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Prenzlauer Berg: Ebola-Verdacht in Jobcenter in Berlin

JulieOcean

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Welche angst muss die betreffende person /die (kranken ) personen haben, die sich, trotz, vielleicht eindeutiger krankheitssymptome, die noch nicht diagnostiziert /behandelt sind, zum JC/nem anderen amt schleppen, anstatt zum arzt zu gehen ???
Das habe ich mich auch schon gefragt. Und wer weiß, welche Aufregung sie im JC gehabt hat, dass sie ausgerechnet bei der SB zusammenbricht.

(Sorry, aber für den Ebola-Schock und Schreck, den die SB erlitten haben dürfte, tut sie mir keinesfalls leid.)
 

hope40

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Die frau hatte, nach medienberichten, eine malariainfektion..naja, die symptome sind so schwer beeintraechtigend, das diejenige mit sicherheit aufn "zahnfleisch "zum JC "gerobbt "sein duerfte, um sich zu melden /ner "einladung "nach zu kommen und/oder andere dinge zu klaeren /regeln.

Malaria ? Wikipedia


Es HAETTE aber durchaus auch thypus, ..ja, auch ebola und /oder ne andere, hoch ansteckende krankheit sein koennen..nun ja, glueck gehabt wuerde ich sagen..auch beim beschaffen der, von vielen JCs geforderten "wegeunfaehigkeitsbescheinigungen"koennte es durchaus zu "kettenreaktionen"durch "anstecken" kommen.

Es ist dem , kaum ertragbaren, existenziellen (bestrafungs) druck zu "verdanken", das menschen, wider der vernunft, gesundheitlichen moeglichkeiten zu "tickenden"gesundheitlichen "zeitbomben"werden (muessen) und oeffendliche raeume aufsuchen muessen, denen es am mindeststandart der hygiene fehlt...ein wunder,das manche infektionskrankheiten ihren "siegeszug "nicht von diversen aemtern , epidemisch antreten/angetreten haben !

Nur, , sollte es der fall sein, das die "begegnungsstaette "amt ", bevorzugt JCs , , der "seuchenherd "sein /werden, dann triffts nicht nur die"wertlosen "hartz er sondern auf vielen kontakt,/-verbreitungswegen auch die "hochleister ".....soviel (boshafte) unvernunft in sachen"krankheit"arbeitsunfaehigkeit (sbescheinigung ausreichend "ja"/"nein") wartet nur auf "bestrafung "...

Das beruehmte kind muss erst in den brunnen fallen...obwohl ich mir vorstellen koennte, das der schuldige schnell ausgemacht ist/waere..der kranke, der sich aufs amt schleppt, nicht das sanktionssystem, das angst /schrecken verbreitet und menschen zwingt, wider jeglicher vernunft zu handeln!
 

blinky

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Jetzt fehlt nur noch die Anhörung und anschließende Sanktion weil das Meldeziel nicht erreicht wurde und somit mit einer Nichtmmeldung gleichzusetzen. :icon_mrgreen:

Anhörung nach § 25 SGB X
Hier: Meldetermin vom 19.08.2014

Sehr geehrte Frau XXXXX,

ich beabsichtige ihren Regelsatz um 10 % zu mindern da aufgrund ihres Verhaltens am 19.08.2014 das Meldeziel nicht erreicht werden konnte. Dies kommt einer Meldepflichtverletzung gleich und somit ist ihr Regelsatz um 10 % zu mindern.

Nach meinen Erkenntnissen haben Sie zu verantworten dass der Dienstbetrieb im Jobcenter Prenzlauer Berg dadurch gestört haben, da bei ihnen EBOLA-Verdacht bestand.

Ich gebe ihnen hiermit Gelegenheit sich bis zum 20.09.2014 zu äußern, ansonsten muss ich nach Aktenlage entscheiden.

Ihr Sachbearbeiter
Minderung ihres Regelleistung um 10 %

Sehr geehrte Frau XXXX

da das Meldeziel am 19.08.2014 aufgrund Ihres Verhaltens nicht erreicht werden konnte, wird Ihr Arbeislosengel II für den zeitraum vom 01. Oktober bis zum 31. Dezember 2014 um 10 von 100 der maßgeblichen Regelleistung abgesenkt, höchstens jedoch um die Höhe ihres zustehenden Gesamtanspruches.

Daraus ergibt sich eine Absenkung ihres Arbeitslosengeldes II um 39,10 Euro monatlich.

