Posttraumatische Belastungsstörung -----Wer hat damit hier noch zu tun?

Status

Dieses Thema ist geschlossen.
Geschlossene Themen können, müssen aber nicht, veraltete oder unrichtige Informationen enthalten. Bitte erkundige dich im Forum bevor du eigenes Handeln, auf Information aus geschlossenen Themen aufbaust.
Themenstarter können ihre Themen erneut öffnen lassen indem sie sich hier melden...

JürgenK

Priv. Nutzer*in
Startbeitrag
Mitglied seit
17 Juni 2011
Beiträge
542
Bewertungen
124
Meine Betreuerin die ich habe,hat auch ein Psychologie-Studium gemacht.Meine Betreuerin,meinte ja jetzt auch zu mir.
Das ich womöglich auch unter einer Posttraumatischen Belastungsstörung leide.
Hinzu kommt ja noch eine Emotional instabile Persönlichkeitsstörung,Borderline-Typ ...impulsiver Typ.

Habe darauf hin mal unter Google nach gelesen.Was das eigentlich genau ist Posttraumatische Belastungsstörung?

Habe das hier gefunden (nachzulesen)
------------------------------
Posttraumatische Belastungsstörung – Leben mit der Angst
Posttraumatische Belastungsstörung

Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie: Posttraumatische Belastungsstörungen (PTBS)

Habe mir den Text,ja mehrmals durchlesen müssen.Und ich kam ja zu dem Ergebnis das es vielleicht stimmen könnte.Weil es bei mir so 100% ,zutrifft bei mir.

Also ich bin erstmal entsetzt !!!!!!!!!!!:icon_sad:

Eine Posttraumatische Belastungsstörung,ist nur schwer Therapiebar,oder gar nicht Therapiebar.
Heisst also,das ich mein ganzes exkrement leben damit zurecht kommen muss.Ich immer ,und immer wieder mal in die Klinik ( Geschlossene Psychiatrie )muss.
Man kann es lindern,aber heilen nicht.

Ich bin ja gerade im moment wieder so drauf....sehe da nur die Ausweglosigkeit,die Hoffnungslosikkeit.....die mich befallen hat.

Heisst also,das ich eventuell...nie wieder richtig auf die Beine kommen werde.In die Rente abgeschoben werde....und zu nix mehr zu gebrauchen bin?



Kann sich ein Betroffener mal zu Wort melden?
 
Mitglied seit
3 Oktober 2012
Beiträge
71
Bewertungen
16
Jetzt mal den Teufel nicht an die Wand. Du bist kein Arzt und dein SB auch nicht.

Ich würde dir empfehlen, einen Termin bei deinem Hausarzt zu machen und mit ihm in Ruhe alles zu besprechen. Sollte er es für notwendig erachten, wird er dich in eine Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie überweisen.
 

hartaber4

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
8 September 2011
Beiträge
11.613
Bewertungen
2.631
Heisst also,das ich eventuell...nie wieder richtig auf die Beine kommen werde.In die Rente abgeschoben werde....und zu nix mehr zu gebrauchen bin?
Wenn du dich andauernd "fremdbestimmen/fremddiagnostizieren" lässt wird es schwer.....

Jeder Mensch hat Lebensphasen in denen er die und die "Test-Kriterien" erfüllt bzw. bejahen würde.

Lese doch mal:

Irre - Wir behandeln die Falschen: Unser Problem sind die Normalen (M . Lütz)

Appetizer:

Manfred Lütz - Irre - Wir behandeln die Falschen - GVH - YouTube


Wenn es dich etwas tröstet:

Was psychische Behinderungen oder Krankheiten angeht....ist Deutschland noch im Mittelalter.
 

JürgenK

Priv. Nutzer*in
Startbeitrag
Mitglied seit
17 Juni 2011
Beiträge
542
Bewertungen
124
Wäre ja mal schön,wenn mich hier jemand ...einen Ernst nehmen würdet?

Denn da wo ich im moment stehe,ist echt kein Spaß mehr.Weil mein ganzes leben schon fast so ist.

Sollte ja theoretisch schon was dran sein?
Wo ich in der Klinik war,wurde es ja auch schon von meiner Psychologin/Therapeutin gesagt.
Und jetzt wurde es schon wieder gesagt,sprich meine Verhaltensmuster und Symtome passen 1zu1.

Aber irgentwie ,ist es ja eh egal.Weil ich bald dem ein Ende setzen werde.

Aber jetzt noch nicht,da ich meine Katze noch habe.
 

