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Petition: Lasst meine Frau endlich wieder zu mir!

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HartzVerdient

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#1
Liebes Forum,

ich möchte mich mit einer Bitte an euch wenden und hoffe, dass ihr mir weiterhelfen möchtet.

In einem anderen Forum habe ich einen netten Menschen kennengelernt, welchen ich über die Jahre sehr schätzen gelernt habe.

Leider wurde ihm seine Arbeit im Ausland gekündigt und er musste wieder in die BRD zurück. Seine Frau, die er im Ausland kennen gelernt und geheiratet hat, kann leider nicht in die BRD einreisen und bei ihm sein.

Diese Situation geht beiden Seiten sehr an die Substanz und ich möchte auf diesem Wege um Unterstützung und Hilfe bitten. Mit eurer Stimme (Petition), gibt es zumindest die Möglichkeit, etwas bewegen zu können.

Bitte folgt den beigefügten Link, lest seine Geschichte und unterstützt ihn.

https://www.change.org/p/mirjam-kruppa-lasst-meine-frau-endlich-wieder-zu-mir

PS: Ich bin für ernstgemeinte Hilfe sehr dankbar. Auch rechtliche Möglichkeiten und Hinweise wären hilfreich.
 

HartzVerdient

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#2
Er hat im Ausland gelebt, gearbeitet (deutscher Unternehmer vor Ort) und dort geheiratet. Man spricht halt nicht überall auf der Welt deutsch... Es geht hier auch nicht um deutsche Wörter und Begrifflichkeiten, sondern um die Anforderungen eines A1 deutsch Grundkurses, der nicht auf A1 Niveau abgefragt bzw. künstlich schwer gehalten wurde
 

Zerberus X

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#3
Wo steht das geschrieben das wenn sie Rechtsgültig verheiratet sind,sie als seine Frau nicht einreisen darf?
 

RobbiRob

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#5
Wo steht das geschrieben das wenn sie Rechtsgültig verheiratet sind,sie als seine Frau nicht einreisen darf?
„der Ehegatte sich zumindest auf einfache Art in deutscher Sprache verständigen kann„

https://www.gesetze-im-internet.de/aufenthg_2004/__30.html

A1 nennt man das.

Ansonsten > Kind hilft immer, ob das sinnvoll ist und schneller als der erfolgreich absolvierte A1 bezweifle ich.

Grundsätzlich werden die Behörden sich fragen, wie man Kommunikation betreibt bei den Voraussetzungen.
Die Unterstellung ist dann manchmal „Scheinehe“

@Helga40: Wenn ich das richtig verstehe ist er aber kein Türke mit deutscher Staatsangehörigkeit
Stichwort: Inländerdiskriminierung
 
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HartzVerdient

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#6
Grundsätzlich kann ich es mir aber auch nicht verkneifen, zu fragen, wie man sich in den 9 Jahren verständigt hat, wenn sie kein deutsch spricht und er kein türkisch.
Zunächst sollte man von der aktuellen Situation ausgehen. Sie und Er sind mit den Nerven runter und Er hat verzweifelt einiges im Alleingang versucht. Jetzt auf etwas unvorteilhafte Satzformulierungen herumzureiten hilft auch nicht wirklich weiter.

Er wurde halt damals von seinem AG in die TR zum arbeiten geschickt. Dort hat er halt das Mädel kennengelernt und beide haben sich Hals über Kopf ineinander verliebt. Ich bin zwar nicht in der Position mehr zu schreiben, aber damals konnte er noch kein türkisch und sie kein deutsch.

Über die Jahre hat er halt gearbeitet und nebenbei die türkische Sprache erlernt. Halt nicht pefekt aber immerhin, um sich mit seiner Frau verständigen zu können. Offensichtlich hat das ja gereicht. Sie hat naütlich ein gewisses Vokabular an deutschen Wörtern.

Man kann jetzt alles Mögliche und Unmögliche in diese Konstellation hineininterpretieren. Nehmt es daher einfach so hin, dass er dort die Jahre gelebt und gearbeitet hat. Die Frau kennen gelernt und geheiratet hat und dort sein Leben aufgebaut hat.

Wie auch immer die Dinge jetzt gelaufen sind, so sind sie nunmal. Wichtig wäre es, dass man ihm jetzt irgendwie hilft, dass er seine Frau her bekommt.

