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Platzecks Kritik an Agenda 2010

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wolliohne

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#1
Wie kürzlich schon Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) meldete auch Platzeck Kritik an der Agenda 2010 an.

So müsse etwa die Rente mit 67 überdacht werden, sagte er. In einigen Berufgruppen schaffe es kaum jemand bis 67 zu arbeiten.

Auch die Tatsache, dass Arbeitnehmer, die nach 30 Jahren ihren Job verlieren, bald danach wie Langzeitarbeitlose nur noch Hartz IV bekämen, sei ungerecht. „Das haben die Menschen nicht angenommen, und das finde ich verständlich.“

SPD: Platzeck fordert offeneren Umgang mit der Linken - Nachrichten Politik - Deutschland - WELT ONLINE
 
E

ExitUser

Gast
#4
Auch die Tatsache, dass Arbeitnehmer, die nach 30 Jahren ihren Job verlieren, bald danach wie Langzeitarbeitlose nur noch Hartz IV bekämen, sei ungerecht.
jo, die "Verbesserung" wird dann ein zwei- oder drei Klassen ALG 2 sein.

Wer "lange" gearbeitet hat, bekommt viel mehr, wer nur einige Zeit gearbeitet hat, bekommt mehr und wer nie gearbeitet hat, bekommt nur den untersten RS:
 
E

ExitUser

Gast
#5
jo, die "Verbesserung" wird dann ein zwei- oder drei Klassen ALG 2 sein.

Wer "lange" gearbeitet hat, bekommt viel mehr, wer nur einige Zeit gearbeitet hat, bekommt mehr und wer nie gearbeitet hat, bekommt nur den untersten RS:
Dann bräuchten wir aber auch eine entsprechende Definition von Arbeit.
Ist damit ausschließlich die Erwerbsarbeit gemeint, oder beinhaltet das ebenso ehrenamtliche oder häusliche Arbeit, die unentgeltlich geleistet wurde?
 

pinguin

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#6
Ist damit ausschließlich die Erwerbsarbeit gemeint, oder beinhaltet das ebenso ehrenamtliche oder häusliche Arbeit, die unentgeltlich geleistet wurde?
Ich vermute mal nur jene Arbeit, (und deren gesetzlich gleichgestellte Varianten), bei der auch Sozialabgaben gezahlt worden sind.
 

Volker

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#7
Ich vermute mal nur jene Arbeit, (und deren gesetzlich gleichgestellte Varianten), bei der auch Sozialabgaben gezahlt worden sind.

Dummes Zeug, die wollen uns für dumm verkaufen. Rente mit 67 war kein Inhalt der Hartz Gesetze. Für mich sieht es so aus: rente 67 in Hartz reinpacken um anschliessend zu behaupten es wurde verbessert...


:icon_evil: Volker
 
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#8
Da stellt endlich mal ein - nicht unbedeutender - SPDler die Agenda 2010 und die Rente mit 67 in Frage und trotzdem... :icon_kinn:
 

Curt The Cat

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#9
Da stellt endlich mal ein - nicht unbedeutender - SPDler die Agenda 2010 und die Rente mit 67 in Frage und trotzdem... :icon_kinn:
Hm... die Erkenntnis kommt spät. Das hat aber möglicherweise mit dem Ergebnis der BT-Wahl zu tun ...


:icon_wink:

 

pinguin

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#11
Da stellt endlich mal ein - nicht unbedeutender - SPDler die Agenda 2010 und die Rente mit 67 in Frage und trotzdem... :icon_kinn:
Da nehme ich ihn gerne in Schutz; er hat das vorher schon kritisiert, es wird nur in Euren Medien nicht so präsent gewesen sein.
 