Muzel

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
15 Dezember 2008
Beiträge
12.717
Bewertungen
2.025
Mein 1. Rentengutachter hat bei mir PTSD festgestellt und meinte, dass sich mein Gesundheitszustand durch Psychotherapie und bestimmte Psychopillen bessern lässt.
 

hartaber4

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
8 September 2011
Beiträge
11.613
Bewertungen
2.631
Sollte ja theoretisch schon was dran sein?
Wo ich in der Klinik war,wurde es ja auch schon von meiner Psychologin/Therapeutin gesagt.
Und jetzt wurde es schon wieder gesagt,sprich meine Verhaltensmuster und Symtome passen 1zu1.
Versetz dich mal in die Lage von einem der im KH ist, weil er sein Bein verloren hat (kann man nicht wieder rantherapieren).... soll der sein Leben deswegen wegwerfen oder sich ewig schlecht fühlen?

Da hast du "Glück".... denn Verhalten kann man ändern.

Wenn man jedem Glauben schenken will der einen auf das und das hinweist....verliert man wirklich den Überblick.

Versetze dich auch in die Lage derer die dir "helfen" wollen..... kostenlos macht das keiner ... also frage dich auch WER bezahlt das und wer "regelt" das mit der Bezahlung....

Anmerkung zu deiner (wenn ich mich recht erinnere?!?) ambulanten Betreuerin:

Die Latte für ein Psychologie-Studium (mit vielen Fachrichtungen....nicht jeder Psychologe arbeitet als Therapeut!) hängt relativ hoch und die Konkurrenz ist groß.....

Wieso arbeitet sie nicht als Psychologin?

Ist sie eine psychologische Psychotherapeutin (also Zusatzausbildung ZUM Studium) ?

Im Bereich der ambulanten Betreuung dürfte die Bezahlung unter dem liegen was man so als Thera vergütet bekommt.....das mal dazu.

Wenn du einige Gutachten im sozialmedizinsichen Bereich hinter dir hast...wird dir vielleicht auffallen.... wie unterschiedlich die Aussagen sind (der Gutachter).

Wer sich wie eine neue "Diagnose-Sau" immer wieder durch das Dorf treiben lässt.... kommt nicht zur Ruhe.

Ruhe braucht man aber um eine hinreichende Entscheidung für sich selbst treffen zu können..... und gerade der Weg der Therapie ist ein sehr individueller!

Panik ist immer ein schlechter Ratgeber...ob nun gesund oder krank!
 

hartaber4

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
8 September 2011
Beiträge
11.613
Bewertungen
2.631
Mein 1. Rentengutachter hat bei mir PTSD (Beinbruch) festgestellt und meinte, dass sich mein Gesundheitszustand durch Psychotherapie (Physiotherapie Muskelaufbau) und bestimmte Psychopillen (Gips ; kein Dauerzustand!!) bessern lässt.
Das kann ein brauchbarer Weg sein.... wobei die Aussage eines DRV GA eher dahingehend zu werten wäre:

KEINE RENTE WEIL JA AUSSICHT AUF HEILUNG.....ein Gutachter ist Gutachter und kein Therapeut! Das sieht auch ein LSG so... und lehnte einen GA wegen Befangenheit ab..... Auftrag ist Gutachten...also liegen z.B. Einschränkungen vor oder nicht.

Der GA der ein Auto begutachtet legt auch keine Reparaturanleitung bei.....überspitzt gesagt.

Rot "analog" zu physischen Gebrechen.... sehr vereinfacht.
 

das finchen

Elo-User*in
Mitglied seit
2 September 2012
Beiträge
59
Bewertungen
23
Hi JürgenK.
Ich habe eine ähnliche Diagnose wie Du und war auch mal neben versch. Therapien in einer Klinik.

Als erstes: Versuche der masochistischen Neugier zu widerstehen, diese ganzen Begriffe zu studieren. Ich verstehe, dass man bei diesen "Makeln" das Bedürfnis nach Orientierung hat, wenn man mit ihnen konfrontiert wird. Fragen wie "was ist das überhaupt", "hab ich das jetzt" und in wieweit beherrscht das jetzt mein Leben.

Als zweites: Ja, diese Krankheiten begleiten die Betroffenen das ganze Leben. Genauso wie Diabetes, Spreiz-Knick-und-Senkfüße, auf einem Augen blind oder Querschnittslähmung. Der Punkt ist die eigene Akzeptanz dieser maroden Stellen an sich. Die Achtsamkeit sich selbst gegenüber.

Ich habe nun meine eigene fehlende Achtsamkeit brühwarm um die Ohren gehauen bekommen, weil ich nun jahrelang brav meine Medis geschluckt habe und meine Krankheit verdrängt.
Nun hab ich aber auch die Chance, wieder hinzuschauen und mich und meinen Weg meinen Voraussetzungen entsprechend nei zu kalibrieren.