Was das *amtliche* Heiraten betrifft. Er ist amtlich verheiratet. Nur habt ihr keine Vorstellung (ich leider schon), welchen Film die in der deutschen Botschaft in der Türkei drehen. Dort sind ihm für ein einfaches (Besucher)visum für seine Frau, Fragen gestellt worden, da wäre ein Besuch beim Jobcenter ein reiner Spaziergang gegen.

Was ich damit zum Ausdruck bringen möchte ist folgendes:

In der Türkei (und den dort ansässigen deutschen Behörden (Konsulate und Botschaften) mahlen die Mühlen anders als hier bei uns vor Ort. Die spielen dort Gott und die Welt und haben teilweise auch behördliche Anweisungen (zu konterkarieren) erhalten. Wie auch immer die Situation vor Ort ist... Es ist so...

Er hat dort seine Arbeit verloren und geriet in eine finanzielle Notlage. Arbeitslosengeld gab es für ihn nicht und er musste schnell handeln. Von irgendetwas musste er leben. Er hat sich jobtechnisch umgesehen und bekam ein Angebot in der BRD. Hätte er diese Arbeit nicht angenommen, würde er nun vollkommen mittellos darstehen. Er hat ja nicht damit gerechnet, dort von jetzt auf gleich arbeitslos zu werden.

Ihr müsst euch die Situation in Form eines "Zugzwanges" vorstellen. Es ist richtig. Er hätte auch in der TR bleiben können. Hätte dann aber keine Arbeit und kein Einkommen... Er bekam eine neue Arbeit in der BRD, konnte sich aber nicht vollständig um die Einreisemodalitäten seiner Frau kümmern, weil einfach Zeit in Verzug war. Das Geld für Folgekurse hatte er einfach nicht mehr.

Den Aufruf der Petition hat er vom Herzen her formuliert. Ohne jetzt irgendwelche wissenschaftlichen Abhandlungen oder Präzision der Formulierung im Hinterkopf zu haben. Ich weiß, das wird hier im Forum immer gerne 10x herumgedreht.

Ich hoffe ich konnte mich etwas verständlich ausdrücken...

Wenn ihr also helfen mögt und könnt', dann bitte... Vor- und Nachname und eMail Addresse... eine Registration ist nicht notwendig... 30 Sekunden...

@Helga40: Wenn ich das richtig verstehe ist er aber kein Türke mit deutscher Staatsangehörigkeit
Er ist Ur-Deutsch ...
 

RobbiRob

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#7
Genau, und weil er UrDeutsch ist, gilt die von Helga40 gepostete Möglichkeit nicht.
Deshalb mein Hinweis.
 

Zerberus X

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#8
Schon klar,aber warum beantragt Sie nicht beim Aufenthalt mit Gast-Visum die Deutsche Staatsbürgerschaft,als Ehefrau eines Deutschen sollte es doch möglich sein den A1 Test hier zu machen.
 
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#9
Diese Tal-der-Phantasielosen-Denke tut schon fast weh.

Wie wärs mit Esperanto oder einer ganz anderen Sprache?
In Italien, Frankreich, Portugal, Holland, Dänemark, Griechenland, der Türkei etc. kommuniziere ich nur in EN.
Das liegt daran, daß ich keine der Landessprachen fließend spreche.
Ein paar Höflichkeitsfloskeln auf der Anreise reingezogen.
That's it.

Wo soll bei einer "Drittsprache" das Verständigungsproblem sein?
Manche haben auch 'ne beredte Mimik.
Zeichensprache klappt im Ausland wunderbar.
Wenn das Gegenüber nur mitmachen WILL.

Für komplexere denn Alltagsaufgaben gibts Dolmetscher.
Die brauchts selbst für Muttersprachler wenn sie sich auf fremden Fachterrain bewegen.
Soll mir kein Laie erzählen, daß er fließend RA-Spräch beherrscht.
 

AsbachUralt

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#10
@ Pixelschieberin
Was ist das denn für ein Vorschlag?
Wenn sie schon kaum deutsch lernt, wieso sollte sie dann englisch lernen um sich mit einem deutschen Ehemann zu verständigen?
Und es geht hier immerhin um 9 Jahre!

