datenabgleich durch die Stasi. Von daher könntest du auch keine Zinsen verheimlichen!

Früher waren mal Zinseinnahmen erst ab 50,- € pro Jahr anrechnungsfähig aber selbst die Kohle wird nunmehr offenbar lieber von dem armen SGB II Spar-Schweinen geklaut um dann an griechische und spanische Banken zu verschenken! :icon_kotz:
 

jockel

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#17
@teddybear Danke , aha, Zinsen werden automatisch versteuert, also in meinem Fall mag ich dann eben nicht die Zinsen dieser kurzen 3 Monate Konto bei dieser Bank haben um sicher zu gehen dass nichts gemeldet wird, hab durch die Kündigung dieser privaten Rentenversicherung eh schon Geld verloren.
Sehe ich das richtig, das ich lieber aif die Zinsen verzichten soll?


Und Danke auch an den anderen User, mit dem ausführlichen Beiträgen.
Gast 2121:

Ich hatte einst vor Jahren bei einer Kontenauflösung bei der Deutschen Bank und der Commerzbank in der Mitte eines laufendes Jahres die Erfahrung sammeln dürfen, daß die eine Zinsgutschrift nicht mit Kontoauflösung sofort buchen könnten, sondern Dich auf den Sankt-Nimmerleinstag vertrösten. Angeblich wären Zinsgutschriften erst mit dem 31.12. und nicht vorher möglich. Nur gibt es zum 31.12. bei den besagten Banken kein Konto mehr. Kannste Dir denken, wo diese Zinsen landen werden.

Dabei ist es absolut kein Problem taggenau Anteilszinsen zu berechnen.

Z = (K * p * t)/(100 * 360)

Dabei sind:

•"Z" die anfallenden Zinsen
•"p" der Zinssatz
•"K" das Kapital
•"t" die Anzahl der Kalendertage

Beispiel:

Ein Guthaben von 7.600 Euro wird für 120 Tage zu einem Zinssatz von 5 Prozent festgelegt. Wieviel Zinsen fallen für diesen Zeitraum an?

Lösung: Wir entnehmen dem Text, dass K = 7.600 Euro, p = 5 und t = 120 ist. Diese Informationen setzen wir in die Formel ein und berechnen die Zinsen.

Z = (7.600 Euro * 5 * 120)/(100 * 360) = 126,67 Euro

Zinsrechnung
 

Gast2121

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#18
Habe jetzt trotzdem noch grosse Unruhe in mir.
Das Konto bestand 5 Monate, ich hatte keinen Freistellungsauftrag, das Geld habe ich abgehoben und wollte auch keine Zinsen für
die 5 Monate.
Muss ich trotzdem mit einem Datenabgleich rechnen? Habe ja keinen Freistellungsauftrag gestellt.
Werden bei einem Datenabgleich nur alle aktiven Konten gemeldet oder auch alle geschlossenen vom gleichen Kalenderjahr???

Freue mich auf Eure Antworten und vielen Dank. Durch meine Unwissenheit hab ich keine Ruhe mehr.
 
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#19
Zitat von FrankyBoy:
teddybear hat mit seiner Aussage, dass die Wahrscheinlichkeit doch eher gering ist sicherlich Recht aber ich würde hier keinerlei Risiko eingehen, denn die Konsequenzen sind einfach zu schwerwiegend und richten sich dann 100% gegen deine Interessen und strafbewährt ist ein diesbezügliches Verschweigen auch Zitatende.


ich kann Dir nur raten, diese Zeilen zu beherzigen und danach vorzugehen!
 

Gast2121

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#20
Tut mir leid aber nochmal meine heutige Frage, bringt mich alles durcheinander.


Ich hatte ein Konto bei einer zweiten Bank geöffnet, es dann aber doch vor ca einer Woche gelöscht. Das Konto bestand 5 Monate, ich hatte keinen Freistellungsauftrag, das Geld habe ich abgehoben und wollte auch keine Zinsen für die 5Monate.