Ja, es ist das ganze Leben professionelle Hilfe nötig. Aber ich spreche es so aus:
Menschen mit diesem Krankheitsbild sind hilfeberechtigt (Ob sie die nun immer so effizient bekommen steht nun auf nem anderen Blatt, es geht mir grad nur um die eigene Sichtweise und einen Kontrapunkt zur "Beklopptmacherei)
Dass Du aber ständig phasenweise entmündigt in die geschlossene gesperrt wirst, ist abwegig. In die geschlossene kommt man nur, wenn man akute Gefahr für das eigene Leben und das Leben anderer darstellt. Und nach 14 Tagen hast Du eine sehr gute Chance auf ein Bett in einer Therapeutischen Einrichtung, die Dich wieder auf die Beine bringt. Die Versuchung ist groß zu sagen, dass es das nun gewesen ist und man ja nun keine Hilfe mehr braucht. Dem ist aber leider nicht so.

Damit es nicht soweit kommt, kann man in dem Fall frühzeitig eine achtsame Vernunft sich selbst gegenüber versuchen aufzubauen und nach moderaten Hilfen sehen.
Diese Hilfe kann eine mehrmonatige stationäre Therapie sein, in der Du geschützt zur Ruhe - zu Deiner Mitte - kommen kannst und Werkzeuge erlernst, mit denen Du Deinen Alltag besser meistern kannst.

Ich empfehle Dir ein spezielles Borderline-Forum im Netz aufzusuchen. Ich weiss nicht, ob ich den link posten darf, aber wenn Du nach Borderline-Forum guggelst, wirst Du recht schnell fündig. Dort werden auch Themen wie Erwerbsminderung und Behördenkram besprochen - nach unseren Möglichkeiten und Beeinträchtigungen ausgelegt.

Alles Gute für Deinen Weg

das finchen.
 
M

Minimina

Gast
Auch auf die Gefahr hin, daß es gleich Proteste hagelt:

PTBS sind sehr wohl behandelbar und wenn sie richtig behandelt werden, dann bleibt zwar die Erinnerung an die Erlebnisse, aber ohne die körperlichen Angstzustände oder Affekte.

Das Problem ist, das die Krankenkassen PTBS-Therapien die von Therapeuten mit der nachgewiesenen Ausbildung (Zusatzausbilung ind EMDR oder Kinesiologie) nicht bezahlen. Das heißt, daß eine PTBS-Therapie selbst bezahlt werden muß.

Weil die Therapien von der KK nicht bezahlt werden, erscheinen die Therapien auch nicht in der Landschaft der überweisenden Ärzte und der behandelnden Psychologen und Psychater.

Bei der PTBS kommt es dazu, dass die traumatischen Erlebnisse immer wieder in der Erinnerung widerholt werden, mit den dazu abgespeicherten Körpersymtomen, die die verschiedensten Ausprägungen haben können.

Sobald es durch die o.a. geeignete Therapie mit EMDR oder Kinesiologie erreicht wird, im Gehirn eine Trennung der Erinnerung mit den Körpersymptomen wie Angst und Panik zu unterbinden, bleibt nur noch die Erinnerung im Gehirn bestehen, die dann auch mit der Zeit immer mehr in den Hintergrund tritt und der Betreffende sich wieder weiterentwickeln kann und die Geschehnisse in das Leben integriert werden. Ein Ungeschehen machen ist natürlich nicht möglich.

Aufpassen muss man bei der Wahl des Therapeuten, dann es handelt sich auch um eine "angesagte" Therapieform.

LG MM
 

JürgenK

Priv. Nutzer*in
Startbeitrag
Mitglied seit
17 Juni 2011
Beiträge
542
Bewertungen
124
@das finchen

Ja danke dir,das ich mal ne klare Antwort.



Ja morgen muss ich ja zum Amtsarzt aufm Gesundheitsamt.Gehe nicht alleine dahin...gehe mit meiner Betreuerin hin.Alleine schaffe ich das nicht.

Ich rechne ja diesmal damit,das ich ausgesteuert werde.Und nichts mehr mit Jobcenter zu tun haben werde.Weil das Jobcenter auch ne große Belastung für mich ist und sehr Triggert.Da reicht schon ne Kleinigkeit und ich könnte durchdrehn.
Mal sehn????

Ja natürlich habe ich auch interresse,was mit mir los ist?

Wer sich etwas auskennt mit Borderline?Der weiss das ich moment nur Schwarz und dunkel sehe.Da nur die Verzweiflung,Hoffnungslosikkeit u.s.w. ist.
Entweder mag(Liebt)man nen Menschen,oder man Hasst ihn abgrundtief.

Letzteres hat sich ja bei mir eingestellt...im moment hasse ich Ärzte,alle Ärzte.Und einen Einfluss darauf habe ich leider nicht.Ich kann das auch nicht kontrollieren !!!!
Es ist ein Teufelskreis.
Und Stellenweisse kaum am Aushaltbaren,und es ist unerträglich für mich.