Ansonsten gibt es eben Gesetze, die auch durch eine Petition nicht einfach ausgehebelt werden.
 
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#11
Das war doch kein Vorschlag, eine neue Sprache zu lernen.

Mutmaßlich KANN einer der Partner bereits andere Sprachen.
Zweifelsfrei ist eine Möglichkeit der Kommunikation gefunden worden. :biggrin:
Was geht mich das an, ob die Suaheli oder Klingonisch miteinander reden?

Ich kenne eine Familie, die spricht untereinander ausschließlich Altgriechisch und feiert anstelle religiöser Feiertage, Beethovens Geburtstag.
Das ists, was die Welt so schön und bunt macht.

Ich unterhalte mich seit 12 Jahren mit nem Freund nicht auf Deutsch.
So what?
Deutsch ist dem zu kompliziert.
Und der wohnt in D.
Der hat halt das Glück, einen EU-Paß zu haben.
 
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#12
[...] Es widerspricht jeglicher Lebenserfahrung, [...]
Offenbar hast du von der deutlich weniger als ich. (Und andere)

Wozu hätte die Holde in ihrem Heimatland "seine" Sprache lernen sollen?
Weil die in dem bisherigen Umfeld so sehr gang und gäbe ist?
Comeon.

Intolerantes "so und so hat es zu sein und nicht anders" ist echt phantasielos.
 
G

Gast1

Gast
#13
Ich habe vor geraumer Zeit eine Fernsehdokumentation im MDR-Fernsehen gesehen, da ging es um einen deutschen Bäckermeister, der seine Firma in Deutschland hatte. Er hatte eine Kubanerin geheiratet. Sie war in Kuba, er in Deutschland. Sie hat kein Einreisevisum für Deutschland von den deutschen Behörden erhalten.

Also hat er seine Firma in Deutschland zugemacht und ist zu ihr nach Kuba gezogen.

Das soll aber nicht heißen, dass das als ein Vorschlag meinerseits als Lösung für diesen Fall betrachtet werden sollte.

Ich wollte nur klarmachen, dass deutsche Behörden es zu verhindern wissen, wenn ausländische Ehepartner aus dem Nicht-EU-Ausland zu ihren deutschen Ehepartnern nach Deutschland einreisen wollen.

Die MDR-Doku finde ich leider nicht im Internet.
 
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#14
@ schlaraffenland
Da wo du hin willst, kommt der Mann offenbar her. :wink:

Ich sage nicht, daß ich es gut heiße, wenn sich Frauen in die Sprachisolation begeben - aber Eheleute zu trennen, halte ich bei Regierungsparteien, die ein "C" Im Namen führen, die die Heiligkeit der Ehe so hoch halten, für mehr als fragwürdig.

Btw. die meisten Ehen, die vor der Einführung des Standesamts geschlossen wurden, waren arrangiert und mit Standesdünkel erpreßt.
Was mich viel eher an Scheinehe denken läßt als die Schilderung des TE.
 

HartzVerdient

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#15
Es widerspricht jeglicher Lebenserfahrung, das man in fast 10 Jahren mit einem eine andere Sprache sprechenden Menschen zusammenlebt und nicht einmal die Grundbegriffe der anderen Sprache kann.
Er hat mit ihr in der Türkei gelebt, da wo er auch arbeiten musste. er kann die Grundbegriffe der anderen Sprache und kann sich mit seiner Frau austauschen. Wo hier eine Scheinehe hergeleitet werden möchte, erschließt sich mir nicht.

Und nun denk mal an die ganzen Ausländer in der BRD, die hier 40 und mehr Jahre leben und kein einziges Wort deutsch sprechen. Wir haben eine Nachbarin. Sie ist Brasilianierin und mit einem deutschen verheiratet. Die leben mittlerweile auch schon 15 Jahre hier und sie spricht "kein" und ich wiederhole "kein" Wort deutsch. Das Kind der Beiden ist mittlerweile 13 Jahre alt.

Du kannst doch nicht anhand der fehlenden Sprachkompetenzen eine Scheinehe herleiten. Eine Ehe macht viel mehr aus, als nur die Sprache. Da muss das Gesamtbild und die Substanz (Chemie) stimmen. Das ist genau die gleiche Unterstellung als wären wir alle Schmarotzer, weil wir arbeitslos sind.

