Plan B wie Beschäftigung

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TimoNRW

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Plan B wie Beschäftigung: Jobcenter geht mit Modellprojekt neue Wege

Dreimal in der Woche geht Michael K.* ins Jobcenter an der Warendorfer Südstraße - jeweils drei Stunden hat er dort zu tun. An diesen Tagen muss er wie viele andere morgens pünktlich vor Ort sein - nur mit dem Unterschied, dass sein Job darin besteht, eine Arbeitsstelle zu finden. Doch bei seiner Suche ist er nicht allein. So wie sieben weiteren Frauen und Männer in der Gruppe wird er maximal acht Wochen lang von einer Mitarbeiterin oder einem Mitarbeiter des Jobcenters intensiv bei der Stellensuche unterstützt - mit allgemeinen Tipps und konkreten Hinweisen. "Reichen Sie Ihre Bewerbung persönlich bei dem Unternehmen ein", rät Jobcenter-Mitarbeiterin Marion Isken.

Jobcenter-Mitarbeiterin Marion Isken (r.) hilft den Teilnehmern am neuen Projekt "Plan B" bei der Stellensuche und gibt Tipps für das Schreiben von Bewerbungen.

Michael K.* ist einer von derzeit acht Teilnehmern an "Plan B" (wie Beschäftigung). So heißt der neue Ansatz, den das Jobcenter Kreis Warendorf seit Ende 2012 im Rahmen eines Modellprojekts mit Empfängern von SGB-II-Leistungen ("Hartz IV") ausprobiert. Offiziell trägt es den sperrigen Titel "Aktivierung und berufliche Eingliederung als eigenständige Dienstleistung der Jobcenter". Die ersten beiden Durchgänge mit insgesamt 16 Personen sind abgeschlossen, derzeit ist die dritte Gruppe an der Reihe.


"Wir haben einen Gruppenraum eingerichtet, der allen Teilnehmern einen PC mit Internetzugang und die Möglichkeit bietet, den passenden Job zu suchen und ihre Bewerbungsunterlagen auf Vordermann zu bringen", berichtet Projektleiterin Silke Smotzok. Das Jobcenter Kreis Warendorf gehört zu den 18 Modellstandorten in NRW, die neue Wege der Beratung und Vermittlung gehen. Gefördert wird das Projekt vom Land NRW und von der EU aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds.

Der Ansatz kommt aus den Niederlanden und wird dort bereits seit Jahren erfolgreich umgesetzt. Ihm liegen drei zentrale Leitgedanken zugrunde. Erstens sollen die Teilnehmer selbst ihr Schicksal in die Hand nehmen - nach dem Motto "Es ist ihr Job einen Job zu finden." Zweitens werden die Teilnehmer individuell beraten und gefördert. Und drittens erhalten sie ein intensives Coaching durchs Jobcenter, das sie sozusagen auf Schritt und Tritt begleitet. Die Zusammenarbeit auf Augenhöhe steht dabei im Vordergrund.

Ein betriebliches Praktikum ist ein weiterer Bestandteil von Plan B. Der Arbeitgeberservice des Jobcenters wird eng eingebunden, um eine schnelle Vermittlung zu ermöglichen.

"Die Atmosphäre ist ganz anders und motiviert die Teilnehmer", meint Thorsten Zumloh, einer der Coaches im Jobcenter. Projektleiterin Silke Smotzok ist begeistert von dem neuen Ansatz: "Der Kontakt zu den Teilnehmern ist viel persönlicher, weil wir uns in kurzen Abständen regelmäßig sehen." Ein Aspekt, der ebenfalls eine wichtige Rolle spiele, sei die Gruppendynamik. "Die beflügelt die Teilnehmer", so Smotzok.