E

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Gast
#12
Da nehme ich ihn gerne in Schutz; er hat das vorher schon kritisiert, es wird nur in Euren Medien nicht so präsent gewesen sein.
Hallo pinguin,

mein "trotzdem" bezog sich darauf, dass ihn einige wohl eher in der :icon_tonne: sehen wollen, was auch ich nicht nachvollziehen kann. :icon_smile:
 

pinguin

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#13
mein "trotzdem" bezog sich darauf, dass ihn einige wohl eher in der :icon_tonne: sehen wollen, was auch ich nicht nachvollziehen kann. :icon_smile:
Ok, sonst hätte ich Dich in :icon_tonne: gebeten. :icon_smile: Zwar weiß ich nicht, wo Du wohnst, doch erlaube ich es keinem Nicht-Brandenburger, über Teile unserer Landesregierung herzuziehen; die sollten sich lieber um ihre eigene kümmern.
 

FrankyBoy

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#14
Ich verstehe nicht, dass der sich damit nicht zu Wort gemeldet hat, als seine Partei noch in der Regierung war? Komisch, ausser Ottmar Schreiner ist mir kein nahmhafter SPD-Politiker bekannt, der gesagt hat, dass Hartz der größte Fehler der Parteigeschichte war.

In mir ist die Überzeugung gereift, dass der größte Teil der SPD machtgeil ist und völlig die Bodenhaftung verlohren hat - das ist doch schon lange keine sozialdemokratische Politik mehr die die vertreten haben sondern reine Volksverarschung - ich erinnere mich an kein einziges Gesetz in der 2. Legislaturperiode unter Schröder, das gut für die Allgemeinheit gewesen währe - die sind zu asozialen Volksverrätern mutiert und haben zu recht ihre Quittung bekommen.
 

pinguin

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#15
Ich verstehe nicht, dass der sich damit nicht zu Wort gemeldet hat, als seine Partei noch in der Regierung war?
Unterscheide bitte zwischen Landespartei bzw. -regierung und denen auf Bundesebene. Hättest Du Dir die Mühe gemacht, unsere regionalen Tageszeitungen bei Euch zu kaufen, hättest Du durchaus die eine oder andere entsprechende Reaktion lesen können. In der Frankfurter wird's im Zweifelsfalle allerdings nicht stehen.
 

FrankyBoy

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#16
Unterscheide bitte zwischen Landespartei bzw. -regierung und denen auf Bundesebene. Hättest Du Dir die Mühe gemacht, unsere regionalen Tageszeitungen bei Euch zu kaufen, hättest Du durchaus die eine oder andere entsprechende Reaktion lesen können. In der Frankfurter wird's im Zweifelsfalle allerdings nicht stehen.
Na ja, lese selten Zeitungen und informiere mich mittlerweile überwiegend aus dem Internet.

Platzeck habe ich wirklich nicht als Gegner der AGENDA 2010 wargenommen, müsste mal das diesbezügliche Abstimmverhalten recherchieren.

Jedenfalls ist die jetzige Realität einer SPD im eigentlichem Sinne unwürdig - bin daher aus der Partei ausgetreten denn so eine Politik konnte ich nicht unterstützen.
 

pinguin

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#17
Platzeck habe ich wirklich nicht als Gegner der AGENDA 2010 wargenommen, müsste mal das diesbezügliche Abstimmverhalten recherchieren.
Da bin ich sogar selber gespannt, was solche Recherchen ergeben; allerdings, im Web steht nicht alles. Vieles, gerade auch bei unseren regionalen Tageszeitungen, bleibt der gedruckten Ausgabe vorbehalten, dafür sind die Webangebote kostenfrei in vollem Wortlaut einsehbar. Da ich eine dieser regionalen Abo-Landeszeitungen selber verteile, habe ich sie natürlich auch alle gelesen.
 
E

ExitUser

Gast
#18
Auch die Tatsache, dass Arbeitnehmer, die nach 30 Jahren ihren Job verlieren, bald danach wie Langzeitarbeitlose nur noch Hartz IV bekämen, sei ungerecht. „Das haben die Menschen nicht angenommen, und das finde ich verständlich.“
Was heißt hier "wie Langzeitarbeitslose". Per Definition sind das alle, die länger als 1 Jahr arbeitslos sind. Über diese Definition sollte man sich auch mal Gedanken machen.
 