Muss ich trotzdem mit einem automatisierten Datenabgleich rechnen? Hatte keinen Freistellungsauftrag gestellt.

Werden bei einem Datenabgleich nur alle aktiven Konten gemeldet oder auch alle geschlossenen vom gleichen Kalenderjahr???

Wann findet denn nun dieser Datenabgleich statt, nur wenn man einen Freistellungsauftrag gestellt hat?

Freu mich auf Eure Antworten und vielen Dank!!!
 
E

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Gast
#21
So wie ich Gast 2121 verstehe möchte er/sie gerne wissen, ob ein vorübergehendes Konto beim Datenabgleich erfasst wird,
wenn das Konto vor dem Datenabgleich bereits aufgelöst war.

Interessante Frage!

1. Ich bin mir nicht so sicher, ob im Datenabgleich nur alle Konten abrufbar sind, bei denen ein Freistellungsauftrag gestellt wurde.
Ich war immer davon ausgegangen, dass alle Konten eines "Untertanen" beim
Datenabgleich aufgerufen werden können, unabhängig von einem Freistellungsauftrag. Irre ich da?

@Gast2121
Wenn das Geld auf ein Girokonto gegangen ist, dann wundert es mich, dass Du dafür Zinsen von der Bank erhälst.
2. Auf meinem Girokonto wurden mir noch nie Zinsen gut geschrieben. Vielleicht bin ich aber auch bei der falschen Bank - obwohl es eine große Bank in D ist.

Kann da jemand zu dem 1. oder 2. Punkt etwas Gesichertes sagen?
 

Solanus

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#22
So wie ich Gast 2121 verstehe möchte er/sie gerne wissen, ob ein vorübergehendes Konto beim Datenabgleich erfasst wird,
wenn das Konto vor dem Datenabgleich bereits aufgelöst war.

Interessante Frage!

1. Ich bin mir nicht so sicher, ob im Datenabgleich nur alle Konten abrufbar sind, bei denen ein Freistellungsauftrag gestellt wurde.
Ich war immer davon ausgegangen, dass alle Konten eines "Untertanen" beim
Datenabgleich aufgerufen werden können, unabhängig von einem Freistellungsauftrag. Irre ich da?
Der Datenabgleich erfolgt einmal über den Freistellungsauftrag und zum Zweiten über eine Abfrage beim FinAmt. Die Bank führt automatisch die 30% Kapitalertragssteuer an das FinAm ab. Dazu meldet sie den Namen und die Bankdaten zur Zuordnung.

Also egal ob das Konto aufgelöst oder leergeräumt ist/wurde. Das FinAmt bekommt so oder so die Kapitalertragssteuer gemeldet. Ein Verzicht auf Zinsen gegenüber einer Bank ist mir neu. M. E. ist dies nicht möglich.

@Gast2121
Wenn das Geld auf ein Girokonto gegangen ist, dann wundert es mich, dass Du dafür Zinsen von der Bank erhälst.
2. Auf meinem Girokonto wurden mir noch nie Zinsen gut geschrieben. Vielleicht bin ich aber auch bei der falschen Bank - obwohl es eine große Bank in D ist.

Kann da jemand zu dem 1. oder 2. Punkt etwas Gesichertes sagen?
Es gibt Girokonten mit Guhabenverzinsung. Ich möchte keine Werbung machen, habe aber selbst so ein Konto. 0,25% auf Guthaben bzw. bis zu 8% auf Genossenschaftsanteile.

Suche gezielt nach Genossenschaftsbanken. Kontoführung und EC Karte, teils auch Masterkarte, sind gebührenfrei. Dazu auch noch Verzinsung der Anteile oder des Guthabens. Dumm wer es nicht nutzt.
 

Gast2121

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#23
Der Datenabgleich erfolgt einmal über den Freistellungsauftrag und zum Zweiten über eine Abfrage beim FinAmt. Die Bank führt automatisch die 30% Kapitalertragssteuer an das FinAm ab. Dazu meldet sie den Namen und die Bankdaten zur Zuordnung.

