Politik fördert die Reichen

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Die Reichen werden gefördert, die Armen geschröpft. Diesen Vorwurf haben Experten der Politik gemacht und zeigen Wege aus der Armutsfalle auf, damit Menschen ein ausreichendes Auskommen haben.

OSNABRÜCK - Der Armutsforscher Christoph Butterwegge und die Vorsitzende der Kinderkommission des Bundestages, Ekin Deligöz haben der Politik vorgeworfen, die Kinderarmut zu verstärken anstatt zu bekämpfen. "Die Politik fördert die Reichen und schröpft die Armen", sagte Butterwegge am Mittwochabend in Osnabrück. Die niedersächsische Sozialministerin Mechthild Ross-Luttmann (CDU) hielt dagegen, dass nur Wirtschaftswachstum die zur Verminderung der Armut notwendigen Arbeitsplätze schaffe.
Politik fördert die Reichen - Kölner Stadt-Anzeiger

Um das zu sehen, muss man weder Armutsforscher sein, in einem Sozialministerium oder andere politische Ämter haben.
 

Clint

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Es ist ein seit Ewigkeiten verbreiteter Irrglaube, daß wenn die Reichen schon fast in ihrer Kohle ersticken auch ein paar Brösel nach unten abfallen. Dies war bis jetzt die Politik jeder nicht kommunistischen Regierung egal wann oder wo.
Das man so die Armut nicht bekämpfen kann ist auch klar. Aber dann müßte man ja die Denkblokade im Kopf jedes Politikers aufheben.....
das darf aber nicht sein. Also weiter so.

Gruß

Clint
 
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Gast
Es ist ein seit Ewigkeiten verbreiteter Irrglaube, daß wenn die Reichen schon fast in ihrer Kohle ersticken auch ein paar Brösel nach unten abfallen. Dies war bis jetzt die Politik jeder nicht kommunistischen Regierung egal wann oder wo.
Das man so die Armut nicht bekämpfen kann ist auch klar. Aber dann müßte man ja die Denkblokade im Kopf jedes Politikers aufheben.....
das darf aber nicht sein. Also weiter so.

Gruß

Clint


Stimmt.

Ein anderer, wenn auch schwierigerer Weg wäre, die Denkblokade der Wählerschaft auf zu heben.

Dieser Professor schreibt eigentlich auch nur das, was wir schon lange schreiben, sagen und denken, nur werden wir nicht gehört bzw. wollen sie uns nicht hören.

Anscheinend gilt noch immer das "Obrigkeitsprinzip", denn wenn ein Dr., Professor oder ein sog. "Experte" so etwas schreibt oder sagt, wird es gelesen, teilweise auch recht gegeben obwohl es fast allen schon so klar sein müsste, was abläuft.
 
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