Personalkosten - Aushilfe Ehefrau (1 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 0, Gäste: 1)

skadi

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Hallöchen, ich bin es mal wieder.

Ich habe ja schon einige Beiträge geschrieben und mit Eurer Hilfe auch schon 2 SG-Klagen gewonnen.

Jetzt versucht das jobcenter etwas NEUES:

Seit Jahren arbeite ich als Büro-Aushilfe (90 € Basis) bei meinem Mann mit. Jetzt haben wir die vorläufige EKS abgegeben und plötzlich finden wir mehrere Positionen die nicht mehr anerkannt werden sollen. Eine Position betrifft mich und einer anderen Aushilfe (Bauhelfer, der auch schon jahrelang dabei ist - aber kein Familienangehöriger ist) - also z.b. Material entgegennehmen wenn Menne außerhalb ist (ich schrieb hier, soll ich dies machen) - also bauhelfer auch für 90 € im monat usw.)

Auf jeden fall steht dieses mal im vorläufigen Bescheid:

Die Ntwendigkeit des Personaleinsatzes ist zu prüfen. Ggf. können die Aufgaben vom Betriebsinhaber oder den Familienangehörigen selbst verrichtet werden.
Mithelfende fFmilienangehörige sollten - statt Dritten - unentgeltlich beschäftigt werden, wenn für sie keine andere Arbeitsperspektiven in aussicht stehen. Somit können Lohnzahlungen unter Nutzung der freibeträge für eine weitere Person vermieden werden.

Auf jeden FALL ist es so, dass wir aufgrund von einsparungen einige Positionen beim steuerberater gekündigt haben, und ich diese aufgaben ganz übernahm. Mein aushilfsjob beinhaltet Rechnungen schreiben, termine koordinieren, die normale Buchhaltung.

Dazu sind ja jetzt einige neue Positionen gekommen

z.B. lohnabrechnung, minijobcentrale Meldung, Umsatzsteuermeldung, alle Jahresmeldungen (FA, Berufsgenossenschaft usw.) - und nicht zu vergessen die voraussichtliche eks sowie abschließende EKS für das jobcenter - sehr wichtige aufgaben!!! usw.

Auf jeden Fall sind das noch einmal extra 2 Arbeitsplätze die ich nebenbei - unentgeltlich - mache!

Also meiner Meinung nach kommen sie damit nicht durch - hab natürlich auch schon ein widerspruch eingelegt.

Wo steht denn nun dass Familienangehörige unentgeltlich beschäftigt werden sollten???????????

Wäre super eure Meinung zu hören bzw. zu lesen :icon_daumen:
 

Koelschejong

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Das übliche Spielchen.

Du musst glaubhaft machen, dass der Wegfall Deiner Tätigkeit und der Tätigkeit des Bauhelfers zu einem erheblichen Gewinnrückgang führen wird.

Einfach mal den StB um ein Angebot bitten, was der für Deine Arbeit nehmen würde und auflisten, welche Aufträge ohne Bauhelfer nicht hätten angenommen werden können.
 

skadi

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Ich finde es eigentlich eine Frechheit - ohne vorheriger Rücksprache oder Nachfrage - auch telefonisch, werden einzelne Positionen aus der vorausschauenden eks einfach nicht mit angerechnet.

Bei uns machte dies ein Minus von 200 € - da stehste da. Laß es mal einer Familie passieren, die gar nichts auf dem Konto haben (wenig haben wir alle) und plötzlich 200 € weniger bekommen - da brauch man sich doch nicht zu wundern, dass einige auf die Barrikaden gehen.

:icon_kinn::icon_kinn::icon_kinn:
 

Der Ratlose

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Du must mal hier im Forum suchen.

Das jobcenter hat lediglich die möglichkeit zu prüfen ob eine Ausgabe der Höhe und den Lebensumständen des LE nach angemessen ist, nicht ob diese sinnvoll ist.

Die Sinnhaftigkeit einer Ausgabe generell ist das unternehmerische Risiko des Unternehmers.

Dazu gibt es hier irgendwo ein Urteil eines LSG.
Der Fall den du da jetzt beschreibst läßt den Schluß zu das ihr und das JC eine GBR oder ähnliches betreibt.