Auch wenn ich bei der Bank das Konto nur 5 Monate hatte wird dort Kapitalertragssteuer an das FinAmt abgeführt??? Also mit anderen Worten, ich muss damit rechnen, dass das JC das erfährt? Ich geb mir noch den Kopfschuss, was ich auch mache alles mache ich falsch.


Also egal ob das Konto aufgelöst oder leergeräumt ist/wurde. Das FinAmt bekommt so oder so die Kapitalertragssteuer gemeldet. Ein Verzicht auf Zinsen gegenüber einer Bank ist mir neu. M. E. ist dies nicht möglich.

Doch; ich habe der Bank gesagt ich möchte für diese kurze Zeit keine Zinsen. Allerdings habe ich mir dir Euro 50 Geschenk als Neukunde auszahlen lassen.
 
E

ExitUser

Gast
#24
Suche gezielt nach Genossenschaftsbanken. Kontoführung und EC Karte, teils auch Masterkarte, sind gebührenfrei. Dazu auch noch Verzinsung der Anteile oder des Guthabens. Dumm wer es nicht nutzt.
Als AgII-Empfänger darf ich Zinsen und Anteilsguthaben ja eh ans JC abdrücken,
habe also gar keinen Nutzen von diesen 'Erträgen'.

Würde also eher sagen: Dumm wer das nutzt, da er sich dann den Schriftkram mit dem JC wg. 'Einkommen' aufhalst.
 

Gast2121

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#25
Der Datenabgleich erfolgt einmal über den Freistellungsauftrag und zum Zweiten über eine Abfrage beim FinAmt. Die Bank führt automatisch die 30% Kapitalertragssteuer an das FinAm ab. Dazu meldet sie den Namen und die Bankdaten zur Zuordnung.

Hat heute früh mit dem zitieren nicht ganz geklappt bei mir.
Also nun hier nochmal meine Antwort und Frage dazu. Hab bei der Bank ein Girokonto gehabt und ein Tagesgeldkonto, aber das Geld lag diese paar Monate eh nur auf dem Girokonto. Ich hatte der Bank gesagt ich möchte keine Zinsen, hab auch keinen Freistellungsauftrag gestellt.

Nochmal meine Frage:
Auch wenn ich bei der Bank das Konto nur 5 Monate hatte, wird dann trotzdem Kapitalertragssteuer an das FinAmt abgeführt???
Womit muss ich denn rechnen?

Ich bin einfach überfordert mit all dem.
Vielen Dank an Euch. Freu mich auf weitere Antworten.
 
E

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Gast
#26
Also egal ob das Konto aufgelöst oder leergeräumt ist/wurde. Das FinAmt bekommt so oder so die Kapitalertragssteuer gemeldet. Ein Verzicht auf Zinsen gegenüber einer Bank ist mir neu. M. E. ist dies nicht möglich.
Hat heute früh mit dem zitieren nicht ganz geklappt bei mir.
Also nun hier nochmal meine Antwort und Frage dazu. Hab bei der Bank ein Girokonto gehabt und ein Tagesgeldkonto, aber das Geld lag diese paar Monate eh nur auf dem Girokonto. Ich hatte der Bank gesagt ich möchte keine Zinsen, hab auch keinen Freistellungsauftrag gestellt.

Nochmal meine Frage:
Auch wenn ich bei der Bank das Konto nur 5 Monate hatte, wird dann trotzdem Kapitalertragssteuer an das FinAmt abgeführt???
Wenn das Geld wie Du schreibst auf dem Girokonto lag, und darauf vermutlich auch keine Zinsen gezahlt wurden(es sei denn es handelt sich um eine Genossenschaftsbank (siehe Beitrag Solanus), was nicht der Fall zu sein scheint), kann auch keine Kapitalertragssteuer abgeführt werden, da es keinen Kapitalertrag gab.
Du musst also in der Schlußabrechnung nachsehen, ob Dir Kapitalzinsen gezahlt wurden oder nicht.

