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Preissteigerungen belasten ärmere Haushalte stärker

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druide65

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#1
Die Preiserhöhungen treffen nicht alle Mitglieder der Gesellschaft gleich, wie man glauben könnte. Da vor allem die Güter des täglichen Verbrauchs teurer werden, wird der Einkauf für die Haushalte mit mittlerem und geringem Einkommen verhältnismäßig teurer. Sie müssen bis zu 4,5 Prozent mehr für den täglichen Einkauf ausgeben als die Wohlhabenderen, die 4,3 Prozent mehr ausgeben müssen.

So tragen auch die derzeitigen Preiserhöhungen zu der wachsenden Kluft des Einkommens in der deutschen Gesellschaft bei, auf die das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung vor kurzem aufmerksam gemacht hat. Danach haben die meisten Menschen wenig oder kein Vermögen. Das reichste 1 Prozent der Bevölkerung besitzt 20 Prozent des gesamten Vermögens, die untersten 70 Prozent haben weniger als 10 Prozent. Der Anteil der Unternehmens- und Vermögenseinkommen am gesamten Volkseinkommen nimmt überdies zu, was das Wohlstandgefälle weiter vertieft
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ExitUser

Gast
#2
Im September hatte Brachinger mit dem von ihm entwickelten "Index der wahrgenommenen Inflation" (IWI) eine Preissteigerung aufgrund der Kaufhäufigkeit der Waren von 5,8 Prozent
ausgerechnet
, der Verbraucherpreisindex gab nur 2,4 Prozent an.
Das soll ja wohl nur ein schlechter Witz sein, oder?
Für die wirklich Armen, die nur das Nötigste kaufen, ist man mit 30% Minimum dabei!

Es ist zum K...

Viele Grüße,
angel
 
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