Pflicht sich beim Vermittler auszuweisen?

R

Rübennase

Gast
M

Minimina

Gast
Meine Frage:

Müssen Beistände den Perso vorzeigen, weil es in der Hausordnung steht oder der SB es verlangt?

Wenn ich jetzt lese im PAauswG:

ist die Frage also nicht wer da ankommt, sondern wer berechtigt ist die Vorlage des Ausweises zu fordern.

Woher weiss ich welche Behörde wozu berechtigt ist?

LG MM
Deine Antwort:
Zitat:
Zitat von Minimina
sondern wer berechtigt ist die Vorlage des Ausweises zu fordern.

Woher weiss ich welche Behörde wozu berechtigt ist?

LG MM


Zitat:
Zur Kontrolle der Personalien können Mitarbeiter der Jobcenter die Vorlage eines gültigen Passes oder Personalausweises verlangen (§ 1 Absatz 1 Gesetz über Personalausweise und den elektronischen Identitätsnachweis).
Bundesbeauftragter für den Datenschutz und die Informationsfreiheit - FAQ zu Arbeit - Arbeitslosengeld II - Personalausweis - Darf eine Kopie meines Personalausweises zur Akte genommen werden?

Laut Datenschutz eben Mitarbeiter der JC.
Deine Gegenfrage: :icon_neutral:

Ich habe weder behauptet,das jeder Bürger noch Beistände sich ausweisen müssen.Wo hast Du das gelesen?
Meine Antwort: Erst nicht genau lesen und dann "Haltet den Dieb" rufen. Das hab ich gern :eek:

LG MM
 

Lecarior

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Deine zweite Gesetzesgrundlage mag durchaus den Schluss zu lassen, dass man dem Verlangen nachkommen muss, die erste Grundlage des Bundesdatenschützers tut es definitiv nicht! Dort wird klar von der Antragsstellung geredet, das hat mit Haare spalten nichts zu tun...
Doch, das hat es. Denn der Sinn und Zweck ist derselbe. Nämlich, dass sensible Sozialdaten nicht einfach Unbekannten bekannt gegeben werden. Im Regelfall genügt es, sich lediglich einmal - z. B. im Rahmen der Antragstellung - auszuweisen. Im Anschluss ist das meist unnötig, da der Betroffene dem Sachbearbeiter dann von Person bekannt ist. Anders sieht das aus, wenn ein Bearbeiterwechsel stattfindet. Dem neuen Sachbearbeiter ist der Betroffene ja u. U. nicht bekannt. Hier wäre eine neue Identitätsfeststellung notwendig.

Im Übrigen finde ich es sehr interessant, dass hier im Forum sonst so sehr auf die Einhaltung des Datenschutzes gepocht wird, man sich bei diesem Thema aber wieder künstlich aufregt, wenn sich das Jobcenter datenschutzrechtlich korrekt verhält.
 

Muzel

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Meine Begleiter zu den Gutachten mussten sich nie ausweisen. Noch nicht einmal vor Gericht.
 

nowayhose

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Dem neuen Sachbearbeiter ist der Betroffene ja u. U. nicht bekannt. Hier wäre eine neue Identitätsfeststellung notwendig.

Im Übrigen finde ich es sehr interessant, dass hier im Forum sonst so sehr auf die Einhaltung des Datenschutzes gepocht wird, man sich bei diesem Thema aber wieder künstlich aufregt, wenn sich das Jobcenter datenschutzrechtlich korrekt verhält.
Wie Maggie:) Falsch,falsch und nochmals falsch!!!!! Du bist genau so wie Sinuhe oder Burns Torn immer Halbwahrheiten:eek:


Gruß



nowayhose
 

Lecarior

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Das ist deine Meinung und die von Sinuhe, welche von mir und vielen anderen hier nicht geteilt wird. Sollten sie mich jemals interessieren, sach ich Bescheid, Ehrensache... :biggrin:
Was dich interessiert und was nicht, geht mir schlicht am A**** vorbei. Um deine Meinung Ernst nehmen zu können, müsstest du mir mal darlegen, inwiefern sich die Sachlage "Erstabgabe eines Antrags" von "von neuer Sachbearbeiter" so unterscheidet, dass im ersten Fall verlangt werden, kann sich auszuweisen, im zweiten Fall aber nicht.

Wie Maggie:) Falsch,falsch und nochmals falsch!!!!! Du bist genau so wie Sinuhe oder Burns Torn immer Halbwahrheiten:eek:
Für dich gilt dasselbe. Argumente bitte, sonst siehst du lediglich aus wie ein Präpubertierender in "Ich-hab-trotzdem-Recht"-Laune.
 

xj3Qr1nL7ys

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müsstest du mir mal darlegen, inwiefern sich die Sachlage "Erstabgabe eines Antrags" von "von neuer Sachbearbeiter" so unterscheidet, dass im ersten Fall verlangt werden, kann sich auszuweisen, im zweiten Fall aber nicht.
Wenn du als Sachbearbeiter den Unterschied nicht von alleine verstehst, kann man es dir auch schlecht erklären, aber aufgrund deiner Unbedeutendheit muss das hier auch niemand. :icon_twisted: Vielleicht stellt ja noch jemand die Anfrage beim Bundesdatenschützer und postet die Antwort, ansonsten scheint in dieser Sache wohl erstmal alles gesagt zu sein. Jeder hat seine Meinung, nix Genaues weiss man nicht...
 

