Politik fördert die Trägheit der Hartz-IV-Empfänger

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Richardsch

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sollte mir mal so ein Schreiberling im dunkeln begegnen, werde ich dem/derjenigen ganz eindringlich meine Trägheit beweisen. Die Haltung dieser Schmierfinken würde sich auch ändern, denn dieses Individuum würde nie wieder solch einen Hetzartikel verfassen, mehr gibt es dazu nicht zu sagen. :icon_kotz:
 
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Fakt ist, mit Trägheit hat das nichts zu tun, sondern so will ich mein Leben einrichten:

Ich ziehe wegen einem niedrig bezahlten Job nicht in eine andere Stadt oder Region um. Ebenso fordere ich einen monatlichen Bruttolohn von mindestens 2.000,-- Euro. Diese Forderungen sind legitim - davon lasse ich mich durch nichts und niemanden abbringen.
 

Kaulquappe

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sollte mir mal so ein Schreiberling im dunkeln begegnen, werde ich dem/derjenigen ganz eindringlich meine Trägheit beweisen. Die Haltung dieser Schmierfinken würde sich auch ändern, denn dieses Individuum würde nie wieder solch einen Hetzartikel verfassen, mehr gibt es dazu nicht zu sagen. :icon_kotz:


Wird ein Journalist etwa nicht arbeitslos? Es wäre ihm wirklich zu wünschen, damit er endlich seine "Erleuchtung" erfährt ... natürlich OHNE eine Mama oder überhaupt jemanden, der ihm zu den 347 € was zu Essen gibt oder ein paar Euro für Strom, Versicherungen,Klamotten etc. etc. leiht oder schenkt.
 

left

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Was erlauben ?Strunz!

Jetzt habe ich mich doch schon wieder aufgeregt.
__________________________________________________________

N 24 Sendung um 23:30 Uhr Was erlauben Strunz?

Untertitel: HARTZ IV zu viel Geld für Faulpelze?

Teilnehmer: DieLINKE Herr Gysi und DIW Prof. Klaus Zimmermann und Ekelpaket Strunz.

Nur zwei Sätze die zeigen wie hier gegen Arbeitslose gehetzt wird.

:icon_kotz2:Zimmermann: Man muß den Druck (Niedriglöhne)aufrecht erhalten, damit ein Arbeitsanreiz besteht.

:icon_kotz2:Strunz: Die Reichen sollen wohl wie immer bluten?


:icon_klarsch: Herr Gysi: Wir brauchen Mindestlohn damit ein Mensch auch von seiner Arbeit Leben kann.

Schmarasit meinte:
sollte mir mal so ein Schreiberling im dunkeln begegnen, werde ich dem/derjenigen ganz eindringlich meine Trägheit beweisen. Die Haltung dieser Schmierfinken würde sich auch ändern, denn dieses Individuum würde nie wieder solch einen Hetzartikel verfassen, mehr gibt es dazu nicht zu sagen. :icon_kotz:
 
N

Nihilist

Gast
Wir brauchen auch einen Maximallohn, der nicht überschritten werden dürfte.

Am besten eine Staffel, und in Zukunft nur noch Lohnerhöhungen in festen € Beträgen, nicht nach %, denn die Lebenshaltungskosten steigen für alle gleich an, z.B. 100% Politiker, 80% Manager, 70% Leitende Angestellte, 60% Mindestlohn für alle und wegen dem "Lohnabstandsgebot" 50% für Erwerbslose. :icon_pfeiff: Dann würden vielleicht auch fähige Menschen in die Politik gehen und nicht die, die es in der "freien Wirtschaft" nicht schaffen.
Und alle zahlen in die Sozialkassen ein. Gewerkschaften könnten sich dann darauf konzentrieren bessere Arbeitsbedingungen zu erreichen, denn die "Einkommen" wären ja an die "Diäten" gekoppelt, für deren Steigerung die Politiker ja immer in Selbstbedienung so schön sorgen.

Ach und eine Altersspanne für Politiker nicht vergessen - Mindestens 30 Maximal 40.
 

wimbauer

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auch wenn es viele hier nicht gerne hören werden - hat er nicht _ein bißchen_ recht?!
 