Also etwas den Ball flachhalten. Zudem sind die deutschen Botschaften in der TR nicht an jeder Straßenecke zu finden. Da muss man u.U. ca 300 km Fahren, um dann vor Ort mitgeteilt zu bekommen, dass der Lebensberechtigungsschein des Hamsters fehlt und man daher nichts weiter unternehmen möchte.

Ich wollte nur klarmachen, dass deutsche Behörden es zu verhindern wissen, wenn ausländische Ehepartner aus dem Nicht-EU-Ausland zu ihren deutschen Ehepartnern nach Deutschland einreisen wollen.
Und das ist genau der Kern der Problematik.
 
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RobbiRob

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#16
Wenn Du Dir die Mühe gemacht hättest hier zu lesen ...

Der Ehemann ist Deutscher ohne Migrationshintergrund, um es mal politisch korrekt auszudrücken.

Man kann es drehen und wenden wie man will, Ziel der Frau muss es sein, den A1 zu bekommen.
Notfalls mit professioneller, kostenpflichtiger Sprach-Hilfe.

Alle anderen Wege halte ich für aussichtslos.
 
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#17
@ Hartzeola
Ob das auch für deutsche Ehepartner gilt, die einen türkischen zu sich nach D holen wollen?
In deinem Link hat ein Türke seine türkische Frau nachholen wollen.

Sobald es Arbeit macht, springen die Behörden mit den eigenen Leuten auch nicht feiner um als mit fremde Leit.
Stichwort: Beamtenmikado
 

HermineL

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#19
Ein Visum zum Aufenthalt in Deutschland ist Ehegatten deutscher Staatsangehöriger zu erteilen, wenn die Voraussetzungen des § 28 AufenthG vorliegen. Zu den gesetzlichen Voraussetzungen zählt der Nachweis sich auf einfache Art in deutscher Sprache verständigen zu können (Sprachtest A 1).

Von diesem Erfordernis, das von den deutschen Auslandsvertretungen konsequent durchgesetzt wird, sieht das Gesetz Ausnahmen vor. So muss der Nachweis deutscher Sprachkenntnisse nicht erbracht werden von Personen, die über einen Hochschulabschluss verfügen und solchen, die aufgrund einer (ärztlich nachgewiesenen) körperlichen oder geistigen Behinderung nicht in der Lage sind, den Sprachtest zu bestehen.

In Ergänzung dieser gesetzlichen Regelung hat das Bundesverwaltungsgericht in einer Entscheidung vom 4.9.2012 (Az.: 10 C 12.12) einen Anspruch auch dann bejaht, wenn es dem ausländischen Ehegatten eines deutschen innerhalb eines Jahres nicht zumutbar ist, den Nachweis der Sprachkenntnisse zu führen. Das kann auch der Fall sein, wenn sich der Ausländer wiederholt dem Sprachtest unterzogen hat und bei der Prüfung durchgefallen ist. Allerdings wird man von ihm dann erwarten, dass er nachweist sich intensiv um den Erwerb der deutschen Sprachkenntnisse bemüht zu haben, z.B. durch Vorlage von Teilnahmebestätigungen an den Kursen und den Nachweis über die nicht bestandenen Prüfungen. Mit diesen Unterlagen wird es nach einem Jahr vergeblichen Bemühens möglich sein, einen vorläufigen Aufenthalt für Deutschland gerichtlich zu erstreiten.

Leider ist es hier auch nicht anders als beim Jokecenter. Wenn man sich nicht wehrt wird einem nur Bullshit erzählt und man wird abgewimmelt. Hier hilft nur der Rechtsweg wenn weder die Botschaft noch die ABH einlenken will.

Ich bin zum zweiten Mal mit einem Drittstaatler verheiratet und habe diesen ganzen Scheiß von A bis Z durch.
 

HartzVerdient

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#20
Ich bin zum zweiten Mal mit einem Drittstaatler verheiratet und habe diesen ganzen Scheiß von A bis Z durch.
Was wären denn die konkreten Schritte, die er einleiten müsste ?