Lecarior

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Wenn du als Sachbearbeiter den Unterschied nicht von alleine verstehst, kann man es dir auch schlecht erklären, aber aufgrund deiner Unbedeutendheit muss das hier auch niemand. :icon_twisted:
Offensichtlich bist du nicht in der Lage, eine sachgerechte Begründung für deine Meinung zu geben und versuchst diesen Umstand hinter persönlichen Angriffen zu verstecken. Das war alles, was ich wissen wollte. Danke! :icon_daumen:
 

xj3Qr1nL7ys

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Offensichtlich bist du nicht in der Lage den Unterschied alleine zu erkennen oder wenigstens den Fred durchzulesen. Stattdessen flüchtest du dich in Ausreden und schwurbelst in gewohnter Sachbearbeitermanier wirres Zeug, erteilst Kommandos und übst dich gekonnt in Realitätsverweigerung. Dabei hast du leider vergessen dass dies hier nicht dein Büro ist. Das ist alles, was die geneigten Mitleser, aber eh schon über dich wussten. Danke! :icon_daumen::biggrin:
 
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hanni

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Fakt ist aber doch, daß du keine Argumente hast.

Schreib doch mal, es sind sicher noch mehr User interessiert.
 

xj3Qr1nL7ys

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Niemand muss hier beweisen dass er sich nicht ausweisen muss. Es muss bewiesen werden dass man sich in einem solchen Fall ausweisen muss. Wo waren doch gleich die Beweise? Beweise, keine Interpretationen oder Meinungen von Sachbearbeitern oder sonstigen Neoliberalen welche bereits wiederholt im Faden widerlegt wurden.
Ups...:biggrin::icon_party:
 
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hanni

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Das hier sollst du belegen:

Um deine Meinung Ernst nehmen zu können, müsstest du mir mal darlegen, inwiefern sich die Sachlage "Erstabgabe eines Antrags" von "von neuer Sachbearbeiter" so unterscheidet, dass im ersten Fall verlangt werden, kann sich auszuweisen, im zweiten Fall aber nicht.
 

xj3Qr1nL7ys

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Das gilt auch anders rum :biggrin: Wo sind noch gleich die Beweise, (nicht deine Meinung). Du weisst doch, das interessiert bestimmt noch mehrere. Zeig doch mal...

Welche du ja sicherlich noch liefern wirst - und bitte keine Widerholungen...
 
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hanni

Gast
Das gilt auch anders rum :biggrin: Wo sind noch gleich die Beweise, (nicht deine Meinung). Du weisst doch, das interessiert bestimmt noch mehrere. Zeig doch mal...

Welche du ja sicherlich noch liefern wirst - und bitte keine Widerholungen...

Ich habe auch keine Behauptungen aufgestellt, ich erwarte nur Belege oder zumindest Argumente für deine Aussagen.
Um versuchen zu können, diese nachzuvollziehen.

Du hast eine Aussage gemacht, also begründe sie bitte.

Zu schwer?
 

xj3Qr1nL7ys

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Unsere Aussagen wurden bereits begründet. Kannst du weiter vorne lesen. Zu schwer? Warum sollten wir uns für dich widerholen? Ein letztes mal: Derjenige der fordert, muss beweisen dass er mit seiner Forderung im Recht ist, nicht andersrum. Wir warten immer noch auf die unumstösslichen Beweise :cool: Zu schwer? Lass dir Zeit, ich fahr erstmal in die Sonne und schau später nochmal rein. Bis dahin biste ja bestimmt fertig... ;-)
 
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hanni

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Schön zu sehen, daß du deine Aussagen nicht belegen kannst.
Gibs halt einfach zu, anstatt dich zu verp...krümeln.
 

ZynHH

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Du erhälst eine Einladung, nach 59/309, unten auf der Einladung steht "Bitte bringen sie ihren Personalausweis / Reisepass zum Termin mit."

Der SB der dich einlädt, kennt dich noch nicht. Du musst also, um einer Sanktion zu entgehen, eines von beidem mitbringen um dich identifizieren zu können.

Es ist völlig unerheblich, ob in irgendeinem Gesetz steht, ob der SB das darf.

Jeder, wirklich jeder darf dich danach fragen und dich bitten dich zu legitimieren, wenn du eine Leistung erhalten willst, die nur dir zusteht. Da gibt es unendlich viele Situationen.

Und immer, wenn du dich nicht legitimierst, erhälst du die Leistung nicht.:icon_pause:
 
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