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Personalfragebogen - dringend!

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franzi

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#1
Guten Abend zusammen,
ich habe heute überraschend eine Einladung zu einem Vorstellungsgespräch erhalten und soll vorher einen Personalfragebogen ausfüllen, der mir zugeschickt wurde.

Darin enthalten sind eine Reihe von Fragen, bei denen ich zweifle, ob ich die überhaupt ausfüllen muss / soll. Ob diese rechtmäßig sind und was passiert, wenn ich diese heiklen Fragen nicht beantworte. Und ob mir dadurch rechtliche Nachteile entstehen.

Bitte lest euch das mal durch und sagt mir eure Meinung:
Ich muss das bis Anfang nächster Woche ausgefüllt haben.

Folgende Fragen:
- Handynummer :icon_evil:
- Geburtsort
- Geburtsdatum
- Konfession
- Beruf/Arbeitgeber des Partners oder Ehegatten :icon_evil:
- Ist Ihre jetzige Stellung gekündigt? Von wem?
- Können wir bei Ihrem letzten Arbeitgeber Auskunft einholen?
- Liegen gegen Sie Pfändungen vor?
- Sind sie vorbestraft?
- Sind Sie in einer Gewerkschaft? :icon_party:
- Waren Sie im letzten Jahr arbeitsunfähig erkrankt? :cool:
Wenn ja, weswegen und Dauer :icon_dampf:
- Sind Sie in Ihrer Erwerbstätigkeit behindert?
- Schwerbehinderung / Gleichstellung, wieviel Prozent?
- Haben Sie eine Kur beantragt oder beabsichtigen Sie, dies zu tun?

Darunter steht:
"Meine Angaben sind vollständig und wahr" . Unterschrift.

Ihr Lieben, ich habe ehrlich gesagt nicht vor, alles restlos bzw. wahrheitsgemäß auszufüllen. Weil manche Fragen einfach dreist sind und in Bereiche vordringen, die einen Arbeitgeber echt nix angehen!
 

ela1953

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#2
Ist das eine Zeitarbeitsfirma?

Solche Fragen hatte ich da nämlich und habe sie alle wahrheitsgemäß beantwortet.

Bei Handynummer kam ein Strich hin, meine GdB hab ich angegeben.

Beim Ausfüllen hatte ich auch nicht vor, eine Kur zu beantragen. Aber ein paar Tage später spielte ich dann mit dem Gedanken.

Aber der GdB reichte schon,...............
 

franzi

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#3
Nein, das ist keine ZAF. - Diese Fragebögen kenne ich bisher auch nur von ZAF oder von größeren Unternehmen.
Das war ein Stellenangebot aus der Zeitung. Der Laden hat bundesweit 150 Filialen. - Der Job hätte mich sehr interessiert und ich würde dort echt gerne arbeiten, weil das genau in dem Bereich ist, der meinen Qualifikation sehr gut entspricht.

Nur fürchte ich, wenn ich das alles ausfülle, dass ich dann ohnehin nicht genommen werde.
Ich hatte eine Kurzbewerbung dorthin geschickt, wo aber im Lebenslauf unter "Sonstiges" mein GdB angegeben war. - Daher wundert es mich, dass die mich eingeladen haben.

Ich war im letzten Jahr mehrmals krank, weiß aber nicht mehr wann und wie oft und wie lange. Und die Art der Erkrankung geht die ja gar nichts an.
 
E

ExitUser

Gast
#4
Guten Abend zusammen,
ich habe heute überraschend eine Einladung zu einem Vorstellungsgespräch erhalten und soll vorher einen Personalfragebogen ausfüllen, der mir zugeschickt wurde.

Darin enthalten sind eine Reihe von Fragen, bei denen ich zweifle, ob ich die überhaupt ausfüllen muss / soll. Ob diese rechtmäßig sind und was passiert, wenn ich diese heiklen Fragen nicht beantworte. Und ob mir dadurch rechtliche Nachteile entstehen.

Bitte lest euch das mal durch und sagt mir eure Meinung:
Ich muss das bis Anfang nächster Woche ausgefüllt haben.

