Persönliche Rücksprache wegen Arbeitsgelegenheit: wie reagieren?

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Lisa_33

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Hallo ihr Lieben,

bisher war ich stille Mitleserin hier, und konnte mir schon wertvolle Infos anlesen.

Jetzt habe ich aber ein Anliegen, mit dem ich alleine nicht mehr weiter komme.

Heute kam eine E-Mail meiner SB (Telefon habe ich nicht) mit folgendem Inhalt:

"Sehr geehrte Frau LE,

haben Sie die Möglichkeit einer kurzen telefonischen Rücksprache?
Sollte dies nicht möglich sein, ist dann nächste Woche Montag - Mittwoch eine persönliche Rücksprache möglich, ich kann auch gerne, sofern das für Sie passt vor Ort nach *mein Wohnort* kommen.
Ich möchte mit Ihnen die grundsätzliche Möglichkeit einer Arbeitsgelegenheit bei der Diakonie *nächste Stadt* besprechen.

Vielen Dank für eine kurzes Feedback."


Wie und was antworte ich ihr jetzt da drauf, und was will sie konkret?
Ich will sie doch nicht hier bei mir zu Hause sitzen haben, sie möge mich gerne postalisch vorladen.
Aber wie formuliere ich das so unverfänglich wie möglich?

Bitte um Hilfe,
Lisa
 

Nena

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Was willst Du denn? Willst Du das Gespräch? Es scheint ihr ja eilig zu sein. Dann musst Du ja, falls Du es nicht so eilig hast, nicht sofort/nicht besonders schnell (gar postalisch?) antworten?
Möchtest Du auch weiterhin per Mail mit ihr kommunizieren (Deine Entscheidung!)?
 

Cha

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Es kommt darauf an, was du selbst möchtest.
Bist du an einer AGH bei der Diakonie interessiert oder willst du eine AGH auf jeden Fall vermeiden?

Ein Besuch vor Ort wird eher selten angeboten.
Den Aufwand macht sich das Fallmanagement nur bei Personen, die sich bei Kontakt schwer tun.
Das kann verschiedene Gründe haben von Geldmangel bis zu sozialen Phobien.

In der Nachricht wird ja eine offene persönliche Rücksprache angeboten.
Da könnte man antworten, dass man selbst an einem bestimmten Tag zum JC kommt:

"Vielen Dank für Ihre Nachricht.
Ich möchte Sie am …….. um ……. Uhr besuchen.
Mir entstehen Fahrkosten in Höhe von...…..
Teilen Sie mir bitte mir, ob diese Fahrkosten übernommen werden."


Ein erster Kontakt zur Diakonie mit einer solchen AGH ist möglicherweise gar nicht so schlecht.

Ich selbst helfe bei einer Diakonie ehrenamtlich.
Es gibt hier einen offenen Treff der gut besucht ist.
Es kommen regelmäßig Menschen, die Leistungen vom JC oder Sozialamt beziehen.
Jeden Mittag wird gekocht, das Essen bekommt man für 1 Euro.
Es stehen PC und Drucker zur freien Verfügung, bei der Nutzung kann man Hilfe bekommen.
Man kann bei Kaffee auch einfach rumsitzen und quatschen.
Bei Problemen mit Ämtern gibt es direkte oder terminierte Beratung und auch Amtsbegleitung.

Viele Grüße

Cha
 

Lisa_33

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Vielen Dank erst mal für die Antworten.

Habe ein paar Infos vergessen.
Diese E-Mail-Adresse (nur für Bewerbungen und für sie) habe ich denen vor 3 Jahren gegeben. Sie fragt mich öfter mal, nach dem Stand meiner Bewerbungen, von daher bereue ich es einerseits, andererseits würde mich diese eine FM, die ich jetzt habe, sonst monatlich vorladen.

Sie rückt mir extrem auf den Pelz, stellt mir bei Terminen auch viel zu private Fragen, meint, sie wäre meine beste Freundin oder soziale Betreuerin. Versucht immer, einen auf vertraut zu machen mit mir.

Telefon haben die natürlich nicht von mir. Ich habe keins, weder Festnetz noch Handy.

Nein, das Gespräch möchte ich natürlich nicht. Ich möchte eigentlich überhaupt kein Gespräch mit der, schon gar nicht über eine Arbeitsgelegenheit.
Und ich möchte auch keine AGH.
 

0zymandias

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Wenn Dir die Nähe zu viel ist, könntest Du die Distanz suchen.