Die ursprüngliche Bewilligungsentscheidung vom XX.XX.2014 wird insoweit für o.g. Zeitraum gemäß § 48 Absatz 1 des Zehnten Buch Sozialgesetzbuch (SGB X) aufgehoben.

Im einzelnen sind von der Absenkung betroffen:
- die Regelleistung nach § 20 SGB II

Begründung:

Das Meldeziel konnte nicht erreicht werden, da Sie mit Fieber und Übelkeit zum Meldetermin erschienen sind. Aufgrund ihrer Symtobe wurde der Notarzt verständigt, der Sie unter EBOLA-Verdacht stellte. Daraufhin musste aufgrund ihres Verhalten der Meldetermin abgebrochen werden und somit wurde das Meldeziel nicht erreicht.

In der Anhörung gaben Sie an:

"Ich könne nichts dafür das ich Fieber hatte. Ich bin zum Meldetermin erschienen weil ich Angst vor einer Sanktion hatte"

Dies kann nicht als wichtiger Grund anerkannt werden. Durch Ihr Verhalten wurde nicht nur der Meldezweck nicht erreicht, sondern auch der Diestbetrieb wurde aufgrund ihres Verhalten massiv gestört.

Aufgrund Ihr Erscheinens ins Jobcenter Prenzlauer Berg musste das Jobcenter unter Quarantaine gestellt werden und somit wurde das Jobcenter lahmgelegt.

Mit freundlichen Gruß

Ihr Sachbearbeiter

Rechtsbehelfsbelehrung:
....
 

Don Vittorio

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...................
Bleib doch mal auf dem Teppich.
Oder weißt Du etwa wie sie sich heute gefühlt hat und weshalb sie beim JC war,
oder ob sie überhaupt Leistungsbezieherin ist ?
Zumal sie ja laut Medien anscheinend erst von einem Aufenthalt in Nigeria zurück gekommen ist.

Für Spekulatius ist es noch ein wenig früh,obwohl er Ende August im Supermarkt wieder verkauft wird.
 

blinky

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blinky

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Bambes

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Am spekulieren ist doch die Presse schuld, die gegenseitig um die erste und beste Schlagzeile wetteifern.
Und Bärlin musste zeigen, wie gut man für den Ernstfall gerüstet ist.
Der Gesundheitssenator ist ja so was von zufrieden.

Meine kriminalistische Ader lässt mich allerdings daran zweifeln, ob das nicht inszeniert war ?

Eine Frau, die in den letzten Wochen Afrika bereiste und dann im Jobcenter rumrennt ?
Wollte sie die Reisekosten beantragen ? :biggrin:
Sich von der OA zurückmelden ?

Wie kann sich überhaupt eine bedürftige Person eine Reise nach Afrika leisten ?
 

Snickers

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@hope

Welche angst muss die betreffende person /die (kranken ) personen haben, die sich, trotz, vielleicht eindeutiger krankheitssymptome, die noch nicht diagnostiziert /behandelt sind, zum JC/nem anderen amt schleppen, anstatt zum arzt zu gehen ???
...klar.....

oder aber..

Wie rücksichtslos muss diese Person sein die zuvor mit Ebolakranken Kontakt hatte!
 

KristinaMN

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Evtl. wurden tatsächlich Reisekosten geltend gemacht wegen Kinderbesuchsrecht oder Beerdigung?

Anscheinend war sie gar nicht in einem Ebola-Gebiet und auch keinen hattte Kontakt zu infizierten Personen. War das rein eine Schutzbehauptung der Frau weil ihr eine Sanktion oder Leistungssperre drohte (keine Genehmigung Urlaub / Abwesenheit, Nichtwahrnehmung Termine, ....)?! Ging sie nicht zum Arzt, weil sie dann wußte, dass die Reise/Malaria aufgedeckt wird? Das wäre hart !

Das Ergebnis ist spannend.

@teddybär
Wie kommst Du zu diesen Aussagen?
 

hope40

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Bleib doch mal auf dem Teppich.
Oder weißt Du etwa wie sie sich heute gefühlt hat und weshalb sie beim JC war,
oder ob sie überhaupt Leistungsbezieherin ist ?
Zumal sie ja laut Medien anscheinend erst von einem Aufenthalt in Nigeria zurück gekommen ist.

Für Spekulatius ist es noch ein wenig früh,obwohl er Ende August im Supermarkt wieder verkauft wird.


Der grund ist ziehmlich "schnuppe"warum sich kranke im oeffendlichen raum aufhalten.