Akos

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#19
Wie kürzlich schon Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) meldete auch Platzeck Kritik an der Agenda 2010 an.

So müsse etwa die Rente mit 67 überdacht werden, sagte er. In einigen Berufgruppen schaffe es kaum jemand bis 67 zu arbeiten.

Auch die Tatsache, dass Arbeitnehmer, die nach 30 Jahren ihren Job verlieren, bald danach wie Langzeitarbeitlose nur noch Hartz IV bekämen, sei ungerecht. „Das haben die Menschen nicht angenommen, und das finde ich verständlich.“

SPD: Platzeck fordert offeneren Umgang mit der Linken - Nachrichten Politik - Deutschland - WELT ONLINE
Guten Morgen, ich gehe immer brav wählen und leider ohne genau zu wissen was ich da wähle. Früher habe auch ich rot/grün (?SPD,Grüne?) gewählt mit dem Glauben,daß SPD=sozial und Grüne ähnlich. Jetzt habe ich die Linke gewählt und weiß nicht ob das was bringt. Wen kann man überhaupt noch wählen? Diesmal habe ich versucht mich zu informieren, aber die reden nur stuß. Zumindest weiß ich niemals CDU,FDP,CSU,Republikaner u.s.w. Ich stehe jetzt da und weiß nichtmehr wo ich in Zukunft meine Kreuzchen machen soll:icon_neutral::confused:
außerdem, die Äußerung verschiedene Hilfen je nachdem wie lange jemand gearbeitet hat ist doch... Wenn die Arbeitslosen auch noch anfangen sich gegenseitig anzugreifen nur damit einer ein paar cent mehr kriegt als der andere... dann sind wir so damit beschäftigt uns gegenseitig zu bekämpfen, daß wir nichtmehr sehen was wirklich läuft. Irgendwie habe ich das Gefühl, daß es vielleicht sogar beabsichtigt ist unter den Bürgern Zwietracht zu säen, damit keine Einheit entstehen kann. Was meint Ihr dazu? Bin ich komplett irre oder ist da ein Funke Wahrheit???
 

galadriel

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#20
Platzeck: Wahlergebnis ist Votum für Agenda 2010

Der brandenburgische Ministerpräsident Mathias Platzeck sieht in dem Ergebnis der Bundestagswahl ein Signal der Ermutigung für die SPD. Natürlich seien die Verluste schmerzhaft, schreibt der Platzeck in einem Gastbeitrag für das "Handelsblatt" (Montagausgabe). Ihnen gegenüber stehe aber ein unschätzbarer Gewinn.

HB POTSDAM. Jede einzelne Wählerstimme für die SPD bedeute ein klares Votum für eine sozialdemokratische Politik der mutigen Reformen. Platzeck wörtlich: "Eindeutig ist: Wer sich am 18. September 2005 in freier Wahl für Gerhard Schröder und die deutsche Sozialdemokratie entschied, unterstützt die SPD nicht obwohl, sondern weil sie den Weg der umfassenden Erneuerung unseres Landes eingeschlagen hat.
" Diese millionenfach getroffene Entscheidung gebe Sozialdemokraten allen Anlass zu neuem Selbstbewusstsein, schreibt der brandenburgische Ministerpräsident.

Es zeige darüber hinaus, dass immer mehr Menschen in Deutschland die Gründe verstehen, die den Aufbruch der "Agenda 2010" notwendig gemacht hätten.

Die Menschen, die die SPD gewählt hätten, schenkten den wirklichkeitsblinden Nostalgiepolitikern kein Vertrauen, die in einer offenen Welt mit offenen Märkten wider jede Vernunft auf Abschottung, Protektionismus und Ressentiment setzen. Und sie wissen, so Platzeck weiter, dass Deutschlands Chancen allein in der energischen Erneuerung liegen.

