Petition bitte mitzeichnen

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ExitUser

Gast
Der Deutsche Bundestag möge beschließen ... dass Einkünfte aus dem Verkauf von Straßenmagazinen für erwerbslose Menschen nicht auf die Sozialleistungen nach SGB XII (Sozialhilfe) und SGB II (Hartz IV) angerechnet und höhere Freibeträge für diese Menschen eingeführt werden.

Begründung:

Verkäufern von Straßenmagazinen werden in vielen Städten die Einkünfte auf ihre Sozialleistungen angerechnet: Hartz-IV-Empfängern zu 80% ab 100,- Euro, Sozialhilfeempfängern zu 70% ab dem ersten Euro. Sogar freiwillig angegebene Trinkgelder wurden und werden berechnet. So will es das Bundesgesetz.
Es gibt Stimmen, die in diversen Internetforen dazu anregen, den Aufwand des Verkaufens besser in die Arbeitssuche gesteckt zu haben. Dabei darf nicht vergessen werden, dass viele Straßenmagazinverkäufer erwerbsunfähig sind oder mit oftmals über 40 und 50 Jahren kaum noch eine Chance auf dem Ersten Arbeitsmarkt bekommen. Diesen Menschen sollte man durch (höhere) Freibeträge die Möglichkeit einräumen, sich ein zusätzliches und ehrliches Taschengeld (nebst Sozialkontakten und einer Tagesstruktur) hinzuverdienen zu können, ohne umgehend vom zuständigen Amt belangt zu werden.
Wer hier mitzeichnen möchte? Finde ich schon unterstützenswert.

https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=4602
 
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