Hierzu ein Link:
Wo alles gut beschrieben ist.
Nur schwarz und weiß - entweder lieben oder hassen
Mythos Beziehungsunfähigkeit | OFFENE PLATTFORM


Ja was die Posttraumatische Belastungsstörung angeht?Ja habe da mal meine Entlassungsberichte aus der Klinik durchgelesen.Und da stehts auch drin.
Die hatte ich mir noch nie durchgelesen.

Eine Therapie,kann bis zu 12Wochen dauern. Und die frage,die ich mir Stelle?Ob es Überhaupt einen Sinn machen würde eine anzufangen?
Weil eine Therapie bedeutet,aufarbeiten...verarbeiten.Denke mal durch eine Therapie,das alles nur noch viel schlimmer machen würde.
 

JürgenK

Priv. Nutzer*in
Startbeitrag
Mitglied seit
17 Juni 2011
Beiträge
542
Bewertungen
124
Auch auf die Gefahr hin, daß es gleich Proteste hagelt:

PTBS sind sehr wohl behandelbar und wenn sie richtig behandelt werden, dann bleibt zwar die Erinnerung an die Erlebnisse, aber ohne die körperlichen Angstzustände oder Affekte.

Das Problem ist, das die Krankenkassen PTBS-Therapien die von Therapeuten mit der nachgewiesenen Ausbildung (Zusatzausbilung ind EMDR oder Kinesiologie) nicht bezahlen. Das heißt, daß eine PTBS-Therapie selbst bezahlt werden muß.

Weil die Therapien von der KK nicht bezahlt werden, erscheinen die Therapien auch nicht in der Landschaft der überweisenden Ärzte und der behandelnden Psychologen und Psychater.

Bei der PTBS kommt es dazu, dass die traumatischen Erlebnisse immer wieder in der Erinnerung widerholt werden, mit den dazu abgespeicherten Körpersymtomen, die die verschiedensten Ausprägungen haben können.

Sobald es durch die o.a. geeignete Therapie mit EMDR oder Kinesiologie erreicht wird, im Gehirn eine Trennung der Erinnerung mit den Körpersymptomen wie Angst und Panik zu unterbinden, bleibt nur noch die Erinnerung im Gehirn bestehen, die dann auch mit der Zeit immer mehr in den Hintergrund tritt und der Betreffende sich wieder weiterentwickeln kann und die Geschehnisse in das Leben integriert werden. Ein Ungeschehen machen ist natürlich nicht möglich.

Aufpassen muss man bei der Wahl des Therapeuten, dann es handelt sich auch um eine "angesagte" Therapieform.

LG MM



Wie kommst du denn darauf,das das nicht von den Krankenkassen bezahlt wird?
Ja klar wird das bezahlt !!!!!Die kosten müssen übernommen werden.
Wer übernimmt die Kosten?
 
M

Minimina

Gast
Wie kommst du denn darauf,das das nicht von den Krankenkassen bezahlt wird?
Ja klar wird das bezahlt !!!!!Die kosten müssen übernommen werden.
Wer übernimmt die Kosten?
Hast Du die Seite gelesen und das was ich geschieben habe?

Wer übernimmt die Kosten?



Gesetzliche Krankenversicherung

Psychotherapie ist eine Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung. Das heißt, die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten für eine Psychotherapie. Sie brauchen nur Ihre Krankenversicherungskarte.

Antrag

Eine Psychotherapie ist allerdings eine „antragspflichtige Leistung“, das heißt, Sie müssen nach den Probesitzungen („probatorischen Sitzungen“) und vor Behandlungsbeginn einen Antrag stellen. Das entsprechende Formular sowie weitere Informationen erhalten Sie beim Psychotherapeuten. In der Regel übernehmen Psychotherapeuten für Sie die meisten dieser verwaltungstechnischen Angelegenheiten. Sie brauchen das Formular nur noch durchzulesen und zu unterschreiben. Wichtig ist jedoch, dass Sie Ihre Krankenversicherungskarte dabei haben.

Approbation, Zulassung, Richtlinienverfahren

Psychotherapeuten müssen bestimmte Merkmale erfüllen, damit sie mit den gesetzlichen Krankenkassen abrechnen können.

Sie müssen:

  • approbiert sein, also eine staatliche Behandlungserlaubnis besitzen,
  • von einer „Kassenärztlichen Vereinigung“ zugelassen sein und
  • ein psychotherapeutisches Verfahren anwenden, das sich wissenschaftlich als wirksam erwiesen hat und zugelassen ist („Richtlinienverfahren“).
    Dazu gehören bisher:
    • die analytische Psychotherapie,
    • die tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie,
    • die Verhaltenstherapie.
Das sind keine Theapien für eine PTBS sondern Theapien die als klassische KK-Bezahltheapien übernommen werden.