Aber sie erwarten zugleich, dass mit den neuen Anforderungen, denen sich die Menschen im 21. Jahrhundert zu stellen haben, neue Angebote des sozialen Schutzes einhergehen müssen.

http://www.handelsblatt.com/politik...ahlergebnis-ist-votum-fuer-agenda-2010;964956
 
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#21
... Es zeige darüber hinaus, dass immer mehr Menschen in Deutschland die Gründe verstehen, die den Aufbruch der "Agenda 2010" notwendig gemacht hätten. ...
Häh? Wat hat der Platzeck den zum Frühstück geraucht?

Die Führungsriege der SPD benimmt sich immer seltsamer. Ob die schon mit der "Schweinepest" geimpft wurden? Das Zeug war wahrscheinlich verseucht - mit dem VIRUS NEOLIBERALUS.
 

physicus

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#24
Platzeck: Wahlergebnis ist Votum für Agenda 2010

Der brandenburgische Ministerpräsident Mathias Platzeck sieht in dem Ergebnis der Bundestagswahl ein Signal der Ermutigung für die SPD. Natürlich seien die Verluste schmerzhaft, schreibt der Platzeck in einem Gastbeitrag für das "Handelsblatt" (Montagausgabe). Ihnen gegenüber stehe aber ein unschätzbarer Gewinn.
der hat entweder ganz schlechten doop gequalmt oder er ist übel auf den schädel gefallen, wer heute noch meint das wahlergebniss sei ausschlaggend dafür was das volk meint, der solle mal genauer hinhören und nicht nur den bullshit aufgreifen den seine genossen verzapfen.

nur weil man in brandenburg immer noch SPD wählt, hat das sicher nichts damit zu tun, das der agenda-quatsch gut oder gar hilfreich war um leute in arbeit zu bringen etc. wohl eher liegt es daran, das dort sehr viele schon immer SPD wählen, ähnlich wie in bayern die CSU noch stimmen bekommt, allerdings kann sich das auch mal ändern, wenn die leute denn endlich mal aus ihrer ohnmacht erwachen, in die sie h4 geschickt hat!

was dann herr platzeck, kaufen sie sich dann endlich eine droge die ihr bewusstsein erweitert? anzuraten wäre es allemal ;)

mfg physicus
 
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#26
Ich glaube das viele folgendes nicht verstehen.

Du kannst wählen was du willst, die Beamten und die Verwaltungen machen eh immer ihr eigenes Ding draus.

Sie unterlaufen schlichtweg einfach die Gesetze und brechen Sie auch offen.
Das konnten und können Sie ja auch in Zukunft so weiter machen da niemand von dennen zur Verantwortung gezogen wird.

Die höchstrichterliche Rechtsprechung wird einfach ignoriert und all das bleibt immer ohne persönliche Folgen für diejenigen die es machen.

Wenn ich mir überlege das bei Hartz IV die Regelsätze eigentlich pauschalisiert waren damit nicht soviel Verwaltung wegen 2,34 Essen gebunden wird und diese Verwaltung für die vermittlung in Arbeit und bekämpfung der Schwarzarbeit freigesetzt werden sollte dann ist es doch seltsam wie die Verwaltung das einfach ignoriert hat.(zb anrechnung von Essen im Krankenhaus)

Das hat nicht nur mit den Politikern zu tun.
 

galadriel

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#27
Wenn er lernfähig sein sollte, dann wäre es ja ein Schritt in die richtige Richtung.
Weisst du, genau das glaube ich nicht.

Die SPD versteht sich nach dieser Wahl als "Opposition".
Was meinst als was die sich vertanden hätten, wäre es wieder zu einer Koalition gekommen.

Nee, ich glaube diesen Herrn Platzeck nicht und deswegen die :icon_tonne:.
 

HartzDieter

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#28
Da stellt endlich mal ein - nicht unbedeutender - SPDler die Agenda 2010 und die Rente mit 67 in Frage und trotzdem... :icon_kinn:
Wo ist denn der bedeutend? Und noch was, die Frösche werden quaken, aber nicht ihren eigenen Teich trocken legen.
 
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