Petition: Erwerbsminderungsrente – Gleiches Recht Für Alle!

saurbier

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Hallo ABSW,

An alle Mitglieder hier im Forum,

wo bleibt die Solidarität zu den kranken Menschen?
Die Petition betrifft ALLE
Dein nochmaliger Aufruf ist zwar schön und gut und auch zu begrüßen, nur scheinst du leider eins zu vergessen, nämlich das man hier die massenhaften Beiträge ja nicht mit massenhaften Besuchern gleich setzen kann. Leider sind eben relativ wenige hier ständig im Forum aktiv und nur wenige treffen dazu, weil sie eben nur kurzeitig zu ihren Problemen einer Klärung bedürfen.

Dein Aufruf würde da eher was bringen, wenn hier seitens der Forenbetreiber ein Aufruf per Rundbrief stattfinden würde - wie seinerzeit - ich glaub da ging es um das Klagen bezgl. der neuen Hartz VI Satz Berechnung.

Deine Äußerungen zu den Linken treffen natürlich zu, was bei den meisten Wählern eben leider unter geht, weil sich eben die wenigsten überhaupt noch für die politische Auseinandersetzung interessieren, leider leider. Die Politik hat es eben in den letzten 70 Jahren geschafft das Interesse der Volkes an einer wirklichen lebhaften Demokratie einschlafen zu lassen, was den wirklich interessierten natürlich Tür und Tor geöffnet hat bzw. noch öffnet um ihre eigene Interessen abseits des Volkes leicht und locker durch zu setzen - und sei es zu Lasten des Volkes.


Grüße saurbier
 

saurbier

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Hallo ABSW,

An alle Mitglieder hier im Forum,

wo bleibt die Solidarität zu den kranken Menschen?
Die Petition betrifft ALLE
Dein nochmaliger Aufruf ist zwar schön und gut und auch zu begrüßen, nur scheinst du leider eins zu vergessen, nämlich das man hier die massenhaften Beiträge ja nicht mit massenhaften Besuchern gleich setzen kann. Leider sind eben relativ wenige hier ständig im Forum aktiv und nur wenige treffen dazu, weil sie eben nur kurzeitig zu ihren Problemen einer Klärung bedürfen.

Dein Aufruf würde da eher was bringen, wenn hier seitens der Forenbetreiber ein Aufruf per Rundbrief stattfinden würde - wie seinerzeit - ich glaub da ging es um das Klagen bezgl. der neuen Hartz VI Satz Berechnung.

Deine Äußerungen zu den Linken treffen natürlich zu, was bei den meisten Wählern eben leider unter geht, weil sich eben die wenigsten überhaupt für die politische Auseinandersetzung interessieren, leider leider. Die Politik hat es eben in den letzten 70 Jahren geschafft das Interesse der Volkes an der Demokratie einschlafen zu lassen, was den wirklich interessierten natürlich Tür und Tor geöffnet hat bzw. noch öffnet um eigene Interessen abseits des Volkes durch zu setzen - und sei es zu Lasten des Volkes.


Grüße saurbier
 

ABSW

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Zusätzliche Änderung der Petition:
Mindestrente:
in zahlreichen anderen Staaten werden Mindestrentensysteme angewendet. In Deutschland werden Kleinstrenten mit einem viel zu niedrigen Grundsicherungsbetrag (Sozialhilfe) aufgestockt. Voraussetzung für diese Sozialhilfe sind aufwändige und entwürdigende Bedürftigkeitsprüfungen, die zudem nur ein minimales Schonvermögen zulassen.Nach einem langen Arbeitsleben mit Sozialhilfe abgespeist zu werden, ist unerträglich.
 

Muzel

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Wie sieht der aktuelle Sachstand im Verfahren aus?
In meinem Petitionsverfahren in einer anderen Sache kam heute folgendes Schreiben:

"Die Ermittelung konnten heute abgeschlossen werden.
Der Vorgang wird nunmehr den als Berichterstatter eingesetzten Abgeordneten zugeleitet und dann im Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages beraten. Nach abschließender Behandlung Ihrer Eingabe durch den Deutschen Bundestag werden sie unterrichtet.
Ich bitte Sie sich bis dahin zu gedulden."
 

ABSW

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Hallo Muzel,

die Zeihnungsfrist der Petition endet im Juni.
 

Muzel

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Konntest du eigentlich Unterschriften einsenden durch Straßenwerbung?
 

ABSW

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Hallo Muzel,

ich habe Unterschriftsbögen bei meinem Facharzt und
in der Krankengymnastik ausgelegt.
Manche Mitstreiter sind in einer Selbsthilfegruppe und haben
dort die Bögen ausgelegt.
 