Ein Therapeut der PTBS therapieren kann, benötigt eine Zusatzausbildung und die haben die KK-Therapeuten nur selten und wenn, dann dürfen sie nur die Grundtherapie der KK in Rechnung stellen. Schreiben sie PTBS drauf, übernimmt KK nicht.

Ganz wenige Therapeuten die die KK-Zulassung haben machen PTBS-Therapien und geben statt dessen eine andere Therapie an.

Eine Therapie,kann bis zu 12Wochen dauern. Und die frage,die ich mir Stelle?Ob es Überhaupt einen Sinn machen würde eine anzufangen?
Weil eine Therapie bedeutet,aufarbeiten...verarbeiten.Denke mal durch eine Therapie,das alles nur noch viel schlimmer machen würde.
Deien Logik erschließt sich mir nicht. Entweder Du möchtest gesund werden oder nicht.

Du kannst den Kuchen nicht essen und ihn gleichzeitg aufsparen wollen.

Du weißt ja jetzt wonach Du gockeln kannst, wenn Du eine Therapie die was bringt machen willst. Wenn nicht lass es und sammle weiter Rat den Du dann ablehnen kannst.

LG MM
 

JürgenK

Priv. Nutzer*in
Startbeitrag
Mitglied seit
17 Juni 2011
Beiträge
542
Bewertungen
124
Sorry @Minimina...

Scheinbar kannst und willst du dich nicht mit der Thematik auseinander setzen?

Oder hier,zum nachlesen:
Borderliner | OFFENE PLATTFORM


Und hier:

3. Grundlegendes zur Finanzierung und zum Aufnahmeweg
Es ist empfehlenswert, sich mit der/dem Haus-/FachärztIn und TherapeutIn zu besprechen und sich direkt bei der ausgewählten Klinik über die aktuell vorhandenen Möglichkeiten zu informieren und individuelle Vereinbarungen zu treffen.
Die meisten Kliniken haben eine eigene Warteliste und/oder spezielle Bedingungen (Vorgespräch, Eigenbericht der Patientin, Arztbericht, diverse Fragebögen und/oder Auflagen für die Wartezeit). Über den konkreten Aufnahmeweg kann die jeweilige Klinik am besten selbst Auskunft geben, z.B. im Aufnahmebüro.
Zur ersten Orientierung ist bei den nachfolgenden Klinikadressen angegeben, ob es sich um ein Krankenhaus oder eine Rehabilitationsklinik (oder eine Kombination von beidem) handelt.

Krankenhausbehandlung
Akut-Krankenhäuser haben einen Versorgungsauftrag für eine bestimmte Region für die psychiatrische oder psychosomatische Akutversorgung. Die Behandlung/Heilung einer Krankheit im Krankenhaus (Krankenhausbehandlung nach § 39 SGB V) wird als Pflichtleistung von den Krankenkassen für die Versicherten bezahlt. Es genügt der Einweisungsschein einer/eines niedergelassenen Ärztin/Arztes aller Fachrichtungen. Eine vorherige Kostenzusage der Krankenkasse ist für spezifische Traumastationen aber oft trotzdem erforderlich (bitte in der Klinik nachfragen!).
Trauma-Stationen haben außerdem aufgrund der vielen Anfragen und der begrenzten Platzzahl meist lange klinikinterne Wartelisten (bitte direkt nachfragen!).
PatientInnen aus der eigenen Stadt/Region werden bevorzugt aufgenommen.

