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Polizeihunde bekommen jetzt eine lebenslange Rente

DonOs

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#1
Für sie erhalten die Diensthundeführer derzeit eine monatliche Pauschale von knapp 73 Euro, also knapp 874 Euro im Jahr. Dazu kommen noch Tierarztkosten von rund 524 Euro, also etwa 1400 Euro im Jahr.
Weiterlesen auf:

Polizeihunde bekommen jetzt eine lebenslange Rente - Berlin - Aktuelle Nachrichten - Berliner Morgenpost

Für die 73,- im Monat muß eine Oma lange für stricken. Hundeführer im Dienst erhalten monatlich ja eine Entschädigung von circa 85,-€. Da können die kleinen ordentlich fressen. Was ward nochmal der Ernährungsanteil bei ALG II, rein interesse halber. Aber schön, daß die Hundis versorgt sind.
 
E

ExitUser

Gast
#2
Was soll denn Deiner Meinung nach mit den Hunden passieren wenn sie zu alt zum Dienst sind?
Sollen sie erschossen werden?

Es bringt uns überhaupt nichts wenn es Neid und Hass zwischen den einzelnen Bedürftigen Gruppen gibt. Dazu gehören nach meiner Meinung auch Diensthunde.

Grüße
Murphy
 

TazD

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#3
Da man bei einem Hund in der Größenordnung eines Polizeihundes mit monatlichen Kosten von mindestens 100,- bis 120,- € rechnen kann, wird der der Polizeihundeführer durch diese 73,- € ja immens reich. :doh:

Aber immer wieder schön zu sehen, wie schnell solch eine simple Meldung zu Neid und Missgunst führen kann..... :rolleyes:
 

franky0815

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#4
für das was die hunde während der dienstzeit leisten mussten ist die rente viel zu gering, noch dazu das die mit etwa 10 jahren ausser dienst gestellt werden und ihren ruhestand wenns hochkommt noch 4-5 jahre geniessen können.
 

RobbiRob

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#5
@TazD: Eben.

Meiner verschlingt ja schon hundegerechte Leckerlis in der Größenordnung. ;-) ..

Hat er sich verdient.
Meckert nicht, kein Neid, immer nah am Mann und beschützt mich auch noch. 👍🏻
 

Katzenstube

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#6
Ich persönlich war sehr erfreut über diese Nachricht. Auch wenn durch diese Summe nicht mal das Futter abgedeckt ist - wenn wir mal von Tierarztkosten sprechen (Gerade Arthrose bei Tieren mit solch anstrengenden Bewegungen) dann ist diese Summe verschwindend.

Ich dachte nur: endlich mal übernimmt der Staat auch Verantwortung. Diese Tiere wurden so ausgebildet für unsere Institutionen. Wisst Ihr, dass diese Hunde früher eingeschläfert wurden??? Nein, es ist nur mehr als Recht und Billig hier Verantwortung zu tragen. Vorallem dann, wenn eine Hundeführer eventuell nun zwei Hunde halten will.....

Gruß von Katzenstube
 

Gemcitabine

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#7
für das was die hunde während der dienstzeit leisten mussten ist die rente viel zu gering, noch dazu das die mit etwa 10 jahren ausser dienst gestellt werden und ihren ruhestand wenns hochkommt noch 4-5 jahre geniessen können.
Na, ich denke aber doch, dass diese Hund ihren Dienst nicht gerade als Qualjob betrachten, sondern insgesamt wesentlich glücklichere Hunde (dieser Rasse) sind als viele fettgefütterte Tiere auf der heimischen Couch mit Haltern, die ihnen täglich gerade mal eine Runde "Hofgang" geben. Von Beschäftigung und ein bisschen hundgerechter "Arbeit" gar nicht zu reden.

