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JellyBeans

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18 Mai 2015
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Hallo liebe Community.

Ich möchte meine Probleme kurz schildern und hoffe auf Erfahrungstips, oder Tips allgemein, weil ich nicht weiterkomme.

Kurz vorab.
Seit 2012 arbeitslos (ein Jahr krankgeschrieben fast)
Eine Ausbildung schon beendet.
Bin jetzt NOCH 25 Jahre alt.
Bin 2013 extra umgezogen, um bessere Chancen zu haben, alles aus eigener Tasche bezahlt. Bekomme seit Sep 2013 ALG2.
Bin sowohl Ausbildungssuchend, als auch Arbeitssuchend gemeldet. In der EGV wurde dingfest gemacht dass die Ausbildungs/Lehrstellensuche Vorrang hat, da ich ja ein bestimmtes Ziel verfolge und weiß wo ich hinmöchte.
Vorrang suche ich persönlich Betriebe die ausbilden und eigentlich keine Schule, weil ich schon zweimal Bafög bezog und ich mich bislang nicht damit anfreunden kann das Meisterbafög zu beantragen - wo auch verschiedene Antworten schon kamen (das Thema soll aber nicht im Fokus liegen)


Nun das eigentliche Problem.

Fand ich Firmen die mich ausgebildet hätten, wurde meist ein Praktikum vorab verlangt. Ich stellte mich immer sofort zur Verfügung, nur wurden mir nur 2 Wochen genehmigt von meinem ersten SB. Die Firmen wollten meist mindestens 4 Wochen und ich bekam nach wenigen Tagen zu hören, sie hätten einen Lehrling gefunden...

Ich fand Umschulungen und fragte nach den Bildungsgutschein, aber meine zweite SB meinte, der stünde mir nicht zu.

Jetzt bekam ich von meinem Ausbildungsvermittler das Angebot im Januar, mich für das Projekt der Joblinge eintragen zu lassen, wo ich ebenso sofort zugestimmt habe. Heute wäre es gestartet und gestern bekomme ich einen Anruf von den Joblingen, dass man mich gar nicht nehmen darf, weil ich einen Abschluss habe. Das JC hätte mich dafür garnicht anmelden "dürfen".

Nun ist das also auch geplatzt.

Ich hatte wieder eine Möglichkeit bekommen in einer Firma ein Praktikum zu absolvieren, aber meine dritte SB lehnte das direkt ab, weil ich dem Arbeitsmarkt nicht zur Verfügung stehe.
Ich legte eine Beschwerde ein und bekam dann wieder nur zwei Wochen genehmigt, diesmal mit der Begründung dass es ja keine Aussicht auf einen Lehrvertrag gäbe und es nur zu meiner persönlichen Erfahrung in dem Bereich diene, wo ich eine Ausbildung anstrebe. (Ist das nicht wiedersinnig das so zu begründen?)

Ich absolviere, nachdem ich zugelassen bin, Eignungstests, schreibe weiterhin Bewerbungen, habe auch schon Vorstellungsgespärche gehabt und habe auch noch ein weiteres bislang vor mir. Nur muss ich niemanden erzählen, dass man nicht der einzige ist der sich auf eine Stelle bewirbt.
Nun fand ich wieder eine Umschulung. Die Kriterien passen exakt auf mich, und es werden sogar bevorzugt Leute gesucht die länger schon aus dem Arbeitsleben raus sind. Dazu ginge diese Umschulung 2 Jahre, und ich hätte danach endlich DEN Abschluss den ich brauche um endlich auch in dem Beruf richtig arbeiten zu können.
Ich setzte mich mit der "Schule" schon in Verbindung, legte meiner jetzigen vierten SB alles vor und fragte nach wegen Fahrtkostenerstattung und diesem Bildungsgutschein.
Da meinte sie nur, ohne sich das richtig anzusehen, dass sie mir den Schein nicht geben könne, weil kein Geld da sei. Ich brauch da auch nicht hinfahren, denn ich habe keine offizielle Einladung bekommen, laut ihrer Aussage, und ich solle doch, bis ein Lehrvertrag zustande kommt bei Lidl Regale einräumen.
Auf die Frage ob ich denn umziehen könne, verneinte sie. Und ie Frage, ob der BG mir denn zustünde ging sie gar nicht ein.

Die Umschulung wäre wieder ganz wo anders, aber ich habe kein Problem damit eben wieder umzuziehen, wenn ich denn endlich wieder einen Fuß in der Tür hätte dafür.

Komischerweise meint sie jetzt, dass sie individuell entscheidet wer wo und wie lange Praktikum macht und fragte mich wieso ich das nicht längst getan habe. Ich dachte im falschen Film zu stehen!
Sie erwartet jetzt fast, dass ich also über mehrere Monate, wenn ich schon keine Regale einschlichte ein Praktikum antrete.
Mein Ausbildungsvermittler hat heute wiederum zu mir gesagt, ich soll die zwei WOchen auf keinen Fall überschreiten, weil es sonst Probleme gibt.

Was kann ich denn tun?
Stimmen die ganzen Aussagen?
Wo kann ich mich in meinem Fall hinwenden?
Der eine sagt A, der andere B, die nächste C ... ich kenne mich im Behördendschungel nicht aus, und kann doch schon eine Vorausbildung nachweisen, die meinem Berufswunsch zu Gute kommt. Eine Stelle habe ich leider noch nicht gefunden, ich bekomme teilweise mit meinen jungen 25 gesagt, ich sei zu alt, kein Witz!

Ich hoffe sehr dass mir jemand helfen kann, dass ich erstens aus dem Amt rauskomme, und aber zeitgleich auch endlich meinen Berufswunsch nachkommen kann, ohne auf dem Zahnfleisch zu kriechen. :/

LG JellyBeans
 
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