Post vom Sozialgericht wegen VA (1 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 0, Gäste: 1)

E

ExitUser

Gast
Wie soll man jetzt weitermachen ?


Erklärung unterschreiben das der Antrag auf einstwillige Anordnung
sich erledigt hat ?!?!

Das hat er nicht da, das Jobcenter troz Beistandes die Unwarheit sagt.

Also Stellung nehmen ,aber wie ?
Wie würde man so etwas aufsetzen,da ja ein berechtigtes Interesse besteht den VA anzugreifen .

Ich bin relativ ratlos,da ich solch einen Fall von Unwahrheiten nicht erwartet hätte:icon_eek:
 

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gelibeh

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Dann müsstest Du mal das Schreiben einstellen und den vorhergegangenen Sachverhalt kennt so auch niemand.
 

Martin Behrsing

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Hier der Rest,sorry für das zerstückeln:icon_sleep:
Du hast ja den Tenor des Gerichtes mitbekommen. Klar kannst Du darauf bestehen, dass deinen Antrag ablehnen. Nur wird das LSG im Falle einer Beschwerde auch nicht anders entscheiden, da das LSG NRW sogar von 10 Bewerbungsbemühungen ausgeht (Dazu reichen ja schon Telefonate als Bemühung).

Eventuell solltest Du den Antrag zurück zeihen und dann erneut einen stellen, wenn wirklich Nachteile auftreten. Zumindest bleibst du dann beim Gericht nicht negativ in Erinnerung. Du kommst ja nun aus Wuppertal. Wie wäre es, wenn du dort die Beratung von Tacheles aufsuchst und das mit Harald oder Frank mal besprichst?

Klagen kannst Du gegen die EGV ja immer noch, wenn über den Widerspruch entschieden wird.
 
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