73 Euro monatlich reichen auch kaum für eine artgerechte hochwertige Ernährung, andererseits wird hoffentlich keiner dieser Personen den Hund halten, um damit reich zu werden^^
und gerne etwas extra aus der eigenen Kasse für ein bisschen Hundeluxus beisteuern.
Ich gönne es auch jedem, Hund oder Mensch, dem es gut geht. Wobei, manchen Menschen.... ähem würde ich auch so ein bisschen Hunger und Darben gönnen (das lockert ja bekanntlich Barrikaden im Hirnkasterl :biggrin:)
 
E

ExitUser

Gast
#8
Na, ich denke aber doch, dass diese Hund ihren Dienst nicht gerade als Qualjob betrachten......
Mir ist nicht ganz klar was Du uns damit sagen willst.
Ich hatte bis vor 2 Jahren auch immer viel Spaß an meiner Arbeit und habe sie gerne gemacht.
Soll ich jetzt auf Rente verzichten?

Grüße
Murphy
 

DonOs

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#9
Was soll denn Deiner Meinung nach mit den Hunden passieren wenn sie zu alt zum Dienst sind?
Sollen sie erschossen werden?
Was soll denn der Blödsinn? Ich finde es schön, daß die Hunde versorgt sind, daß schrieb ich auch bereits. Ich bin selbst Hundeliebhaber. Darf man nicht mal mehr einen Vergleich machen zum Ernährungsanteil bei ALG II ohne das man angemacht wird oder Unterstellungen folgen? :first:
 

Schikanierter

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#10
Darf man nicht mal mehr einen Vergleich machen zum Ernährungsanteil bei ALG II ohne das man angemacht wird oder Unterstellungen folgen? :first:
Doch darf man. Aber dann sollte man sein Anliegen bzw. seine Intention auch dementsprechend formulieren. :icon_wink:

Für mich persönlich kam dein Post (auch) ein wenig tendenziös vor. :icon_kratz:
 

RobbiRob

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#11
Darf man nicht mal mehr einen Vergleich machen zum Ernährungsanteil bei ALG II
Die Pauschale deckt aber auch alle Kosten ab, ausser der Arztkostenpauschale.

Also nicht nur Futter. Das ist es ja, was manche hier versuchen zu erklären.
Eine artgerechte Haltung ist eben nicht nur den Napf vollmachen und Wasser reichen.

Sicher gibts auch Spinner wie mich, die dem Fiffi alles gönnen, aber selbst eine normale artgerechte Haltung ist bei einem Tier dieser Größe nicht realistisch für den Betrag.

Die Hundeführer machen das auch bestimmt nicht aus Geldgier, sondern erweisen den Tieren den nötigen Respekt, aufgrund der jahrelangen Treue und Dienste.
 

Gemcitabine

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#12
Mir ist nicht ganz klar was Du uns damit sagen willst.
Ich hatte bis vor 2 Jahren auch immer viel Spaß an meiner Arbeit und habe sie gerne gemacht.
Soll ich jetzt auf Rente verzichten?
hää?

Worauf ich mich bezog (im Zitat) klang so:
Das arme Hundi, musste jahrelang ackern und rackern, den Großteil seines Lebens, und zur rentnerischen Erholung bleiben ihm grad noch 4-5 Jahre übrig.

Dazu meine Einschätzung, dass die Dienstjahre für den Hund keine Rackerjahre waren, von denen er sich erholen muss in der Rente, sondern er vermutlich eine große Hundezufriedenheit hatte bei seiner Arbeit.
Warum also das Gejammere über die noch verbleibenden wenigen Jahre? Klang so nach Abschaffung von Polizeidiensthunden.

{Weshalb du das auf dich bezogst, kann ich überhaupt nicht nachvollziehen.}

Womöglich fällt das Viech jetzt in ein tiefes Loch aus Langeweile und Nichtstun..... dann braucht er Therapie und es wird richtig teuer. :biggrin:
 

TazD

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#13
Darf man nicht mal mehr einen Vergleich machen zum Ernährungsanteil bei ALG II ohne das man angemacht wird oder Unterstellungen folgen? :first:
Nein, weil es das Eine nicht mal ansatzweise mit dem Anderen vergleichbar ist.
 