Stationäre Rehabilitationsmaßnahmen
Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen („Rehabilitationskliniken“ nach § 111 Sozialgesetzbuch (SGB) V) haben einen speziellen Versorgungsvertrag mit den Landesverbänden der Krankenkassen und den Verbänden der Ersatzkassen sowie/oder einen Versorgungsvertrag mit den Rentenversicherungsträgern.
Rehabilitation soll funktionelle und soziale Beeinträchtigungen als Folge von Krankheit oder Behinderung lindern oder beseitigen.
Stationäre Rehabilitationsmaßnahmen haben zwar eine gesetzliche Grundlage, ihre Bewilligung liegt aber überwiegend im Ermessen der Kostenträger und die Zuständigkeiten der Krankenkassen und Rentenversicherungen sind in der Praxis nicht klar abgegrenzt.
Die Kostenzusage muss vor Aufnahme in die Rehabilitationsklinik schriftlich vorliegen.
Die Antragsformulare sind bei den Krankenkassen und Rentenversicherungen erhältlich oder – mit Anleitung – online unter https://www.Deutsche-Rentenversicherung-Bund.de (Pfad: Rehabilitation - Leistungen - Leistungen zur medizinischen Rehabilitation).
Zunächst stellt die/der Haus- oder FachärztIn eine Indikation für eine spezifische stationäre Rehabilitationsmaßnahme (z.B. Traumatherapie) und schlägt eine geeignete Fachklinik vor. ÄrztIn und PatientIn haben diesbezüglich ein Vorschlagsrecht. Es ist unbedingt zu empfehlen, sich vor der Antragstellung eine geeignete Klinik auszusuchen und dort direkt nach dem besten Antragsweg und Begründungsstrategien zu fragen. Die meisten Kliniken unterstützen hier sehr kompetent.
Ein gesondertes Verfahren ist die Anschlussheilbehandlung (AHB), die sich unmittelbar an einen Aufenthalt in einem Akut-Krankenhaus anschließt. Die AHB wird vom Arzt bzw. Sozialdienst des Akut-Krankenhauses eingeleitet.
Wenn die Krankenkassen für die stationäre Rehabilitation nicht zuständig sind (weil es z.B. vorrangig um die Behebung oder Besserung von drohender oder eingetretener Erwerbsunfähigkeit und Berentung geht), wird der Antrag bei den Rentenversicherungs-trägern eingereicht. Hier werden meiner Erfahrung nach viele Anträge abgelehnt. Auch die Wahl der Klinik ist eingeschränkt. Die BfA hat i. d. R. Belegungsverträge mit einzelnen Kliniken und weicht zunächst nur in Ausnahmen davon ab.
Es ist aber oft erfolgreich, Widerspruch gegen den ablehnenden Bescheid oder die zugewiesene Klinik einzulegen! Dieser Widerspruch und die eigene Klinikwahl muss sehr gut begründet werden.
Die Bewilligung kann einige Wochen bis mehrere Monate dauern. Eine stationäre Rehabilitationsmaßnahme wird nur alle vier Jahre bewilligt, in medizinisch dringenden Fällen sind jedoch Ausnahmen möglich. Da bei komplex traumatisierten Menschen i. d. R. mehrere Aufenthalte notwendig sind, ist dies bei der Klinikwahl zu bedenken.
Weitere mögliche Kostenträger sind Privatkrankenversicherungen, Beihilfestellen für Ange-hörige des öffentlichen Dienstes, das Versorgungsamt (für Kriegs- und Wehrdienstgeschädigte und nach dem OEG anerkannte Opfer von Gewalt), die Unfallversicherungsträger, die Berufsgenossenschaften und die Hauptfürsorgestellen bzw. überörtliche Rehabilitationsträger, z.B. der Landschaftsverband (bei ungeklärter Zuständigkeit). Hat jemand gar keinen Versicherungsschutz, ist das Sozialamt zuständig.
Zu beachten ist auch, dass Studenten, Beamte, Selbständige, Rentner, Berufsanfänger Sozialhilfeempfänger und familienversicherte Angehörige meist keinen Anspruch auf Rehabilitation durch die Rentenversicherung haben. Hier ist primär die Krankenversicherung zuständig.

Hinweis:
Es gibt fast immer und bei allen in Frage kommenden Kostenträgern und Maßnahmen die Möglichkeit der Einzelfallentscheidung in gut begründeten Ausnahmefällen!

Zuzahlung:
Für einen Krankenhausaufenthalt – ebenso eine stationäre Rehabilitationsmaßnahme – muss täglich 10 € zugezahlt werden, begrenzt auf maximal 42 Tage im Kalenderjahr. Vollständige oder teilweise Befreiung von der Zuzahlung ist möglich.
 

KlebeFix

Elo-User*in
Mitglied seit
20 Mai 2010
Beiträge
133
Bewertungen
29
Eine Therapie,kann bis zu 12Wochen dauern. Und die frage,die ich mir Stelle?Ob es Überhaupt einen Sinn machen würde eine anzufangen?
Das kann man so nicht beantworten, denn wenn man es nicht anfängt und ein Einblick hat, kann mann auch nicht wissen ob es Sinn macht.


Weil eine Therapiebedeutet,aufarbeiten...verarbeiten.
Denke mal durch eine Therapie,das alles nur noch viel schlimmer machen würde.
Ich bin 9 Monate durch die Therapiehölle gegangen, aber es hat was gebracht. Nur wenn ich mich meinen schlimmsten Erlebnissen stelle, kann ich sie aufarbeiten/ verarbeiten/ damit lernen umzugehen.
 
G

Gelöschtes Mitglied 34264

Gast
Hallo Jürgen,

ja, auch ich leide unter vergleichbaren Problemen wie du. Ich kann mir aus eigener Erfahrung vorstellen, was die PTSB mit Dir macht. Was die genau mit Dir macht, welche seelischen Qualen du erleidest, das weißt nur du.