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auch wenn es viele hier nicht gerne hören werden - hat er nicht _ein bißchen_ recht?!

Der Schreiberling liegt mit seiner Einschätzung nicht ganz falsch.

Aber der Mensch ist mit bestimmten Gegebenheiten tief verwurzelt: Gewohntes Umfeld, Familie und Verwandte, Freundes- und Bekanntenkreis.

Womöglich besitzt der Betroffene ein eigenes Haus oder eine Eigentumswohnung?

Die sozialen und materiellen Bindungen des Menschen sind lebensnotwendig.

Das gibt der Mensch nicht so schnell und leichtfertig auf.
 

a f a

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Doch in Deutschland sind die Karrieren vom Tellerwäscher zum Millionär noch zu selten. Das muss sich ändern. Dann steigt auch die Akzeptanz für einfache Arbeit.

Ja, so ganz unrecht hat der Ar... ja nicht:icon_twisted:



Gruss
Norbert

Her mit dem schönen Leben
 
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Gast
Ja, so ganz unrecht hat der Ar... ja nicht:icon_twisted:

Doch in Deutschland sind die Karrieren vom Tellerwäscher zum Millionär noch zu selten. Das muss sich ändern. Dann steigt auch die Akzeptanz für einfache Arbeit.

Gruss
Norbert

Her mit dem schönen Leben

Das beste Beispiel bin doch ich: 1 Jahr Küchenhelfer. Danach wieder arbeitslos. Millionäre sind Andere. :icon_twisted:
 
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dr.byrd

Gast
Das journalistisch Unseriöse an diesem Artikel ist vor allem, daß von einer "Studie" die Rede ist, ohne sie beim Namen zu nennen.
Ich kann auch viel behaupten, wenn der Tag lang genug ist.
 

zebulon

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Ich befürchte, mit dem gezielt inszenierten medialen Auftakt wird eine Kürzungs- und vor allen Dingen Leistungssperrungs-Orgie dieses Jahr eingeleitet. Irgend jemand muss ja für die Verluste des DAX bezahlen.
 
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Was will man auch erwarten....vom Axel Springer (Unternehmen)!?

Das journalistisch Unseriöse an diesem Artikel ist vor allem, daß von einer "Studie" die Rede ist, ohne sie beim Namen zu nennen.
Ich kann auch viel behaupten, wenn der Tag lang genug ist.

Das auf Blödonline:

Arbeitslose würden für Job nicht umziehen!

Die Hartz-Reformen haben nicht dazu geführt, dass Arbeitslose eher bereit sind, einen neuen Job anzunehmen! Eine Umfrage beweist es. mehr ...

Alleine diese völlig unlogische Aussage ist eine bodenlose Frechheit! :icon_motz:

Was die sich heute alles erlauben können, ohne dass es mal wirklich zu Konsequenzen für diese bewusst manipulierenden Hetzmedien kommt! Es gibt zwar den BildBlog der vieles aufkärt, aber wirklich anhaben können sie denen auch nichts, sie können ganz in Ruhe und ungestraft, weiter manipulieren und hetzen...

Es gibt einfach keine Typen mehr, die mal richtig aufmucken, so wie Rudi Dutschke es getan hat.....:icon_cry:
Nicht nur dass es solche Leute nicht mehr gibt, nein, heutzutage würde einer garnicht mehr reichen, man bräuchte tausende Rudi Dutschkes.....

Axel Springer (Unternehmen) laut Wikipedia:

Kritik

Siehe auch: Springerpresse, Kölner Zeitungskampf

Kritiker werfen dem Verlag ein Agenda Setting vor, das Wahlwerbung der Linken aus den Publikationen ausschließt, was vor allem den Großparteien Deutschlands zugute käme.

Quelle: Axel Springer (Unternehmen) - Wikipedia
 
E

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Gast
Eins steht fest:
Wenn nicht die Welt zusammenbricht, ziehe ich nicht um.
Wie oft kriegst du nen Job, der nur Wochen oder Monate hält. Dann hast Umzugskosten gehabt, nen Haufen Ärger usw.

