Pfändungsgrenze Privatinsolvenz

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schneckchen-cgn

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Hallo, ich habe eine Frage zur Pfändungsgrenze. Ich befinde mich jetzt seit 2 Jahren in der Privatinsolvenz. Wenn alles gut geht, werde ich ab Dezember eine einjährige Maßnahme bei der Stadt Köln beginnen können und dort ein Bruttogehalt in Höhe von 1722,- Euro erhalten. das würde Netto ca. 1190,- Euro sein. Ich hab mir nun die Pfändungstabelle angesehen. Wäre ich alleine, würden ca. 136,- gepfändet werden können. Ich habe eine 21jährige Tochter, die bei mir lebt und zur Zeit über die TAS Köln ihre FOR nachholt. Sie bekommt etwas über 300,- EUro Bafög. Wenn ich sie als unterhaltsberechtigte Person mitrechne, liegt die Pfändungssumme bei 0 Euro.
Kann sie als solche mitgerechnet werden??
 

Silvia V

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Hallo, ich habe eine Frage zur Pfändungsgrenze. Ich befinde mich jetzt seit 2 Jahren in der Privatinsolvenz. Wenn alles gut geht, werde ich ab Dezember eine einjährige Maßnahme bei der Stadt Köln beginnen können und dort ein Bruttogehalt in Höhe von 1722,- Euro erhalten. das würde Netto ca. 1190,- Euro sein. Ich hab mir nun die Pfändungstabelle angesehen. Wäre ich alleine, würden ca. 136,- gepfändet werden können. Ich habe eine 21jährige Tochter, die bei mir lebt und zur Zeit über die TAS Köln ihre FOR nachholt. Sie bekommt etwas über 300,- EUro Bafög. Wenn ich sie als unterhaltsberechtigte Person mitrechne, liegt die Pfändungssumme bei 0 Euro.
Kann sie als solche mitgerechnet werden??

Zwar zählt das Bafög als Einkommen der Tochter,aber da es ja anscheinend noch unter dem Regelsatz von ALG II liegt,erfolgt keine oder nur eine teilweise Berücksichtigung.
Die Entscheidungen diesbezüglich sind sehr unterschiedlich und deshalb ist eine konkrete Antwort nicht möglich.
 
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