Aber aus der Erfahrung auf der Suche nach Hilfe und Unterstützung kann ich dir nur sagen, erwarte nicht zu viel.
 

JürgenK

Priv. Nutzer*in
Startbeitrag
Mitglied seit
17 Juni 2011
Beiträge
542
Bewertungen
124
Hallo Jürgen,

ja, auch ich leide unter vergleichbaren Problemen wie du. Ich kann mir aus eigener Erfahrung vorstellen, was die PTSB mit Dir macht. Was die genau mit Dir macht, welche seelischen Qualen du erleidest, das weißt nur du.

Aber aus der Erfahrung auf der Suche nach Hilfe und Unterstützung kann ich dir nur sagen, erwarte nicht zu viel.


Ja eben...hilfe bekommen oder nur einfach anzunehmen,ist so unglaublich schwer !!!!Aber das kann,oder können nur wenige Menschen verstehen.
Oder sie wollen es nicht verstehen?
Schon alleine ,wegen der Emotional instabile Persönlichkeitsstörung (Borderline-Typ).

Ja ist einfach so....oder kannst du mich verstehen,das ich ne Rasierklinge oder nen Cuttermesser brauche.Und mir damit weh tue...mir den Arm aufschneiden muss.

Jedenfalls hat es nichts damit zu tun,ob ich Gesund werden will oder nicht.Klar will ich das.
Oder meint jemand hier,es wäre super toll so zu leben.Suizidversuche zu unternehmen...

Aber es ist unglaublich schwer für mich...da ich allemal zu allem Misstrauisch bin.Zu allem und jedem!!!!

Und andere...ja sie schreiben einfach drauf los.Ohne sich mit der Thematik auseinander zu setzen.
 

gelibeh

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
20 Juni 2005
Beiträge
23.664
Bewertungen
17.055
Eine Therapie,kann bis zu 12Wochen dauern. Und die frage,die ich mir Stelle?Ob es Überhaupt einen Sinn machen würde eine anzufangen?
Weil eine Therapie bedeutet,aufarbeiten...verarbeiten.Denke mal durch eine Therapie,das alles nur noch viel schlimmer machen würde.
Sicherlich ist es Anfangs schlimmer, aber danach wird es besser. Mir ging das Anfangs auch sehr schlecht, aber im Endeffekt hat es etwas gebracht. Wichtig ist, dass man in der Einrichtung aufgefangen wird, wenn es einem schlecht geht.
Ich vergleiche das mit einer Wunde, in der Dreck ist und deshalb nicht heilen/ sich bessern kann. Das Entfernen des Drecks kann schmerzhaft sein, aber dann heilt das/bessert sich.
 

KlebeFix

Elo-User*in
Mitglied seit
20 Mai 2010
Beiträge
133
Bewertungen
29
Aber das kann,oder können nur wenige Menschen verstehen. Oder sie wollen es nicht verstehen?
Nein, jemand der davon nicht betroffen ist, kann es nicht nachvollziehen und verstehen.

das ich ne Rasierklinge oder nen Cuttermesser brauche.Und mir damit weh tue...mir den Arm aufschneiden muss.
Wie wäre es denn Skills einzusetzen?
Das wäre doch schon mal ein Anfang an sich zu arbeiten.

Und andere...ja sie schreiben einfach drauf los.Ohne sich mit der Thematik auseinander zu setzen.
Woher willst du das wissen?
Nur weil einige ihre Borderline-PTBS-Fahne nicht so in den Wind halten und jedem diese unter die Nase reiben?
Du bist zu dem hier in einem Forum das andere Dinge zur Priorität hat. Es gibt bestimmt auch Fachforen die sich mit PTBS befassen.
Darum werfe den Usern die hier eventuell helfen wollen und Tips geben, keine Unwissenheit vor.
 

guinan

Priv. Nutzer*in
Mitglied seit
1 November 2011
Beiträge
681
Bewertungen
183
Hi Jürgen,

wie wärs, wenn du erstmal ein Forum suchst, wo andere mit Posttraumatischer Belastungsstörung sind. Das könnte auch helfen, doch mal psychotherapeutische Hilfe anzunehmen, denn die anderen können dir erzählen, wie ihr Weg war.

Ich selbst bin in gegen-missbrauch e.V. | Verein für Betroffene, Partner und Gegner von sexuellem Kindesmissbrauch und da sind sehr viele mit posttraumatischer Belastungsstörung. Nun weiß ich ja nicht die Ursache deines Traumas, aber ich weiß, dass es fast für alles Selbsthilfeforen gibt. Und das tut gut und du kannst dich dann damit befassen, wenn du die Kraft dazu hast.