Fairy11

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#14
Ich habe so einen großartigen Hund samt Herrchen mal kennengelernt und denke, dass es ein Riesenglück ist, wenn diese Hunde die Chance bekommen, den Ruhestand bei „ihren“ Polizisten zu verbringen. Im Gegenteil zu den Menschen haben sie sich nicht freiwillig für den harten Job mit all seinen Risiken entschieden; allein schon das Training wird über die Jahre heftig auf Knochen und Gelenke gehen, und im Ernstfall sind sie potentiellen Gefahren oft ganz besonders nahe.

Im verlinkten Bericht steht:
(…) Auf Anfrage der Berliner Morgenpost teilte die Innenverwaltung mit, dass zwischen 2012 bis 2016 insgesamt 73 Hunde aufgrund von Dienstuntauglichkeit ausgesondert wurden. (…) Von ihnen wurden 52 Tiere von ihrem Hundeführer übernommen. Als Eigentümer muss dieser alle Ausgaben tragen – vom Tierarzt bis zur Steuer. Künftig will Berlin Aufwendungen wie Tierarztkosten, Versicherung und Futter voll übernehmen. Damit erhalten die Hunde eine lebenslange Rente. (…)
Für mich persönlich ist es eine Schande, dass den ehemaligen Diensthunden von politischer Seite her bislang offensichtlich jede Form von Anstand, Respekt, Dankbarkeit und Verantwortungsbewusstsein versagt wurde. In meinen Augen hat der Staat hier völlig versagt, denn dieses Ausnutzen und Wegwerfen unserer treuesten Freunde und Begleiter ist eine Bankrotterklärung der Menschlichkeit. Wenn die Neuerung nun hoffentlich bewirkt, dass sich mehr Hundeführer für die Übernahme ihrer Tiere entscheiden, dann wäre das zumindest ein großer Schritt in die richtige Richtung.
 

pinguin

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#15
Wenn man berücksichtigt, was Mensch dem Hund allgemein, bzw. den Rettungshunden speziell zu verdanken hat, manch einer ja sogar sein weiteres Leben, war dieser Schritt überfällig.
 

Dagegen72

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#16
mich würde interessieren, ob Blindenhunde und ähnliche Einsatztiere auch "Rente" erhalten. Wenn nicht, finde ich es ungerecht, dass nur Bolizeihunde Rente erhalten. Überhaupt, der Dackel vom Nachbar der tut auch seinen Dienst und hat "Rente" verdient. Der ist auch der beste Freund vom Nachbar und tut treu "seinen Dienst" und Tierarztkosten sind sehr hoch. Der arme und bedürftige Mensch hat auch Geld für seinen Hund und seine treuen Dienste verdient.
Also, ich finde das mit der Rente für P.hunde gesponnen.
 
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E

ExitUser

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#17
Wenn man wissen will was für einen Charakter ein Mensch hat dann muss man sich nur anschauen wie er mit seinen Untergebenen, seinen Abhängigen und seinen Tieren umgeht.

Grüße
Murphy
 

DonOs

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#18
Für mich persönlich kam dein Post (auch) ein wenig tendenziös vor. :icon_kratz:
Selbstverständlich, Vermutlich oder anderes, ist es „dieser Thread“ in gewissen Augen.

Nichts anderes mache ich hier seit Jahren. Sehr gern kolportiere ich auch mal oder leite einfach nur aufgefangene News weiter und schaue mir dann das "Ergebnis" (Rückmeldungen) nach einigen Tagen an, daß werde ich auch in Zukunft weiterhin so halten, sofern das hier noch erlaubt sei. Der schlauste Weg, Menschen passiv und folgsam zu halten, ist, daß Spektrum akzeptierter Meinungen strikt zu limitieren aber innerhalb dieses Spektrums sehr lebhafte Debatten zu erlauben. Heutzutage kann man leider kaum mehr was erörtern, ohne dashin in verschiedene „Hälse“ falsch aufgenommen und natürlich auch teilweise zu Recht Meinungen zuwider läuft, dies nannte man früher Debatte und das ist auch Gut so.
 