Fakt duerfte sein:

Die meisten, die krank sind/sich krank fuehlen wuerden vermutlich doch eher in ihren "vier waenden "bleiben/beim "doc"sitzen und hilfe gegen ihre "wehwechen "entgegen sehen, anstatt stressige behoerdenbesuche zu machen und mit anderen menschen stundenlang in einem flur zu warten !

Wenn du das nicht nachvollziehen kannst, denke ich, liegts vielleicht daran, das du ne beneidenswerte gesundheit hast, es sei dir ja gegoennt!!!
Ansonsten duerfte es ein unstreitbarer fakt sein, das die buerokratie auf gesundheitliche beeintraechtigung/(ernste) krankheit eher keine ruecksicht zu nehmen pflegt und jedem kranken das stigma des "simulanten "anheftet, was den kranken zusaetzlich unter druck setzt, entweder beweisen zu muessen, das er wirklich krank ist, oder er bemueht sich, so normal wie moeglich zu funktionieren, um keine (zusaetzlichen) nachteile zu erleiden.

Und nun erklaere mir, wenn kindergaerten/schulen...."horte "fuer epidemien unterschiedlichster art sein koennen, wieso aemter nicht ?

Nur...kranke kinder, in kindergaerten /-horten laesst man zu hause, wenn sie anzeichen von krankheiten zeigen ..nur, aufs amt schleppen sich die menschen ...bestimmt aus freude und reinem vergnuegen:icon_motz::icon_motz:

Und selbst wenn betreffende person nur als"beistand "im amt war, sagts viel aus...warum braucht man zwingend nen beistand ?

Wie du siehst, die problematik ist gar nicht so einfach, sie ist vielschichtig...eins bleibt uebrig :

Wer krank ist /sich krank fuehlt, gehoert zum arzt/in behandlung/ins bett....und nicht auf e amtsflur (und auf dem weg dahin in oeffendliche verkehrsmittel ), das ist schlicht ne frage der vermeidung uebertragbarer krankheiten und somit der hygiene, des schutzes der bevoelkerung !

Das es jetzt, laut medienberichten "nur"ne malaria war.....es gibt genug andere ansteckende krankheiten im erwachsnenaltet, die sich epidemisch verbreiten koennen/koennten !

Das ist keine spekulation sondern ne tatsache, der man rechnung tragen sollte, zb.im umgang mit erwerbslosen, die sich krank melden !!!!

Wer immer/in jeder lebenslage vom entzug des lebensnotwendigen bedroht ist/wird, laesst sich zu unvernuenftigem tun"hinreissen"und kann, unter umstaenden andere gefaehrden, dies ist eine prinzipielle sache und hat mit"ebola "ja"/"nein " "nur indirekt zu tun, dafuer mit hygiene umso mehr !!
 

KristinaMN

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Nur...kranke kinder, in kindergaerten /-horten laesst man zu hause, wenn sie anzeichen von krankheiten zeigen ..
Auch nicht immer:

Viele Berufstätige oder Eltern denen ihre Kinder zu Hause zu viel sind, geben Morgens schnell ein Fieberzäpfchen oder erzählen nicht, dass das Kind die ganze Nacht gebrochen hat, damit die Kinder abgegeben werden können.

Irgendwann ist das Problem tagsüber wieder da. Wenn Erzieher dann bei den Eltern anrufen und um Abholung bitten, warten die oft bis zur üblichen Abholzeit.

Was ist die Folge: andere Kinder und die Erzieher werden angesteckt. Wenn die Erzieher dann auch krank zu Hause bleiben ist der Aufschrei groß.

Nicht umsonst beschweren sich die Erzieher ständig und massiv über derartige Vorfälle - meist erfolglos.
 

hope40

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Auch nicht immer:
...
]


Es wird immer ausnahmen von der regel geben (leider )

Nur...im allgemeinen reichte ne krankmeldung /krankschreibung (frueher )bei erwerbslosen aus...jetzt scheint es "mode "geworden zu sein, noch die buerokratische huerde der "wegeunfaehigkeitsbescheinigung "aufzustellen, ergo den generalverdacht des "simulierens "grundsaetzlich gelten zu lassen und den kranken in die beweispflicht zu draengen, nachzuweisen, das er krank ist und "einladungen "nicht folgen kann.