1) Seine Frau ist weiterhin in der TR (hat nur einen Kurzaufenthalt von 2 Monaten in der BRD und müsste dann zurück).
2) Seine Frau müsste täglich ca. 200 km Fahren, um an den Kursen vor Ort teilzunehmen. Von den Kosten wollen wir erstmal nicht reden. Sie hat ja kein Einkommen und KV hat sie wohl auch nicht.
3) Er arbeitet hier und versucht sich mit der Kohle über Wasser zu halten.

Also wie soll sie denn jetzt diese sprachlichen Anforderungen erfüllen, wenn die zuständigen Örtlichkeiten in der TR nur mit erheblichem Aufwand zu erreichen sind ?

Wie soll sie denn überhaupt den A1 Teil - der, wie bereits in der Petition beschrieben, nicht einem regulären A1 entspricht, bestehen ? Angeblich hätte den Test niemand dort bestanden bzw. bestehen können. Angeblich sollen Inhalte abgefragt worden sein, die den Rahmen eines A1 Tests um ein wesentliches Übersteigt.

Dieses ganze Hin und Her ist doch eher zermürbend...
 

HermineL

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#22
Was wären denn die konkreten Schritte, die er einleiten müsste ?
Eigentlich ist die Vorgehensweise in Post #22 erklärt.

Rein von der rechtlichen Seite her kannst du diesen Weg spätestens nach 12 Monaten gehen.
Es gibt auch noch die Möglichkeit es vorher als Härtefall zu probieren. Allerdings solltest du
da vorher checken ob die ABH eher kooperativ ist oder nicht. Bei letzterem brauchst du zwingend
einen Anwalt wenn du Erfolg haben willst.

Es stellt sich auch die Frage ob die Botschaft das Visum wegen fehlen des Sprachtest einfach
abgelehnt hat den eine pauschale Ablehnung ist rechtswidrig. Hier muss immer auf den
Einzelfall abgestellt werden.

Lese dir mal diese Links durch:
https://www.anwalt.de/rechtstipps/familienzusammenfuehrung-ohne-deutschkenntnisse_073071.html
https://www.anwalt.de/rechtstipps/familienzusammenfuehrung-ohne-deutschkenntnisse-teil_084662.html


Abseits der rechtlichen Seite kann ich aber auch nicht umhin dir zu sagen das mir einiges unverständlich ist.
Mein damaliger Lebenspartner sprach kein Wort Deutsch und als wir uns entschieden nach Deutschland
zu gehen habe ich mit Ihm die Grundkenntnisse gelernt. Innerhalb von 3 Monaten haben wir Ihn
beim Goethe Institut zum Sprachtest angemeldet den er auf Anhieb bestanden hat. Du als Muttersprachler
hättest ihr dir Grundkenntnisse wesentlich einfach bei bringen können als ein Lehrer dort vor Ort.

Dein Hinweis das man 200 Kilometer fahren muss greift auch nicht den in anderen Ländern müssen
die Leute teilweise 1000 Kilometer und mehr fahren. Hinzu kommen noch die Kosten für den Deutschkurs
und Unterbringung vor Ort wenn der Partner nicht die Grundkenntnisse vermitteln will oder kann.

Ein Deutschkurs ist immer übrigen nicht zwingend erforderlich. Es wird nur der Nachweis des Sprachniveaus
A1 gefordert. Dafür genügt dann den Test beim Goethe Institut zu machen oder aber die Sprachkenntnisse
direkt in der Botschaft nachzuweisen. Dies muss die Botschaft aber nur machen wenn es im Land
keine Möglichkeit für den Sprachtest gibt.

Wenn ich dann jetzt noch lese das deine Frau 2 Monate hier ist, was schon ungewöhnlich ist da in der Regel
während des Verfahrens zur Zusammenführung keine Besuchsvisa ausgestellt werden, frage ich mich
natürlich warum Ihr die Zeit hier in DE nicht dafür nutzt vor Ort einen Sprachkurs zu machen.
Du kannst sie dabei sehr unterstützen oder aber Ihr setzt euch einige Stunden am Tag zusammen und übt.

Letztlich ist es wie beim Jobcenter bei dem du jede Möglichkeit nutzen musst um deine Hilfebedürftigkeit
zu verringern. Hier musst du jede Möglichkeit nutzen um die Sprach-Basics zu lernen und erst wenn das
nicht klappt kannst du den Weg gehen den ich die vorher gepostet habe allerdings nur wenn ihr diese
Bemühungen auch nachweisen könnt.