Muzel

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Dieser Einsatz ist sehr gut. Ich bin mit einem Unterschriftenbogen auf dem Bahnhof und zu den Nachbarn gegangen und meine Eltern haben Unterschrifen von Kirchgängern gesammelt. Das war aber eine andere Sache. Das die Ärzte dir helfen, ist klasse. Weiter so!
 

ABSW

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Hallo,

die Zeichnungsfrist der Petition endet am 14.06.2019

Gruß
 

ABSW

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Crowdfunding für ein neues Buch: Rente rauf! - Ein Manifest


Immer wieder werden "Mini-Reformen" am Rentensystem vorgenommen

Holger Balodis und Dagmar Hühne, klären seit Jahren auch mit Büchern darüber auf. Jetzt haben Sie ein neues Buchprojekt: "Rente rauf! - Ein Manifest". Damit es realisiert werden kann, bitten Sie um Unterstützung in einem Croudfundig Projekt:

Rente rauf!"

Auch hier das Forum unterstützt das Projekt. (über das Bündnis: Rente-zum Leben)

Vielleicht haben einige Interesse, das Projekt zu unterstützen.
 

ABSW

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Petition eingereicht - Danke für die Unterstützung!

am 18.06.19


openPetition hat die von Ihnen unterstützte Petition offiziell im Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages eingereicht. Jetzt ist die Politik dran: Über Mitteilungen des Petitionsausschusses werden wir Sie auf dem Laufenden halten und transparent in den Petitionsneuigkeiten veröffentlichen.

Als Bürgerlobby vertreten wir die Interessen von Bürgerinnen und Bürgern. Petitionen, die auf unserer Plattform starten, sollen einen formalen Beteiligungsprozess anstoßen. Deswegen helfen wir unseren Petenten, dass ihre Anliegen eingereicht und behandelt werden.


Mit besten Grüßen,
das Team von openPetition







 
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IronFist

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Kerstin_K

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ALso bei Change.org weiss ich von Fällen, wo etwas passiiert ist. So bekam zum Beispiel eine Rollstuhlfahrerin den begehrten neuen Rollstuhl, dern ihr de KK zuvor verweigert hatte.

Da in solchen Fällen aber meistens mehrer Aktionen parallel laufen, kann man nie genau sage, was jetzt den Erfog bewirkt hat.
 

saurbier

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Nun es spielt doch eh eine untergordnete Rolle, welche chance da besteht oder nicht.

Wichtig ist zuerst einmal das der Petitionsausschuß des Bundestages erfährt das es viele Menschen gibt, die mit der derzeitigen gesetzliche Lage nicht einverstanden sind.

Ob das dann überhaupt zu einer neuerlichen Beratung kommt, daß steht eh auf einem ganz anderen Blatt, denn vieles was an Petitionen eingereicht wird, wird dort eh abgeschmettert.

Ich persönlich glaube auch nicht daran, daß der Ausschuß hier etwas an der Situation ändern will bzw. wird, denn das würde dem Bundeshaushalt ca. 3,5 Milliarden kosten und soviel sind wir Frührentner denen nicht wert, zumal sich das ja im Laufe der Zeit eh erledigt (Rentenübergang).

Was unsere Rentner der Politik wert sind, kann man doch an den seit jahrzenten geführten Rentendebatten und ihren ständigen Lügen sehen wie z.B. ehemal hieß es das Schweizerische Modell läßt sich nicht übertragen weil es Jahrzente für eine Umstellung brauchen würde, aktuell geht das Österreichische Modell nicht weil es angeblich ja nicht nachhaltig finanziert wäre. Nur witzig selbst eine EU-Kommission hat inzwischen genau das Gegenteil bewiesen.

Deutschalnd ist und muß nach dem Willen der Schwarz/Gelben Politik in der EU Schlusslicht bei den Renten bleiben, denn alles andere würde zu hohe Kosten für den Arbeitsmarkt bedeuten, oder sagen wirs anders - die Profitöre unseres Wirtschaftssystems müßten zuviel abgeben -.

Das was die SPD hier mit Hubertus Heil jetzt vor hat, die Grundrente für bedürftige, ist nichts als ein Versuch verlorene Wählerstimmen zurück zu gewinnen, zumal man damit das urspüngliche Rentensystem in seinen Grundfesten aushölt. Wer in seinem Leben wegen seiner eigenen Lebensentscheidung (keine Schulausbildung/Berufsausbildung) oder auch dank der Hartz IV Reformen nie viele Renteneckpunkte gesammelt hat, soll nun eine massive Rentenaufstockung erfahren. Ja was ist denn mit denen die ab ihrem 14. Lebensjahr immer fleißig gearbeitet haben. Was bitte hat das mit der von der SPD Führung viel gepriesenen Anerkennung der Lebensleistung der Rentner noch zu tun. Ich behaupte nichts, denn wer die Lebensleistung der Rentner anerkennen will, der muß alle Rentner gleich behandeln und nicht einige wenige besser stellen.