Ausserdem: Wieso soll ein Arbeiter umziehen. Wenn es nicht grade ein rarer Beruf ist, gibt es den Arbeiter allermeistens auch DORT, wo die Stelle frei ist.
Zudem sind viele Umzüge von der ARGE erzwungen.
Nur als Beispiel: Maschinenschlosser muss von Freiburg nach Frankfurt umziehen, obwohl es in Frankfurt wohl genug/genausoviel Maschinenschlosser gibt.
Bei Helfer-/ungelernten Tätigkeiten ist ein Umzug eigentlich noch unwichtiger.

Vor allem für ältere Arbeitnehmer ist ein (erzwungener) Umzug eine Katastophe, ....
man hat sein soziales Umfeld, vielleicht einen Garten, hat seine Wohnung eingerichtet usw.
Übel wird es, wenn Kinder/Frau mit im Spiel sind.

So kann man Menschen natürlich auch entwurzeln, hilfs-und kraftlos machen. Denn soziale Zufriedenheit ist Energie.

Mir braucht niemand zu erzählen, das diese ganze Rumhopperei sozial und auch ÖKOLOGISCH verträglich ist.
Die Autobahnen sind voll von Pendlern.
 
D

dr.byrd

Gast
Eigentlich hatte ich mir vorgenommen, auf diesen unseriösen Artikel nicht mehr zu reagieren. Habe aber soeben zum Thema einen guten Artikel in den Nachdenkseiten gefunden, den ich euch nicht vorenthalten möchte.
Quelle
 

Foozzie

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der schreiberling hat doch recht.

1.)die meisten langzeitarbeitslosen wollen nicht umziehen für einen job.
2.)die meisten langzeitarbeitslosen wollen mehr geld als früher in ihrem alten job.
hat er recht.
aber warum ist es so das sagt er nicht.

zu1.)weil in der neuen stadt der neue job dem arbeitnehmer und seinen angehörigen soviel einbringt das er er dann von einer anderen arge ergänzungsleistungen bekommt?
oder weil der neue job befristet ist?
oder weil die frau ihren teilzeitjob aufgeben muss und eher weniger reinkommt als vorher.
weil das oder die kinder in der schule kaum mitkommen und das durch umzug nicht besser wird?
oder weil ...ich hör auf sonst schreib ich die nacht durch

für einen guten job mit guter bezahlung und perspektive für die zukunft würde fast jeder umziehen.

zu2.)er will mehr geld weil er vor 5 jahren schon niedriglöhner war und kaum von der kohle leben konnte wie soll er jetzt von weniger leben können?
sie wollen wenigstens so viel verdienen das sie von der arge wegkommen.
 
N

Nihilist

Gast
Eigentlich hatte ich mir vorgenommen, auf diesen unseriösen Artikel nicht mehr zu reagieren. Habe aber soeben zum Thema einen guten Artikel in den Nachdenkseiten gefunden, den ich euch nicht vorenthalten möchte.
Quelle

Sehr gut - ein Tipp für Statistiken, ob in der "Blödzeitung" oder sonst wo.

Ich stehe Statistiken etwas skeptisch gegenüber. Denn laut Statistik haben ein Millionär und ein armer Kerl jeder eine halbe Million
Franklin Delano Roosevelt
 

Mario Nette

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Würde mein Opa noch ... der könnte euch ... der hat nämlich ...

Mario Nette
 

ethos07

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Würde mein Opa noch ... der könnte euch ... der hat nämlich ...

Mario Nette

Hi Mario
erstmal grüße dich herzlich auf diesem Weg! ( - s'ist ja schon ein ein wenig komisches Gefühl, nicht ?! - aber ich fand's echt gut, uns am Mo kennen gelernt zu haben :icon_smile:- hoffe es geht dir so weit gut und hast ev. schon die Zahlung deines alten Autrags erhalten?! )

das musst du aber schon ein ganz klein bisschen mehr ausführen.:icon_question:
Das kann für mich nämlich gaaanz Verschiedenes heissen:
- dein Opa ist im Krieg für ein paar Kartoffeln quer durch Europa marschiert
- dein Opa hat monatelang gehungert und wäre gern für einen Job, der ihm nur das blanke Essen verschafft hätte, nach irgendwohin gezogen
- dein Opa hat's "denen da oben" damals so richtig gezeigt
- .... ev etwas noch ganz anderes?......
:confused:
 
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