Das Jobcenter Kreis Warendorf verfolgt mit Plan B ein ehrgeiziges Ziel: Möglichst direkt im Anschluss oder sogar noch während der Teilnahme soll die Vermittlung in den Arbeitsmarkt stehen. Erste Erfolge sind sichtbar. Von den ersten 16 Teilnehmern haben vier direkt im Anschluss oder noch während der Teilnahme an Plan B einen Arbeits- oder Ausbildungsplatz gefunden.

Solche Erfolgsnachrichten lassen auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Jobcenter nicht kalt. "Jedes Mal, wenn es mit einer neuen Stelle geklappt hat, machen meine Kollegen und ich einen Freudentanz", sagt Silke Smotzok. Und sie hofft, dass es noch öfter Anlass zur Freude gibt, wenn Plan B zu einer dauerhaften Einrichtung im Jobcenter Kreis Warendorf wird - damit Michael K.* und andere Menschen möglichst schnell Arbeit finden.

(*Name geändert)



Quelle: Plan B wie Beschäftigung: Jobcenter geht mit Modellprojekt neue Wege: Jobcenter Kreis Warendorf
 

Neudenkender

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Übelstes DDR 2.0-Geschreibsel! Was Leute für Geld nicht alles in die Tastatur bringen. Peinlich.:icon_kotz2:
 

pagix

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In meinen Augen ein weiteres Zahnrad der Verfolgungsbetreuung.
 

Roter Bock

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Mit DDR hat das nichts zu tun. PR Mietmäuler gab es schon im Westen vor dem Mauerfall.

Roter Bock
 
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Frage mich grade in was für Stellen die Teilnehmer vermittelt wurden...
Kämme mir persönlich vor, wie unter Zwang gestellt.
Na, ja Freudentanz :icon_kotz2:
Wieder ein paar Dumme in Sklavenjobs gebracht, darauf können die stolz sein.
Ich hoffe nur nicht, das so etwas bundesweit kommt.
azra
 

hartz5

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Mit DDR hat das nichts zu tun. PR Mietmäuler gab es schon im Westen vor dem Mauerfall.

Roter Bock

Danke!

Btw....will das JC das Jobwunder der H4-Industrie schmälern und den Maßnahmeträgern die Existenz rauben ? Das geht ja gar nicht.....:eek:




:icon_wink:
 

TimoNRW

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Ja ja, die passenden Jobs liegen ja auch auf der Straße, man muss sie nur finden... *ironie-aus*

Da steht nicht dabei, was für vereinzelte Arbeitsplätze die Teilnehmer gefunden haben... Zeitarbeit vielleicht?
 

Neudenkender

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"Erste Erfolge sind sichtbar. Von den ersten 16 Teilnehmern haben vier direkt im Anschluss oder noch während der Teilnahme an Plan B einen Arbeits- oder Ausbildungsplatz gefunden."

Die vier sind die ersten - aber garantiert nicht die letzten! - überaus Glücklichen, die ihre Plätze in den Tierversuchslaboratorien der Region einnehmen konnten.

"Wir sind sehr stolz", orgasmiert Versuchsaufseherin Silke Smotzok [könnte ein Name je passender gewählt sein?], "den bisher verwendeten Tieren weiteres Leid erparen zu können." Arbeitslose seien schließlich in vielerlei Hinsicht deutlich anspruchsloser und leidensfähiger, so dass auch Kosten gespart werden können. Zumal die Erwerbslosen, im Unterschied zu den Versuchstieren, auch keine Lobby hätten, mit denen sich die Projektverantwortlichen dauernd herumschlagen müssten, führte die Leiterin des Zyklon-äh...-Plan-B-Projekts freudigst erregt weiter aus.

"Und endlich einmal können diese bis dato nur schmarotzenden Leistungsempfänger der Gesellschaft auch etwas zurückgeben, indem sie ihren finalen Beitrag im Rahmen der medizinischen und pharmokologischen Forschung leisten!", schloss SS, außer sich vor Freude im Kreise hüpfend, ihre Ausführungen.