Grüße saurbier
 

hansklein

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Wer in seinem Leben wegen seiner eigenen Lebensentscheidung (keine Schulausbildung/Berufsausbildung) oder auch dank der Hartz IV Reformen nie viele Renteneckpunkte gesammelt hat, soll nun eine massive Rentenaufstockung erfahren.
Nicht jeder schafft eine gute Schulausbildung mit Abschluss ( Schulausbildung hat jeder, dank Schulpflicht), z.b. aus Gründen der gegebenen Intelligenz und auch keine Berufsausbildung, arbeitet trotzdem fleissig x Jahrzente und zahlt ein. Ich finde das schade, das Grundsätzlich auf Menschen rumgehackt und nach unten getreten wird. Was können z.b. Schwerbehinderte Kinder dafür, so geboren worden zu sein, das sie keinen Schulabschluss oder nur einen geringen schaffen bzw. keine Berufsausbildung, was kann ein Mensch für seine persönliche Situation, sofern er sie nicht wirklich selbst mit Absicht provoziert hat? Zumal es nie genug Arbeit für alle gab, auch dafür kann keiner was. Lebensleistung hat fast jeder gebracht, however.
Es wird oft nach unten gekloppt. Warum? Mein Weg ist anders, zu schaun, warum man nicht mehr erhält, wenn man seine Jahre etwas geleistet hat, in eine "Versicherung" eingezahlt. Die Gründe finden sich in den Gesetzen. Leider will sich da keiner daran geben, diese besser zu gestalten.

PS: Mit dem Neid der Menschen lässt sich das beste Geschäft machen und Politisch am meisten bewirken.
 

Kerstin_K

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Vor allen Dingen brauchen wir ein Verlässliches System, mit dem man auch planen kann. Es wird ommer davon geredet, dass man privat vorsorgen soll. Daz gehört aber auch, dass man die Versorgungslücke halbwegs verlässlich berechnen kann.

Wenn ich da so an mich denke: Gebpren 1965. Als ich Abi gemacht habe, war es noch so, dass ich mit Schwerbehinderung mit 63 ohne Abzüge hätte in Rente gehen können. Dann haben sie die Ausbildungszeiten zusammngestrichen, das Renteneintrittsalter hochgesetzt, das Renteniveau abgesenkt.....Ja, icj ahbe früh angefangen privat vorzusorgen. Eine Private Rentenversicherung, Risterrente, betriebliche Altersversorgung und auch sonst noch Geld an die Seite gelegt. ob das in 11 Jahren, wenn ich in Rente gehe, mal reicht? Ich weiss es nicht.
 

RobbiRob

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Mit dem Neid der Menschen lässt sich das beste Geschäft machen und Politisch am meisten bewirken.
Wer das Grundprinzip unserer Rentenversicherung auf den Kopf stellen will und damit die Lebensleistung vieler Menschen zugunsten einer Einheitsrente für jeden, hat es nicht verstanden.

Zumal es nie genug Arbeit für alle gab, auch dafür kann keiner was. Lebensleistung hat fast jeder gebracht, however.
Und ganz ehrlich: ich kann es nicht mehr hören, diese feindliche Einstellung zur Lebensleistung, nur weil ja keiner angeblich für seinen eigenen Lebenslauf verantwortlich ist.

Natürlich gibt es Menschen, die Pech im Leben haben oder gesundheitlich durch das Raster fallen.
Ich behaupte aber, dass wir in der Gesamtheit keineswegs auf andere oder den Staat zeigen können, wenn das eigene Schul- oder Berufsleben verkorkst wurde.

Auch für mangelnde Vorsorge ist man meistens selber verantwortlich.
Ich habe das selber erlebt, dass meine gut verdienenden Kollegen eben nicht 100€ im Monat für eine Absicherung incl. BU zahlen wollten.

Natürlich haben wir ein Problem beim Rentenniveau, vor allem bei der EMR.
Trotzdem kann man nicht erwarten bei lückenhaftem Berufsleben und Teilzeit eine auskömmliche Absicherung zu generieren.

Ich habe jahrzentelang vorgesorgt ähnlich wie @Kerstin_K und dafür auf anderes verzichtet.
Dafür brauche ich mich nicht schämen und die dummen Sprüche wegen meiner diversen Renten ignoriere ich.
Außerdem zahle ich immer noch genug Steuern und mehr KK,PV als die meisten Arbeitnehmer.

