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Petition zur Rentenversicherung an den Bundestag

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Martin Behrsing

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Sehr geehrter Herr Behrsing,

neben Arbeitern, Angestellten und Rentnern sind es besonders die Erwerbslosen, die für die hausgemachte "Ebbe" in den Rentenkassen zahlen sollen. Für Langzeitarbeitslose sollen zukünftig noch weniger Rentenbeiträge eingezahlt werden, so dass ihnen die Altersarmut gewiss ist. Gleichzeitig existiert ein im europäischen Raum einmaliges Kuriosum in der Sozialpolitik, welches Vorstandsmitglieder in Aktiengesellschaften von Beitragszahlungen in die Rentenkasse ausschliesst.

Besagter §1 des SGB VI ist hier nachzulesen:
http://www.sozialgesetzbuch.de/gesetze/06/index.php?norm_ID=0600100

Zur Information möchte ich Ihnen mitteilen das ich eine Petition an Deutschen Bundestag gerichtet habe in der gefordert wird, diese unsolidarische Ausnahme aus dem SGB zu streichen. Die Petition ist öffentlich und kann von jedem interessierten Mitbürger unterzeichnet werden. Sie finden sie entweder über die Seiten des Bundestags
(www.bundestag.de) -> Petitionen -> Aktuelles zu Petitionen -> Übersicht -> Regelung über die Zugehörigkeit zur gesetzlichen Rentenversicherung, oder direkt über

http://itc.napier.ac.uk/e-Petition/bundestag/view_petition.asp?PetitionID=24

Leider ist die Beteiligung an der Petition bisher recht schwach. Ich kann kaum glauben, dass diese unsolidarische gesetzliche Regelung scheinbar so breite Zustimmung findet.

Ich halte das für eine demokratische Möglichkeit, zumindest in diesem einen, kleinen Punkt eine gerechtere Politik einzufordern und würde mich daher freuen, wenn Sie und das Erwerbslosen Forum diese Petition unterstützen würden.

Mit freundlichen Grüßen

Stefanie Wachowitz
 
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