Oben schreibst du, dass du dem bald ein Ende machen willst. Ist das eine Suiziddrohung? Nicht, dass ich das nicht verstehen könnte, aber dann möchte ich doch die Admins dringend auffordern, dir sofort Hilfe zu schicken. Zu deinem und auch unserem Schutz.

Ansonsten kann ich Minimina Recht geben, dass auch eine Posttraumatische Belastungsstörung nichts ist, was nicht mindestens gemindert werden kann. Das gehört in die Hand eines Traumatherapeuten. In der Tat gibt es nicht viele Traumatherapeuten, die gleichzeitig tiefenpsychologisch fundierte Therapie oder Verhaltenstherapie anbieten- und nur diese werden von der Krankenkasse bezahlt. Allerdings gibts ein Hintertürchen: Wenn du der Krankenkasse nachweist (Protokoll mit Datum und Ablehnungsgrund), dass du lange und mehrfach dich um kassenzugelassene Therapeuten bemüht hast und dein Arzt dir bescheinigt, dass es dringend nötig ist, dass du bald was findest, dann muss die Krankenkasse auch zustimmen, dass du zu einem nicht kassenärztlich zugelassenem Therapeuten gehst und sie das dennoch bezahlen. Den Weg würde ich dir auf jeden Fall raten.

So dringend, wie das bei dir klingt, würde ich dir fürs Erste sogar zu einer stationären Therapie raten- vorzugsweise in einer Traumaklinik. Adressen kriegst du beim Trauminformationszentrum Kassel.

Einfach anrufen und nach passenden Kliniken fragen und was du sonst so noch fragen willst. Die sind sehr nett und hilfreich: Kontakt | Zentrum für Psychotraumatologie
 

hartaber4

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
8 September 2011
Beiträge
11.613
Bewertungen
2.631
die Admins dringend auffordern, dir sofort Hilfe zu schicken. Zu deinem und auch unserem Schutz.
Den Unterbringungsklamauk (HILFE?) kennt der TE doch..... WAS soll das (für ihn) bringen?

Ausser einer "Karriere" als "Drehtür-Patient"?

Ferner dürfte das auch für eine öffentlich-rechtliche Unterbringung gelten:

Nachdem der Bundesgerichtshof bereits in früheren Urteilen die psychiatrische Zwangsbehandlung auf Basis von Betreuungsrecht für rechtswidrig erklärt hat, verbietet das nach dem Bundesverfassungsgericht zweithöchste BRD-Gericht nun auch die sogenannte “Unterbringung” – also das Wegsperren von Menschen – auf Basis von BGB § 1906.

Link (mit weiteren Links):

Meinungsverbrechen.de » Blog Archive » BGH verbietet Zwangsunterbringung auf Basis von Betreuungsrecht
 

hartaber4

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
8 September 2011
Beiträge
11.613
Bewertungen
2.631
Ja ist einfach so....oder kannst du mich verstehen,das ich ne Rasierklinge oder nen Cuttermesser brauche.Und mir damit weh tue...mir den Arm aufschneiden muss.
Deine Art (zur Zeit) damit umzugehen.

Wenn man mit dem SVV (Selbstverletzenden Verhalten) argumentieren möchte....

Demnach müsste ja auch jeder Raucher/Säufer/Raser zwangsuntergebracht werden!

Wobei ich Lungenkrebs/Lebererkrankungen/Verkehrsunfall mit Stop am Baum für schwerwiegender halte als Narbenbildung auf der Haut!
 

guinan

Priv. Nutzer*in
Mitglied seit
1 November 2011
Beiträge
681
Bewertungen
183
Aber irgentwie ,ist es ja eh egal.Weil ich bald dem ein Ende setzen werde.

Aber jetzt noch nicht,da ich meine Katze noch habe.
Ich rede von diesem Post. Ob dieses eine Suizidandrohung ist. Wegen Ritzen mache ich keinen Aufstand- das machen viele ohne Suizidabsicht.

Leben erhalten- da befürworte ich auch nichtgewollte Hilfe. Weil jemand, der Depressiv ist, nunmal nicht um Hilfe bitten kann. Und weils zu spät ist, wenn der tot ist.
 

Muzel

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
15 Dezember 2008
Beiträge
12.717
Bewertungen
2.025
Hast du du einen SBA beantragt? Dann weißt du wenigstens, wie schwerwiegend das Versorgungsamt deine Erkrankung wertet?
 
Status

Dieses Thema ist geschlossen.
Geschlossene Themen können, müssen aber nicht, veraltete oder unrichtige Informationen enthalten. Bitte erkundige dich im Forum bevor du eigenes Handeln, auf Information aus geschlossenen Themen aufbaust.
Themenstarter können ihre Themen erneut öffnen lassen indem sie sich hier melden...
Oben Unten