Der A! Test an sich ist auch nicht so schwer das man ihn nicht schaffen könnte.
Übungsmaterialien gibt es zum Download beim Goethe Institut:https://www.goethe.de/de/spr/kup/prf/prf/gzsd1/ueb.html

Auch folgende Links sind hilfreich für den Test:
https://deutschlernerblog.de/deutschpruefungen-a1-modellpruefungen-musterpruefungen/
http://www.deutschakademie.de/online-deutschkurs/chooserefthema.php?ref=A1


Fakt ist das man über die Notwendigkeit der Sprachtest an sich sicherlich streiten kann. Ich persönlich
bin schon der Meinung das Sprachkenntnisse sein müssen aber ich würde diese Kurse verpflichtend
hier in Deutschland fordern denn hier lehren Muttersprachler die dafür wesentlich besser prädestiniert
als irgendwelche Lehrer im Ausland die selber die Sprache meist nur rudimentär beherrschen.
Fakt ist aber auch das Ihr genug Zeit hattet und durch den Besuch hier auch noch habt die Grundkenntnisse
zu lernen aber dafür muss schon etwas von euch selber kommen. Ohne das werdet Ihr auch
auf dem rechtlichen Weg Probleme bekommen.

In diesem Sinne wünsche ich euch viel Glück.
 

HartzVerdient

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#23
Fakt ist aber auch das Ihr genug Zeit hattet und durch den Besuch hier auch noch habt die Grundkenntnisse zu lernen aber dafür muss schon etwas von euch selber kommen. Ohne das werdet Ihr auch auf dem rechtlichen Weg Probleme bekommen. In diesem Sinne wünsche ich euch viel Glück.
Hallo HermineL! Danke für deine Ausführungen, die ich gerne weiterleiten werde. Wie Eingangs erwähnt, handelt es sich um einen Bekannten von mir, den es von jetzt auf gleich mit seiner Kündigung erwischte.

Er hatte nicht damit gerechnet, dass er seine eigentlich krisensichere Anstellung verliert und seinen Lebensmittelpunkt in der Türkei aufgeben müsste.

Er war darauf zur schnellen Handlung getwungen, da er sonst kein Geld für sich und seine Famile mehr hatte und musste den Job in der BRD annehmen.

Ich kann dir versichern, hätte er das alles kommen sehen, hätte er seine Frau bereits Monate vorher zum Deutschkurs angemeldet. Das ist ja alles auch immer eine zeitliche Frage. Manchmal passieren die Dinge eben, wie sie sind...

Aber danke nochmals für deine Ausführungen und auch meinen Dank an all denen, die die Petition unterzeichnet haben.
 

franky0815

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#24
55 sind es bis jetzt, als Ziel sind 100 anvisiert, ist das nich bissl wenig?
 
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#25
Manch Vorstellungsvermögen scheint nicht sonderlich ausgeprägt zu sein wenn es darum geht, daß jemand andere Entwürfe gelebt hat bis es zu 'nem unerwarteten GAU kam.
Die Grundhaltung "Am deutschen Wesen soll die Welt genesen" scheint immer noch nicht überkommen zu sein.
Siehe:
[...] wer 40 Jahre hier lebt und kein Wort deutsch spricht,DER WILL es auch gar nicht.[...]
Welch Frevel!
Und nu?

Würden mich Lebensumstände z. B. nach Rußland, Finnland oder Japan verschlagen, würde ich diese Sprachen doch auch nicht lernen wollen.
Mir wäre das zu kompliziert, da keine gemeinsamen Wortstämme, -wurzeln oder Assoziationsketten mit mir bekannten Sprachfamilien zur Verfügung stünden.
DAS auch nicht zu wollen, billige ich anderen solange zu, wie mir die Folgen nicht vor die Füße fallen.
Wenn ein der Amtssprache mächtiger Ehegatte oder der Nachwuchs regelt, was zu regeln ist - solls mir oans sein.