Aus gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen in diversen Bundesministerien und im Kandesbunzleramt war zu vernehmen, dass das Programm nach diesem durchschlagenden Erfolg nun sehr zügig auf die gesamte Bundesrepublik und dann auf ganz Europa ausgedehnt werden soll. Die Arbeitslosigkeit als Massenphänomen darf damit bereits heute als erledigt betrachtet werden!

An den Aktienmärkten schossen europaweit die Kurse aller Pharma-Unternehmen sprunghaft nach oben.
 

NewEnd

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Das gleich Projekt gibt es hier in der Gegend auch, an 4 Tagen a 3 Stunden....nennt sich hier Job - Akademie :icon_pfeiff:
 

JulieOcean

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"Jedes Mal, wenn es mit einer neuen Stelle geklappt hat, machen meine Kollegen und ich einen Freudentanz", sagt Silke Smotzok. Und sie hofft, dass es noch öfter Anlass zur Freude gibt, wenn Plan B zu einer dauerhaften Einrichtung im Jobcenter Kreis Warendorf wird ...
Ihre Vorfreude dient wohl in erster Linie der Option auf den Erhalt des eigenen Arbeitsplatzes.

Was zum Teufel leistet diese Frau denn? Nur vier von 16 Leuten vermittelt? Wohin - darüber verliert sie kein Wort. Die Zeitbuden freuen sich sicher schon auf den immerwährenden Nachschub, den solche Projekte gewähren.

Darüber hinaus ist es immer Aufgabe der SBs gewesen, Arbeit zu vermitteln. Darin haben sie jahrelang versagt und jetzt werden sie - in diesem und anderen Projekten - als Heilsbringer dargestellt, die die "dummen" Elos an die Hand nehmen?

Solche Projekte sind ein weiterer Weg, mit Zwang, Druck und stückweiser Entmüdigung/Entrechtung die Statistik zu bereinigen.
 
E

ExitUser0090

Gast
Michael K.* ist einer von derzeit acht Teilnehmern an "Plan B" (wie Beschäftigung). So heißt der neue Ansatz, den das Jobcenter Kreis Warendorf seit Ende 2012 im Rahmen eines Modellprojekts mit Empfängern von SGB-II-Leistungen ("Hartz IV") ausprobiert.
Was genau ist neu daran, unter Aufsicht Bewerbungen zu schreiben?

Der Ansatz kommt aus den Niederlanden und wird dort bereits seit Jahren erfolgreich umgesetzt. Ihm liegen drei zentrale Leitgedanken zugrunde. Erstens sollen die Teilnehmer selbst ihr Schicksal in die Hand nehmen - nach dem Motto "Es ist ihr Job einen Job zu finden."
Ach so, und deswegen machen die das auch nicht zu Hause, sondern im Jobcenter. Kling logisch. :icon_pfeiff:

Aber hatten wir das Thema aus Warendorf nicht schon mal. Kommt mir irgendwie bekannt vor. :icon_kinn:

Siehe hier: https://www.elo-forum.org/news-disk...nimmt-langzeitarbeitslose-gezielter-hand.html

Zumindest funktioniert in Warendorf die PR recht gut.:icon_biggrin:
 
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Ich weiss gar nicht was man da alles machen soll, wenn die Unterlagen schon auf Vordermann sind, und eine Stunde in der Woche locker reicht um neue Stellen zu suchen, was soll man die restliche Zeit dort machen?????
 
F

FrankyBoy

Gast
Ich weiss gar nicht was man da alles machen soll, wenn die Unterlagen schon auf Vordermann sind, und eine Stunde in der Woche locker reicht um neue Stellen zu suchen, was soll man die restliche Zeit dort machen?????

Plan B - du sollst dich schon einmal daran gewöhnen, künftig nur noch die PC`s in den Jokecentern zu benutzen, denn durch die Bankenrettung, werden jetzt allen Hartzern die Computer beschlagnahmt, um die Kosten für Betriebs- und Geschäftsausstattung zu optimieren und Altmeier sieht keine Chance, während der Energiewende auch noch die Erwerbslosen mit Elektrizität zu versorgen, weil dies schlichtweg zu teuer ist.