Folgende Fragen:
- Handynummer :icon_evil: Nein
- Geburtsort Ja
- Geburtsdatum Ja
- Konfession wg. K.Steuer, ja
- Beruf/Arbeitgeber des Partners oder Ehegatten :icon_evil: Nein, aber hallo
- Ist Ihre jetzige Stellung gekündigt? Von wem? Denke ja
- Können wir bei Ihrem letzten Arbeitgeber Auskunft einholen? Nö!
- Liegen gegen Sie Pfändungen vor? freiwillig
- Sind sie vorbestraft? Kommt auf den Job an
- Sind Sie in einer Gewerkschaft? :icon_party: Nein
- Waren Sie im letzten Jahr arbeitsunfähig erkrankt? :cool: Nein
Wenn ja, weswegen und Dauer :icon_dampf:
- Sind Sie in Ihrer Erwerbstätigkeit behindert?
- Schwerbehinderung / Gleichstellung, wieviel Prozent? Muß man nicht beantworten (Diskriminierung)
- Haben Sie eine Kur beantragt oder beabsichtigen Sie, dies zu tun? Nein

Darunter steht:
"Meine Angaben sind vollständig und wahr" . Unterschrift.

Ihr Lieben, ich habe ehrlich gesagt nicht vor, alles restlos bzw. wahrheitsgemäß auszufüllen. Weil manche Fragen einfach dreist sind und in Bereiche vordringen, die einen Arbeitgeber echt nix angehen!
.
 

franzi

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#5
Meine letzte Arbeitsstelle war nicht gekündigt sondern befristet und lief einfach nach einem Jahr aus.

Die wollen auch wissen, was ich damals verdient habe. Das war noch zu DM-Zeiten. Wenn die sehen, wie lange das zurück liegt, nehmen die mich ohnehin nicht.

Meine gesundheitliche Einschränkung muss ich angeben, weil sie mich bei der beruflichen Ausübung einschränkt. Ansonsten droht mir Schadenersatzforderung des AG.

Ist so ein Fragebogen eigentlich ein rechtsverbindliches Dokument?
Was ist, wenn ich den einfach ausfülle, aber ohne Unterschrift abgebe?
 

Muzel

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#6
So weit ich weiß, braucht man die Konfession nur dann angeben, wenn man sich bei der Kirche bewirbt. Das Vorliegen einer Schwerbehinderung muss man immer noch angeben. Die Prozente gehen dem AG nichts an. Erkrankungen oder eine alte Au muss man nur angeben, sofern sie die Tätigkeit unmöglich machen.
 

franzi

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#7
Das Thema mit dem Anti-Diskriminierungs-Gesetz hatten wir hier im Forum ja schon mal.
Wozu soll ich also das Geburtsdatum angeben? Diskriminierung wegen dem Alter ist nicht erlaubt.
Und Religion: Muss ja wegen der Kirchensteuer angegeben werden. Also kann man doch wegen seines Glaubens diskriminiert werden.
 
E

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#8
Aus meiner Sicht, ein Fall für den Datenschutzbeauftragten.

Solltest Du nicht eingestellt werden, nicht traurig sein.

Aber stell dem Unternehmen doch auch mal einige unangenehme Fragen, zb. werden Überwachungskameras eingesetzt ?
Wie ist der derzeitige Marktwert Ihres Unternehmens ?
Überlebt Ihr Unternehmen diese Kriese, usw.

Mal sehn ob Du darauf Antwort bekommst.
Sicher nicht!
Aber warum nicht ?
Du stellst Deine Arbeitskraft zur Verfügung, wer weiß schon
ob Du dafür bezahlt wirst.
In dem Zusammenhang vielleicht noch nach der letzte Billanz fragen.

Eine ganz persönliche Frage an Dich, warum fühst Du Dich so klein ?


F G MM
 

franzi

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#9
Nachdem es aufgrund dieses Fragebogens höchst unwahrscheinlich ist, dass die mich einstellen, möchte ich euch fragen:
Soll ich mir das ganze Theater überhaupt antun?
Oder soll ich gleich telefonisch absagen? Ich könnte ja sagen, ich habe mich für ein anderes Angebot entschieden etc.
Das war eine Stelle aus der Zeitung, also da kann mir keiner was.
 

franzi

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#10
Aus meiner Sicht, ein Fall für den Datenschutzbeauftragten.

Solltest Du nicht eingestellt werden, nicht traurig sein.

Aber stell dem Unternehmen doch auch mal einige unangenehme Fragen, zb. werden Überwachungskameras eingesetzt ?
Wie ist der derzeitige Marktwert Ihres Unternehmens ?
Überlebt Ihr Unternehmen diese Kriese, usw.