Vom alten Fritz lernen.
Dem wird der kluge Spruch mit der selig machenden Façon zugeschrieben.
Ohne dessen Toleranz für andere Lebensentwürfe würde die Bevölkerung des Oderbruchs immer noch von Mücken aufgefressen, hätten Böhmen, Hugenotten und Holländer ihr Wissen nicht zur Weiterentwicklung Preußens beitragen dürfen.
Dieser Landeschef sprach kein Deutsch (mehr).
Jedenfalls nicht unter seinesgleichen.

Mach dich mal locker - Kommunikationsmöglichkeiten und Übersetzungsprogramme sind heutzutage viel besser als noch in den 80ern.
Ob das einem deutschen Michel paßt oder nicht, andere Kommunikationswege, Sprachen, z, B. die der Liebe :)icon_redface:) mögen manch Ehegespns ausreichen.

Schwer für manch Michel vorstellbar - aber das gibt's wirklich:
Manche wollen noch nicht mal die deutsche Staatsangehörigkeit erwerben.
Die wollen einfach nur mit ihrem Ehepartner, der Familie am selben Ort leben.
Ungestört.
Unbehelligt.
[...] auch deine Brasilianerin ist unglaubwürdig.Frauen sind [...]
Rofl, von welchem Baum der Erkenntnis fallen heutzutage noch solche Früchte?

Zur "Glaubwürdigkeit":
Mir fällt grad kein Grund ein, in Großstädten deutsch lernen zu MÜSSEN, um
a) nicht zu verhungern oder
b) in fadenscheinigen Lumpen herum laufen zu müssen.
Für ländliche Regionen gäbe es hilfsweise diverse Online-Kommunikationsdienste, die sogar videounterstützte Telefonate ermöglichen.
Wow - sogar International.
Wer sich darauf einläßt, dem verblassen Landesgrenzen.
Wozu dann eine weltweit unterrepräsentierte Sprache lernen?
 
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78
#26
Ist die Frau Deines Freundes zur Zeit hier in D? Wieviel Zeit hat sie hier noch? Ich denke, sie sollte so schnell wie möglich schauen dass sie hier Deutsch lernt und am besten auch gleich hier die Prüfung besteht. Selbst bei pessimistischer Einschätzung sollte sie ja ungefährt die Hälfte von dem was benötigt wird schon können. Am besten sie nimmt Kontakt auf zu einer der zahlreichen Deutsch-Türkischen Communities hier.
Falls sie noch in TR ist und der Besuch erst noch bevor steht, umso besser. Dann hat sie vielleicht noch genug Zeit um für ihren Aufenthalt in D einen regulären Crash-Kurs bei der VHS zu buchen. Die gibt es in großen Städten auch mit türkischem Lehrpersonal. Damit wäre sie unabhängig von den anscheinend unseriösen Anbietern in TR.
In welcher Stadt lebt denn Dein Freund?
 

Fairina

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#27
HartzVerdient, ich schreib mal jetzt so, als wäre es deine Frau weil das einfacher ist für mich.

Auf alle Fälle sollte und muss deine Frau unsere Sprache lernen. Ich bin ein Gegner der Einstellung, daß man nicht die Sprache des Landes lernt in dem man lebt. Das trifft ja kaum auf euch zu wo du in der Türkei lebtest und diese Sprache gelernt hast. Nun wollt ihr hier in D leben und nun muss deine Frau halt die Sprache lernen. Es wäre schöner gewesen wenn sie die mit dir gelernt hättest als du türkisch gelernt hast. Nun ist die Situation so wie sie ist. Nach 9 Jahren Ehe sollte die fehlende Sprache nicht das Argument sein gegen eine Einreise. Aber die Begründungen der Ausländerämter sind eh vom Gemüts- oder eher Toilettengang des SBs dort abhängig. Ich drück euch die Daumen. Ich würde ggfls. auch damit argumentieren, daß unter Erdowahnchen als Frau eines Deutschen es nicht gut sein kann, daß sie dort bleiben müßte. Zudem man das Wort Familienzusammenzug und Schutz der Familie wohl nicht kennt in eurem Ausländeramt.
 

franky0815

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#28
Ich weiss nich warum man die Bitte vom TE hier gross kommentieren muss, er bittet darum für einen Freund an der Petition teilzunehmen, da gibt es dann ja nur 2 Möglichkeiten, entweder man tut es oder man lässt es.
 