Außerdem ersetzen nur 2 Jobcenter-Vollidioten, zig Justizmitarbeiter, weil es im Offenem Vollzug nach Plan B, auf maximale Kosteneinsparungen ankommt - außerdem besteht die Möglichkeit, dass jemand aus dem Fenster springt, weil er keinen Bock mehr auf diesen absoluten Mist hat und erspart so den Sozialkassen weitere-, unnötige Kosten.

Die Jokecentermitarbeiter erlernen dass dann on the fly - am lebendem Objekt sozusagen - intern nennen sie das jobrotation bzw. joben*****ment, damit der Heinrich Alt, dann alles per management by helicopter untersuchen kann - unter der Pilotenmontur und dem Agentur-Sturzhelm, sieht er dann nicht mehr ganz so alt aus, wie er in Wirklichkeit ist.

Der Weise wird dann zum Vollweisen, falls Alt sein Management nicht überlebt und beim Landeanflug bestünde immerhin die Möglichkeit, das die Ministerin mal wieder selbst als erste die Rohdaten möchte - hoffentlich wird sie dabei vom Helicopter überrascht, so wie neulich einige Berliner Polizisten.....
 
E

ExitUser

Gast
Der Ansatz kommt aus den Niederlanden und wird dort bereits seit Jahren erfolgreich umgesetzt

lols war ja klar
dasman einen anstand wau wau an der seite stehn hat der bloss auf passt das du auch wirklich dichbei sklaven buden und co bewirbst
mehr ist das nicht

da die BA/JC gemerkt haben das die ZAFs händeringen persohnal brauchen aber kaum einer sich bei denen bewirbt oder zumundes mit trick 17 arbeiten
geht man nun diesen weg mit anstands wau wau ^^

ob das so rechtens ist mag ich zu bezweifeln was die da so treiben
 
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vor allem was sollen diejenigen suchen die zig Einschränkungen haben, ist ja wie das suchen der berühmten Nadel im Heuhaufen, ich würde da agressiv werden wenn mich da jemand solange beobachten würde und sagen würde tu dieses und jenes, da könnte ich auch mal ausrasten....
Dass ich in Zukunft sehr schlechte Karten hab in der Berufswelt ist mir auch klar, deswegen "flüchte" ich in Elternzeit und wenns gut läuft später Hausmann.
 

galadriel

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Plan B - du sollst dich schon einmal daran gewöhnen, künftig nur noch die PC`s in den Jokecentern zu benutzen, denn durch die Bankenrettung, werden jetzt allen Hartzern die Computer beschlagnahmt, um die Kosten für Betriebs- und Geschäftsausstattung zu optimieren und Altmeier sieht keine Chance, während der Energiewende auch noch die Erwerbslosen mit Elektrizität zu versorgen, weil dies schlichtweg zu teuer ist.

Außerdem ersetzen nur 2 Jobcenter-Vollidioten, zig Justizmitarbeiter, weil es im Offenem Vollzug nach Plan B, auf maximale Kosteneinsparungen ankommt - außerdem besteht die Möglichkeit, dass jemand aus dem Fenster springt, weil er keinen Bock mehr auf diesen absoluten Mist hat und erspart so den Sozialkassen weitere-, unnötige Kosten.

Die Jokecentermitarbeiter erlernen dass dann on the fly - am lebendem Objekt sozusagen - intern nennen sie das jobrotation bzw. joben*****ment, damit der Heinrich Alt, dann alles per management by helicopter untersuchen kann - unter der Pilotenmontur und dem Agentur-Sturzhelm, sieht er dann nicht mehr ganz so alt aus, wie er in Wirklichkeit ist.