Das wird natürlich nicht zu 100 % klappen, aber es lässt sich einiges lindern.
Du könntest entweder die E-Mail nicht bekommen haben (Welche E-Mail?) oder mit
der Antwort auf den Spätnachmittag des Freitags warten.

Bei der Beantwortung, wenn Du sie denn machen möchtest, könntest Du weiterhin
dazu einladen, einen Pudding an die Wand zu nageln. (Viele) Fragen stellen statt Fakten
zu liefern, wäre eine Möglichkeit ("Worum geht es denn überhaupt?" :wink: ).

Die E-Mailadresse könntest Du beim JC löschen lassen.

Bei "zu privaten Fragen" solltest Du Dich auf Dein Gefühl verlassen und sie nicht
beantworten. Wenn sie wirklich zu beantworten sind, wird man sie gerne und problemlos
schriftlich stellen. Das behebt auch mögliche Unklarheiten, wer was gesagt hat, und
bietet die Möglichkeit, im Zweifelsfalle den jeweiligen Datenschutzbeauftragten zielgenau
einsetzen zu können.

BTW: Die automatische Lesebestätigung im E-Mailprogramm ist doch deaktiviert, oder?
 

qwertz123

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Ignoriere die Email und schicke zeitig einen Brief an sie wo du um die Löschung deiner Telefonnummer und Email-adresse bittest. Gibt hier im Forum einen Vordruck.
 

Nena

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schicke zeitig einen Brief an sie wo du um die Löschung deiner Telefonnummer und Email-adresse bittest.
Wenn Du das möchtest!
Das darfst Du ganz alleine entscheiden. Ich maile gerne, auch mit Behörden. Nein, bisher bin ich damit noch nicht auf die Schnauze gefallen. Natürlich mache ich Wichtiges schriftlich. Aber, @lisa33, es ist DEINE Entscheidung.
 

Merse

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Diakonie - ja, klingt erstmal alles ganz toll und sozial, hinterher stellt sich raus, dass man Möbelpacker spielen soll, damit diese tolle Einrichtung kostenlos Möbel akquirieren und verkaufen kann. Kennen wir alles zur Genüge.

Informiere dich vorab erstmal über das Thema AGH. So einfach, wie sich JC und die Nutznießer dieser Ausbeutung das vorstellen, ist es zum Glück bei weitem nicht. Es gibt hohe Anforderungen an eine Zuweisung und an die AGH an sich. Wenn du deine Rechte kennst, kann dich SB auch nicht einfach mit irgendwas überrumpeln.

Erfüllst du denn überhaupt die Voraussetzungen? Eine AGH wird dann fällig, wenn für dich keinerlei Chance mehr auf dem Arbeitsmarkt besteht, nicht als Leiharbeiter, nicht als 450€-Jobber, einfach nirgends und als garnichts mehr. Es ist das allerletzte Mittel, nachdem sämtliche Maßnahmen und jegliche Eingliederungsversuche fehlgeschlagen sind. Heißt natürlich auch, solange du beispielsweise in einer EGV zu Bewerbungsbemühungen verpflichtet bist oder das JC dir Vermittlungsvorschläge schickt, kann nicht gleichzeitg Bedarf für eine AGH bestehen.

Erfüllt die AGH die nötigen Voraussetzungen? Kann die "Arbeit" problemlos zwei Jahren liegenbleiben, ohne dass es irgendjemanden auch nur im Entferntesten stört? Um bei der Diakonie zu bleiben: Hier vor Ort werden Sozialumzüge als Teil der AGHs geführt. Sind solche Umzüge beliebig aufschiebbar? Ja, wenn man den Betroffenen solange unter einer Brücke einquartiert. In der Realität: Nein.
Sind sie wettbewerbsneutral? Ebenfalls Nein. Umzüge machen Möbelpacker. Die werden dafür bezahlt. Das sind reguläre Arbeitsstellen. Das JC hat keine "Arbeiter" abzukommandieren, um irgendwelchen Firmen das Wasser abzugraben.

Erfüllt die Zuweisung die Voraussetzungen? Sind sämtliche Tätigkeiten genauestens bis ins Detail angegeben und beschrieben, ohne irgendwelche Ausflüchte wie "u.a., z.B."? Sind die Arbeitszeiten exakt angegeben, Anfang und Ende sowie an welchen Wochentagen? Typischer Fall: "Mo-Fr, 8-20 Uhr, 4 Stunden täglich, 3 Tage die Woche" -> Müll. Sind die Gründe für die Zuweisung angegeben, die abgewogenen Alternativen, die erfolglosen Maßnahmen, die Ziele, wie diese erreicht werden, warum nichts anderes in Frage kommt usw? Nein, natürlich nicht, das sieht der Vordruck ja nicht vor.
 