da aber "wegeunfaehigkeitsbescheinigungen"sowieso "kaese "sind, man muss im zweifel ja zum (ausstellenden)arzt...gehen kranke dann doch lieber zum amt, kommen ihrer (zweifelhaften)"mitwirkungspflicht "nach , um weitere nachteile /kosten(denn, da "wegeunfaehigkeitsbescheinigungen"nicht zum "standartrepartoire ""von aerzten gehoeren, sind sie unter umstaenden kostenpflichtig )zu vermeiden.

sicher..das oeffendliche raeume zu "bazillen,virenschleudern "werden koennen, hat auch noch verschiedene andere gruende, allerdings, mit etwas vernunft (von allen seiten )laesst sich die gefahr daemmen, aber, der sanktionsmechanismus und "vernunft "sind 2 seiten, die sich nicht bedingen/vertragen.

auch "niedrigloehne "(zb.durch leiharbeit ) sind kein "motor "fuer vernunft..wer immer in seiner existenz bedroht ist /wird, kann sich s nicht (in hinsicht auf seine gesundheit )vernuenftig verhalten, will er ueberleben und jeden tag wird der druck durch die medien mehr erhoeht !

"Schuften um jeden preis "..gabs schon mal ...wurde eindruecklich beschrieben unter anderem in :

http://de.wikipedia.org/wiki/Mohr_und_die_Raben_von_London_(Roman)

es ist kein geheimnis, das prekaere lebensbedingungen /schlechte wohnverhaeltnisse /schlechte ernaehrung die entstehung /verbreitung von(ansteckenden)krankheiten foerdern /beguenstigen und orte, in denen sich menschen treffen(muessen)die in solchen verhaeltnissen leben(muessen )beguenstigend in der verbreitung solcher(ansteckenden)krankheiten wirken (zumal da auch miese hygienische bedingungen herrschen, schon aus kostendruck )
 

Snickers

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@hope40

Es wird immer ausnahmen von der regel geben (leider )
Die Ausnahmen sind leider inzwischen die Eltern, die es sich noch leisten können ihre kranken Kinder zu Hause zu lassen.

Die meisten haben Angst um ihre Arbeit..........da warten doch mindestens 10 Arbeitslose auf die Stelle.
 

hope40

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@hope40



Die Ausnahmen sind leider inzwischen die Eltern, die es sich noch leisten können ihre kranken Kinder zu Hause zu lassen.

Die meisten haben Angst um ihre Arbeit..........da warten doch mindestens 10 Arbeitslose auf die Stelle.

Das meinte ich!

Steter, existenzieller druck laesst unvernuenftiges handeln "spriessen"auf allen denkbaren (lebens)gebieten !

Die folgen/konsequenzen sind nicht nur fuer den betroffen/"urheber "unabsehbar...

das ist jetzt reine spekulation , aber nicht unwahrscheinlich :

wundern wuerde es mich nicht, wenn manche krankheitswelle(grippe /masern/schwere durchfallerkrankungen usw..)ihren anfang auf e amtsflur genommen haette ...ich vermute, die behoerden bewahren da eher stillschweigen drueber, stellte es doch das system der unbedingten mitwirkung zu jedem preis, in frage .
 

KristinaMN

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@hope

Zu Zeiten meines Kindes gab es diese Diskussionen wöchentlich.

Eine Freundin ist Kindergartenleiterin, die diese Diskussionen mittlerweile fasst täglich hat. Sommer wie Winter. Sie hat selbst 3 schulpflichtige Kinder und nagt echt auf dem Zahn.

Angefangen von normaler Grippe, bis Magen-Darm, Würmer, Läuse, Scharlach, Windpocken, ...
 

hope40

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@hope

Zu Zeiten meines Kindes gab es diese Diskussionen wöchentlich.

Eine Freundin ist Kindergartenleiterin, die diese Diskussionen mittlerweile fasst täglich hat. Sommer wie Winter. Sie hat selbst 3 schulpflichtige Kinder und nagt echt auf dem Zahn.

Angefangen von normaler Grippe, bis Magen-Darm, Würmer, Läuse, Scharlach, Windpocken, ...


Jo...aendert nix an den ursachen der (offensichtlichen )unvernunft, die nicht nur die eigene gesundheit gefaehrdet, sondern auch die anderer.

nur, wenn die existenz nicht drueckt, kann man es sich leisten, vernuenftig zu sein, zu hause zu bleiben und somit auch ruecksicht gegen andere zu ueben !

das isses ja, jeder(muss)sich selbst der naechste sein..."ruecksicht nehmen"muss man sich auch leisten koennen und das koennen leider immer weniger !
 