Mal sehn ob Du darauf Antwort bekommst.
Sicher nicht!
Aber warum nicht ?
Du stellst Deine Arbeitskraft zur Verfügung, wer weiß schon
ob Du dafür bezahlt wirst.
In dem Zusammenhang vielleicht noch nach der letzte Billanz fragen.

Eine ganz persönliche Frage an Dich, warum fühst Du Dich so klein ?



F G MM
Sorry, verstehe den Sinn und Zweck dieser Frage nicht. Ich fühle mich nicht klein, warum auch??
 
E

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#13
Aus meiner Sicht, ein Fall für den Datenschutzbeauftragten.

Solltest Du nicht eingestellt werden, nicht traurig sein.

Aber stell dem Unternehmen doch auch mal einige unangenehme Fragen, zb. werden Überwachungskameras eingesetzt ?
Wie ist der derzeitige Marktwert Ihres Unternehmens ?
Überlebt Ihr Unternehmen diese Kriese, usw.

Mal sehn ob Du darauf Antwort bekommst.
Sicher nicht!
Aber warum nicht ?
Du stellst Deine Arbeitskraft zur Verfügung, wer weiß schon
ob Du dafür bezahlt wirst.
In dem Zusammenhang vielleicht noch nach der letzte Billanz fragen.

Eine ganz persönliche Frage an Dich, warum fühst Du Dich so klein ?


F G MM
Klasses Posting!!!

Ergänzen möchte ich noch:

Liegen aktuelle Betriebswirtschaftliche Einschätzungen für die nächsten drei Jahre vor???
 

franzi

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#14
@Gelibeh: Danke für den super Link!
Hab mir das jetzt genau durchgelesen und mit sämtlichen Fragen auf der Liste verglichen. Mehr als 50 % der angeführten Fragen sind demnach unzulässig.
Das sagt ja schon alles.

Ich werde also am Montag absagen. Den Termin spar ich mir.
 

Muzel

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#15
Nicht selber absagen, das bedeutet Ärger. Beantworte doch einfach nur die Fragen die dir gefallen.
 

franzi

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#16
Wieso bedeutet es Ärger, wenn ich absage?
 

Muzel

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#17
Für mich als Nichtleistungsbezieherin hieß es, dass man mich nicht weiter vermitteln wollte.
 

franzi

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#19
Und hier noch ein Link zum Thema "Absage durch Bewerber":

Höflichkeit im Bewerbungsprozess: Korrektes Verhalten ist nicht nur im Vorstellungsgespräch wichtig

"Absage des Bewerbers, weil er kein Interesse (mehr) an der Stelle hat, beispielsweise, weil er einen anderen Arbeitsplatz gefunden hat oder weil sich seine Erwartungen an den Arbeitsplatz nicht mit denen in der Stellenausschreibung decken ....

Absage des Termins zu einem Vorstellungsgespräch; egal, warum der Bewerber nicht erscheinen kann/möchte (Krankheit, kein Interesse mehr an der Stelle, Todesfall in der Familie etc.)"




 

Erolena

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#20
Du kannst auch im Gespräch sagen, warum du nicht geantwortet hast.
Wegen Verstoß gegen geltendes Recht.

Dann will der dich auch nicht haben,
kann aber den Grund nicht in die Absage reinschreiben
 

Muzel

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#21
Was im Radion kommt oder was in der Zeitung steht, ist völlig unerheblich. Die Zeitung schreibt doch in einem Artikel etwas, was sie selbst 3 Spalten weiter wieder zurück nimmt. Du musst dir jetzt überlegen, was du mit dem dusseligen Fragebogen machst. Was durch dem Wirtschaftsaufschwung der Bundesrepublik passiert, sollte doch für dich im Moment irrelevant sein.
 

franzi

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#22
Was im Radion kommt oder was in der Zeitung steht, ist völlig unerheblich. Die Zeitung schreibt doch in einem Artikel etwas, was sie selbst 3 Spalten weiter wieder zurück nimmt. Du musst dir jetzt überlegen, was du mit dem dusseligen Fragebogen machst. Was durch dem Wirtschaftsaufschwung der Bundesrepublik passiert, sollte doch für dich im Moment irrelevant sein.
Kannst du mir bitte mal übersetzen, was du mit diesem Post meinst? Verstehe leider nur Bahnhof!
 