Einfachicke

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Es gibt hier einen offenen Treff der gut besucht ist.
Es kommen regelmäßig Menschen, die Leistungen vom JC oder Sozialamt beziehen.
Jeden Mittag wird gekocht, das Essen bekommt man für 1 Euro.
Es stehen PC und Drucker zur freien Verfügung, bei der Nutzung kann man Hilfe bekommen.
Man kann bei Kaffee auch einfach rumsitzen und quatschen.
Bei Problemen mit Ämtern gibt es direkte oder terminierte Beratung und auch Amtsbegleitung.

Und das alles wird von unter Sanktionsandrohung zwangsverpflichteten Ein-Euro-Jobbern gestemmt.
 
G

Gelöschtes Mitglied 64517

Gast
Bei Diakonie, AWO, DRK, Caritas und Konsorten habe ich schon richtig ekelhafte Menschen kennengelernt.

Die versorgen Hilfsbedürftige mit Fisch, anstatt ihnen zu zeigen wie man angelt. Klar, wollen sich selbst nicht das Wasser abgraben, und erstmal die eigenen Jobs sichern.

Findest aber sicherlich auch gute AGHs, wenn auch leider wenige.
 

qwertz123

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Wenn Du das möchtest!
Das darfst Du ganz alleine entscheiden. Ich maile gerne, auch mit Behörden. Nein, bisher bin ich damit noch nicht auf die Schnauze gefallen. Natürlich mache ich Wichtiges schriftlich. Aber, @lisa33, es ist DEINE Entscheidung.

Wer soll dass denn sonst entscheiden außer sie selbst? Ich gehe mal davon aus dass der TE ein erwachsener, mündiger Mensch ist.

Aber zu empfehlen wäre es auf jeden Fall das löschen zu lassen, weil es wesentlich mehr Nachteile als Vorteile mit sich bringt, wenn man das alles angegeben hat.
 

ZynHH

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[


Und das alles wird von unter Sanktionsandrohung zwangsverpflichteten Ein-Euro-Jobbern gestemmt.
Hier in Hamburg wurde beim Massnahmeträger das von 1€ Eurokräften betriebene Restaurant geschlossen, weil es auch für die Mitarbeiter und Auswärtige Kunden geöffnet war die handelsübliche Preise zahlen mussten.... war geil anzusehen, die ganze Einrichtung musste drei Tage schliessen, weil ja auch die Teilnehmer der Massnahmen nichts mehr essen konnten....
 

Lisa_33

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Schon mal vielen herzlichen Dank an alle für die hilfreichen Tipps und Infos.

Bisher hab ich ihr noch nicht geantwortet, mal sehen ob ich morgen Lust dazu habe, vielleicht erst am Montag.
Dann werd ich sie (wegen Rechtssicherheit meinerseits) um eine postalische Einladung ins Jobcenter bitten.

Meine Befürchtung ist, wenn ich die Kommunikation per E-Mail verweigere und die Adresse löschen lasse, dass sie mich richtig auf dem Kieker hat, wirklich noch öfter einlädt um mir dann persönlich auf die Pelle rutscht.
Sie lässt sich nämlich keineswegs davon abschrecken, dass ich für jede Einladung, jede Fahrt zu einem VG Fahrtkosten beantrage.

Aber sie stellt mir wirklich zu persönliche Fragen wie:
Wie sieht denn Ihr Tagesablauf aus?
Haben Sie einen Partner?
Fühlen Sie sich denn arbeitsfähig?
Was machen Sie denn gerne, welche Bücher lesen Sie?
Haben Sie soziale Kontakte?


@0zymandias
Mein E-Mailprogramm kann keine Lesebestätigung :cool: die waren mir immer schon zuwider.

@Merse
Danke für die grundlegenden AGH-Infos. Jetzt weiß ich zumindest schon mal, worauf ich achten muss.
Wenn sie mir mit einer konkreten AGH kommt, kann ich sie hoffentlich abwenden.
 

Lisa_33

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Na und? Was antwortest Du? Willst Du Tipps?

Ich antworte meist ausweichend.

Wie sieht ihr Tagesablauf aus?
Antwort: Naja, ich denke, wie der von anderen Leuten auch, ganz normal halt.