Zeitkind

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#19
Der ist auch der beste Freund vom Nachbar und tut ...
... mir den lieben langen Tag mit seinem Gekläffe auf den Zeiger gehen. :icon_kinn:
Und was sein Herrchen ihm vorne reinstopft, klebt später in veränderter Konsistenz stinkend unter meinen Schuhsohlen.
Mein Haibike ist auch mein bester Freund, dennoch muß ich für den Ladestrom selber aufkommen.
Zumindest wenn die Sonne nicht scheint. :icon_cool:
 

franky0815

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#20
... mir den lieben langen Tag mit seinem Gekläffe auf den Zeiger gehen. :icon_kinn:
Und was sein Herrchen ihm vorne reinstopft, klebt später in veränderter Konsistenz stinkend unter meinen Schuhsohlen.
schonmal drüber nachgedacht ob da wirklich der hund für verantwortlich ist, oder doch eher herrchen?
 

JonasBC

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#21
Es bringt uns überhaupt nichts wenn es Neid und Hass zwischen den einzelnen Bedürftigen Gruppen gibt. Dazu gehören nach meiner Meinung auch Diensthunde.
Das meine ich auch. Ist doch schön, dass für die Tiere gesorgt ist. Reich werden die Hundebetreuer damit nicht. Wenn ich bedenke, was meine Hunde auf das Jahr gerechnet kosten... Hundesteuer wird bei den Diensthunden doch bestimmt auch fällig, oder?
 

Zeitkind

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#22
schonmal drüber nachgedacht ob da wirklich der hund für verantwortlich ist, oder doch eher herrchen?
Darüber brauche ich nicht nachdenken,
denn ich habe über Symptome geschrieben, nicht aber wer sie verantwortet.
Offensichtlich ist schon deren Benennung manchen Lebendspielzeughaltern unangenehm. :icon_pfeiff:
 

Flodder

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#23
Ich finde hier den Neid Polizeihund - privater Hund oder Blindenführhund etwas unpassend. Für den privaten Hund ist jeder Halter selbst finanziell verantwortlich, blinde Personen erhalten bei Notwendigkeit eines Führhundes Zuschüsse und das Blindengeld.

Ein Polizeihund dagegen dient nun nicht den hier so verhassten Polizisten (Hundeführer), sondern der Polizei als Behörde.

Und damit uns allen, sei es als Spürhund von Drogen oder sogar Sprengstoff, sei es als Suchhund für vermisste Kinder.

Nachdem der Hund seine Dienstaltersgrenze erreicht hat, ist der Polizist nun nicht verpflichtet, seinen Diensthund privat weiter zu versorgen. Die Zukunft des treuen Hundes wäre daher ungewiss.

Daher finde ich es gut, wenn Hundeführer ihren ausgemusterten Hund privat weiterhin ein hundewürdiges Leben ermöglichen, dafür sollten diese Polizisten auch eine Aufwandsentschädigung erhalten. Reich wird er damit sicher nicht.
 
E

ExitUser

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#24
Darüber brauche ich nicht nachdenken,
denn ich habe über Symptome geschrieben, nicht aber wer sie verantwortet.
Offensichtlich ist schon deren Benennung manchen Lebendspielzeughaltern unangenehm. :icon_pfeiff:
Ich halte ja eigentlich viel von Dir. Aber mit dieser Bemerkung gehst Du einen Schritt zu weit.
Jetzt sind es in diesem Thread schon zwei die ihr wahres Gesicht gezeigt haben.

Und noch etwas Zeitkind, Du scheinst sehr wenig Ahnung zu haben, was Hunde und ihre Halter angeht.
 
Zuletzt bearbeitet:

pinguin

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#25
Bezüglich dieser Hundehäufchen, die da hie und da mal so unplatziert herumliegen. Nun, es wurde bereits angesprochen; der Hund kann dafür erst einmal nichts, denn was muß, das muß, bei Hund, Mensch und sonstigen Lebewesen.

Es ist der Mensch, der seinem Hund zumutet, im Laufen zu sch*****, (auf dem Gehweg verteilte Häufchen sind nicht anders zu deuten), evtl. bewusst, weil Mensch die eine Minute nicht warten möchte, oder unbewusst, bzw. billigend in Kauf nehmend, weil das Bequatschen des Phones gerade wichtiger erscheint und es somit gar nicht auffällt, was Hund gerade tut, oder tun muß.