Ich halte die Aufwertung der Renten ala Heil ohne Bedürftigkeitsprüfung für einen absoluten Fehler.
Ich kenne selber einige Frauen, die bewusst nur Teilzeit gearbeitet haben.

Die würden sich freuen, weil die Männer gute Renten oder Pensionen haben.
 
G

Gelöschtes Mitglied 66567

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Es wird oft nach unten gekloppt. Warum? Mein Weg ist anders, zu schaun, warum man nicht mehr erhält, wenn man seine Jahre etwas geleistet hat, in eine "Versicherung" eingezahlt. Die Gründe finden sich in den Gesetzen. Leider will sich da keiner daran geben, diese besser zu gestalten.
Der Irrglaube viele Menschen liegt darin zu denken, daß eine Versicherung mehr auszahlt, als man selbst einbezahlt hat. Das gibt es nur in sehr seltenen, extremen Fällen. So funktioniert keine Versicherung. Auch keine öffentliche.
 

AsbachUralt

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Der Irrglaube viele Menschen liegt darin zu denken, daß eine Versicherung mehr auszahlt, als man selbst einbezahlt hat. Das gibt es nur in sehr seltenen, extremen Fällen. So funktioniert keine Versicherung. Auch keine öffentliche.
Bei der Gesetzlichen Rente funktioniert es öfter als Du denkst, dass man mehr Leistung bezieht, als man Beiträge entrichtet hat. Besonders noch zu Zeiten als eine Rente mit 60 noch normal war. Oft ist der Nullpunkt so nach 20 Jahren Rentenbezug erreicht und zusätzlich muss man auch noch bedenken, dass mit dem Tod des Rentners auch noch seine Witwe lange Jahre Rente beziehen kann. Von der Rendite her ist die Gesetzliche Rente immer noch das Beste Angebot.
Nicht umsonst zahlt der Bund pro Jahr 1/4 seines Haushaltes an die DRV, um die 80 Milliarden jährlich.
 

hansklein

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Wer das Grundprinzip unserer Rentenversicherung auf den Kopf stellen will und damit die Lebensleistung vieler Menschen zugunsten einer Einheitsrente für jeden, hat es nicht verstanden.
Ich habe verstanden, das dieses Grundprinzip noch nicht mal für die heutigen Einzahler gerecht ist und für artfremde Einsatzzwecke mißbraucht wird, zu ungunsten der Einzahler. Das Ding gehört weg oder kräftig reformiert. In einer modernen Gesellschaft, müssen andere Lösungen her. Es wäre heute möglich, das alle Menschen zumindest eine vernünftige Grundversorgung bekommen.

PS.: Und ja, ich habe auch lange eingezahlt bzw. zahle derzeit noch, so das ich meine Jahre erfüllen werde, habe auch Ausbildungen und Schulabschlüsse. Ich bin trotzdem für eine Änderung des Systems und dafür, das hier in Deutschland, jeder Mensch eine anständige Grundversorgung bekommt im Alter, oberhalb von Hartz4. Jeder Mensch hat im Leben einen Beitrag dazu geleistet, wie die Situation in D. ist, bis auf ein paar Ausnahmen, bei der Masse Menschen betrachtet. Die fallen da nicht ins Gewicht.

Und ganz ehrlich: ich kann es nicht mehr hören, diese feindliche Einstellung zur Lebensleistung, nur weil ja keiner angeblich für seinen eigenen Lebenslauf verantwortlich ist
Und wieder: Lebensleistung. Wenn das nur das ist, das man gearbeitet hat... Definition Lebensleistung?: Wer gearbeitet hat und viel verdient hat oder einfach nur verdient hat, hat eine hohe LL, Wer viel gearbeitet und wenig verdient hat, hat eine geringe LL erbracht, so muss ich das wohl verstehen.

Bei der Gesetzlichen Rente funktioniert es öfter als Du denkst, dass man mehr Leistung bezieht, als man Beiträge entrichtet hat. Besonders noch zu Zeiten als eine Rente mit 60 noch normal war. Oft ist der Nullpunkt so nach 20 Jahren Rentenbezug erreicht und zusätzlich muss man auch noch bedenken, dass mit dem Tod des Rentners auch noch seine Witwe lange Jahre Rente beziehen kann. Von der Rendite her ist die Gesetzliche Rente immer noch das Beste Angebot.
Nicht umsonst zahlt der Bund pro Jahr 1/4 seines Haushaltes an die DRV, um die 80 Milliarden jährlich.
Genau so sieht es aus. Wobei bei Witwen/r/Waisen natürlich keine LL erbracht werden muss bzw. erwartet wird.
 
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