Don Vittorio

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Der grund ist ziehmlich "schnuppe"warum sich kranke im oeffendlichen raum aufhalten.
Niemand weiss hier,ob sie nicht gesund aufgestanden ist und dann im JC plötzlich einen Malariaanfall bekam.
Soetwas kann,genau auch wie bei einer Magen-Darm Infektion, innerhalb von Minuten wie aus Heiterem Himmel über einen kommen.
Irgendwie hat das wohl jeder schon selbst erlebt,dass man ganz plötzlich eine Toilette benötigt, ohne dass es Vorwarnungen gab.
Da muss man sich nicht schon mit letzter Kraft ins JC geschleppt haben.

Fakt,keiner weiss was wirklich war,deshalb ist diese Diskussion reine Spekulation über wenn und hätte.
 

USERIN

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Schon ein einziger Fall der nicht erkannt wird,reicht doch schon aus um eine Epidemie zu verbreiten.

Hätten ja auch alle sicher die monatelange Seereise überlebt (mit ordentlich Karotten und Met an Bord - und erst der fangfrische Fisch!).
 

Snickers

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Kann mir vorstellen das die SB´s bei der Ausländerbehörde.....sich derzeit nicht so freuen da zu arbeiten.
 

hope40

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Niemand weiss hier,ob sie nicht gesund aufgestanden ist und dann im JC plötzlich einen Malariaanfall bekam.


Fakt,keiner weiss was wirklich war,deshalb ist diese Diskussion reine Spekulation über wenn und hätte.
die diskussion ist keine reine spekulation, wenn man voraussetzt das "ebola" zwar der ausloeser der debatte ist, aber man "ebola"durch (ich betone :zum BEISPIEL )"ruhr"ersetzen koennte..ne infektionskrankheit, die in unseren breiten nicht so selten is


Diagnose, Krankheitsbild und Symptome der Ruhr - paradisi.de

irgendwie scheint das grundsaetzliche nicht erkannt zu werden/verstanden zu werden...es geht NICHT vordergruendig um ebola "ja"/nein" sondern um den umgang mit menschen, die sich krank fuehlen, krank sind, seitens der behoerde(n)und den moeglichen, zu mindest nicht unwahrscheinlichen folgen , die durch/mit dem umgang im krankheitsfalle fuer die mitarbeiter /mit"eingeladenen"entstehen koennten..also (im schlimmsten falle ne unmittelbare gefahr fuer die gesundheit )

Klar es kann schon mal vorkommen, das "montezumas rache ":biggrin:urploetzlich zuschlaegt ..aber so urploetzliche , schwere krankheitsverlaeufe sind eher selten..meist hat man einige zeit vorher symptome/unwohlsein...so das es einem eher nicht danach ist, das haus stundenlang zu verlassen (ausser zum doc und/oder in die apotheke )und wegen unnoetiger wege/gespraeche /massnahmen gleich gar nicht..man will (meist )seine ruhe und sich "auskuriern...nur, die "wahl "hat der prekaere (auch andere arbeitnehmer) /leistungsempfaenger (im besonderen )eher (durch existenz,-sanktionsdruck )nicht , mit der gefahr fuer die gesundheit fuer sich und andere !

es geht, bei dieser debatte NICHT vordergruendig um "ebola ", es gibt genug "einheimische "infektionskrankheiten, die ueber /in menschenmassen verbreitung finden koennen und epidemische ausmasse erreichen koennen,auch mit langzeitfolgen fuer betroffne, zb.

Meningitis




Meningitis ? Wikipedia
 

Don Vittorio

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Nein,es geht darum,dass man bei vielen Krankheiten von den Symptomen ganz plötzlich überrascht wird und man deshalb nicht einfach behaupten kann,die Frau hätte sich noch totkrank zum JC geschleppt.

Und es ist in diesem Fall Malaria.

Nun haben die behandelnden Ärzte erklärt: Alle Test hätten ergeben, dass es nicht um Ebola sondern eine Malaria-Infektion handele.
Aufatmen in Berlin: Malaria! Ebola-Verdacht bestätigt sich nicht - Berlin - FOCUS Online - Nachrichten

Grundsätzlich treten bei allen Varianten plötzliche Kopfschmerzen und Rückenschmerzen auf. Neben Schüttelfrost und Frösteln kommt es zu Fieber. Betroffene halten diese Symptome häufig für eine einfache Grippe.
https://www.dred.com/de/malaria-symptome.html
 

KristinaMN

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Evtl. wurden tatsächlich Reisekosten geltend gemacht wegen Kinderbesuchsrecht oder Beerdigung?