So wie meist der Mensch selber des Menschen größter Feind ist, (dafür muß man keine Aliens bemühen), verhält es sich auch oft in Relation der Hundehalter zueinander.

Um aber mal bei Häufchen zu bleiben; so viel ansehnlicher sind die Pferdehäufchen auch nicht, die schon auch innerorts mal einfach liegen bleiben.
 

franky0815

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#26
Offensichtlich ist schon deren Benennung manchen Lebendspielzeughaltern unangenehm. :icon_pfeiff:
da kann man nur hoffen das du oder jemand der dir nahe steht nicht mal von so einem "lebendspielzeug" gerettet werden musst.
 

Zeitkind

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#27
da kann man nur hoffen das du oder jemand der dir nahe steht nicht mal von so einem "Lebendspielzeug" gerettet werden musst.
Blinden- Polizei- oder Rettungshunde haben gewiß nichts mit dem Begriff Lebendspielzeug gemeinsam.
Der Begriff bezieht sich auf Tiere von Haltern, die eben nicht mit Tieren umgehen können.
Ist schon interessant, wie mir sofort undifferenziert ein "wahres Gesicht" (Hundehass?) unterstellt wird.
Weder habe ich etwas gegen Hunde, noch gegen deren Halter, wenn sie denn verantwortungsvoll mit den Tieren umgehen.
Daß mir die genannten Symptome auf den Zeiger gehen, darf ich für mein Empfinden doch noch beanspruchen?
Denn in meiner Nachbarschaft gibts Halter, welche mit ihren Tieren leider nicht umgehen können.
 
E

ExitUser

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#28
Mich hat der Begriff "Lebendspielzeug" gestört.

Wenn Du nichts gegen Hunde hast, warum benutzt Du dann so einen Begriff?
 

pinguin

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#29
Mich hat der Begriff "Lebendspielzeug" gestört.
Mich auch; aber ehrlich, wieviele Hunde oder andere Haustiere werden als Geschenk zu Geburtstag, Weihnachten und Co. herumgereicht?

Die alljährlich einschlägigen Mahnungen in Printpresse und Co. hat es doch nicht ohne Grund, wie auch die Tierheime garantiert nicht nur deswegen voll, bzw. übervoll sind, weil sich Halter/Halterin nicht mehr um ihr Haustier kümmern kann; da werden ganz viele evtl. nicht wirklich gewollt gewesen sein. Im Grunde evtl. vielleicht zwar schon, aber dann paßt entweder die Nase nicht, der Blick ist zu schräg oder das Haustier mag nicht so sein, wie es sich der Beschenkte gerade vorgestellt hat.

Meine Eltern wollten mir damals zu DDR-Zeiten auch einen Hund schenken, da war ich noch Kind, so um die 12J. jung. Daraus ist nicht nur aus finanziellen Gründen dann nix geworden. Später erfuhr ich davon und bin im Nachhinein froh, daß es damals nicht dazu kam; die Rasse wäre nicht mein Geschmack gewesen, weil nicht "schäferhundartig".

Hatte immer mit Schäferhunden geliebäugelt, (um es mal so auszudrücken), zu denen ich heute ob ihres Wesens eher auf Kriegsfuß stehe; klar, die Hunde können nix für ihre vom Menschen angezüchteten Anlagen, aber mehrere Angriffe auf meine "schäferhundartige" Hündin, (mit Tierheimhintergrund), genügen, um mich in der Neuzeit vom echten Schäferhund abzubringen.
 
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Muzel

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#30
Ein Hund zu halten, ist ein teures Vergnügen.
Wie viel kostet ein Hund im Monat?
Wenn ich daran denke, was ich für unsere Hunde an Tierarztrechnungen hatte.
Beim Hineingehen drückt man die Tür und ist gleich 20 Euro los und das ganze beim Hinausgehen auch.
Wenn das Tier dann älter ist, fallen in der Regel sowieso noch mehr Tierarztkosten an. Das weiß auch die Versicherung und nimmt keinen Hund (älter als 7 Jahre) in die Krankenversicherung auf.
 
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