HartzVerdient

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#29
Wenn mir die/der Eine oder Andere gerne noch helfen möchte. Danke nochmals.
 

musiker01

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#30
Wir hatten damals das Glück, das wir so ca. ganz knapp vor der damaligen Neuregelung des verpflichtenden A1 Kurses geheiratet hatten (deutsch-nigerianisch). Verständigt haben wir uns auf Englisch und ihrerseits mit der Zeit einiger Brocken deutsch. Dennoch hat die Familienzusammenführung über 6 Monate gedauert und mich etliche zahlreiche tausender gekostet...........:doh:
 

Birt1959

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#31

RobbiRob

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#32
Ich aber:

„Zu den gesetzlichen Voraussetzungen zählt der Nachweis sich auf einfache Art in deutscher Sprache verständigen zu können (Sprachtest A 1).“

Wenn Du Dich auch nur ansatzweise mit dem Thread beschäftigt hättest.....
 
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#35
Welch empathielose Frage: Weil sie von ihrem EHEmann geliebt und mittlerweile sehr vermißt wird?
Ich kann mir nur vage vorstellen, weshalb du dir eine Antwort auf deine Frage nicht selber vorzustellen vermagst.
 
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#36
Mit Schwarz-Weiß-Denke ist alles so schön einfach, oder nicht? Ich habe im Studium Männer erlebt, die konnten - nach wievielen Jahren Zwangs-Englisch-Unterricht? - kaum ein Wort radebrechen, Sätze nicht selbst formulieren und bekamen beinahe die Heulerei wenn es ans Vorlesen - vor fremde Leit - ging.
Dabei sollte doch gerade EN für einen, der in einer Muttersprache aus der germanischen Sprachfamilie gebadet hat, keine nennenswerten Schwierigkeiten haben, das grammatikalisch leichtere EN zu lernen.
Beide der Herren, an die ich grad denke, hatten das allseits hoch gelobte bayrische Abitur.
Einen Commodore zu besitzen war noch ein Aufreger, der Neid schüren konnte.
Soviel zur noch ausstehenden Infiltration von Anglizismen.

Sonstwie unterbelichtet waren die keineswegs - im Gegenteil, Zugmaschinen in allen anderen, wichtigeren, Unterrichtsfächern.
Was ich von deren Qualen im Fach-Englisch-Unterricht mitgenommen habe:
Offenbar ists nicht jedem gegeben, eine neue Sprache zu erlernen.

Bekanntermaßen ist Deutsch auch nicht eine der einfachsten Sprachen.
Wie die Eheleute bisher gelebt und sich mit den Sprachdefiziten des Anderen arrangiert haben, zeigt doch auf:
Es gibt andere Kommunikationsmöglichkeiten als die Muttersprache des EHEmannes.

Btw, ich wäre die letzte, die einer Frau zureden würde, sich in einem anderen Land nicht selbst verständigen zu können.
Nur wenn die Frau es nicht packt, halte ich es für blockwartmäßig-schikanös, aus EHEleuten die zwei Königskinder machen zu wollen.
Du schließt ja auch von dir auf andere.
Wechsel mal Position und Sichtweise.
So wie ich die Geschichte verstanden habe, verlangte deren Liebster das doch gar nicht.
Im Ausland waren die doch jahrelang miteinander zurecht gekommen.
 
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Realo

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#37
Was spielt das für eine Rolle wer was von wem verlangt? Wenn sie Deutsch lernt... Können Sie zusammen sein.. spricht sie kein Deutsch... Können sie nicht zusammen sein... Was gibt es da noch zu diskutieren? Wenn ich in einem anderen Land leben möchte... Muss ich auch die Sprache verstehen.. und sprechen... Wo ist das Problem?
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#38
An die paar Witzbolde hier. Lest bitte den ganzen Thread - insbesondere meine Kommentare - bevor Ihr hier weiter so einen Mist postet.

In meinen Kommentaren stehen die unmittelbaren Beweggründe klar beschrieben. Wer nicht lesen kann, sollte anderen Menschen fehlende Sprachkenntnisse nicht in Abrede stellen.

Ich bitte die Moderation diesen Thread zu schließen und die nicht sonderlich zielführenden Kommentare bei Bedarf zu löschen.
 
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