Laß dir vom JobCenter doch bitte schriftlich versichern das es für alle Schäden die euch durch ihre Entscheidungen entstehen haften.
 

franky0815

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Mithelfende fFmilienangehörige sollten - statt Dritten - unentgeltlich beschäftigt werden, wenn für sie keine andere Arbeitsperspektiven in aussicht stehen. Somit können Lohnzahlungen unter Nutzung der freibeträge für eine weitere Person vermieden werden.
:icon_daumen:
das liest sich ja wie eine aufforderung die angehörigen schwarz arbeiten zu lassen, was ist denn im falle eines unfalls, oder am bau gibt es doch den gestezlichen mindest lohn. frag das jc doch mal wie man sich das konkret vorstellt?
 

Der Ratlose

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Also mal ganz ehrlich, ihr seht das immer recht einseitig.

ihr seit Selbständige, also verhaltet euch auch so.ein Selbständiger sollte einem Behördenmitarbeiter in der Regel immer überlegen sein.

Nutzt euern Verstand hört den Mitarbeitern in den JC einfach zu und setzt das um was sie so von sich geben.
Nutzt die Überheblichkeit der Sozialgerichte.

Ein Beispiel:

Ein Leistungsempfänger der selbständig ist (z.b. Baugewerbe), kann als Einzelunternehmer laufen, sich ständig vom jobcenter den Ars..h aufreisen lassen und dann zur Krönung noch vom SG vollblödeln lassen.

Es gibt aber eine Menge Möglichkeiten dieses komplett zu unterlaufen und damit auszuhebeln.

Der Leistungsempfänger ist also weiterhin als natürliche Person die ein Gewerbe betreibt tätig.
Alles was der Leistungsempfänger aber für die Ausübung seiner arbeiten benötigt (z.b. Baugewerbe) leiht er sich von einer anderen Firma.
Die andere Firma stellt also das Material sowie das Werkzeug zur Verfügung und stellt ihm dafür eine Rechnung.
Diese Firma wiederum kann dem Bruder, der Mutter, einem Onkel, einem Kumpel oder einer juristischen Person gehören.
Ein wirkliches unternehmerisches Risiko besteht für diese eigentlich nicht.


Nun gibt es keine Probleme mehr bei der EKS usw.
Keine Anerkennung der Angemessenheit von Ausgaben bei einzelnden Posten usw.


Dies mit der Angemessenheit ist sowieso ein Blödsinn ohne gleichen, da ein ALG II Empfänger der selbständig ist nicht mit einem normalen Selbständigen verglichen werden kann.

Jetzt werden viele sagen " ja du vollidiot das wissen wir auch und deshalb dürfene die JC ja auch darüber entscheiden ob eine Ausgabe angemessen war".
Ihr vergesst da alle nur etwas.
Wie gesagt, für einen selbständigen Leistungsempfänger gelten eben andere Konditionen.Im Positiven wie im Negativen.

Ein Beispiel:
Ihr leiht euch also den Lieferwagen der Firma eures Onkels.
Dieser berechnet euch doppelt soviel für das verleihen wie es bei der örtliche Autovermietung kosten würde.

Nun würden alle sagen "ja da wird das Jc auch nur die kostenhöhe der örtlichen Autovermietung anrechnen" und sagen das ihr eben dort das Auto hättet mieten sollen.
Nur eines vergessen jetzt alle Beteiligten und das ganz oft sogar das Gericht.
Der selbständige Leistungsempfänger kann sich in der Regel kein Auto von einer normalen Autovermietung holen, da er über keine Bonität verfügt.
Er hat meistens schlicht keine Kreditkarte die benötigt wird um in Deutschland ein Fahrzeug zu mieten.
Und die Bank wird ihm auch keine aushändigen.

Damit ist also das Preisangebot der Firma des Onkels nicht mit dem Preisangebot der normalen Autovermietung vergleichbar.

Damit ist es also nicht ungewöhnlich das der LE eben auch einen höheren preis für die Baumaterialien an die Firma des Onkels bezahlen muß, da diese die einzigste ist die dem Leistungsempfänger das Material auf Rechnung zur Verfügung stellt.

Selbstverständlich habt ihr vorher unverschämt beim JC um einen Zuschuß für einen Lieferwagen nachgefragt.
Wenn ihr gut wahrt habt ihr das sogar beim SG geltend gemacht.
Um einen abweisenden EA Beschluss zu erhalten müßt ihr nur das Gericht selbst angehen.