Anscheinend war sie gar nicht in einem Ebola-Gebiet und auch keinen hattte Kontakt zu infizierten Personen. War das rein eine Schutzbehauptung der Frau weil ihr eine Sanktion oder Leistungssperre drohte (keine Genehmigung Urlaub / Abwesenheit, Nichtwahrnehmung Termine, ....)?! Ging sie nicht zum Arzt, weil sie dann wußte, dass die Reise/Malaria aufgedeckt wird? Das wäre hart !
War die Reise vom JC genehmigt?

Falls nein, wird sie riesen Ärger mit dem JC bekommen.
 
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Hätten ja auch alle sicher die monatelange Seereise überlebt (mit ordentlich Karotten und Met an Bord - und erst der fangfrische Fisch!).
Erstens,Ebola wurde offiziell erst 1976 in Yambuku, Zaire entdeckt.
Zweitens,die Wikinger Drachenboote erreichten eine Geschwindigkeit wie die Titanic ca. 1000 Jahre später.
Titanic max. 24 Knoten.
Und drittens wurdest du hier verarscht.:wink:
 

Albertt

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Nehmen wir einmal an, der Verdacht hätte sich bestätigt und es wäre zu weiteren Infektionen gekommen. Welche Erfolgsaussicht hätte dann eine Schadensersatzklage gegen das Jobcenter gehabt? Immerhin werden bis zum heutigen Tage Leistungsberechtigte unter Androhung von Leistungsentzzug in die Jobcenter genötigt.
 

Lecarior

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Nehmen wir einmal an, der Verdacht hätte sich bestätigt und es wäre zu weiteren Infektionen gekommen. Welche Erfolgsaussicht hätte dann eine Schadensersatzklage gegen das Jobcenter gehabt?
Keine. Das Jobcenter würde schon kein Verschulden treffen, weil es nichts von der Ebolaerkrankung gewusst haben kann. Allenfalls die als Patient 0 fungierende Leistungsberechtigte könnte man in Anspruch nehmen, wenn sie von ihrer möglichen Erkrankung wusste und andere Menschen so vorsätzlich oder zumindest fahrlässig der Gefahr der Ansteckung ausgesetzt hat, aber

  • bei einer Letalitätsrate von 90% müsste diese die Infektion erstmal überleben und
  • bei ALG II-Bezug ist bei ihr ohnehin nichts zu holen.
 

Albertt

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Keine. Das Jobcenter würde schon kein Verschulden treffen, weil es nichts von der Ebolaerkrankung gewusst haben kann. Allenfalls die als Patient 0 fungierende Leistungsberechtigte könnte man in Anspruch nehmen, wenn sie von ihrer möglichen Erkrankung wusste und andere Menschen so vorsätzlich oder zumindest fahrlässig der Gefahr der Ansteckung ausgesetzt hat, aber

  • bei einer Letalitätsrate von 90% müsste diese die Infektion erstmal überleben und
  • bei ALG II-Bezug ist bei ihr ohnehin nichts zu holen.
Das Jobcenter muss aber davon ausgehen, dass wenn jemand Krank ist, es sich um eine ansteckende Erkrankung handelt. Durch die Zwangseinladungen mit Sanktionsandrohungen erfüllt das Jobcenter dann den Tatbestand der fahrlässigen Gefährdung. In den Regelungen dazu steht, dass eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ausreichend ist, um einem Termin nicht folgeleisten zu müssen.

Ich muss sicher nicht erwähnen, dass wer einer Aufforderung zu einer Meldung nicht folgeleistet, eine Sanktion riskiert.
 

Lecarior

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Das Jobcenter muss aber davon ausgehen, dass wenn jemand Krank ist, es sich um eine ansteckende Erkrankung handelt. Durch die Zwangseinladungen mit Sanktionsandrohungen erfüllt das Jobcenter dann den Tatbestand der fahrlässigen Gefährdung. In den Regelungen dazu steht, dass eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ausreichend ist, um einem Termin nicht folgeleisten zu müssen.
Zunächst einmal gibt es keinen Straftatbestand "fährlässige Gefährdung". Außerdem würde das voraussetzen, dass das Jobcenter wusste, dass die Dame krank ist. Davon kann ich im Artikel nichts erkennen.
 
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