Womit muss ich denn rechnen?

Ich bin einfach überfordert mit all dem.
Vielen Dank an Euch. Freu mich auf weitere Antworten.
LG Jivan
 

jockel

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#27
Tut mir leid aber nochmal meine heutige Frage, bringt mich alles durcheinander.


Ich hatte ein Konto bei einer zweiten Bank geöffnet, es dann aber doch vor ca einer Woche gelöscht. Das Konto bestand 5 Monate, ich hatte keinen Freistellungsauftrag, das Geld habe ich abgehoben und wollte auch keine Zinsen für die 5Monate.

Muss ich trotzdem mit einem automatisierten Datenabgleich rechnen? Hatte keinen Freistellungsauftrag gestellt.

Werden bei einem Datenabgleich nur alle aktiven Konten gemeldet oder auch alle geschlossenen vom gleichen Kalenderjahr???

Wann findet denn nun dieser Datenabgleich statt, nur wenn man einen Freistellungsauftrag gestellt hat?


Freu mich auf Eure Antworten und vielen Dank!!!
Darüber schweigt sich eine Unternehmerdiktatur wie die asozial und wirtschaftskriminell organisierte Unternehmermafia-BRD zusammen mit ihren Arbeitslosenverwahrlosungsbürokraten in den Ämtern für gewöhnlich aus. Man schlägt aus dem Hinterhalt und unangekündigt zu, wenn Du nicht damit rechnest.

So ist das nun mal Sitte in der Unternehmer-Diktatoren-BRD. Höflichkeit, Anstand und Sitte darfst Du nicht erwarten. Du bist Untertan und bekommst es auch so zu spüren, wo Du hingehörst - nämlich zum letzten Dreck.

Du bist ja kein hochpriminenter Steuerhinterzieher mit Schweizer Nummernkonto, der einer Ehrwerweisung unter Seinesgleichen sicher sein kann!!!!
 

Gast2121

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#28
Danke erstmal, freue mich über jeder weitere Antwort von Euch!!!
Dies ist nun mein 12. Beitrag, kann nun also auch private PN schreiben oder bekommen.

Bin so beunruhigt, da ich auch verschiedene Meinungen über den Datenabgleich gelesen habe. Es ist alles verdammt kompliziert, werde nichts mehr alleine machen, ist alles zuviel für mich und mache aus Dummheit Fehler.
 

ZynHH

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#29
Als ALG II- Empfänger hat man einfach kein Guthaben bei einer Bank. Basta. Nur Bares ist wahres.
 
E

ExitUser

Gast
#30
Darüber schweigt sich eine Unternehmerdiktatur wie die asozial und wirtschaftskriminell organisierte Unternehmermafia-BRD zusammen mit ihren Arbeitslosenverwahrlosungsbürokraten in den Ämtern für gewöhnlich aus. Man schlägt aus dem Hinterhalt und unangekündigt zu, wenn Du nicht damit rechnest.

So ist das nun mal Sitte in der Unternehmer-Diktatoren-BRD. Höflichkeit, Anstand und Sitte darfst Du nicht erwarten. Du bist Untertan und bekommst es auch so zu spüren, wo Du hingehörst - nämlich zum letzten Dreck.

Du bist ja kein hochpriminenter Steuerhinterzieher mit Schweizer Nummernkonto, der einer Ehrwerweisung unter Seinesgleichen sicher sein kann!!!!
Mensch, lass doch diese Panikmache! Gast2121 ist anscheinend angeschlagen genug - wenig hilfreich Dein Beitrag für sie.
Hier ist konkrete, weiterführende und sachkundige Unterstützung gefragt.

Ich verstehe, dass Du HartzIV-Frust schiebst, wer hier schiebt den nicht ...
Aber mach dann doch einen eigenen Trööt auf!
 
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