All dies ist legal und nur darauf kommt es an.
 

skadi

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hallo fanky 0815 - den gedanken "schwarzarbeit" hatte ich auch schon - dabei geht es nicht nur um den bauhelfer, auch mir könnte im büro ein unfall oder so passieren, was wäre dann? wie soll ich dann versichert sein?

also da ergeben sich mehrere fragen auf. Auch wird bei einem selbständigen, der ein familienmitglied einstellen will, immer nachgehakt von den behörden (z.b. minijobzentrale) ob es wirklich ein anerkannter arbeitsplatz - also reguläre arbeitskraft ist. wenn man hier schon kein o.k. bekäme, könnte man den familienangehörigen gar nicht einstellen. aus diesem grund schon bin ich der meinung, dass das jobcenter nicht berechtigt ist, jetzt auf einmal diese zwei aushilfsstellen nicht mehr zu akzeptieren.

wobei ich immer noch der meinung bin, die firma hat ja gewinne, es reicht aber nicht für die ganze familie - das kapieren die nicht. ein selbständiger soll soviel gewinn erwirtschaften, damit die bg rausfällt. klar wäre super - aber ein bauhandwerker zur heutigen zeit - vor jahren sah dies noch anders aus. der staat ist doch selber daran schuld, warum nehmen sie z.b. bei ausschreibungen immer den billigsten - vielleicht sogar einen der 150 km entfernt seinen sitz hat, anstatt ihre firmen zu nehmen. am schlimmsten ist das immer billigste angebot nehmen. die lernen es nie.

dann wundern sie sich z.b. dass unser tank-konto in der eks immer höher wird, na klar müssen wir in den letzten jahren auch viel weiter weg fahren - und demzufolge auch mehr tanken.

ach leute - sie wollen es nicht verstehen, schaut euch doch die politiker an - die verdienen gut, haben einen richtigen job, und haben noch zeit, vorträge usw. für viel geld zu halten.

o.k. ist ein anderes thema - auf jeden fall bin ich der meinung, mit der streichung der zwei aushilfsstellen kommen sie nicht durch.

ich berichte euch - sobald ich etwas neues erfahre - einen schönen tag noch :icon_daumen::icon_daumen::icon_daumen:
 

franky0815

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ich sags nochmal, frag beim jobcenter nach wie die sich das mit den angehörigen vorstellen zwecks versicherung und mindest lohn, und lass dir das dann schriftlich geben damit du im fall einer kontrolle durch die fks was in der hand hast.
ich denke wenn du was schriftliches von denen haben willst stellen sie spätestens fest wie kurz sie selbst denken.
 

skadi

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so hatte Termin -

also den bauhelfer wollen sie jetzt doch übernehmen - aber ich soll unentgeltlich arbeiten - nach sGB II ist es wohl so, dass familienangehörige ohne geld diese arbeitsaufgaben (also gesamte Buchhaltung - Finanzbuchhaltung - lohnbuchhaltung usw.) übernehmen sollen.

Auch mein Argument - auf 90 € basis - es ist eigentlich ein lacher - diese ganzen arbeiten durchzuführen half nichts. Anmeldung bei der Minijobzentrale - durch diese geprüft, ob ein regulärer arbeitsplatz besteht - gültiger arbeitsvertrag usw. alles wird nicht akzeptiert.

habe aber gleich darauf bestanden, dass beim nächsten Bescheid, die Rechtsgrundlage draufstehen soll.

Worauf die arge hinaus will, ist mir schon klar, aber ich arbeite für die Firma nebenbei und soll keinen pfennig bekommen??? - warum haben wir den steuerberater gekündigt? - um einsparungen zu haben und jetzt??

vielleicht kann doch noch einer was genaueres schreiben, wie ich argumentieren kann. bin ich nun im Recht oder nicht??????????

Wäre super :icon_kinn::icon_kinn:

habe jedoch gleich gesagt, dass wenn der neue bescheid kommt, ich gleich wieder in widerspruch gehe. Also ich möchte schon 90 € taschengeld für meine aufgaben
 

Der Ratlose

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da brauchst du gar nicht argumentieren.

Du arbeitest, das Geld steht dir zu und ist bei deinem Mann eine Betriebsausgabe.

Und wenn ihr auch Handschuhe/Stiefel oder ähnliches für den Bau verkauft und einen Flyer/Werbung dafür macht, dann setzt ihr jedes eurer Kinder als Fotomodel mit rein und zahlt dennen auch jeweils 100 €.
Das sind dann auch Betriebsausgaben.:biggrin:

Und wenn nochmal so etwas wie umsonst arbeiten kommt, dann nimmst noch im Büro des SB dein Handy , wählst die Nummer der Zollfahndung /Abteilung Schwarzarbeit (es lohnt sich die Nummer vorher mal rauszusuchen) sagst dort wer du bist, und das hier jemand sei der dir gerade erklären würde das du für eine Baufirma auch schwarzarbeiten kannst.
Dann gibst du das Handy einfach über den Schreibtisch weiter.