Der Weise wird dann zum Vollweisen, falls Alt sein Management nicht überlebt und beim Landeanflug bestünde immerhin die Möglichkeit, das die Ministerin mal wieder selbst als erste die Rohdaten möchte - hoffentlich wird sie dabei vom Helicopter überrascht, so wie neulich einige Berliner Polizisten.....

Danke, Franky Boy, herzlich erfrischend, wie immer.:icon_daumen:
 

BibiBlocksberg2009

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[...] ich würde da agressiv werden wenn mich da jemand solange beobachten würde und sagen würde tu dieses und jenes, da könnte ich auch mal ausrasten...[...]

... genau!
Und die sog. "Coaches" des Jobcenters werden das postwendend aufgreifen und als Argument anbringen, warum es mit den Bewerbungen bisher nicht geklappt hat:
"Na, wenn Sie woanders auch so auftreten wie hier, ist das ja kein Wunder, dass Sie niemand haben will". :biggrin:

Der ewig dümmliche Kreislauf aus Erniedrigung und Provokation und Erniedrigung und ....... :icon_kotz2:
 

Nimschö

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*kicher* Also, auch wenn ich die Hoffnung noch eine freie Nische zu finden noch nicht ganz aufgegeben hab, aber so eine Maßnahme stell ich mir echt noch witzig vor. Wenn ich mir die Diskussionen mit Hr/Fr Coach vorstelle... "Bewerben Sie sich doch auf die Stelle da..." "Unseriöser Arbeitgeber, neee." "Wieso? Das ist doch eine renomierte Zeitarbeitsfi..." "...ckbude?" :D
 

arbeitslos in holland

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scientology at it's best.

aber für die gefälschte alo-statisik geht man "über leichen" :icon_kotz:
 

hemmi

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Marion I. vom JC ist doch noch ziemlich altbacken, warum zeigt sie den armen Zuquälenden nicht wie eine Bewerbung per E-Mail erstellt wird?
Oder weiß sie es nicht?:icon_twisted:
 

TimoNRW

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Jobcenter setzt auf Intensivbegleitung

Kreis Warendorf (hjk) - „Je besser der Betreuungsschlüssel, desto besser ist der Vermittlungserfolg“, kann die Amtsleiterin des Jobcenters, Petra Schreier, auf eine Integrationsquote von 46 Prozent im Rahmen des Programms Plan-B verweisen. Das Projekt soll auf den ganzen Kreis ausgeweitet werden.
Dies ist nur ein Vorhaben innerhalb des Arbeitsmarktprogramms des Jobcenters für das kommende Jahr, dem am Dienstag die Mitglieder des Sozialausschusses ihre Zustimmung gaben.

Ein Hauptaugenmerk soll in diesem Zusammenhang auf den Ahlener Südosten gelegt werden. Dort leben 37 Prozent der Langzeitarbeitslosen, die vom Jobcenter betreut werden – viele mit Migrationshintergrund, häufig türkischstämmige Jugendliche. Schreier: „Dort gilt es, mit gebündelten Kräften die Situation zu verbessern und Chancen zu ermöglichen.“

Mit einer Stammmannschaft von 181 Mitarbeitern (Planstellen) und ausgestattet mit einem Budget von rund 6,5 Millionen Euro zur Eingliederung von Langzeitarbeitslosen, will sich das Jobcenter auf vielen Ebenen engagieren: angefangen von der Beteiligung an einer Jobbörse für das ganze Münsterland, Arbeitsmarktkonferenzen mit Beteiligung von Unternehmern, eine Zeitarbeitsmesse in Warendorf (50 Prozent der Vermittlungen erfolgen in diesem Segment) und dem gezielten Coaching von Minijobbern, um sie in sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse zu bekommen. So will man auch die Zahl der Bedarfsgemeinschaften von 7814 bestenfalls senken, zumindest aber nicht wachsen lassen.

Jobcenter setzt auf Intensivbegleitung
 
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