Muzel

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#23
Wenn du den Job willst und meinst, eine Chance zu haben ihn zu bekommen, füllst du den Fragebogen aus. Meinst du, dass du den Job sowieso nicht bekommst, schreibst du nur das hin, was für dich völlig unschädlich und unverbindlich ist. Jedenfalls würde ich mir die Diskussion mit der Arge wegen diesem Fragebogen in jedem Fall ersparen.
 

ela1953

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#24
Kannst du mir bitte mal übersetzen, was du mit diesem Post meinst? Verstehe leider nur Bahnhof!

Das war vermutlich deshalb



__________________
Heute kam wieder eine Meldung im Radio, dass der Aufschwung nun begonnen hat!
Wollen sie uns das jetzt täglich erzählen?
das hat mich beim Lesen auch manchmal irritiert. :)
 
E

ExitUser

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#25
Hallo Franzi,

wühle Dich mal durch diesen Beitrag - es lohnt sich und Du erhältst dort sicherlich Tipps, welche Fragen Du beantworten solltest und welche nicht (auch bei dem Personalfragebogen).

Hans Gottlob Rühle, Direktor des Arbeitsgerichts Marburg, gibt Praxistips rund um das Thema Bewerbung und Arbeitsrecht.
Quelle
 

hergau

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#26
Am besten Du beantwortest nur, was Du beantworten mußt und dann das, was Du beantworten möchtest.

Unterschreibst und schickst es weg.

Mit Deiner Unterschrift bestätigst Du, das die gegebenen Antworten der Wahrheit entsprechen.
 
E

ExitUser

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#27
Klasses Posting!!!

Ergänzen möchte ich noch:

Liegen aktuelle Betriebswirtschaftliche Einschätzungen für die nächsten drei Jahre vor???
Das von dir angeführte Zitat stammt nicht von mir, sondern vom User Die Sonne geht auf, #8 !

Nur der Form halber...
 

franzi

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#28
Am besten Du beantwortest nur, was Du beantworten mußt und dann das, was Du beantworten möchtest.

Unterschreibst und schickst es weg.

Mit Deiner Unterschrift bestätigst Du, das die gegebenen Antworten der Wahrheit entsprechen.
Ich soll das nicht wegschicken, sondern direkt zum Gespräch mitbringen.
 

physicus

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#29
Folgende Fragen:
- Handynummer :icon_evil: <- bruchst du nicht angeben
- Geburtsort
- Geburtsdatum
- Konfession
- Beruf/Arbeitgeber des Partners oder Ehegatten :icon_evil: <unzulässig
- Ist Ihre jetzige Stellung gekündigt? Von wem?
- Können wir bei Ihrem letzten Arbeitgeber Auskunft einholen?
- Liegen gegen Sie Pfändungen vor? <- unzulässig
- Sind sie vorbestraft? <- bis auf vereinzelte berufsgruppen unzulässig
- Sind Sie in einer Gewerkschaft? :icon_party:<- unzulässig
- Waren Sie im letzten Jahr arbeitsunfähig erkrankt? :cool: < unzulässig
Wenn ja, weswegen und Dauer :icon_dampf:
- Sind Sie in Ihrer Erwerbstätigkeit behindert?
- Schwerbehinderung / Gleichstellung, wieviel Prozent?
- Haben Sie eine Kur beantragt oder beabsichtigen Sie, dies zu tun? <- unzulässig

rest kannst du beantworten ;)
 

franzi

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#30
Hallo Franzi,

wühle Dich mal durch diesen Beitrag - es lohnt sich und Du erhältst dort sicherlich Tipps, welche Fragen Du beantworten solltest und welche nicht (auch bei dem Personalfragebogen).


Quelle
Danke, aber das hatten wir schon. Siehe Post 11. Gelibeh war schneller .:icon_smile:
 
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#31
Fragen zur Konfession müssen nur beantwortet werden, wenn man bei einer kirchlichen Institut arbeiten möchte. Der angegebene Grund man solle es beantworten, wegen Kirchensteuer ist unnötig, weil eine eventuell abzuführende KLirchensteuer aus der Lohnsteuerkarte ersichtlich ist.
 

franzi

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#32
Fred bitte schließen. Fall ist abgeschlossen.
 

ela1953

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#33
Jetzt bin ich aber neugierig.

Wie ist denn das Vorstellungsgespräch verlaufen? Mit oder ohne Fragebogen?
 

franzi

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#34
Es hat gar kein Vorstellungsgespräch statt gefunden, weil die mir per Email mitgeteilt haben, dass sie die Stelle zwischenzeitlich schon besetzt haben.
 
Status
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