Zollbeamte freuen sich so richtig über Familienangehörige die Sozialeistungen beziehen und angeblich umsonst bei Baufirmen arbeiten.
Denn wird es bei so etwas, richtig warm ums Herz.:icon_neutral:
 
E

ExitUser

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so hatte Termin -

also den bauhelfer wollen sie jetzt doch übernehmen - aber ich soll unentgeltlich arbeiten - nach sGB II ist es wohl so, dass familienangehörige ohne geld diese arbeitsaufgaben (also gesamte Buchhaltung - Finanzbuchhaltung - lohnbuchhaltung usw.) übernehmen sollen.
Ich hoffe er hat dir auch genau die Stelle im SGB2 genannt oder gezeigt, wo das stehen soll. Kann er das nicht, ist seine Aussage nichts wert. Letzteres in bei dem Verein allerdings meistens der Fall.
Bescheide ohne Rechtsbelehrung sind m.M. nach und der Meinung meiner Anwältin nach übrigens rechtswidrig.
 

skadi

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So habe heute den neuen Bescheid erhalten - wie gesagt - meine Personalkosten (Bürohelfer 80,00 €)werden nicht mehr übernommen - die vom Bauhelfer (auch 80,00 €) weiterhin.

Als Anlage wurde mir ein Schreiben (eine Seite) angehängt "Ein Service des Bundesministeriums der Justiz in Zusammenarbeit mit der juris GmbH - juris - Das Rechtsportal ..... § 3 Berechnung des Einkommens aus selbständiger Arbeit, Gewerbebetrieb oder Land- und Forstwirtschaft

§ 3 - (3) soll ausschlaggebend sein

klar kenne ich den § und auch diesen Absatz - aber kann das Jobcenter nun wirklich dieses einfach so durchsetzen?????????
 

skadi

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Hat keiner eine konkrete Antwort darauf, kann das Jobcenter einfach so sagen - diese Personalkosten werden nicht mehr übernommen - einfach so???????????????
 

Koelschejong

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Einfach so sagen reicht natürlich nicht. Die müssen schon begründen, warum diese Kosten nicht notwendig waren. Wenn Du also glaubhaft argumentieren kannst, wenn meine Frau die Arbeit nicht gemacht hätte, dann hätte ich die extern für deutlich mehr machen lassen müssen, dann hast Du eine Chance. Aber ich sehe die als nicht allzu groß an. Auch Richter am SG wissen, unentgeltliche Mitarbeit von Familienangehörigen ist im Gewerbe sehr weit verbreitet (leider) - wobei es dort aber vernünftige Gründe für die unentgeltliche Mitarbeit gibt (Stichwort Familienversicherung).
 

Der Ratlose

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Also nun nochmal,

das JC hat kein Recht darüber zu entscheiden ob eine Unternehmerische Entscheidung , hier eine Ausgabe generell sinnvoll ist.!!!

Es hat lediglich die Möglichkeit die Höhe der Ausgabe zu bemängeln und darzulegen das diese Ausgabe der Höhe nach unangemessen für einen Leistungsempfänger und seinen Lebensumständen ist.

Wie kommen eigentlich alle auf den Gedanken das das JC generell die art der Betriebsausgabe bestimmen darf ?
Hier ist sofort der Gang zum SG zu empfehlen.
 

Koelschejong

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Wie kommen eigentlich alle auf den Gedanken das das JC generell die art der Betriebsausgabe bestimmen darf ?
Hier ist sofort der Gang zum SG zu empfehlen.
Das kommt einfach daher, dass die JC es fast generell so handhaben und auch die Gerichte da weitgehend die Füße still halten. Löbliche aber seltene Ausnahme war da mal das LSG FSB - L 11 AS 690/09 B ER v. 7.12.09, aber nicht mal ein Urteil "nur" ein Beschluss und inzwischen fast 3 Jahre alt. Wenn sich diese vernünftige Ansicht durchgesetzt hätte, dann müsste es dazu inzwischen eine Reihe jüngerer Entscheidungen geben.
 
Von: Ähnliche Themen Forum Antworten Datum
B Existenzgründung und Selbstständigkeit 4
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