Oder ich sage direkt, dass ich darüber nicht sprechen möchte.

Tipps nehme ich sehr gerne, nicht dass ich mal was falsches, verfängliches sage.

Beim ersten oder zweiten Date hat sie mich gefragt: Wollen Sie denn überhaupt arbeiten?
Meine Antwort: Ja, selbstverständlich, wer nicht? Von irgendwas muss man ja schließlich leben.
 

Nena

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Tipps nehme ich sehr gerne
Wie sieht denn Ihr Tagesablauf aus?
Danke, gut.

Haben Sie einen Partner?
wtf...
"Meine Freundin hat mich gerade verlassen." Wetten, die spricht das Thema nie wieder an????

Was machen Sie denn gerne, welche Bücher lesen Sie?
Was hat das mit meiner Vermittlung in Arbeit zu tun? Während der Arbeitszeit lese ich nur Dienstliches.
 

Schmerzgrenze

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Ein erster Kontakt zur Diakonie mit einer solchen AGH ist möglicherweise gar nicht so schlecht.
Erstkontakt mit Gehilfen der Apostel zur Verwaltung des "gemeinsamen" Vermögens würde ich nur herstellen wollen,
wenn ich einen Anteil am Vermögen zumindest in Form tarifgerechter Entlohnung zu erwarten hätte.
Da das regelmäßig wohl nicht der Fall ist
Ich selbst helfe bei einer Diakonie ehrenamtlich
wäre ich nur per Zwangszuweisung zu entsprechenden Lohnverhandlungen bereit.
Aber sie stellt mir wirklich zu persönliche Fragen wie:
Wie sieht denn Ihr Tagesablauf aus?
Haben Sie einen Partner?
Fühlen Sie sich denn arbeitsfähig?
Was machen Sie denn gerne, welche Bücher lesen Sie?
Haben Sie soziale Kontakte?
Frage sie doch einfach mal nach ihrem Menstruationszyklus.
Vielleicht versteht sie zumindest die Intention der Frage. :icon_mrgreen:

» Kommunikation mit Behörden und Sachbearbeitern
 

0zymandias

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[...]
Meine Befürchtung ist, wenn ich die Kommunikation per E-Mail verweigere und die Adresse löschen lasse, dass sie mich richtig auf dem Kieker hat, wirklich noch öfter einlädt um mir dann persönlich auf die Pelle rutscht.
[...]

Und jetzt hat sie Dich gar nicht auf dem Kieker? Nein?
Nicht mit diesen lustigen Fragen, nicht mit Telefonaten und auch nicht mit einer AGH bei den Jesuskindern zum Gotteslohn?

Du könntest übrigens zu den Fahrtkosten noch einen Beistand addieren, der nicht verweigert werden darf, und Du könntest
auch noch die VerBIS-Gesprächsvermerke ausdrucken und zusenden lassen, um zusammen mit Deinen eigenen Notizen die
Sinnhaftigkeit der trefflichen Zusammenkünfte ernsthaft anzuzweifeln.

Bei Fragen nach dem Tagesablauf und nach Freund/Freundin würde ich auch noch den zuständigen Datenschutzbeauftragten
hinzuziehen. Davon würde ich mir keinen Volltreffer versprechen, obwohl das durchaus kommen kann, sondern mehr auf die
eher atmosphärischen Veränderungen im Hause zählen.

Die eigentliche Frage ist nämlich in Wirklichkeit, ob es besser wird, wenn Du nett spielst oder nicht.
Ich persönlich würde eine AGH nicht unter "besser" einordnen, aber das muss jeder selbst wissen.
 

Lisa_33

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So, nachdem ich ihre E-Mail völlig ignoriert und nicht geantwortet habe, fand ich gestern gleich eine Einladung für den 11.09. im Briefkasten.
Das war zu erwarten.
Sie möchte mit mir über die in der EGV vereinbarten Aktivitäten sprechen. Können wir. Mal sehen, ob die AGH dann nochmal zur Sprache kommt.
Eigenbemühungen kann ich selbstverständlich nachweisen.

E-Mail-Adresse werde ich löschen lassen.
 

Spiegelsaal

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Richtig so, Du hättest auch gleich zurück schreiben können, dass Du in Zukunft nur noch postalisch erreichbar bist und die E-Mail Adresse zu löschen ist.
Du hast den Spielball zu lange zum SB gespielt mit den E-Mails, dass nutzen dann einige gerne aus und befriedigen ihre Neugier.
 
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